Salzburger Finanzflop: Geld für Gemeindefonds ist nicht betroffen

26.12.2012 | 18:04 |   (Die Presse)

Salzburgs Politiker suchen zwar als Folge der Spekulationsaffäre weiter nach Millionen, wollen aber zugleich beruhigen. Die Rücklagen im Fonds würden derzeit rund 23 Millionen Euro betragen.

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Salzburg/Red./Apa. Entwarnung gab am Stephanitag Salzburgs Vizelandeshauptmann und Gemeindereferent Wilfried Haslauer (ÖVP): Das Geld im Gemeindeausgleichsfonds des Landes sei nach dem Verlust von hunderten Millionen Euro wegen riskanter Finanzgeschäfte offensichtlich noch vorhanden. Die Rücklagen im Fonds würden derzeit rund 23 Millionen Euro betragen.

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Die Suche nach 400 Millionen Euro für den Wohnbau läuft noch. Zu Wochenbeginn hat der über die Affäre gestolperte Finanzlandesrat David Brenner (SPÖ) angekündigt, auch jene entlassene Referatsleiterin, die 340 Millionen Euro verspekuliert haben soll, werde bei der Suche nach dem Geld mithelfen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.12.2012)

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5 Kommentare

Da können sogar die Schildbürger noch einiges lernen!!!

In Salzburg "verschwinden" 400 Mio und niemand merkt etwas!

Niemand ist davon betroffen????

Aber Platter (ÖVP) "warnt" heute vor einer Schwächung der Länder.

kein telefon und e-mail in salzburg ?:-)

... drum ist es auch nicht möglich in ein paar stunden die finanzverantwortlichen und die banken durchzurufen um festzustellen, ob nicht jemand ein paar hundert millionen euro zu viel oder zu wenig hat ?
das dauert alles schon viel zu lange, um nur ein irrtum oder eine schleissige buchhaltung zu sein.

eisl und haslauer zwei heuchler und lügner

eisl war es der mit der spekulation angefangen hat und alle waren informiert und jetzt tun sie so als ob sie nichts gewußt hätten

Re: eisl und haslauer zwei heuchler und lügner

Sind die Umfrageergebnisse so schlecht, dass die Löwelstraße in die nächsttiefere Schublade greifen muss?

Re: eisl und haslauer zwei heuchler und lügner

Genaus so ist es!

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