"Hausärzte sollen an Wochenenden zur Verfügung stehen"

29.11.2012 | 18:32 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Ende des Jahres soll die Gesundheitsreform fertig sein - mit oder ohne Ärztekammer, sagt Minister Alois Stöger (SPÖ). Spitäler würden nicht geschlossen, einzelne Stationen schon.

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Die Presse: Wie würden Sie derzeit Ihr Verhältnis zur Österreichischen Ärztekammer beschreiben?

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Alois Stöger: Als spannend. Am Mittwoch hatte ich zum Beispiel ein Gespräch mit Präsident Artur Wechselberger.

 

Und was ist dabei herausgekommen?

Wir haben gemeinsam überlegt, was wir tun können, damit die Positionen der Ärzte besser gehört werden. Aber ich habe auch deutlich wiederholt, was die Bundesgesundheitskommission vergangene Woche beschlossen hat.

 

Die Ärztekammer wurde aufgefordert, ihre Plakatkampagne – Stichwort „Mein Arzt ist weg“ – unverzüglich einzustellen. Sie haben Wechselberger am Mittwoch also eine Rüge erteilt.

Ich würde das nicht als Rüge bezeichnen. Aber man muss auch klar sagen, wenn etwas nicht geht.

 

Haben Sie mit Konsequenzen gedroht?

Nein. Aber es kann nicht sein, dass Patienten mit Falschinformationen verunsichert werden, damit die Ärzte ihre Interessen durchsetzen. Das lassen wir nicht zu.

 

Warum haben Sie die Ärztekammer nicht an den Verhandlungstisch geholt? Sie hätten sich einiges erspart.

Ich habe mit den Landesregierungen einen Staatsvertrag zu schließen und nicht mit der Ärztekammer. Das ist verfassungsrechtlich so vorgesehen. Wenn die Ärzte berechtigte Anliegen haben, dann kann man darüber reden.

 

Die Standesvertretung sieht das anders. Sie spricht von Geheimverhandlungen zwischen Bund, Ländern und Kassen.

Wenn die Ärztekammer beklagt, dass sie nicht eingebunden wird, ist das meistens nicht korrekt. Das war schon bei der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) so, obwohl ich Ihnen mindestens 40 Verhandlungstermine nennen kann. Außerdem haben wir im Juni ein Grundsatzpapier für die Reform öffentlich präsentiert. Von Geheimverhandlungen sind wir also weit weg.

 

Kommende Woche wird es dennoch Proteste geben, im Jänner sind Ordinationsschließungen geplant. Haben Sie versucht, Wechselberger davon abzubringen?

Er hat jedenfalls nicht bestätigt, dass diese Maßnahmen stattfinden werden. Es gibt da unterschiedliche Interpretationen einzelner Gruppierungen in der Kammer.

 

Das heißt, Sie haben sich ausgesöhnt.

Nein. Aussöhnen setzt einen großen Streit voraus.

 

Danach sieht es aber aus. Die Ärzte rechnen mit drastischen Einschnitten in der Patientenversorgung, weil die Gesundheitsausgaben bis 2016 um 3,4 Milliarden Euro reduziert werden sollen. Auch das Wort Zweiklassenmedizin ist schon gefallen.

Das ist eben nicht der Fall. Da werden Kostendämpfungen mit Einsparungen verwechselt. Die Ausgabenentwicklung der vergangenen Jahre darf nicht fortgeschrieben werden – das können wir uns nicht mehr leisten. Wir müssen den Kostenanstieg parallel zum Bruttoinlandsprodukt halten. Aber real werden wir im Jahr 2016 mehr Geld für die Patientenversorgung haben als jetzt. Das lassen wir uns von einer Kammer nicht uminterpretieren.

 

Wir reduziert man Kosten, ohne zu sparen?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Ein Drittel der verschriebenen Medikamente wird gar nicht eingenommen. Wenn es uns gelingt, diese Zahl zu verringern, haben wir die Versorgung zum Nutzen aller optimiert. Das Gleiche gilt für Doppel- und Dreifachbehandlungen. In diese Richtung geht die Reform.

 

Die Länder verwalten derzeit die Spitäler, die Kassen verantworten die niedergelassenen Ordinationen. In Zukunft sollen beide Bereiche gemeinsam geplant und finanziert werden. Das klingt alles schön und gut, aber welche Vorteile bringt das dem Patienten?

Ein Beispiel: sDie Länder sind für Alten- und Pflegeheime, aber nicht für die niedergelassenen Ärzte zuständig. Es würde aber Sinn haben, in einem Heim mit, sagen wir, 100 Bewohnern eine Arzt- oder Gruppenpraxis einzurichten. Es gibt den Menschen Sicherheit, wenn sie wissen, dass der Arzt im ersten Stock ist. So etwas müssen wir künftig mitbedenken.

 

Unterm Strich wird es also mehr Kassenärzte geben?

In machen Regionen wird es mehr Kassenärzte geben, in anderen werden vielleicht die Spitalsambulanzen ausgebaut. Entscheidend ist, dass die Versorgung den regionalen Gegebenheiten angepasst wird. Die sind überall anders, daher kann man nicht alles über einen Kamm scheren. Aber eine solche Planung setzt voraus, dass Bund, Länder und Sozialversicherung miteinander kooperieren.

 

Bedeutet das im Umkehrschluss, dass Krankenhäuser geschlossen werden?

Die Zielsetzung ist klar: Wenn es möglich ist, dann soll der Patient ambulant behandelt werden und nicht stationär im Krankenhaus. Denn das ist für den Patienten angenehmer und spart Kosten. Deshalb sollen Hausärzte auch an Wochenenden und an Tagesrandzeiten verstärkt zur Verfügung stehen. Aber ich gehe nicht davon aus, dass Spitäler geschlossen werden.

 

Aber Umstrukturierungen bzw. Stationsschließungen sind in den Krankenhäusern schon angedacht.

Das ist vorgesehen. Und ich sage Ihnen noch etwas: Ich möchte heute in keinem Krankenhaus behandelt werden, in dem sich in den vergangenen 20 Jahren nichts verändert hat. Wir müssen die Qualität und die Versorgung verbessern, deshalb wird es Veränderungen geben.

 

Wie könnte eine solche aussehen?

Ein Arzt, der in einem Schwerpunktkrankenhaus beschäftigt ist, könnte beispielsweise dreimal die Woche eine Ambulanz betreuen. Oder: Nach einer Operation im Schwerpunktspital könnte der Patient zur Pflege in ein regionales Krankenhaus überstellt werden. Auch solche Formen sind denkbar.

 

Das spart Geld?

Muss nicht, kann aber. Die jeweiligen Maßnahmen müssen auf Länderebene beschlossen und dann regelmäßig überprüft werden.

 

Wann wird das Konzept für die Gesundheitsreform fertig sein?

Ich hoffe, Ende des Jahres.

 

Was fehlt noch?

Grundsätzlich sind wir uns einig. Ein paar Details sind noch offen.

 

Welche denn?

Es ist sinnlos, dem Verhandlungsprozess jetzt öffentlich vorzugreifen. Nur so viel: Wir sind sehr weit, und ich bin optimistisch.

 

Dem Vernehmen nach wird es eine sogenannte Zielsteuerungskommission im Bund geben, in der die maßgeblichen gesundheitspolitischen Entscheidungen getroffen werden. Wer wird in diesem Gremium vertreten sein?

Das ist eine der Fragen, die noch nicht ausverhandelt sind.

Wie man hört, sollen es neun Länder-, neun Kassen- und sechs Bundesvertreter sein. Stimmt das?

Was Sie alles hören. Noch einmal: Wir haben uns noch nicht festgelegt.

Auf einen Blick

Alois Stöger (SPÖ) ist seit Dezember 2008 Gesundheitsminister. Davor war der 52-Jährige Obmann der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse.

Die Gesundheitsreform soll Ende des Jahres fertig sein. Bund, Länder und Sozialversicherungen haben vereinbart, dass Kassenarztpraxen und Krankenhäuser künftig gemeinsam geplant und finanziert werden. Derzeit sind die Länder für die Spitäler und die Sozialversicherungen für den niedergelassenen Bereich verantwortlich.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.11.2012)

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32 Kommentare
 
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gesundheitsreform

An der Gesundheit wird hoffentlich nichts reformiert, g`sünder als g`sund geht nicht. Es wird sich wohl (?) um sinnvolle Gesundheitsvorsorge handeln, es werden wahrscheinlich die Schulärzte aufgewertet, es wird sich auch um Maßnahmen handeln, die der zunehmenden Überalterung im System Rechnung trägt. Die dem Gemeinwohl verpflichteten (?) Gesundheitspolitiker werden uns alle mit ihren bisher geheimgehaltenen unwidersprechbaren, weil so sinnvollen Reformen derart überraschen, dass ganz Ö. staunen wird - hab ich geträumt.

Freie Arztwahl ????

Wenn angestellte Ärzte eines Schwerpunktkrankenhauses eine Fachambulanz mitbetreuen müssen, können die Patienten dieser Ambulanz sicher sein, jedesmal von einen anderen Arzt behandelt zu werden. Ist das freie Arztwahl? Und wie weit wollen Sie die angestellten Ärzte noch belasten Herr Störer?

Medikamentenkosten

Stöger:"Ein Drittel der verschriebenen Medikamente wird gar nicht eingenommen."
Wie will er das in Zukunft handhaben? Soll dann einfach gar nichts mehr verschrieben werden auf den Verdacht hin der Patient könnte das Medikament eh nicht einnehmen?

Wochenenddienst

im Übrigen: Der Wochenenddienst der praktischen Ärzte ist in deren Verträgen mit den Kassen klar geregelt. Allerdings werden diese Dienste häufig durch unsinnige Konsultationen konterkariert. Manche Patienten heben sich ihre gesundheitlichen Probleme fürs Wochende auf - und das durchaus nicht aus 'Bosheit', sondern weil viele Nachteile am Arbeitsplatz fürchten, wenn sie während der Arbeitszeit Arztbesuche machen

ein wenig unbalanced

Herr Stöger sagt, es sei nicht vorgesehen, dass die Ärztekammer an den Verhandlungen über die 15a Vereinbarung teilnimmt (nur Bund und Länder). Die Teilnahme des Hauptverbandes der Sozialversicherungen ist verfassungsrechtlich auch nicht vorgesehen, war allerdings immer eingebunden. Erkennt jemand die Unausgewogenheit?

Kosten sparen

Warum macht man nicht nur eine Krankenkasse in Ö. Da gibt es in 9 Bundesländern 9 Stellen die per Definition das gleiche machen. Kein Patient würde einen großen Unterschied merken.
Ach. Ich hab vergessen wenn es nur mehr eine Kassa gibt dann gibt es mind 20 Direktorenposten für verdiente Parteimitglieder weniger, und das geht garnicht da sind Kosten in Mrd Höhe gerechtfertigt

Kostendämpfung

Duden: Kostendämpfung = Wortart: Substantiv, feminin, Gebrauch: Wirtschaft

Duden: Euphemismus = Substantiv, maskulin - beschönigende, verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder unangenehmes Wort
aber immerhin: er gibt mittlerweile zu, dass (zwar nicht ganze Spitäler, aber) Abteilungen geschlossen werden sollen

Er macht seine Arbeit besser als viele seiner Vorgänger!

Warum wird immer verächtlich auf seinen Beruf hingewiesen, "er ist ja nur ein Maschinenschlosser"!
Seine Vorgänger waren Akademiker und auch nicht besser, Kdolsky!
Wer hat uns den in diese Misere geführt, in erster Linie Akademiker!
Es regen sich gerade die Ärzte am meisten auf, die unser Gesundheitsystem skrupellos ausnutzten, wenn sie zum Beispiel ihre Privatpatienten in den öffentlichen Krankenhäusern behandeln.

hat doch ein Fernstudium aus Straßburg gemacht....ganz toll....


Was fehlt

wäre vor jeder Spitalsambulanz eine Gruppenpraxis mit 3-5 Allgemeinmedizinern und zumindest jeweils einem Facharzt.

Wer einmal die Zustände in Ambulanzen erlebt hat, die auf Grund von Selbstkommern mit akuten Problemen a'la Bauchweh im kleinen Zeh zu Stande kommen, versteht was ich meine!

Re: Was fehlt

ist aber auch eine Orientierung an den Kundenbedürfnissen durch die Ärzte. Ordinationszeiten von Mo-Fr jeweils 7.30-11.30 lassen mich sehr ernsthaft an der Arbeitsmoral manches Mediziners zweifeln. Wer nach Umzug mal versucht hat einen Termin bei einem Augenarzt binnen 6 Monaten zu bekommen versteht was ich meine.

Telefonische Erreichbarkeit ist fuer die Kasse kein Thema

Aerztliche Beratung per Telefon ist zwar international ein Schlager, doch in Oesterreich sogar verpoent.
(Skandal: Krankenstand per Telefon)
Aerzte laufen Gefahr, dass ihnen die Vernachlaessigung der Sorgfaltspflicht zum Vorwurf gemacht wird , von Honorierung der Vorhalteleistung ist keine Red' , und so lassen wir das Telefon lieber abgedreht.

Es muß gespart werden ???

Warum wird in Mödling und Baden (N.Ö.) 10 km Distanz jeweils ein neues Krankenhaus gebaut?
Ebenso in Wr. Neustadt und Neunkirchen auch 10 km auseinander. Ist ja Ländersache, Onkel Erwin wird schon wisswn... was anderes: darf ein Maschinenschlosser, Verzeihung Minister über Ärzte und Patienten sprechen, obwohl seine Kollegin Frauenministerin doch will, dass man PatientInnen und ÄrztInnen vergendert,

Re: Es muß gespart werden ???

Obwohl es relativ leicht wäre, sich kundig zu machen…. z.B. über Baden-Mödling.
Denkt man in „Regionen“ wird es nicht schwer fallen festzustellen, wie viele Menschen in dieser Region zu versorgen sind. Baden und Mödling wird als „Thermenklinikum“ geführt, d.h. medizinisch und verwaltungsmäßig, auch „Personell“!, bereits seit Jahren als „eine“ Einheit.
Geht man von dem Bedarf aus, wäre an einem Standort „ein“ größeres Krankenhaus (Klinikum) zu bauen (und wo wäre der geeignete Baugrund??etc) Ich sehe hier weder wirtschaftliche noch für die Versorgung Vorteile? Ein zweites AKH? Und was soll die kurze Distanz, per se, aussagen? – Beispiel: 13. Bezirk Wien: Orth. Spital, Neurolog. Spital, Rehab-Zentrum, KH Hietzing im Umkreis von 3 km??
Es muss doch möglich sein, sich auch abseits von Parteipolitik und persönlichen Abneigungen (Beleidigungen) mit solchen für ALLE wichtigen Fragen sachlich zu befassen. Die gleiche Art unsachlicher Diskussion findet immer wieder mit der Thematik der Zusammenlegung der Krankenkassen (GKK), -jetzt ist die Stronach-Partie draufgekommen, Hurra! – statt. Die Einsparung von ein paar Funktionären und Direktoren (die einen Mückenstich im Gesamtbudget der SV ausmachen würde) wird dann als „(Gesundheits-)Reform“ bejubelt und viele glauben es dann auch!

waren Sie scho mal akut krank?

die schließung sind eine reine frechheit! es wurden nur zahlen angeschaut aber nicht die versorgung der pat.
Gerne möchte ich selbst Herrn Minister mit einem Beinbruch ins spital fahren, jedoh seit der reform nicht durchschnittlich 20 min sondern 50min Einsatzfahrzeit!!!!
Weiters werden abteilungen in khs geschlossen, die für eine Spezialisierung wichtig sind! ich kann keine uro schließen wenn die spezialisierung und das einzig alleine kh im bundesland ist, das nierentransplantationen durchführt!
die reformen sind sonnlos! ich möchte gern jeden einzelnen beteiligten minister in diese reformen gesundheitlich teilnehmen lassen, aber dazu sind sie zu feige und SKE versichtert. peinlich sind diese fakten!

Es würde aber Sinn haben, in einem Heim mit, sagen wir, 100 Bewohnern eine Arzt- oder Gruppenpraxis einzurichten.

na klar. und von der gruppenpraxis für 100 patienten leben dann, sagen wir zumindest 4-5 ärzte ganz kommod. wo lebt denn der mann?

Re: Es würde aber Sinn haben, in einem Heim mit, sagen wir, 100 Bewohnern eine Arzt- oder Gruppenpraxis einzurichten.

fast schon Stronachscher Realitätssinn :D

Und was ist mit 141 ?

Der Aerztefunkdienst - auch bei BM Stoeger Diplome unbekannt ?

Re: Und was ist mit 141 ?

fahrns ins spital, sagen die sehr oft.

Re: Re: Und was ist mit 141 ?

Das ist immer ein ganz sicherer Rat.
Vor allem fuer den Arzt.

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da läuft etwas gewaltig falsch

Ein gelernter Maschinenschlosser erklärt den Ärzten also wie der Hase zu laufen hat.
Aha und Erstaunen.

Re: da läuft etwas gewaltig falsch

und wann bremsen endlich der taxler und die schotterwerkerin die bankster- gangster ein ?

also bei uns in der steiermark,

werden zumindest zwei krankenhäuser zugesperrt!
Hörgas-Enzenbach und mariazell .
ist das dem minister noch nicht zu ohren gekommen!
zu den hausärzten ist zu sagen,die machen bei uns schon immer sonn und feiertagsdienst!
nur facharzt ist keiner im dienst,somit bleibt nur die krankenhausambulanz!

Re: also bei uns in der steiermark,

weils facharzt meist nur einen gibt pro region. soll der dauerdienst machen?

Re: Re: also bei uns in der steiermark,

wir haben in leoben von jeden facharzt mehrere.
dass es nicht in jeden dorf einen facharzt geben kann, ist mir schon klar.
aber in jeden bezirk gibt es mehrere.
bei den zahnärzten funktioniert es doch auch !
aber ein facharzt verdient unter der woche genug.
am wochenende muß er sich in seiner villa ,oder in seinen freizeitdomizil entspannen!

Re: Re: Re: also bei uns in der steiermark,

Ich (kein Arzt) entspanne mich nach einer anstrengenden Arbeitswoche auch gerne in meinem "Freizeitdomizil".
Was ist daran falsch?
Arbeiten sie 24 h/Tag und 365 Tage/Jahr?

 
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