Jene zwei Expertenteams, die das Land Salzburg derzeit bei der Aufklärung des Finanzskandals mit ihrem Fachwissen unterstützen, erhalten insgesamt 150.000 Euro an Honorar. Für die Unternehmensberater von Pricewaterhouse Coopers (PwC) sei ein pauschalierter Dienstleistungsvertrag in der Höhe von 100.000 Euro vereinbart worden, mit der Wiener Wertpapierfirma Ithuba ein pauschalierter Rahmenvertrag in der Höhe von 50.000 Euro, sagte am Mittwoch ein Sprecher von SP-Finanzreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter David Brenner.
Die Verträge seien bis 14. Jänner zeitlich befristet, hieß es. Bis zum 16. Jänner soll ja ein Zwischenbericht der Finanzabteilung an den Finanzüberwachungsausschuss des Landtages vorliegen. Die Aufträge an PwC und Ithuba seien zur weiteren Schadensvermeidung ergangen und nach den Bestimmungen des Bundesvergabegesetzes erteilt worden, betonte der Sprecher des Finanzreferenten. Die Honorarkosten für die beiden Unternehmen würden aus den Mitteln der Finanzabteilung und der Landesamtsdirektion bezahlt.
(APA)
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