Salzburg: Keine Verluste durch Spekulationen

16.01.2013 | 15:24 |   (DiePresse.com)

SP-Landesrat Brenner legt den Zwischenbericht zum Finanzskandal vor. Demnach waren 1,8 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten bisher nicht bekannt. Das Budget 2013 sei aber nicht in Gefahr.

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Salzburg ist offenbar im Finanzskandal mit einem blauen Auge davongekommen. Das geht aus dem am Mittwoch von SP-Finanzlandesrat David Brenner vorgelegten Zwischenbericht vor. Demnach wurden in Salzburg zwar wie befürchtet Veranlagungen in gewaltigem Ausmaß an "allen Kontrollinstanzen vorbei" abgeschlossen. Verluste gebe es jedoch nicht.

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Die "beste Nachricht" ist, dass durch die Spekulationen kein Fehlbetrag für das Jahr 2013 entstanden sei, so Brenner. Mit Ende Dezember 2012 gebe es sogar ein rechnerisches Plus von 74,7 Millionen Euro. Nicht miteinbezogen in diese Aufstellung sind Verbindlichkeiten über 874 Millionen Euro aus dem Landesvoranschlag 2012 (siehe unten, kursiv). Das Budget 2013 sei jedenfalls nicht gefährdet und könne am nächsten Mittwoch beschlossen werden, so Brenner. Es sieht eine Neuverschuldung von 85,8 Millionen Euro vor.

Zum Finanzskandal: Konkret gebe es 1,828 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten, die bisher nicht bekannt waren, erläuterte Brenner. Das Regierung und Landtag "unbekannte" Wertpapier-Portfolio weise einen Umfang von 1,3 Milliarden Euro auf. Es soll nun möglichst ohne Schaden für das Land aufgelöst werden. Das könnte eineinhalb Jahre dauern, so Brenner.

"Gravierende Systemfehler"

Veranlagungen sollen an Regierung, Finanzbeirat und Rechnungshof vorbei abgeschlossen worden sein. Brenner ortete "gravierende Systemfehler". Anders sei die Causa nicht zu erklären.

Im Bericht der Unternehmensberater Pricewaterhouse Coopers gebe es keine Hinweise auf weitere Konten, sagte Brenner. Man könne aber nicht ausschließen, dass mit Banken irgendwo auf der Welt noch Geschäfte abgeschlossen wurden.

An seiner Rücktrittsankündigung für 23. Jänner hält der Noch-Finanzlandesrat übrigens fest. Lob bekamen er und die Mitarbeiter in der Finanzabteilung von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ): Sie hätten "über das Zumutbare hinaus" gearbeitet, um den Zwischenbericht heute vorlegen zu können. Mit dem Bericht sei die Angelegenheit aber nicht erledigt. "Wir brauchen einen geordneten Ausstieg aus riskanten Geschäften, mit einer Anpassung des Portfolios", so Burgstaller. Und weiter: "Neben einem möglichen Kriminalfall, den selbstverständlich die Justiz zu klären hat, ist in einer derartig erschütternden Causa auch die politische Verantwortung wahrzunehmen."

Das Plus von 74 Millionen Euro erklärt sich so: Das Finanzvermögen des Landes Salzburg belief sich zum 31. Dezember 2012 auf 1,902 Milliarden Euro. Diese Summe setzt sich aus einem Barguthaben über 97 Millionen Euro, dem Wertpapier-Portfolio über 1,354 Milliarden Euro - dieses war in den Portfolioberichten des Risk Management Service der Deutschen Bank nicht erfasst ("Schatten-Portfolio") - sowie zwei Derivat-Portfolios zusammen, die in Summe einen positiven Marktwert von 451 Millionen Euro aufweisen.

Zur Finanzierung der Geschäfte im Finanzmanagement wurde ein Betrag von 1,707 Milliarden Euro (Nominale) aufgenommen. Dies entspricht laut Prüfern dem weiter oben angeführten Barwert von 1,828 Milliarden Euro.  Demnach ergibt der Finanzstatus auf Basis der von der Wiener Wertpapierfirma Ithuba vorgenommenen Bewertungen einen positiven Vermögensüberschuss des Landes in der Höhe von 74 Millionen Euro.

Nicht berücksichtigt wurden dabei jene Kredite über 605 Millionen Euro, die das Land bei der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (ÖBF) und anderen Instituten zur Finanzierung des Landeswohnbaufonds aufgenommen hatte. Diesen Krediten stehen Forderungen in gleicher Höhe gegenüber. Ebenfalls nicht eingerechnet waren die 874 Millionen Euro ordentliche Verschuldung aus dem Landesbudget. Die Summe sämtlicher Verbindlichkeiten des Landes beläuft sich daher auf 3,307 Milliarden Euro.

(Red.)

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425 Kommentare
 
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Verschlagen wie die SPÖ...

transparent wie die Mafia, verschwiegen wie die 'Ndrangheta, verlässlich wie die Camorra und erfolgreich wie der KONSUM

ÖVP sorgt nun für Spott und Gelächter

Utl: Wer jemand eine Grube gräbt, fehlt selbst hinein

Perfide, so war der ausgehängte Plan der gierigen ÖVP, welche nur das hinterlistige Ziel verfolgte die PRO-Bürgerinnen Partei, die SPÖ zu beschädigen. Das Ergebnis: Spott und Gelächter der ÖVP ist ihr sicher.

74 Millionen für die Bürgerin erwirtschaftet!

Das soll der SPÖ mal jemand nachmachen. Nicht einmal die selbsternannte Wirtschaftspartei schaffte es Gewinne zu generieren. Nur Verluste. Erst kürzlich hat eine unabhängige Studie der SPÖ die Wirtschaftskompetenz bestätigt. Die erfolgreichsten Wirtschaftsmenschen gehören der SPÖ an. Die ÖVP kommt nicht einmal in einer Zeile vor. Die ÖVP hat versagt. Die haben nur Versager. Damit wollen wir nicht anecken. Die SPÖ hat Gewinner, weil sie sozial und wirtschaftlich kompetent sind.

Bürgerin fügt hinzu: "Ich sagte es gleich, die SPÖ ist unschuldig. Nun hat das Land Salzburg sogar noch 74 Millionen Euro Gewinn".

Am peinlichsten ist diese Angelegenheit aber vorwiegend den ÖVP nahe stehenden Medien, die sich durch diese Hetzte ganz schön blamiert haben. Auf eine Entschuldigung wird gewartet.

74 Millionen Euro Gewinn, für die Bürgerin! Geld, das in die Bildung investiert werden kann. In unsere Zukunft!

Während die ÖVP nur Schulden machen kann, gewinnt die SPÖ sogar Geld, um die Bürgerinnen so wenig als möglich zu belasten!

Re: ÖVP sorgt nun für Spott und Gelächter

Schwer zu sagen, ob Sie Ihr Posting ernst meinen oder als Satire anlegen.

Tatsache ist, dass der errechnete Gewinn eine nur unter bestimmten Annahmen zuftreffende theoretische Größe ist, die sich sofort ändert, wenn sich die Parameter ändern.

Deshalb kann dieser angebliche Gewinn gar nicht realisiert werden, wie Herr Brenner Armin Wolf gegenüber zugeben musste.

Das ist genauso, als hätte ich ein Termingeschäft gemacht, das derzeit im Plus wäre, aber eben erst zu einem späteren Termin abgerechnet werden kann.

Ein rein theoretischer Gewinn, in Wahrheit eine Wette auf einen zukünftigen Gewinn.

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Re: ÖVP sorgt nun für Spott und Gelächter

Für Spott und Gelächter ist kein Platz. Nur für Verachtung.

Die 74 Millionen (laut BFA sind es bei richtiger Zurechnung ein Verlust von 103 Millionen) sind ein Papierwert per 31.12.12.
Nicht einmal Brenner sagt gegenüber Wolf, dass es sich um echtes Geld handelt. Nur ein geringer Teil kann schnell beendet werden, beim überwiegenden Rest der 1,8 Mrd Schattendepot kann bestenfalls in 1 1/2 Jahren langsam beendet werden. Es müssen, laut Brenner (nicht der ÖVP zufolge) Währungs- und Kreditrisken abgesichert werden. Das beunruhigt. In Linz wurde das Zinsrisiko für einen 180 - Millionen - Kredit abgesichert. Aus diesem Geschäft klagt jetzt die BAWAG etwa 400 Millionen in Linz ein. Auch das eine ÖVP - Intrige?

Also, wem etwas peinlich sein muss, sieht für mich etwas anders aus als für Sie.

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Re: ÖVP sorgt nun für Spott und Gelächter

Großartig. Weiter so!
Bist wieder ganz der Alte :-)

alles gerettet...

bis zur wahl wird nichts aufgedeckt werden, denn die zockerei muss in ruhe abgebaut werden. bis jetzt keine verluste - später nach der wahl - wird man sehen...
wie auch immer es zu mrd-kredit kommen kann ohne unterschift von burgstaller und brenner und wieso die angeblich nichts gewusst haben, wo doch plötzlich wie aus dem untergrund brenner selbst die geheimnisse gelüftet hat, glaubt wohl niemand mehr. verdunklungsgefahr wohin man schaut und parallelen zu anderen geldmaschinen bei ögb, kommunalkredit, usw. und die staatsanwaltschaft hat sich die politik selbst ausgesucht.

Naja

Ich habe gerade das Interview mit David Brenner gesehen. Ich glaube da stinkt es gewaltig.

Soviel WischiWaschi habe ich bin letzter Zeit nur von der "Wiener Elite" Häupl und Vassilakuh gehört.
Ich bin mir sicher, dass Brenner sich mit diesem Interview einen Versorgungsposten verdient hat.

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Das einzige, das ich dieser fetten Blunzen anvertrauen würde ist

Einen Blechnapf mit angekettetem Löffel, eine Wendematratze, ein hinten offenes Nachthemd sowie ein Stück Seife und frisches Handtuch im Monat.

Re: Das einzige, das ich dieser fetten Blunzen anvertrauen würde ist

Lerne erst einmal, dich selber anständig auszudrücken, bevor du dich über die Leibesfülle anderer glaubst lustig machen zu können.

Lächerlich machst du dich dabei selber nur.

Politiker wie Menschen sind nicht nach ihrerm Körperumfang zu urteilen.

Typen wie du sitzen meist selber 10 h am Tag vor dem PC mit Bier & Chips und stinkender Unterswäsche.

Re: Re: Das einzige, das ich dieser fetten Blunzen anvertrauen würde ist

wieviel übergewicht haben sie denn, weil sie sich so aufregen ?

Sozis hatten noch nie Stil

aber unter Stress sind sie einfach nur mehr urpeinliche Proleten

Sozis hatten noch nie Stil

aber unter Stress sind sie einfach nur mehr urpeinliche Proleten

Re: Sozis hatten noch nie Stil

"urpeinliche Proleten"

und das gleich zweimal.

Sie haben aber Stil *lol***.


wie die medien alle regierungstreu sind, im orf laufen

staendig meldungen dass alles in ordnung ist. auf der oe3 applikation fuers handy lauft ein banner dass man ja in salzburg einen gewinn gemacht hat.....

als objetive bewertung kann man nur sagen, dass es eine totale frechheit sondersgleichen ist was uns die politiker und medien jetzt als gewinn darstellen..... mal abgesehen von der buchhaltung ist bei aktien, derivativen, etc ein gewinn nur erziehlt wenn die positionen geschlossen sind. hier ist das nicht der fall. nun stellt sich fuer mich die naechste frage - ja wenn alles so super toll im gewinn ist nach allen positionen wieso schliesst man dann nicht alle und realisiert den gewinn von 75mio? wieso wird geraten die positionen in den naechsten 18 monaten langsam abzubauen?? wenn ich einen gewinn nach allen positionen in meinem depot habe und mir das risiko zu gross ist schliesse ich alle und realisiere den gewinn oder auch verlust. fertig. der naechste punkt ist (aber das kann ich nicht ganz beurteilen da ich den bericht und auch nicht die berechnungen kenne) wurden nach dem derivativskandal vor einigen jahren durch die banken und versicherungen welche in ihren jahresabschluessen ja super gewinne darstellen um die boni abzukassieren aber in wirklichkeit diese gewinne ja noch nicht realisiert wurden neue regeln eingefuehrt um auch die moeglichen verluste/risiken besser darzustellen. es ist nicht mehr moeglich einfach position a gegen position b positiv so einfach einzubuchen. ich sage nur Salzburg = Enron

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Bitte, wie geht das?

Die Beamtin Monika R. soll alleine und ohne Wissen von irgendwem einen Kredit von 1,3 Milliarden Euro aufgenommen haben.

Behauptet Herr Brenner jedenfalls.

Welche Bank, welche Banken können einen Kredit in dieser Höhe gewähren, wenn sie nur mit einer Beamtin verhandeln? Oder, wurden die Milliarden bei der Republik aufgenommen, wobei sich hier die gleiche Frage stellen würde.

Und diese ungeheure Summe. die angeblich großteils in Wertpapieren veranlagt wurde, schien nirgends auf?

So ein chaotisches Rechnungswesen kann sicher auch eine Gebietekörperschaft nicht haben.

Schon interessant, dass es einen Überschuss ergibt, wenn Schulden und Guthaben saldiert werden, es aber derzeit nicht möglich sein soll, diesen buchmäßigen Überschuss zu realisieren.

Wenn das so ist, dann kann das ja nur heißen, dass Annahmen getroffen wurden, bei deren Änderungen die ganze Rechnung falsch werden würde.

Ich fürchte, da wird es noch ein böses Erwachen für den Steuerzahler geben. Herr Brenner hat selbst gesagt, dass es für einen Teil der Papiere gar keinen Markt gebe. Wie kann dann ein Wert bestimmt werden?

einfache frage

originalzitat brenner in der ZIB 2: als politiker muss ich das nicht verstehen, sondern ich bin dafür da, die einfachen fragen zu stellen :-):-)

alsdann ... politiker ohne fachwissen :-), ....

eine ganz einfache frage:
wie wirst den bürgern den schaden ersetzen ?

... ist ja kein problem, wenn alles im plus ist :-)

amüsant - die Aufregung hier

unter den Leuten, die ihr ganzes Leben nichts geleistet haben, ausser über andere zu schimpfen und sich über Skandale den Mund wund zu reden ist über die ABSAGE des Finanzskandals viel empörter als über den Skandal selbst ;))

Ja, die Schadenfreude ist eben doch sehr nett, gell.

Ihr kranken Typen!

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Re: amüsant - die Aufregung hier

Wie können Sie wissen, dass bestimmte Poster in ihrem ganzen Leben nichts geleistet hätten?

Nur weil sie die Vorgänge in Salzburg für einen Skandal halten, der auch dann ein solcher bliebe, wenn tatsächlich ein Überschuss entstanden sein sollte.

Wenn Sie Firmengeld nähmen, damit im Kasino gewönnen und den Gewinn in die Firmenkasse täten, wäre dann alles in Ordnung? Schließlich ist ein Überschuss da.


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Inflation mit einberechnet?

Da man davon ausgehen kann das diese Termingeschäfte seit ca 2008 angehen, stellt sich die Frage wo der Nutzen liegt, da Indonesien, Russland, und die Türkei über weit höhere Inflationsraten verfügen als hierzulande. Wahrscheinlich wurde dieser “Gewinn“ von einem ähnlich begabten Finanzbeamten ermittel wie im Fall der Fr. M

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Ist schon intgeressant, was die Presse-Redakteure auf einmal auf Anhieb glauben

und den Lesern vorsitzen. Jeden Tag fast das Gegenteil vom vorigen Tag. Was kann der Grund dafür sein?

Re: Ist schon intgeressant, was die Presse-Redakteure auf einmal auf Anhieb glauben

die Verluste und den Skandal glauben Leute wie, die ihr leben lang nichts geleistet haben, sondern ihre Zeit mit der beschimpfung anderer verbringen, nur all zu schnell.

Jetzt, wo möglichweise ein Gewinn rausschaut, wollen Fallotten wie du es gar nicht wahrhaben...

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Haben Sie Brenner in der ZiB2 gehört?

Der "Gewinn" kann nicht realisiert werden, da es "nicht für alles einen Markt gibt. Es müssen jetzt schnell die Risken abgesichert werden". Durch neue Derivate? So wie in Linz?

Re: Haben Sie Brenner in der ZiB2 gehört?

du und andere hier können ja nicht einmal richtig lesen.

Ich habe geschrieben: "Jetzt, wo MÖGLICHERWEISE ein Gewinn rausschaut...."

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Re: Re: Ist schon intgeressant, was die Presse-Redakteure auf einmal auf Anhieb glauben

Genosse Bä, man nennt Leute, die anderer Meinung sind, nicht "Falotten",
2. Ich bin Dir zwar keine Rechenschaft schuldig, aber ich habe mein 45jähriges Arbeitsleben ohne Parteibuch geleistet, nicht so wie Deinesgleichen, deshalb lass ich mir das von Dir schon gar nicht sagen. Außerdem sind derlei9 Spekulationen wie in Salzburg keine Leistung, sondern übelster Kapitalismus, und da wird mir beim Charakter von Euch Genossen übel.
3. Leute, die glauben, dass die üblen, kapitalistischen Spekulationsgeschäfte in Salzburg - teilweise mit Sozialgeldern - einen Gewinn ergeben haben, sind grenzenlos naiv und glauben schon alles, hauptsächlich ein SP-Politiker behauptet das. Und hier komme ich an eine Grenze mit Euch Genossen und fresse eher den Stimmzettel, ehe Euch noch einmal wähle.

Re: Re: Re: Ist schon intgeressant, was die Presse-Redakteure auf einmal auf Anhieb glauben

Liebes Gfriesal

1) du unterstellst mir ein Parteibuch/zugehörigkeit. Das ist falsch.

2) Leute, die wirklich etwas geleistet haben, müssen sich nicht wie du rechtfertigen.

3) ich habe von "möglichem Gewinn" gesprochen. Du kannst ja nicht einmal richtig lesen.

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Sie irren!

Nicht einmal Brenner (ein Sozi, nicht wahr?) behauptet mehr, dass der Gewinn ein wirklicher ist. Gestern, ZiB2.

 
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