Salzburg: Neues "Schattendepot" sorgt für Wirbel

15.01.2013 | 18:19 |  GERHARD HOFER (Die Presse)

Täglich neue Meldungen von der Salzburger Spekulationsfront: Nun soll ein neues „Schattendepot“ mit einem Volumen von 6,9 Milliarden Euro gefunden worden sein. Der Landesrechnungshof gibt keine Entwarnung.

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Salzburg/Wien. Das Zahlenspiel im Salzburger Finanzskandal geht munter weiter. Kursierten am Montag noch Gerüchte, die Spekulationsgeschäfte könnten am Ende sogar ohne Verluste aufgelöst werden, schockten am Dienstag plötzlich Berichte über ein neues „Schattendepot“ die Salzburger Landesregierung. Demnach sei neben dem offiziellen Portfolio in Höhe von 1,8 Milliarden Euro und dem inoffiziellen über 1,2 Milliarden Euro ein weiteres Portfolio aufgetaucht, von dem bisher offiziell nichts bekannt war. Laut „Profil“ soll das Volumen dieses neu entdeckten Portfolios bei 6,9 Milliarden Euro liegen. Das Portfolio soll demnach einen negativen Marktwert von 123 Millionen Euro aufweisen. Das Ausfallrisiko wird von Finanzexperten mit 326 Millionen Euro beziffert.

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Da im Zuge der Aufarbeitung der Spekulationsgeschäfte täglich neue Zahlen auftauchen, ist eine seriöse Bewertung vorerst nicht möglich, meinen Experten. Trotzdem will Finanzlandesrat David Brenner (SPÖ) der Landesregierung heute, Mittwoch, einen Bericht vorlegen. Darin sollen alle Geschäfte mit 34 Kreditinstituten aufgelistet sein.

Für den Finanzexperten Lukas Aigner von der Wiener Rechtsanwaltskanzlei Kraft & Winternitz ist nicht das Volumen, sondern der Marktwert ausschlaggebend. Das Finanzgeschäft der Stadt Linz wies etwa ein Volumen von 150 Millionen Euro auf und führte zu einem Verlust von 450 Millionen Euro. Gleichzeitig kann ein Milliardenvolumen vorliegen, das Risiko aber gering sein. Etwa, wenn bei täglich fälligen Finanzgeschäften jeweils eine Million Euro eingesetzt wird. Dann kommt man am Ende das Jahres auch auf ein kumuliertes Volumen von 365 Millionen Euro.

 

Verluste sind noch offen

Auch der Salzburger Landesrechnungshof warnte vor zu früher Entwarnung. „Entgegen der medialen Berichterstattung der vergangenen beiden Tage kann ich keine Fakten bestätigen, wonach der Eintritt von Verlusten durch hochspekulative Geschäfte des Landes vom Tisch ist“, betonte der Direktor des Landesrechnungshofes, Manfred Müller. Ohne Vorlage des für heute angekündigten Berichtes der Finanzabteilung könnten keine fundierten Bewertungen oder verlässlichen Prognosen über die Auswirkungen der Finanzgeschäfte des Landes getroffen werden – weder in Hinblick auf das Budget, noch in Hinblick auf die finanzielle Gesamtsituation des Landes.

Der Bericht sei laut Müller auf Plausibilität zu prüfen, bevor fundierte Aussagen getroffen werden können. Bei einem Zusammentreffen der Koordinierungsgruppe des Finanzüberwachungsausschusses (deren Vorsitzender Müller ist) soll dann am Donnerstag eine erste Bewertung der vorgelegten Zahlen in Angriff genommen werden.

 

ÖVP verlangt umfassende Antworten

Auf politischer Ebene warnte ÖVP-Klubchefin Gerlinde Rogatsch den Koalitionspartner SPÖ „vor einem weiteren Täuschungs- und Beschwichtigungsmanöver“ im Landtag. Vielmehr erwarte sich die Salzburger ÖVP umfassende Antworten zum Ist-Zustand des Landeshaushaltes. Man müsse demnach unter anderem genaue Auskunft geben, wie hoch der Wert der „Optimierungsgeschäfte“ und wie hoch der Wert der Absicherungsgeschäfte bei den Finanzspekulationen sei.

Die ÖVP-Klubobfrau bekräftigte, es sei höchst an der Zeit, dem Landtag gegenüber „völlige Transparenz an den Tag zu legen“. Die ÖVP verlangt auch die Offenlegung aller Protokolle des Finanzbeirats der Landes. Die Entscheidung für die riskanten Geschäfte sei allein beim Finanzressort gelegen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.01.2013)

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227 Kommentare
 
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Re: Ich gehe in eine Bank

Naja, da kommt aber schon drauf an, WER Sie sind. Wenn sie der Richtige sind, kriegen Sie die Million sofort und wenn Sie die verzocken, zahlt es der Steuerzahler (an die marode Bank). Aber als arbeitender, steuerzahlender Bürger; bitte!!! Was wollen Sie denn!
Und beim Land ist es überhaupt was Anderes. Da gehts ja nur um Steuergelder. Richtig? Oder doch nicht?
How ever. Ist doch völlig wurscht, machen wir halt noch ein Belastungspaket, das für alle, besonders für die Pensionisten und den Mittelstand "schmerzhaft" ist.

Re: Ich gehe in eine Bank

Darum sind sich die Politiker ja immer sehr schnell einig wenn die BANKEN gerettet werden müssen.
Würden sie dagegen sein fliegen die ganzen politischen Sauereien auf.
Also alle stecken unter derselben Decke.

bitte

... diese wirren Meldungen! Könnte man nicht endlich jemanden nach Salzburg schicken der sich auskennt und kein Interesse hat, alles zu vertuschen. Die zur Zeit Handelnden fallen ja nach diesen Kriterien alle weg.

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Föderales System abschaffen!

das ist der einzige Ausweg. Mit den Ersparnissen aus so einem Vorgehen haben wir sofort wieder ein AAA - Ranking.
Den lokalchauvinistischen Bundesländerfanatikern würde ich einen direkt vom Volk gewählten Landeshauptmann/Frau lassen, mit rein reprãsentativen Aufgaben wie Durchschneiden von Eröffnungsbändern und ähnlichem.

Das wär doch mal ein Thema für eine Volksbefragung - statt Bundesheer....

Hm,..



...es ist ja fast schon anmutbar,...by all den Veranlagungstaktiken,- dass die Veranlagungen auf schattigen Wegerln ihren Zugang in die Parteikassen finden,......

Oder nicht,....?? Wie legen wir das an?? ;O))

Sag ich doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!

1,8 Mrd hier, 1,2 dort, 380Mio Verlust, 150 Mio Gewinn, auf einmal "Schattendepot" von 6,9 Mrd...

Wie können 6,9 Mrd € im Schatten verschwinden?

Ich behaupte, bei jeder einzelnen Summe ist mindestens 1% in privaten und Parteikassen verschwunden.
Bei diesem Rechnungssystem fällt das niemandem auf.
Und kein Gericht / Staatsanwalt sucht das Geld.
Wie beim Flöttl. Freigesprochen!

Salzburg: Neues "Schattendepot" sorgt für Wirbel

Weder die Klubobfrau (SPÖ) noch der Koalitionspartner (ÖVP)weiß über das Finanzgebahren Bescheid !!

Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab ?

Re: Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab?

Solche Depot's versteht der Volksmund unter den "politischen Futtertrögen".

Wer wohl wollte parteiintern den Weg dorthin sperren?

Re: Salzburg: Neues "Schattendepot" sorgt für Wirbel

Guten Morgen Landsleute.
Vielleicht interessiert es einem von euch - ich hab meinen Kampf gegen die Beamten Wiens verloren.
Nachdem das Häuptele 597 seiner Freunde in die I-Pension geschickt hat ist für mich kein Platz .
Und wie wir wissen fehlt auch die Milliarde die verspekuliert wurde, somit kann natürlich kein "Normalsterblicher" in den Genuss dieser I-Pension kommen, da diese ja "ersatzlos" gestrichen wird.
Meine Meinung zu diesem Artikel ?
Ich warte auf den Abschlußbericht.
Man hat fast 3 Monate lang verdunkeln und "aufräumen können".
Keine Aktionen gegen Absprachen und Verdunklung. Sogar öffentliche Treffen der Beteiligten werden nicht beanstandet.
Ich bin ..........

Re: Re: Salzburg: Neues "Schattendepot" sorgt für Wirbel

Hi Eumlinger,
gibt es keine anderen Möglichkeiten ?

Über die AK, etc ?

Ich würde - auch ohne genaue Kenntnis Deines Falles - auf jeden Fall Widerspruch fristgemäß - einlegen !

Lass etwas über
gerhard.cihak@gmail.com
von Dir hören !

Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab ?

Weil sie ihre Kernaufgabe "von nichts zu wissen" perfekt erfüllen.
Deswegen.

Re: Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab ?

Abziehen müssen wir sie - bald ist Zeit dafür.
Ich lese euch jetzt gute 3 Monate. Eure Kommentare von "Unglaublich" bis Tief unter die Gürtellinie, Diskussionen ohne Ende bei jedem Furz den Fayman&Friends ablassen.
Boris, mein Freund - du knallst den Club45ger volle Breitseiten entgegen, verteidigst aber gleichzeitig die Machenschaften von Spindywuzzy&Friends.
Aber so macht ihr es alle hier.
Ich bin der einzige der offen erklärt das er für eine STRA/STRO Regierung eintritt.
Aber ich bin mir sicher das es bei der kommenden Nationalratswahl der Katzenjammer von dieser Koalition sehr groß sein wird.

Mein Bestreben die Rote XXXLUTZgemeinde wach zu rütteln geht weiter.

X Stronach/Strache

Re: Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab ?

nicht vergessen: zur Kernaufgabe gehört auch NICHTS können (außer Parteibuch fest halten).

Re: Re: Warum ziehen diese Partei Hauptgeschäftsstellen diese inkompetenten Parteifunktionäre nicht ab ?

Ich bin zuviel in der freien Wirtschaft tätig, des halb mein Wunsch und meine Erfahrungen, was bei uns passieren würde:"abziehen" !!

Deshalb wird es Zeit, dass jemand nach den privatrechtlichen und seriösen Grundsätzen handelt und dass endlich Schluss ist mit dieser "kreativen Buchführung", bei der nicht einmal die Landeshauptfrau weiss, wass in einem ihrer wichtigsten Ressorts alles passiert !!

Ich frage mich, wie die ihre Steuererklärung machen, wenn die monatelang ihre Unterlagen suchen müssen , zuletzt nur in Zusmmenarbeit mit anderen diese auffindbar sind !!

Wo gibt es so etwas ?

Selbst wenn etwas Positives herauskommen sollte, mit so einen Chaos darf eine öffentliche Stelle mit fremden Geldern nicht arbeiten.
Daher sofort entlassen und Ersatz durch Fachleute !!- aber ohne Parteibuch !!

Wieso haben

die Länder so viel Geld zum Veranlagen? Heißt das, daß dem Steuerzahler mehr abgepresst wird als benötigt, um es dann verlustbringend zu veranlagen? 10 Mrd. ist ja nicht irgendwas.

Re: Wieso haben

Das ist ja das Tragische an der Situation. Die haben das Geld ja gar nicht, es wurden Kredite anscheinend nur deshalb aufgenommen, um mit dem Geld spekulieren zu können. Und das von einer Partei, die nicht müde wird gegen Banken, Spekulanten, "Reiche" etc zu hetzen.
Bis jetzt wurde unter diesem Titel allerdings dem Steuerzahler eher noch nichts abgepresst. Das wird aber noch mächtig kommen, denn Kredite haben den unangenehmen Nebeneffekt, dass sie zurückgezahlt werden müssen... ;-)

Re: Re: denn Kredite haben den unangenehmen Nebeneffekt, dass sie zurückgezahlt werden müssen...

Wenn die Inflation weiter ein wenig steigt, wird es aber wertmäßig weniger. Die Differenz zahlen, vereinfacht formuliert, die normalen Sparer. Funktioniert besser als jede Steuer.

Re: Wieso haben

"Guten Morgen!"
schon aufgewacht?

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Die Errichtung eines Schattengefängnisses wäre stimmig...

in dem könnten dann die agierenden Persönlichkeiten zusammen mit der untätigen Staatsanwaltschaft im Gefängnishof weiter blinde Kuh spielen.

Re: Die Errichtung eines Schattengefängnisses wäre stimmig...

Wenn wir Bescheid wüßten in Österreich - wie reich wir sind:

mit sovielen Depots, dann könnten wir vielleicht
Rumänien, Litauen und Malta kaufen.

Vorerst haben wir nur dieselben Schulden bei der Nachhaltigkeitsstudie der EU-27
wie diese 3 Länder !

Einen roten Teppich zur Gui:llotine am Domplatz auszulegen wäre stimmig

und dem Anlass und den zu behandelnden angemessen. Auch der Ort an dem der "Faust" gegeben wird ist durchaus stimmig. Man soll ja auch medial ein deutlich politisches Zeichen setzen. Der Anlass würde gut in den neuen Bildungskanal der politorgel ORF III passen und das Zusehervolumen blitz:artig, in international verglichen, respektable Höhen treiben.

Einen roten Teppich zur Guillotine am Domplatz auszulegen wäre stimmig

und dem Anlass und den zu behandelnden angemessen. Auch der Ort an dem der "Faust" gegeben wird ist durchaus stimmig. Man soll ja auch medial ein deutlich politisches Zeichen setzen. Der Anlass würde gut in den neuen Bildungskanal der politorgel ORF III passen und das Zusehervolumen blitzartig, in international verglichen, respektable Höhen treiben.

Nicholas Blarney

Es hatte in dieser Zeitung - unter Schulmeister und Chorherr - einmal die Maxime gegeben, Fakten zu berichten. Vorliegender Artikel strotzt vor "es gibt Gerüchte", "es soll...geben", "dürfte..." und so weiter. Was soll der Unsinn? Geschätzte 50 Zeilen darüber zu schreiben, dass es keine neuen Tatsachen zu berichten gibt, ist ein wenig müde.

Re: Nicholas Blarney

wenn Sie den Kommentar über Ihrem lesen, dann wissen Sie warum.Es geht nur mehr um Stimmungsmache, so erklärt man auch ganz bewusst nicht, was dieses
"Portfolie von 6.9 Mia. "bedeutet.

Re: Nicholas Blarney

Die Tatsache, dass nicht einmal die Verantwortlichen wissen was bei den Salzburger Finanzen nun "Tatsache" ist, ist allerdings durchaus berichtenswert.

Das ist ja wie beim Ostereier suchen !!


Re: Das ist ja wie beim Ostereier suchen !!

Vielleicht wäre das ein neuer Film für Haneke für nächstes Jahr der Oskarwahl.

Re: Das ist ja wie beim Ostereier suchen !!

Nur findet man welche - unsere sind, obwohl knallrot, unauffindbar.

Gut, dass das öst. Volk schön langsam aufwacht...


Re: Gut, dass das öst. Volk schön langsam aufwacht...

per Watschentanz

Prickelnd geweckt durch einen munteren Watschentanz

bei dem er in der Mitte steht und die Verursacher ihn weiter flott abflaschnen - die Justiz spielt als einpeitschende Hintergrundmusik dazu in schwarzem Talar mit roter Nelke (im Fall Strasser knallrote Krawatte) die "Internationale".

täglich

täglich wird das salzburger desaster grösser.

die verursacher gehören ohne ausnahme hinter gitter! worauf wartet die staatsanwaltschaft ?

worauf wartet die staatsanwaltschaft ?

auf einen Gedankenverbrecher der rechts von ganz links steht.

Bekanntes Schema

Nachdem etwas ans Licht kommt, wird mittels umfangreicher Berichterstattung Verwirrung gestiftet.

Verlust und dann doch nicht, aber dann doch wieder ... Schattendepots ... Steuergelder verwendet und dann doch wieder nicht ...

Die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden und am Ende sind aufgrund zahlloser Bäume kein Wald mehr zu sehen.

Re: Bekanntes Schema

Klar. Jeder Konzernchef wird Ihnen bestätigen, dass man heute - allen Möglichkeiten zu tricksen zum Trotz - quasi "auf Knopfdruck" jederzeit festellen kann, wo sich das Geld befindet. Diese wochenlange Herumsucherei dient offenbar dazu, die politisch Verantwortlichen durch ein grenzenloses Verwirrspiel heil aus der Sache herauszubekommen. Es scheint ja zu funktionieren. Alle freuen sich, dass ein Ex-Minister vier Jahre Häfen aufgebrummt bekommt - für ein "Trinkgeld", das er eh nicht gekriegt hat, und dafür interessieren uns anderswo ablaufende Milliarden-Deals nicht mehr, weil wir glauben, die Welt sei jetzt eh wieder in Ordnung.

Re: Re: Bekanntes Schema

Das ist genau der Grund warum man die Amöbe Kü:ssel und den unaussprechlich du:mmen Strasser so tief einschmalzt und medial so breit auswalzt - die uns beide keinen Cent gekostet haben.

Methode: "Haltet den Dieb!"

Re: Re: Re: Bekanntes Schema

So sieht es aus in unserer und anderen nicht funktionierenden Demokratien. Strasser wurde wahrscheinlich deswegen für 4 Jahre (vorläufig) gewählt, weil er offenbar Geld von Leuten nehmen wollte (es gilt die Unschuldsvermutung *lol) die nicht im Drehbuch standen.

Also Geld von Institutionen zu nehmen, welche dem Index des Demokratie-Manuskripts zu entnehmen sind (Banken, Pharma etc.), dafür gibt es auch keine 4 Jahre Knast sondern 4 Jahre Amtszeit auf Bewährung.

Sauwirtschaft

man stelle sich solche szenen in der privatwirtschaft vor.. Der Chef geht in die Buchhaltung und keiner kann sagen wo wieviel Geld veranlagt, verzückt, versteckt ist!? so eine Firma gäbe es nicht lange und alle in der Finanz wären ihren Job los! ..naja, ist ja nur das Geld der Steuerzahler

Re: Sauwirtschaft

wenn sie Geld brauchen finden sie es immer sehr schnell... komisch

Re: Re: wenn sie Geld brauchen finden sie es immer sehr schnell...?

Eher nein, Sie finden es nicht. Oder wollen es nicht finden.

Daher werden sofort weitere Kredite aufgenommen.

gefunden...

ahh da is ja die Handkassa...

Re: gefunden...

...aber leider nur mehr der Griff...
Und den Griff ins rotbraune hat wie immer der Steuerzahler

Diese Unsummen...

Wenn man sich diese Zahlen aufschreibt wird einem ganz schlecht vor lauter Nullen. Da werden Sozialleistungen gekürzt, die Bildung kaputt gespart und unser Steuergeld versickert in dubiosen Depots.

Hoffentlich gibt es ein deutliches Zeichen bei den nächsten Wahlen!

Re: Diese Unsummen...

bei derartigen vorkommnissen auf wahlen zu warten bedeutet:

WEITERE MILLIARDENVERLUSTE!

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Heuschrecken und Spekulanten

eines muss man der SPÖ zu Gute halten: Die wissen wovon sie Reden wenn sie eine Reichensteuer einfordern.
Auch der Gusi als altkommunistischer "Moskauer Bodenküsser" ist mit seinen Firmenübernahmen gut unterwegs. Alle Achtung !

No, was sagt man? Geld taucht auf!

Am Ende bekommt die Landeshauptfrau den Hosenbandorden und der Adlatus Brenner eine Schärpe für den Opernball.

ich muss mal

nachschauen wie es meinem Schattendepot geht....... nein keine Milliarden..... dafür Dosenmais und leere Bierflaschen ;-)

nur so nebenbei....

...Wir fassen zusammen: Paulus war also Finanzchef des Landes und hatte nicht die geringste Ahnung von irgendwas?

Darf man vielleicht erfahren, welch bescheidenes Gehalt dem Land Salzburg so viel Sachverstand wert war? Kann ja nicht allzu viel gewesen sein. Oder? Weil, wenn anders... lasse ich frei...

Re: nur so nebenbei....

Von Parteifunktionären kann man nicht
Kompetenz auch noch verlangen.

Es wird Zeit dass diese 60 Jahre Parteiwirtschaft endgültig der Geschichte
angehören !

Wie bitte????

Selbst wenn es irgendwo Gewinne gegeben hätte, was für selbsternannten "Experten" sitzen da herum, die nicht einmal Gewinne von Verlusten laut "Handbuch" unterscheiden können???
Die ein Minus von einem Plus nicht unterscheiden können??

Bitte einen nassen Fetzen. Danke.

nebenbei

schon bei allen banken für alle bundesländer und ministerien den schuldenstand, bzw den stand der veranlagungen und deren bewertung angefragt ?

 
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