So sieht Hundstorfers "freiwilliges Sozialjahr" aus

15.11.2012 | 17:26 |   (DiePresse.com)

Der Zivildienst-Ersatzvorschlag, falls die Wehrpflicht fällt: 8000 Plätze für Frauen und Männer, 1386 Euro Monatsgehalt, 211 Millionen Euro Kosten.

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Sollte sich der SPÖ-Wunsch nach einer Abschaffung der Wehrpflicht erfüllen, gäbe es nun auch eine Alternative für den damit wegfallenden Zivildienst. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) stellte am Donnerstag nach einer letzten Gesprächsrunde sein mit den Trägerorganisationen ausverhandeltes Modell für ein freiwilliges soziales Jahr vor.

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Die schon zuvor wochenlang diskutierten Eckpunkte sind im fertigen Modell teilweise noch verändert worden. Gleich geblieben ist, dass das Sozialjahr allen Männern und Frauen ab 18 Jahren offen stehen soll, Pensionsbezieher ausgenommen. Dafür werden sie 14 Mal im Jahr mit 1386 Euro brutto entlohnt.

Neu ist, dass das Modell nun Plätze für 8000 Personen jährlich vorsieht, nicht wie ursprünglich angedacht 6500. Auch die Kosten haben sich gegenüber den anfänglichen Schätzungen von 147 Millionen Euro erhöht - und zwar auf 211 Millionen Euro im Jahr. Abgewickelt werden sollte das freiwillige soziale Jahr über die schon bestehende Zivildienstagentur, erklärte der Sozialminister.

--> Reaktionen: "Brauchbarer Kompromiss", "Hüftschuss"

Die errechneten Kosten von 211 Millionen Euro pro Jahr für das Sozialjahr überschreiten jene des jetzigen Zivildienstes laut Sozialministerium nur geringfügig. Das trifft allerdings nur zu, wenn man zu den direkten Kosten für die Zivildiener von 142 Millionen Euro die volkswirtschaftlichen Kosten addiert, die durch den Beschäftigungsentfall am Arbeitsmarkt entstehen. Laut Ministerium sind das 66 Millionen Euro.

Er könnte mit gutem Gewissen für die österreichische Bevölkerung sagen, dass eine Aufrechterhaltung der Dienstleistungen auf hohem Niveau mit diesem Modell garantiert werden könne, betonte Hundstorfer. Man habe kein "Perpetuum mobile" erfunden, sondern sich um eine "seriöse Kostenrechnung" bemüht. Der Anteil, der durch die Trägerorganistionen finanziert wird - insgesamt rund 40 Millionen Euro - bleibe gleich.

Sozialjahr für Ausbildung anrechenbar

Wie schon im Vorfeld angekündigt, würde die Absolvierung des Sozialjahrs auch für die Ausbildung anrechenbar sein. Neben verpflichtenden, qualitativ hochwertigen Ausbildungen im Umfang von 180 Stunden sollte der Dienst auch etwa für bei Berufsausbildungen geforderte Praxiszeiten anrechenbar sein und Zusatzpunkte bei Aufnahmetests in Schulen, Fachhochschulen und auf Universitäten bringen. Auch eine Anrechnung als Vordienstzeit im öffentlichen Dienst wäre nach Meinung Hundstorfers vorstellbar.

Der Schwerpunkt der Tätigkeiten im Sozialjahr sollte nach Vorstellung des Sozialressorts im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen liegen. Die Abwicklung - von der Lohnverrechnung bis hin zur Zertifizierung des Dienstes - soll die Zivildienstagentur übernehmen, die somit auch eine Art Qualitätskontrolle durchführen würde. Nach wie vor soll auch eine Rekrutierung der Teilnehmer direkt über die Trägerorganisationen möglich sein. Eine spezielle Bewerbung über das AMS, wie vorübergehend überlegt worden war, dürfte es aber nicht geben.

"Einmal im Leben kann man das machen"

Eine Verlängerung des freiwilligen Sozialjahrs soll nicht möglich sein, sagte der Sozialminister. "Einmal im Leben soll man das machen können." Die 8000 Freiwilligen pro Jahr hält der Minister für "aufstellbar", weil es so schon jährlich 90.000 Eintritte in Sozial-und Gesundheitsberufe gebe, viele davon aus anderen Sparten. Im Idealfall, malte sich der Minister aus, werde das soziale Jahr für viele als Einstiegsjahr in die Branche dienen.

Befürchtungen, dass seine Überlegungen umsonst waren, sollte sich die Bevölkerung im Jänner für die Wehrpflicht entscheiden, teilte Hundstorfer nicht. Er sei "zutiefst überzeugt davon", dass der Plan für das Sozialjahr über kurz oder lang nicht im Papierkorb verschwinden werde, gab er sich zuversichtlich. Selbst wenn die Wehrpflicht beibehalten werde, werde man in einigen Jahren aufgrund der "demografischen Delle" der geburtenschwachen Jahrgänge die Diskussion haben, wie man die Leistungen trotz sinkender Zahlen von Wehrpflichtigen und somit auch Zivildienern beibehalten könne, meinte er. Dann werde man auf dieses Modell zurückgreifen können.

Die noch übrigen Wochen bis zur Volksbefragung müsse man nun nützen, um der Bevölkerung zu präsentieren, wie die Zeit danach aussehen könnte, so der Minister. Primär gehe es bei der Befragung aber um die Wehrpflicht, nicht um den Zivildienst, konnte er sich einen Seitenhieb auf den Koalitionspartner nicht verkneifen. Er finde es "hoch interessant", dass ein paar Leute glaubten, einige müssten fünf Monate Wehrpflicht absolvieren, damit andere den Zivildienst machen könnten, meinte er süffisant. Und außerdem: Von der ÖVP habe es noch "überhaupt keinen Vorschlag" dazu gegeben, monierte er.

(APA)

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39 Kommentare
 
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So sieht Hundstorfers "freiwilliges Sozialjahr" aus

von uns Populisten wurde immer die Behauptung aufgestellt,
1. die Verweigerer vom Militärdienst werden bestraft durch die Ableistung eines Zivieldienstes. Gleichzeit erspart sich der Staat den Aufbau eines funktionierende Pflegedienstes und natürlich Unsummen an Geld durch die Zivieldienstleistenden.
2. auf unsere Frage von damals, was passiert wenn die Ausrede mit dem Ersatzdienst sich nicht mehr stellen sollte da es keinen pseudo Feind mehr gibt den man bekämpfen muß und der Militärdienst als Grundlage wegfällt.
Die Antwort von Realpolitikern, das wird es nie geben ihr seit Populisten. Daraufhin die von uns gegebene Antwort, ist auch bewußt was das Wort richtig bedeudet. Populus heißt das Volk, Populismus ist daher nichts anderes als eine Politik die Volksnah ist und von ihm, dem Volk auch verstanden wird. Diese Definition entspricht genau dem was wir damit aussagen wollten.

Wer hat eigentlich einmal die finanzielle Seite der Einsparungen durch die Zivieldienstleistenden ausgerechnet.

Es ist ein Naturgesetz, jedes System ändert sich immer in das Gegenteil dessen wofür es einmal stand.
Alles was der Mensch macht, richtet sich nach einem vorbestimmten Zeitraum immer gegen ihn selbst. Das gilt natürlich im besonderen für Gesetze.


Um unser Geld

ist den Sozis nichts zu teuer!

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Eine Schnapsidee .....

Herr Hundstorfer sollte den vielen tausend freiwilligen Helfern dann bitte erklären, warum der eine mehr als 1.300 € im Monat erhält, während die Freiwilligen, die schon jahrelang für buchstäblich nichts neben ihrer Arbeit freiwillig geholfen haben, weiterhin nur einen feuchten Händedruck bekommen sollen.

Aber er kann ja im Falle des Scheiterns seiner Schnapsidee ja gerne mit seinem Politikergehalt haften. Wäre doch mal was Neues, oder ??

*Warum einfach wenn es kompliziert auch geht...


Ein berufs-freiwilligen Sozialjahr kostet immens ... man benötigt nicht nur 8000 Plätze/Mitarbeiter sondern durch Krankenstände (meist 12% lt.Statistik) und Urlaube (dann) mindestens 9.500 Leute, aber woher nehmen?
(letztlich wird/muss ja das Arbeitnehmergesetz gelten).

Salopp gesagt: Der rote Soziminister (u.Berater)sollte sich gelegentlich einen Hausverstand zulegen od. kaufen... nachzufragen beim Billa!

Die Rechnung verstehe ich nicht

Wenn die Zivildiener jetzt arbeiten und damit Steuern zahlen und damit für die "Freiwilligen" (FREIWI statt ZIVI?) mehr Geld zur Verfügung steht, entfallen doch die Steuern der FREIWIs oder? Und was ist, wenn die Arbeitslosigkeit steigt und für die Leute, die eigentlich ZIVIs sein sollten Arbeitslosengeld bezahlt werden muss? Kann mir jemand erklären, wie der Herr Minister rechnet?

Re: Die Rechnung verstehe ich nicht

Ich finde es interessant, dass ich negative Anmerkungen, aber keine Antwort auf eine Frage bekommen!

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Ausnahmsweise ein PLUS für einen SP-Politiker

Ich bin weder Freund der SPÖ noch Hundstorfer-Fan, aber:
wenn ein Minister sich zu einem Thema Gedanken macht und dazu auch noch ein schlüssiges Konzept ausarbeitet, dann ist das zu würdigen.
Die ÖVP hingegen hat beim Thema Wehrpflicht die Betonierer-Rolle übernommen.

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Re: Ausnahmsweise ein PLUS für einen SP-Politiker

Recht viel nachgedacht hat er nicht, der Herr. Er hat nur die Zahl von seinem Parteifreund, dem Ober-Samariter übernommen.

Geld genug für Banken, teure Infrastrukturen vom...

....Feinsten gibt es dort, wo sich Lobbying "auszahlt", aber immer fehlt Geld für die ordentliche Bezahlung der Sozialdienste. Als Staatsbürger eines der reichsten Länder schäme ich mich für so viele verlogene und vorgeschobene Argument für die Beibehaltung des Zivildienstes. Schämt sich denn niemand, diese miserabel entlohnten Sozialdienste mit einem Taschengeld abzuspeisen und in herrschaftlicher Manier in Anspruch zu nehmen? Ach so, um Ihr Gewissen zu beruhigen, geben Sie im Bedarfsfall privat 2 oder gar 3 Euro Trinkgeld. Auch unsere Gesellschaft wird eines Tages für diese schamlose Ausbeutung bitter bezahlen. Armut? Wann i auf die Tuchlauben geh, siech i doch ka Armut!? Mir san doch reich! Nein, Sie und zu viele theoretischen Besserwisser, sind engstirnig und tragen Scheuklappen, weil ins Verderben wollen Sie alle schließlich geradeaus ins Verderben. Bitte aufwachen, Leute!

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negative Auslese

Solang die Wirtschaft schwächelt wird man ja noch genug Leute bekommen (geeignete?), aber wenn wir wieder Hochkonjunktur haben sollten, dann wird es knapp

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Warum so eilig?

Seit es das Team Stronach gibt, ist unsere Regierung plötzlich sehr entscheidungsfreudig, wenn auch nur in weniger wichtigen Sachen oder zum Schaden Österreichs. Sehr schnell die politischen Gehälter angehoben, selbstverständlich auch Wahlzuschüsse und natürlich wurden auch schon weitere politischen Ämter angedacht! Plötzlich wird das Bundesheer und der Zivildienst so wichtig, dass man nicht einmal die Volksbefragung abwarten kann. Hundertausende Euro werden hier für die Propaganda hinausgeworfen, die dummsten Systeme von "Experten" erstellt. Jeder einigermaßen normale Bürger weiß mehr als diese Affen in der Regierung!
Mit Quotenfrauen werden wir zugepflastert, diesen natürlich mindestens 10 Experten pro
Quotenfrau zur Seite gestellt werden müssen, ähnlich ist es doch auch bei den Regierungsmitgliedern, egal ob Quote oder Mann! Aber wo findet man im Sozialdienst die Quotenfrauen??? Die kommenden Wahlen werden diesen Spuck ein Ende setzen!!!

Seit es das Team Stronach gibt, ist unsere Regierung plötzlich sehr entscheidungsfreudig

Die Debatte um die Wehrpflicht ist aber älter als Stronachs comeback. Aber man kann sich die Realität schon zurechtbiegen und in allem, was in Österreich passiert, den Ursprung eines Kanadiers vermuten, der selbst nicht anwesend ist.

Ich bin gegen jede Zwangsverpflichtung

sowohl zum Wehrdienst als auch zum Wehrersatzdienst, dem sog.Zivildienst! Zum Beruf des Soldaten gehört die freiwillige Zustimmung, im Ernstfall auch andere Menschen töten zu müssen, was so gut wie immer in der Diskussion ausgeblendet wird.

Und zum zivilen Sozialdienst gehört auch die innere Bereitschaft, anderen Menschen helfen zu wollen und gleichzeitig die Bereitschaft, von den Eltern, die ja den Jungen weiter finanzieren müssen, abhängig zu bleiben.

Außerdem finde ich die Vermischung von angestellter und ehrenamtlicher Tätigkeit in ein und demselben Unternehmen fragwürdig, weil Ehrenamtliche sich doch letztendlich etwas ausgenützt vorkommen müssen, Idealismus hin oder her!

Re: Ich bin gegen jede Zwangsverpflichtung

Das Bundesheer sollte nur zur Verteidigung des Österreichischen Volkes sein. Ein Berufsheer wird ausschließlich für die EU und Nato gebraucht. Die Frage bei der Abstimmung müßte daher lauten, wollen wir uns an internationalen Kriegen beteiligen oder nicht. Man kann wie du natürlich gegen alles sein, es sollte aber doch so sein, daß ein Mann bereit ist, seine Familie und sein Volk zu verteidigen. Nur Warmduscher fürchten sich vom Heeresdienst.

Re: Re: Ich bin gegen jede Zwangsverpflichtung

Erstens: Ich bin nicht gegen alles. Ich bin gegen staatliche Zwangsverpflichtungen. Gegen ein Berufsheer bin ich nicht. Und die vetrteidigen doch auch das Vaterland, oder können sie das nicht?
Jedenfalls besser als schlampig ausgebildete, schlecht ausgestattete Wehrdiener, die nur als Kanonenfutter in der ersten Reihe herhalten können! In konvetioneller Kriegsführung kennen Sie sich aus? Na eben!
Und dann erinnern Sie sich sicher, wie in der, von Ihnen vermutlich verherrlichten Zeit des zweiten Weltkrieges, Kinder und Jugendliche gegen die heranrückende rote Armee eingesetzt wurden! Und jetzt, zum Schluss: Ja, ich bion gegen Heer und Krieg und gegen staatlich sanktioniertes und in Auftrag gegebenes Morden!
Früher hätten Sie mich wegen Wehrkraft zersetzenden Gedanken an die Guillotine gebracht, hoffen wir, dass das nie mehr wiederkehrt...

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Re: Re: Ich bin gegen jede Zwangsverpflichtung

Ihre Name ist ungeheuer treffend. Ich bin nicht bereit in der Armee zu dienen. Aber gut ich dusche auch warm, das ist schlicht angenehmer.

erst recht

und erst recht gehe ich zur abstimmung und werde FÜR die beibehaltung abstimmen.

denn zivildienst u.a. ist ein geselllschaftlicher beitrag.

kosten hin oder her.

mich kotzt das alles mittlerweile sowas von an...

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Re: erst recht

Und mich kotzt der Zwangsarbeitsfetischismus in Österreich an. Ich werde auf jeden Fall gegen die Zwangsarbeit stimmen!

zunge zergehen

"Die errechneten Kosten von 211 Millionen Euro pro Jahr für das Sozialjahr überschreiten jene des jetzigen Zivildienstes laut Sozialministerium nur geringfügig. Das trifft allerdings nur zu, wenn man zu den direkten Kosten für die Zivildiener von 142 Millionen Euro die volkswirtschaftlichen Kosten addiert, die durch den Beschäftigungsentfall am Arbeitsmarkt entstehen. Laut Ministerium sind das 66 Millionen Euro."

das lasse ich mir auf der zunge zergehen...

weil das schaue ich mir an.

die SPÖ wird sich noch ins hoserl machen, was die sich an dem berufsheer sich selber angetan hat.

tschüss Darabosch...

wieder eine neue Art, Steuergeld zu vernoichten


Re: wieder eine neue Art, Steuergeld zu vernichten

sag mal hundstrümmerl! Wie kann es sein,dass solche Beiträge laut formulieren darfst?

wieder eine neue Art, Steuergeld zu vernoichten


Zivildiener leisten beim Roten Kreuz

mehr als die 16,5 Hauptamtlichen.
Übers Jahr leisten 43 junge Männer ihren Zivildienst beim Roten Kreuz im Bezirk Vöcklabruck. Gerechnet auf Arbeitsstunden, leisten sie mehr als die angestellten Mitarbeiter, die auf den Ortsstellen 16,5 Personaleinheiten ausmachen.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/Zivildiener-leisten-beim-Roten-Kreuz-mehr-als-die-16-5-Hauptamtlichen;art71,1008794

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Re: Zivildiener leisten beim Roten Kreuz

Und das ist gut? Schlecht bezahlte Zwangsarbeiter müssen mehr arbeiten als der Rest. Großartig!

Unverständlich

Verstehe das alles überhaupt nicht.
Wer ein freiwilliges "Sozial"-Jahr machen will soll das tun und wird dort zum Mindest-KV angestellt.
Wer das nicht nötig hat oder nicht will wird eben geringfügig beschäftigt (oder irgendwie Kranken- und Unfallversichert) und macht den anderen Teil freiwillig.
Die "Aufrechterhaltung der Dienstleistungen auf hohem Niveau" kann ja wohl aus den ohnehin mehr als üppigen Abgaben finanziert werden.
Oder war die bisher nur durch "Zwangsarbeit" möglich ?

Re: Unverständlich

"Wer ein freiwilliges "Sozial"-Jahr machen will soll das tun und wird dort zum Mindest-KV angestellt."

wennst nach der matura oder nach dem studium dich für den mindest-kv verpflichtest...
... kannst nicht amal die betriebskosten zahlen in wien.

deswegen , wie sie richtig titulieren, Unverständlich.

alles nur eine verlogene partie, was einem da verkauft wird.


 
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