Salzburg/Red./Apa. Entwarnung gab am Stephanitag Salzburgs Vizelandeshauptmann und Gemeindereferent Wilfried Haslauer (ÖVP): Das Geld im Gemeindeausgleichsfonds des Landes sei nach dem Verlust von hunderten Millionen Euro wegen riskanter Finanzgeschäfte offensichtlich noch vorhanden. Die Rücklagen im Fonds würden derzeit rund 23 Millionen Euro betragen.
Die Suche nach 400 Millionen Euro für den Wohnbau läuft noch. Zu Wochenbeginn hat der über die Affäre gestolperte Finanzlandesrat David Brenner (SPÖ) angekündigt, auch jene entlassene Referatsleiterin, die 340 Millionen Euro verspekuliert haben soll, werde bei der Suche nach dem Geld mithelfen.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.12.2012)
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