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Neujahrstreffen: Strache beschwört "Kraft der Liebe"

19.01.2013 | 11:47 |   (DiePresse.com)

In der "Pyramide" in Vösendorf läuten die Freiheitlichen den Wahlkampf ein. Der FP-Chef zieht dabei über Pröll, Stronach und "Scheinasylanten" her.

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Das traditionelle Neujahrstreffen der FPÖ ist am Samstag zum General-Auftakt für das laufende Super-Wahljahr geworden. Parteichef Heinz-Christian Strache unterstützte in Vösendorf nicht nur seine niederösterreichische Spitzenkandidatin Barbara Rosenkranz, sondern gab auch das Ziel für die Nationalratswahl aus: "Ja, ich will, dass wir zur stärksten und bestimmenden Kraft Österreichs werden." Strache attackierte zudem EU, "Scheinasylanten" und die Regierung - und beschwor die "Kraft der Liebe".

Einen Tag vor der Volksbefragung zum Bundesheer kam Strache auch früh auf das Thema Wehrpflicht zu sprechen. "Bitte, geht hin, nützt dieses Mittel und dieses Recht der direkten Demokratie!", appellierte er an die - laut Parteischätzung - rund 5.000 Fans, die ins Eventhotel "Pyramide" gekommen waren. "Ich sage klipp und klar, wer gegen die Wehrpflicht ist, ist gegen die österreichische Neutralität." SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos - die "größte Katastrophe" für das Heer - forderte er auf, im Fall eines Votums gegen ein Berufsheer zurückzutreten. Dieses würde lediglich "Verbrecher", "Zuwanderer" und "unterste soziale Schichten" anziehen.

Die Flüchtlinge in der Votivkirche nahm Strache zumindest gerne in seine Rede auf: "Da besetzen ein paar Scheinasylanten eine Kirche in Wien, und was passiert? Gar nichts." Der für den FPÖ-Chef damit "entweihte" sakrale Raum gehöre unverzüglich geräumt, die "Asylmissbraucher" und "Illegalen" in Schubhaft genommen. Kardinal Christoph Schönborn riet er: "Mischen Sie sich bitte nicht in die Politik ein, das tut der Kirche nicht gut!" und weiter: "Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: das irdische Gesetz und irdische Gericht gilt auch für Sie." Aber auch generell geißelte Strache den Umgang mit Flüchtlingen in Österreich, welche oftmals straffällig würden. "Kriminelle Österreicher haben wir selbst genug - aber wir wollen keine kriminellen Ausländer nach Österreich importieren." Als Bundeskanzler will der FPÖ-Chef daher "sicherstellen, das auch die österreichische Grenzsicherung temporär wieder sichergestellt wird".

"Als bekäme IKEA den Literaturnobelpreis"

Auch die derzeitigen Verhältnisse in der EU prangerte Strache erwartungsgemäß. So sei die jüngste Ehrung für die Union nicht gerechtfertigt: "Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union ist ungefähr so, als würde man IKEA für seine Bedienungsanleitung für das Billy Regal den Literaturnobelpreis verleihen." Strache geißelte auch den jüngsten Auftritt von SP-Bundeskanzler Werner Faymann  vor dem Europaparlament. Dessen Forderung, die Mitgliedsstaaten sollen auf alle Rabatte verzichten, sei "unfassbar".

Generell wurde Rot-Schwarz - oder die "zwei siamesischen Frustrationszwillinge" Faymann und VP-Vizekanzler - im Hinblick auf die Nationalratswahl in den Neujahrsgruß Straches integriert: "Ich werfe dieser Regierung heuer den Fehdehandschuh hin." Mittelfristiges Ziel sei es, bundesweit über 33,4 Prozent erreichen. Konkret für die Nationalratswahl hat sich der FPÖ-Chef vorgenommen, eine rot-schwarze Mehrheit zu verhindern. Einer Dreierkoalition mit der FPÖ erteilte Strache eine Absage. Hingebungsvoll widmete er sich dem neuen Mitbewerber Frank Stronach, der mit seinem Alter keine Zukunftshoffnung sei, und auch Grüne und BZÖ geißelte er.

"Das wird ein Reinigungsjahr"

"Das Jahr 2013, das wird ein Reinigungsjahr", zeigte sich Strache bezüglich der diversen anstehenden Landtagswahlen optimistisch. In Kärnten habe man mit "dem Landesvater Gerhard Dörfler" und Landesparteiobmann Kurt Scheuch ein starkes Duo an der Spitze. Man werde zudem nicht zulassen, dass man Jörg Haider nachträglich ins Grab spucke. In Salzburg erwartet er sich nach den "finanziellen Meisterleistungen" der "Sozialisten" ebenso ein "hervorragendes Ergebnis" für Karl Schnell ("Diesen Arzt braucht das erkrankte Salzburg"). Ebenso in Tirol: Mit dem Duo Gerald Hauser und Rudi Federspiel werde man Landeshauptmann Platter "das Fürchten lehren".

Mittelpunkt in Vösendorf sollte allerdings die kommende Landtagswahl in Niederösterreich sein. Dort gelte es, die absolute Mehrheit der ÖVP und des "präpotenten und arroganten" Landeshauptmannes Erwin Pröll zu brechen. "Am 3. März gehört dem Herrn Pröll ordentlich die Glatze poliert." Zuvor hatte Barbara Rosenkranz die Gäste begrüßt und den "Mut zur Heimat" beschworen.

Beschwörungen der besonders herzlichen Art gab es vom Bundesparteichef mehrmals. "Die Kraft der Liebe ist es, die uns ausmacht", meinte Strache schon in der Mitte seiner Rede. Um unter anderem mit den Worten abzuschließen: "Wir werden 2013 mit Liebe die Menschen überzeugen."

(APA)

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327 Kommentare
 
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Re: rot, schwarz und grün

Zugegeben: Aber doch nicht durch den volksgefälligen Narziss von einem Puderkopf ersetzen. Brandredner und Kesseltreiber, aber planlos und ballistisch. Wenn der FPÖ-Ballon hochgeht, weiß keiner wohin der Wind ihn treiben wird.

Re: rot, schwarz und grün

Es wird's aber wahrscheinlich Alternativen geben zu Rot/Grün/Schwarz, ohne europäisch-totalitäre Sozialisten durch die nationalistisch-autoritäre Variante in Form der Effen zu ersetzen.

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Re: rot, schwarz und grün

Oh ja, die ungezählten Jahre Grüner Regierungsbeteiligung, die Österreich in den Abgrund gewirtschaftet haben - während Haupt, Reichhold, Grasser, Westenthaler, Scheuch und Haider ja ihre Regierungskompetenz eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. :)

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Re: rot, schwarz und grün

Die FPÖ am "Futtertrog".

Es gilt die Fressvermutung.

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Echt...

..amüsant, wie sich die Sozi-Unterschicht echauffiert!

Den meisten Gewinn an Wählern hat er von euch!

Ich finde diese Auftritte absolut entbehrlich, aber nicht schlimmer, als die Auftritte der Grünen und Sozis.

Mehr Toleranz, sonst fordert ihr sie doch auch!


Re: Echt...

Wenn ich sie recht verstehe sind die Strachewähler die Sozi Unterschicht, könnte hinkommen.

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Re: Re: Echt...

Vorerst, nicht alle Wähler der Fpö goutieren Strache.

Die neu gewonnen Strache-Wähler gehören zu einem bestimmten Prozentsatz der Schicht an, die vorher die Sozis gewählt haben.

Die Grünen haben auch Wähler aus der Unterschicht, die Neo-Österreicher.
Es gibt auch Wechselwähler, die Grenzen verschwimmen.


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Wenn nicht sein kann, was nicht sein darf.

Was sollen die Anführungszeichen " " bei dem Wort Scheinasylanten?
Gibts die etwa nicht?
Schon, gell?
Aber schon Christian Morgenstern sagte ja bekanntlich:
"Denn, so schliesst er messerscharf,
dass nicht sein kann, was nicht sein darf."
Und wenns gar der Strache sagt, dann darfs erst recht nicht sein!
Diese Art der Schlussfolgerung dürfte sich, wenns um Migranten, Asylanten usw. geht, auch in der "Presse" allgemein durchgesetzt haben.
Ein Armutszeugnis für die angebliche (ehemalige) Qualitätszeitung.

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Liebe

Die Freunde von Strache lieben sich so ,dass sie sich Schmisse und Narben ins Gesicht hauen. Danke diese Liebe braucht unser Heimatland nicht.

Re: Liebe

"schnittige burschen", was? oder aufschnitt?

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So ein mieser Heuchler.

Seine Karriere besteht seit Anbeginn nur daraus, Feindbilder zu beschwören und Hetze zu betreiben, gegen die Ausländer gegen die Asylanten, gegen die Sozialisten, gegen die Europäische Union, gegen die Griechen, gegen Flüchtlingshelfer - und DER spricht von der "Kraft der Liebe"?

Keine Frage, der Strache wird größtenteils nur gewählt weil die Alternativen wenig verlockend sind und weil er den Finger in manch offene Wunde legt - aber die Pest zu wählen, weil man der Cholera eins auswischen möchte, ist wirklich keine Lösung. Nur weil jetzt ein anderes Männchen vorne steht und Parolen brüllt ist die Partei nicht gleich eine andere - das ist die Partei der Scheuchs, der Grassers, der Westenthalers, der braunen Rülpser diverser Hinterbänkler.

Lieber ungültig wählen oder irgendwelchen Kleinparteien eine Chance geben - Kommunisten, Liberale, Christen - kann nur besser werden als diese Posse.

Christen????

Ist das Ihr Ernst?

Re: So ein mieser Heuchler.

Den Slogan finde ich ganz freakig - dürfte sich Kickl von den Hippies abgeguckt haben. Denke mal, das in den Saal zu schreien ohne Grinser kostet ne Überwindung. :-)

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Der..

..Gudenus ist besser!

Re: Der..

der "drippel-a"-gudenus?
der "maruhuana"-gudenus?

der ist die größte katastrophe.

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Re: Re: Der..

Eine größere Katastrophe als Rudas, Faymann und Häupl gibt es nicht.

Immerhin war er im Theresianum.

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Re: Re: Der..

mit seinem Tschetschenen - Chor.

"Dieses würde lediglich "Verbrecher", "Zuwanderer" und "unterste soziale Schichten" anziehen"

"Verbrecher" und "unterste soziale Schichten" zieht er ja schon selbst an...

Re: "Dieses würde lediglich "Verbrecher", "Zuwanderer" und "unterste soziale Schichten" anziehen"

die fpö spricht mit der spö unter allen parteien mit abstand die meisten österreicher mit migrationshintergrund an. dass diese doe spö wählen ist noch verständlich, aber die fpö? strache hat in wien speziell die serben angesprochen und beispielsweise einen populären serbischen boxer gesponsert. dieser hat in einem interview auch gesagt, warum viele österreichische serben die fpö wählen: "überidentifikation", "ich habs geschafft, nun sollen nicht noch mehr ausländer nach" etc.

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Beschwörung

Wer es glaubt?

Hauptsache die Sozi-Grün- Partei kann keinen Schaden mehr anrichten!

Re: Beschwörung

stimmt zu 100% leider nur ein grüner strich möglich.

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Re: Re: Beschwörung

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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Stricherlorgie

Wenn ich mir die vielen Stricherln auf diesenBeiträgen ansehe, bin ich überzeugt, daß hauptsächlich Leute, welche vor dem Strache zittern die Briefe geschrieben haben.

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Re: Stricherlorgie

warum soll man in einer Demokratie zittern?!?

Re: Re: Stricherlorgie

Die üblich Stürmer-Rhetorik mancher Rechtsaussen-Fanboys vom Strahe. Die träumen schon vom ruhig festen Schritt..

HC

Ist beliebt, weil er Politik für Österreicher und Österreich macht!

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Re: HC

Träumen Sie weiter. Die Realität sieht anders aus.

falsch.

es ist so beliebt, weil er keine politik machen darf und daher auch nichts anstellen kann. das soll so bleiben, bitte.

Re: HC

Na ja, sagma er schwurbelt und schwadroniert, von "machen" keine Spur.

Er macht halt das Beste aus seinem Oppositionsdasein.
Was er drauf hat, muss er erst beweisen, wenn er in einer Regierung ist. Aber das kann dauern.....

Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Wenn man die einzige Partei die Stimme verwehrt, die sich FÜR Österreich einsetzt, dann ist man anti-österreichisch.

Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

falsches deutsch. sind sie scheinasylant?

Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Böse-Willig bin ich alle mal. Meine Einstellung zur Österreich haben Sie aber nicht zu bewerten.

Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Wenn mich irgendwelche linken Bobos im Standardforum einen bösen Rechtsaussen nennen .. das multipliziert mit 1000 ...

.. ungefähr so wurscht ist es mir, von Ihnen "anti-österreichisch" genannt zu werden.

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Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

die fpö ist nicht regierungsfähig.es wäre ein debakel für österreich , wenn sie in eine regierung kämen
der strache ist der größte dampfplauderer überhaupt.

Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

da haben sie teilweise recht. allerdings setzt sich die fpö nur scheinbar für österreich ein. sie können ja auch nicht viel für österreich bewegen, wenn sie nicht koalitionsfähig werden. die absolute ist unrealistisch, die opferrolle steht ihnen einfach besser.

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Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Bitte? Weil ich andere politische Meinungen habe, bin ich böswillig anti-österreichisch? Und sagen sie damit wirklich das 66-80% der Österreicher antiösterreichisch sind?

Re: Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

"Und sagen sie damit wirklich das 66-80% der Österreicher antiösterreichisch sind?"

Ja.

Re: Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

wie hoch ist der migrationshintergrund in österreich ?

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Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

so ein Scheiß. es ist leider genau anders rum. aber so komplexe Zusammenhänge zu verstehen ist nicht leicht. das gebe ich zu.

Re: Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Es ist schon mal ein erster Schritt, wenn Sie zugeben, dass sie komplexe Zusammenhänge nicht verstehen.

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Re: Also wer 2013 nicht die FPÖ wählt, der ist als böswillig anti-österreichisch einzustufen.

Na, böswillig würd ich da nicht gleich sagen.
Aber deppert (oder Vorteilsnutzniesser) muss man schon sein, wenn man die Altparteien wählt.

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bin ich gesperrt, nur weil ich straches rede treffend fand????


Re: bin ich gesperrt, nur weil ich straches rede treffend fand????

Ja!

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Re: bin ich gesperrt, nur weil ich straches rede treffend fand????

du bist die FPOe zentrale

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Ich liebe euch doch alle

das hat der Mielke in der Volkskammer 1989 gesagt!!
Aber dem HCS der ja wie ein Staatsmann agiert der soll die chance zum kanzler haben, probieren wir es mal

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Du meine Güte!

Die Pyramide in Vösendorf ist also die neue "Blaue Pankahyttn".
Nimmer der St. Ulrichsberg...........

LOL

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Re: Du meine Güte!

Wie würden Sie dann das Nobelhotel in Rust nennen, in dem die Sozialisten ihre Parteitage abhalten? Vielleicht Sozialisten-Asylzentrum?

Ach, Straucherl!

du kannst dir soviel wünschen - BP, BK, Bürgermeister - oder gar die "Verfassungsmehrheit", du wirst nix davon.

dein Effen-Verein ist ewiggestrig, rassistisch, korrupt, arrogant, unehrlich ....

Re: Ach, Straucherl!

Vor allem primitiv, gehässig, untergriffig, an diskussionen und meinungsvielfalt desinteressiert, zum kotzen. Dagegen ist ja der pilz ein sypathischer kerl.

Neujahrstreffen

Eins würde mich schon interessieren. Wie wird die Bewertung der Kommentare bewerkstelligt? Gibt es da fintierte Kriterien? Ich habe eher den Eindruck, dass irgend ein frustrierter blauer Fuzzi seine Punkte verteilt und nicht eine integre Zeitung bewertet.
Zum Artikel:
Wie Herr Strache mit Liebe argumentiert und in einem Atemzug über Zuwanderer und der "untersten sozialen Schicht"???? von Leder zieht ist so ein Paradoxon, dass es einen schier den Magen umdreht. Und das geht manchen Leuten ein? Hilfe!

Re: Neujahrstreffen

Dafür das Menschen aus den untersten Schichten nicht gerade die intelligensten sind, sind sie ja ein leuchtendes Beispiel - insofern kein Paradoxon.

 
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