Heinz Fischer trifft argentinische Präsidentin

03.12.2012 | 06:30 |   (DiePresse.com)

Am Montag tritt der Bundespräsident eine mehrtägige Reise nach Südamerika an. Die Wirtschaftsbeziehungen sollen intensiviert werden.

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Bundespräsident Heinz Fischer beginnt am Montag seine offiziellen Besuche in Argentinien und Chile. Fischer wird am Abend in Buenos Aires mit Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner zusammentreffen. Am Donnerstag steht in Santiago de Chile ein Gespräch mit dem chilenischen Staatsoberhaupt Sebstian Pinera auf dem Programm. Ziel der Besuche ist vordringlich die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen.

In beiden Hauptstädten sind Wirtschaftsforen geplant. Der Bundespräsident wird von Fachminister Reinhold Mitterlehner (VP) und WKO-Präsident Christoph Leitl begleitet. Chile und Argentinien belegen im Ranking der Handelspartner Österreichs in Lateinamerika die Ränge drei und vier. Obwohl Argentinien finanziell in der Bredouille ist, ortet die WKO große Investitionschancen. Chile wiederum wird vielfach als wirtschaftspolitisches "Musterland" in Südamerika bezeichnet. Weitere Themen werden die Integrationsprozesse in Lateinamerika und das Verhältnis zur EU sein.

 

(APA)

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5 Kommentare

insider feedback

ich bin bei der Mission als Gast dabei und bin positiv überrascht: die WKO hat sich sehr bemüht Kontakte mit Firmen und Ämtern zu organisieren. Das Programm ist sehr dicht und wirklich kein Urlaub; schon die 13h15min Flug von Frankfurt nach Buenos Aires sind kein Spass und apropos unsere Kosten: Dr. Fischer ist so wie der Rest der Delegation in der Businessclass und nicht in der First Class geflogen und holt sich so wie alle anderen unkompliziert sein Essen selbst am Buffet oder moderiert einmal rasch das Briefing. Der Markt ist groß und wer nicht hingeht wird auch nicht teilnehmen.

kann mir

jemand erklären, was fischer in argentinien zu suchen hat ?!

Re: kann mir

Er möchte die wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen, z.B.:

Also für den Michi Häupl einen guten Preis für chilenischen Rotwein aushandeln.

Da Chile ja generell als ein Land der Trachten bekannt ist, wird sicherlich über den Exportschlager Tirolerhut verhandelt. Unbestätigten Meldungen zur Folge plant der Huber Peppi eine Produktionsstätte für Lederhosen in Santiago de Chile.

Ebenfalls auf der Agenda steht ein reghafter Austausch über das korrekte Streicheln von Rinderhintern. Eine Delegation österreichischer Biobauern möchte Austauschprogramme mit Rinderzüchtern aus Chile. In Workshops soll vermittelt werden wie man im anderen Land den Allerwetesten der Kühe behandelt.

Ebenfalls mit an Bord der Delegation befindet sich Scheich Al Jaber. Er möchte die Firma Kneissl jetzt in Chile oder Argentinien wieder aufbauen und hofft auf Investoren aus Papua Neuginuea. Fährt trotzdem mit.

Niki Belakowitsch präsentiert im Rahmen des Treffens die neue Homepage und erklärt wie man nicht mit Air France mitfliegen kann.

Toni Wegas, als designierter Präsident der chilenisch österreichischen Freundschaft, fährt zur Untehaltung aller mit und gibt nach 15 Tequilla ein Ständchen zum Besten.

Wie man sieht - Es macht doch Sinn, oder ?

Re: kann mir

Urlauben auf unsere Kosten!

kann mir


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