19.05.2013 01:25 Merkliste 0
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''Wer sudert, wird pudert'': Wenn Bundesheer-Ausbildner ausrasten


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Hunderte Beschwerden werden jährlich von der zuständigen parlamentarischen Kommission des Bundesheers dokumentiert. Die Palette reicht von Beschimpfungen der Grundausbildner über Schikanen, unangemessene Berührungen bis hin zu schlechter medizinischer Betreuung. DiePresse.com gibt einen Überblick über die schlimmsten Entgleisungen.

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203 Kommentare
 
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Bundeshehr wortgebrauch

Der Wortgebrauch beim Bundesheer ist genau der gleiche,woe in die Bevoelkerung zumteil praktiziert!Daher die Bildung einer angepassten Sprache bereits im Kindergarten komunizieren,in den Schulen,in Lokalen,die Umgangssprache gehoert generel verbessert,nicht wie man auch in Zeitungen oft liest,auch hier gehoert angesetzt,Lesermeinungen sollen auch eine gewisse Form bewahren.

Wozu werden Fälle ab 2002 aufgewärmt?

Die politisch weiterhin akzeptierte Sauerei, dass ein junger Österreicher im Grundwehrdienst schlechter als jeder Flüchtling und jeder Strafgefangene untergebracht wird, stört Medien und die Öffentlichkeit nicht - dumme Schimpfworte, wie sie fast in jeder ORF-Sendung verwendet werden, sind da als viel schlimmer bewertet.....-

Wer den Präsenzdienst auf sich nimmt,

hat einen angemessenen Umgangston verdient. Die hier angeführten Beispiele sind mit Sicherheit kein angemessener Umgangston.

Re: Wer den Präsenzdienst auf sich nimmt,

und wenn es geht bitte auch einen schriftlichen höflichen antrag bevor es heißt "sprung vorwärts decken"

Re: Re: Wer den Präsenzdienst auf sich nimmt,

Ein militärisches Kommando ist das Eine, primitive Wortabsonderungen sind etwas Anderes. Junge Männer die bereit sind das Vaterland mit der Waffe zu verteidigen haben sich einen professionellen Umgangston verdient, übrigens auch menschenwürdige Unterkünfte und dgl. Kennen Sie abgesehen von schriftlichen Anträgen lediglich die Gossensprache?

WWW.BH.at

Weicheier.Warmduscher.W...

"Wiener Zentralheizungskind"

Was soll das sein ?
Das habe ich noch nie gehört!

Wer kann es mir erklären?

Im übrigen sind die sonstigen Bezeichnungen harmlos.

Niemandem wurde wie uns weiland in den Siebzigerjahren gedroht, die eigene Mutter würde einen nur an der Stimme erkennen!

Ein "Bienenstich" ist vielleicht angenehmer als ein Gelsenstich, aber der ist harmloser als eine Verletzung im Ernstfall.

Da ging es ja im berühmten "Mädchenpensionat" wilder zu als unter den Mimosen und Mimosinnen von heute!

daher

wenn hirn und eier taug'n nix mehr
werd offizier beim bundesheer

mein gott

halten die burscherl heute gar nichts mehr aus

Die Weicheier

sollen sich nicht so aufregen. Vertragen wir heute überhaupt nichts mehr?

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An blattlauslöwe

Solidarität wurde in allen Generationen verlangt also was soll das gesudere?
In einer bewaffneten Auseinandersetzung ist es eine Notwendigkeit stressressisdent zu sein, darum wird beim Militär, bei der Polizei, beim Sport eine härtere Umgangssprache gewählt und das ist eines der Mittel, die Stressressistenz zu steigern. Ich bin froh, wenn das Militär diese Grundlage vermittelt und die Exekutive, die Justiz auf dieser Grundlage bei Ihren Rekrutierten aufbauen kann. Mir persöhnlich hat die erworbene Stressressistenz in jeder erdenklichen Auseinandersetzung verbal, wirtschaftlich und bei Angriffe physischer Art auf meine Person Vorteile gebracht. Nebenbei bin ich sehr glücklich, das in der Republik Österreich das Gewaltmonopol von sehr Stressressisdenten und allen anderen erforderlichen Eigenschaften trainierten Leuten durchgesetzt wird.

ich schäme mich...

...für all die Alten (bin BJ64) die für die Wehrpflicht gestimmt haben, weil sie Solidarität von den "Jungen" verlangen. Diese (Männlich, 60% -da 40%untauglich oder övp-funktionär) dürfen sich dann von Geistesgestörten BerufsBH´ler beschimpfen lassen. Und wie ich an den postings hier vernehme, geht das auch noch ok!! Ich hoffe nur eines, das die övp den Wählerwillen konsequent umsetzt , und auch Arbeitslose, Frühpensionisten, zu einen Sozialdienst an der Allgemeinheit einberuft. Das wäre gelebte Solidarität !!
btw: weiß jemand wieviel % der Pensionisten jetzt Solidaritätsdienst machen? muß ja keine 40std/Woche sein

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Ist ja wirklich arg!

Ist ja wirklich arg, was die alles von sich geben und es ist sehr gut, dass sich Nationalratsabgeordnete mit solchen Beschwerden befassen, denn die sind ja richtige Experten.
Bei den Beschimpfungen, Verunglimpfungen und Beleidigungen die während den Nationalratsdebatten auf's Parkett gelegt werden, können sogar die Bundesheerausbildner noch was dazulernen.

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Parlamentarische Kommission

Eigentlich ist es eine Schande, dass sich Parlamentarier mit dieser Ansammlung an kindischen Petzereien befassen, anstatt endlich eine vernünftige Militärdoktrin zu beschließen. Soll uns das zu denken geben?

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na echt voi arg

Es wäre schade, wenn eine Sprachpolizei in Form der Beschwerdekommission es schafft die halbironsichen Schimpfkanonaden ausmerzen könnte. Da ginge ein großer Teil der Grundwehrdienerfolklore, die einem den Grundwehrdienst wesentlich erträglicher macht, verloren. Sonst würden sich viele zu Tode fadisieren. Das permanente beachten politisch korrekter Sprachregelung kann durchaus zu Burnout und Krankenrevier führen.

Überzogene Sager beim Heer

Ich bin überzeugt, dass jeder diesbezügliche Vorwurf stimmt. Ebenso bin ich überzeugt, dass die meisten dieser"Sager" aus Gründen überzogener Härte oder falsch verstandener "Pädagogik" entstanden. Ausbildung war bei uns eine eher ungeliebte Tätigkeit, d. h. jeder halbwegs intelligente Kadersoldat hat sich nach Möglichkeit "g'schraubt". Effektiv in der Ausbildung (als Ausbilder) landeten dann jene, welche nicht geschickt genug waren sich zu absentieren, oder Freiwillige so wie ich zum Beispiel. Natürlich sind im Dienst präzise und manchmal auch lautstarke Anweisungen = Befehle, unvermeidlich. Ich kann allerdings bestätigen, dass ich (ZugsKdt) solche Entgleisungen weder selbst tätigte, noch von meinem Kader feststellen musste. Wir hatten neben Anstrengungen und Entbehrungen (z.B. Marsch, Exerzieren, Sport) auch jede Menge Spass im respektvollen Umgang miteinander. Und das entspricht auch der Ausbildung beim ÖBH generell. Die erwähnten Ausreisser sind Einzelfälle, über Jahrzehnte gesammelt, und aus dem Zusammenhang gerissen. Natürlich sind es auch aufgelegte Elfmeter für Wehrpflicht-Gegner.

"wer sudert, wird pudert"

da hätte der gusi aber viel zu tun gehabt.

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Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

davon 5 Jahre in Rußland an vorderster Front.

Ich weiß nicht was ich von der Spaß und Fungesellschaft halten soll, die nur stark werden wenn sie eine Frau verprügeln und in der Disco andere leute niedertreten können, halten soll.

Wenn bei der Ausbildung von einigen ein vulgärer Ton angeschlagen wurde habe ich mir gedacht, was bist du für ein Idiot.

Aber viele sind das erste Mal für längere Zeit von Mutti und Vati fort, dann tut natürlich ein rauherer Umgangston doppelt weh.

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Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

Typischer Österreicher halt.
Ganz getreu dem Motto: Für mich wars scheiße, bild dir nicht ein das es dir besser gehen kann.
Bzw. Falls es dir besser gehen könnte werde ich alles versuchen dies zu verhindern.

Alles Neidhammeln

Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

..und was hatte er davon ?

Re: Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

hallo gedanke
na ein mann ist aus ihm geworden :-)
leider hat "josp" kein geschichtlich fundiertes wissen, dh ist auch das statement eher nicht ernst zu nehmen, wie der ganze typ :-))

Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

ja eh, und mein vater ist an krebs gestorben weil er ua. 120 zigaretten pro tag rauchte. soll ich das jetzt nachmachen? was ist das überhaupt für ein Schwachsinn? besteht die möglichkeit vor eines posting das hirn nur irgendwie ein bischen von der sparflamme zu nehmen? oder hat ihr vater auch nur schwachsinn "gelullt"

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Re: Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

Aber die Quintessenz meiner Aussage verstehen Sie nicht.

Re: Re: Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

3 plus
2 minus

2antworten auf ihr posting...
kann ja sein, daß sie selber nicht wissen was sie schreiben :-))
btw: bitte lernen sie Geschichte, 5 jahre russlandfront :-)))

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Re: Re: Re: Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

Wenn Sie nicht verstehen was ich damit sagen will so ist Ihnen nicht zu helfen.
Ich hätt's auch anders formulieren können.
Im Urlaub machen wir Rafting und Canyoning oder fahren nach Mali, wehe aber beim Bundesheer vergreift sich einer im Ton, schon müssen wir diese vermaledeite Einrichtung abschaffen.
Wobei ich jetzt nicht den derben Fäkalsprüchen das Wort reden möchte, Idioten gibt es aber in jeder Firma.
Wobei mir persönlich, sollte ich die Wahl haben zwischen diesem rauhen Umgangston oder feinem andauerndem Mobbing in sogenannten 'anständigen' Firmen, was würde ich wohl bevorzugen?

Re: Re: Re: Re: Re: Mein vater hat den ganzen 2. WK mitgemacht

ach ja BH - zwang ist urlaub ;-))
was sie bevorzugen, interessiert mich nicht, sie sind mir "schnuppe". um was es hier geht ist, daß sich junge Leute, die dank wehrpflicht den scheiß machen müßen (und der umganston ist bei RK nicht besser) sich das wehrlos gefallen lassen müßen. wenn sie so zartbesaitet sind, das arbeitsleben nicht zu ertargen, kündigen sie halt, oder gehen in Krankenstand wegen burnout. und das ist genau der unterschied, und kommen sie jetzt nicht mit rafting oder canyoning urlaub, das ist doch lächerlich. sie haben das sicher noch nie gemacht, sonst würden sie nicht so einen schaß reden. habe noch nie gehört, daß ein instruktor seine bezahlenden gäste niederschießt...hallo sie schauen zuviel dschungelcamp

 
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