Entacher: Bei Volksbefragung "geht es um die Wurst"

03.12.2012 | 16:53 |   (DiePresse.com)

Die Bundesheergewerkschaft rührt die Werbetrommel für den Erhalt der Wehrpflicht. Mit der Einführung eines Berufsheeres würde alles "deutlich schwächer" werden, warnt Generalstabschef Entacher.

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Die Bundesheergewerkschaft hat am Montag zu einer „Informationsveranstaltung" zur bevorstehenden Volksbefragung über die Beibehaltung der Wehrpflicht oder Einführung eines Berufsheeres geladen - und dabei kräftig die Werbetrommel für die Wehrpflicht gerührt.

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Bei der Abstimmung „geht es um die Wurst", denn eine Abschaffung oder Aussetzung der Wehrpflicht könne man nicht mehr rückgängig machen, betonte Generalstabschef Edmund Entacher. Hinzu komme, dass mit einem Berufsheer „alles schwächer wird und zwar deutlich schwächer."

Harald Vodosek, Leiter der Abteilung Rüstungspolitik im Ministerium, warnte davor, dass bei einer Abschaffung der Wehrpflicht mit 1. Jänner 2014 mit einem Schlag nicht nur 11.000 Wehrdiener, sondern auch 28.000 Milizsoldaten wegfallen würden. Die neue Miliz müsste nämlich erst rekrutiert werden. Damit hätte man am 1. Jänner 2014 nur mehr 16.000 statt 55.000 Soldaten zu Verfügung.

Bei dem Versuch, diese fehlenden Soldaten zu rekrutieren, könnte es laut Vodosek allerdings zu Problemen kommen. Wenn man zum Beispiel für drei Pionierbataillone jeweils 600 Soldaten aufstellen will und jeden vierten Bewerber nimmt, bräuchte man 7200 Bewerber - 2400 pro Bataillon. Er sei skeptisch, ob sich etwa im Raum Villach 2400 Bewerber finden werden. Bei der Miliz glaubt er, dass es Jahrzehnte dauern könnte, bis diese mit den geplanten 9300 Soldaten gefüllt wird.

(APA)

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97 Kommentare
 
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Es geht also um die Wurscht

Um wem seine ?

Um die der Offiziere, die es sich gemütlich gerichtet haben bis zur Pension. Um diese Wurscht geht es dem Entacher, der ganz sicher nicht "Wurst" gesagt hat.

Wehrpflicht - Demokratie- Frauen

Wehrpflicht - Demokratie- Frauen
- man kann in einer Demoktratie nur demokratische Beschlüsse fassen und dem Volk nur demokratische Fragen stellen
- es ist undemokratisch nur Männer für die Wehrpflicht heranzuziehen
- Frauen haben das Recht sich im Verteitigungsfall mit der Waffe zu schützen und sollen wenn überhaupt genaus wie MÄnner im Umgang mit dieser ausgebildet werden
- Frauen die nicht diese Pflicht übernehmen haben kein Recht mitabzustimmen ( mitreden dürfen sie...)
- möglicherweise wurde unsere Verfassung von Männern (vielleicht auch Frauen) festgelegt die in diktatorischen Systemen aufgewachsen sind

. . . was Europa und die Welt brauche, ist Demokratie, asoziale Gerechtigkeit und Frieden(struppe) und kein Söldnerheer. was Europa und die Welt brauche, ist Demokratie, asoziale Gerechtigkeit und Frieden(struppe) und kein Söldnerheer.


pardon . . . sollte "soziale Gerechtigkeit" heissen


Magenkrämpfe

Wenn Herr Hametseder, seines Zeichen Reiffeisenfuzzi, für die Wehrpflicht ist, weil sonst
die Wirtshäuser Umsatzeinbußen hätten, dann
weiß man wo die Diskussion gelandet ist. Hier
hat Bucher eimal recht. Wir werden vera......

Was es braucht ist eine Totalreform

Ein eigenes Dienstrecht, Abschaffung der Personalvertretung, Verlängerung des Wehrdienstes auf 12 Monate und Entlassung der versoffenen und ausgfressenen Obristen und Vizes, die schon seit 30 Jahren in keine Uniform mehr reinpasssen.

Da braucht's natürlich mehr als einen tschechischen Ex-Spion, der ein paar Karrieristen und Speichellecker um sich schart. Management 2010...2010 ist so schnell gekommen und was war dann?

der experte Joe Coelmont

hat laut meldungen in diversen anderen medien auch noch folgendes für uns parat:

"... Das Militär sei ein Instrument für die Wahrung europäischer Interessen in Nachbarregionen, beispielsweise im mediterranen Raum und Zentralasien."

ich frage mich: was wir, bitteschön, für wichtige interessen in zentralasien (zu verteidigen) haben könnten.

wir haben dort genausowenig verloren wie vor 70 jahren, als wir berauscht von dumpfem nationalismus unsere landesgrenzen überschritten haben um unfrieden und tod über europa und die welt zu bringen.

Re: der experte Joe Coelmont

Es gibt - und das fasziniert - Menschen, die zu jedem Scha.. das III Reich als Argument ins spiel bringen können. Obs passt oder nicht, "Nazischreien" ist immer gut

Re: der experte Joe Coelmont

1942 hat das österreichische Bundesheer unser Landesgrenzen überschritten, um Tod über Europa und die Welt zu bringen?

Sie dürften ein wenig durcheinander im Kopf sein, was was Daten und Ereignisse in der Geschichte betrifft.

Sie wissen schon: Kreisky! "Lernens erst amal Geschichte!"

Häuptlingsübungen

Übungen ohne GWD haben wenig Sinn. Rechtfertigbar war das bis jetzt nur mit dem Prinzip Hoffnung, dass irgendwann die Politik zur Vernunft kommt, und verpflichtenden Milizübungen wieder einführt. Wie soll ich als Kommandant eines Jägerzuges ohne Jägerzug sinnvoll üben und wie im Einsatzfall mit Leuten die ich nicht kenne arbeiten. Facit: Verantwortungsloser Schwachsinn, der meine Zeit steihlt! TROTZDEM BIN ICH FÜR DIE WEHRPFLICHT

Re: Häuptlingsübungen

dem kann ich als Milizsoldat nur zustimmen

Information 2

Fortsetzung

Der Unterschied ist dass Libyen ein Berufsheer hat und Ägypten ein Milizheer.
Man wird es nicht schaffen den Schuster, den Lehrer oder den Anwalt dazu zu bringen auf die eigenen Leute zu schießen.

Und in Österreich hatten wir ja schon einmal ein Berufsheer welches Arbeiterwohnblöcke zusammengeschossen hat.

Alle Länder mit Berufsheer haben enorme Probleme genügend Soldaten zu finden. In Spanien ging man beispielweise her und senkte den Mindest -IQ für Soldaten auf 75 . Unter 70 gilt man als geistig behindert. Möglicherweise befolgen solche Leute den Schießbefehl ohne zu Zögern.

Mit der geringen Bezahlung wird man kaum genug und schon gar keine guten Soldaten finden. (Ein Unteroffizier bekommt grad mal 1200 Euro wieviel soll dann der einfache Soldat bekommen)
900 Euro? Naja nach alter Sozimanier bekommt man ja schon 870 Euro Mindestsicherung wozu dann zu Heer gehen?

Information

1. Zahlen und Studien sind größtenteils falsch.

Klar ist dass ein Berufsheer kleiner sein kann als ein Milizheer da die "Schlagkraft" eines Berufssoldaten größer ist als die eines Milizsoldaten. Dennoch werden 40 000 Berufssoldaten nie das leisten können wie das derzeitige Milizsystem, welches sich aus 31 000 Berufssoldaten und vor der Reform aus 200 000 Milizsoldaten zusammensetzt.
Will man hier die gleiche Qualität haben müsste man mindestens 80 000 Berufssoldaten haben und hierfür wären die Kosten natürlich viel teurer.
Von dem Geld dass ein etwaiger "Ersatzzivildienst" oder Sozialdienst kostet mal ganz zu schweigen.

Bei gleicher Qualität müssen die Kosten eines Berufsheeres viel höher sein.

2. bezahltes freiwilliges Sozialjahr

Wie erklärt man einen langjährigen freiwilligen Mitglied beim Roten Kreuz, der keine nenneswerte Entlohnung bekommt, dass der neue freiwillige Mitarbeiter 1300 Euro bekommt.
Und das noch bei schlechterer Qualifikation.

3. Der wahre Grund warum viele europäische Staaten auf ein Berufsheer umsteigen.

Eine militärische Bedrohung im Stile des kalten Krieges ist zur Zeit nicht vorhanden. Aber die Gefahr von Bürgeraufständen und Revolten ist so hoch wie noch nie. (siehe Griechenland, Ägypten usw.)
Und genau da liegt der Hund begraben. Milizsoldaten werden nie auf die eigenen Leute schießen. Ein Berufsheer ist hier besser geeignet.
Vergleichen wir Ägypten und Libyen. In Ägypten hat das Militär nicht auf die Bevölkerung geschossen in Libyen sehr wohl

Dass sollte den Wissenschaftlern zu denken geben!

Der neuen schwedischen Berufsarmee fehlen die Soldaten
05.12.2012 | 18:09 | Von unserem Korrespondenten HANNES GAMILLSCHEG (Die Presse)
Die Regierung in Stockholm versucht mit neuen finanziellen Anreizen, die lichten Reihen der „Teilzeitsoldaten“ zu füllen.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1320695/Der-neuen-schwedischen-Berufsarmee-fehlen-die-Soldaten?from=suche.intern.portal

Leistungen des Heeres

stehen vollkommen ausser frage,-nichts relevantes für österreich.

katastrophenschutz-ein lächerlicheres argument das für das bundesheer sprechen solle gibts wohl nicht-wir brauchen wohl keine raketenhelikopter um menschen bei lawinen oder muhren etc zu retten.eine brücke bauen sollte wohl in einer funktionierenden wirtschaft in einem land ebenso kein problem darstellen-wer nun sagte "aber das kostet"ist falsch gewickelt,immerhin wir dem bundesheer enorme summen zahlen und freuen uns dann dass diese im notfall eine brücke gratis errichten?

eher machen unsere grossen generäle und kommandanten eigenwillige dinge mit dem heer,das einzige was bliebe wäre körperliche ertüchtigung-was auch keinen spass machen dürfte bei all dem sinnlosen drill,man stelle ich vor es wären nicht geheime bundesheergebiete sondern orte wo man eintritt zahlt und sehr viel spass mit solch möglichkeiten haben kann,die uns das bundesheer für teuer verkauft,und schlussendlich es doch um drogenkonsum beui den soldaten geht und das wäre wiederum "ihr"geheimnis..aber gleichzeitig die ausländer wegen joints und dealerei jagen..

skandal:Bundesheer zwingt Pröll die aylanten aus traiskirchen in bundeheerkasernen zu chauffieren.warum?haben sich diese etwa gegen aufstellung von containern beschwert?

die eigentlichen vorgänge sind anders:das arreal in traiskirchen eine ehemalige kaserne wo darunter grosse hallen sind die das bundesheer früher nutzte.nun möchte bundesheer akteure dortiger organisation foltern...

Ich habe den Eindruck,

dass es bei dieser Debatte gar nicht um das Bundesheer geht.

Anscheinend wurde schon vergessen, dass anfänglich, wie das Thema Berufsheer in die Öffentlichkeit kam, Herr Minister Darabos wieder einmal seine beliebte Formulierung verwendete, und meinte „ für ihn ist die Wehrpflicht in Stein gemeißelt“.

Nachdem sich dann sein Parteikollege und Bürgermeister überraschend mit einem Pro für das Berufsheer in der Öffentlichkeit meldete, hat auch Herr Darabos die Sache mit dem Stein eingemeißelt vergessen.
Die Genossen wollen nun vehement das Berufsheer, dabei dürfte einer der Hauptgründe sein, dass man hofft damit bei den jungen, betroffenen Wählern zu punkten, die derzeit bekanntlich andere Parteien wählen.

Nicht viel anders dürfte es bei der ÖVP liegen, dort wird mit dem Versuch des Bewahrens des Jetztzustandes, ihre Klientel bedient.

Es ist traurig, aber letztendlich geht es nur um die Erhaltung der eigenen Macht.

Das sind keine Konzepte das sind Zahlenspielereien! Wer zahlt mir mehr für eine "Studie"? Ich kann ihnen ein Berufsheer oder aber eine Wehrpflichtarmee schön oder schlecht rechnen.

Im Bundesheer Berufsarmeekonzept entstünden der SV zusätzlich bei 11.000 Einzahlern knapp 75 Mio an mehr Einnahmen, wenn man davon ausgeht, dass die Soldaten SV pflichtig sind.
Zusätzlich hätte der Fiskus einen Rückfluss an Lohnsteuer in der Höhe von rund 61 Mio € erzeugen.
Dies hieße bei 14 Monatsgehältern für 11000 Soldaten müssen rund 415 Mio aufgewandt werden und es fließen 136 Mio wieder zurück.
Des weiteren stelle ich mir die Frage welcher ungelernte Hilfsarbeiter und Verzeihung ein Mannschafts / Chargen Soldat ist nichts anderes als ein ungelernter Hilfsarbeiter auch wenn ich selber einmal einer war verdient 2.700 € Brutto und rund 1.800 € Netto?
Ich setze einmal das deutsche Gehalt in der Mittelung Gefreiter - Oberstabsgefreiter unter Auslassung der FWD welche mit 777 € beginnen und sich bis etwa 1.300 € im Monat steigern ein.
Dies wären 1845 € brutto wobei diese nur eine SV Anwartschaft zahlen müssen und die Pflegekasse plus den Lohnsteuern.
Dies wären dann nur 284 Mio € davon flössen 25 Mio wieder an den Fiskus zurück. Wenn sie SV - Pflichtig wären müßten sie noch 333 € im Monat zahlen und hätten nur 1.329 € Netto und dies ist für einen Ungelernten auch in Österreich ein gutes Gehalt. Also noch einmal ein Rückfluss von Rund 49 Mio € an die SV.
Das Auslandseinsätze anders zu entlohnen sind dürfte jedem klar sein.


Re: Das sind keine Konzepte das sind Zahlenspielereien! Wer zahlt mir mehr für eine "Studie"? Ich kann ihnen ein Berufsheer oder aber eine Wehrpflichtarmee schön oder schlecht rechnen.

1. Ein Berufs-Soldat ist kein ungelernter Hilfsarbeiter. Er ist ein Professionist. Soldatentum ist ein Handwerk.

2. Die Deutschen wenden pro Jahr 300 Millionen Euro auf um aktuell weniger als 4000 Soldaten zu rekrutieren. Die Personalkosten expoldieren. Die Deutschen haben massive Probleme um 777 - 1300€ Soldaten zu finden.

3. Schön, dass Sie rechnen, dass bei 1000€ Lohnsteuer rückfließt. Tut es aber nicht.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Ein Berufssoldat mit dem dreifachen Einkommen kostet mehr und Punkt. Alles andere ist Volksverblödung.

Nachsatz

300 Millionen Euro für WERBUNG!

Ein

Berufsheer ist ausschließlich für die EU und Nato notwendig. Die Frage bei der Abstimmung muß daher heißen, wollen wir an internationalen Kriegen teilnehmen oder nicht? Alles andere ist gelogen.

Die Spirale nach unten ...

... dreht sich immer weiter!
War früher einmal Bundesheer "light" gefordert, so fordert man diesmal ein Berufsheer.
Erst mal gut so. Aber da wäre noch das erforderliche Budget. Die Finanzministerin hat zu den 500 Mio Euro Einsparungen für das nächste Jahr gleich noch mal 100 Mio gekürzt. Also bleiben weniger als 2 Mrd Euro über.
Das reicht für ein Berufsheer. 6.000 bis 7.000 Mann in drei Kasernen in Österreich. Eine im Westen, eine im Osten und eine im Süden.
Der Personalabbau wird rund 20 Jahre dauern und bis dahin ruht das Gesamtkunstwerk.
Somit kann man rund 100 Kasernen in ganz Österreich verscherbeln. Wenn möglich in Richtung irgendwelcher Firma mit Parteinähe zum halben Preis. So profitieren alle daran und ....
Dann kommt irgendwann eine Katastrophe und die großen Abschaffer werden nach Assistenz rufen. Nur, es wird keiner mehr kommen, weil keiner mehr da ist.
Mit der Wehrpflicht war es noch einfach ein paar tausend Soldaten aus der Ausbildung abzuziehen und der Bevölkerung abzustellen. Diese strategische Reserve wird es nicht mehr geben. Also sollte sich jeder Österreicher darauf einstellen und selbst darüber entscheiden.
Mir persönlich reicht schon der Boulevard der derzeit über das Bundesheer herzieht und nur verbrannte Erde hinterlässt.
Auf die Politik können wir leider schon seit Jahrzehnten nicht mehr zählen. Politiker machen keine Politik mehr und stellen den funktionierenden Staat nicht mehr sicher. Schlechte Aussichten für alle!!! Leider!

so ein irrsinn ...

... selbstverständlich wehrpflicht für die äusserste katastrophe, aber wie andere staaten so lange auf null gestellt, solange es keine entsprechende militärische bedrohungslage gibt. wer "zivildiener/innen" braucht, muss sich freiwillige suchen (und wird sie für seriöse anliegen in diesem weltrekord-staat an großartigen feuerwehrleuten und rettungshelfern auch finden). das ganze ist eine völlig überflüssige und restlos unseriös losgetretene debatte.

"Derzeit zu wenig Freiwillige!" Freiwillige vor!

Ich schlage vor:

Alle ÖVP und FPÖler, sowie auch parteilose Wehrpflichtbefürworter sollen freiwillig den "Dienst mit der Waffe" oder Zivildienst schieben, alle Anderen sind jedoch davon befreit!

Na da möcht ich schauen, wieviele dann von den jetzigen so vehement fordernden Wehrpflichtlern noch den Schritt nach vorne machen.

Schon Waldbrunn hat damals, als er in Reih' und Glied stand, auf das Kommando : "Freiwillige vor!" dem Farkas geantwortet: "ich habe sofort einen Schritt zur Seite gemacht, damit die Freiwilligen vortreten können".

weg mit jeglichem Heer

als überzeugte Polemikerin sage ich einfach abschaffen--und zwar alle Heere
Kriegsspielende testosterongeschwängerte Individuen in den Pfleggedienst, in den Katastrophenschutz--dann wird ihnen das Ballern schon vergehen

Re: weg mit jeglichem Heer

Völlig korrekt erkannt! Sie beweisen mit Ihrem Posting, dass man gar nicht genug Personal im Pflegedienst haben kann um Leute mit Ihrer Meinung gesichert zu verwahren ;-)

Re: weg mit jeglichem Heer

...... eine äußerst naive wenn nicht sogar dümmliche Aussage.... lernen Sie Geschichte und stellen Sie sich der Realität!!!! oder hören und lesen Sie keine Nachrichten?

 
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