Stronach: "Großer Respekt vor Gorbatschow"

02.02.2013 | 18:14 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Kanzler will Frank Stronach nicht werden, aber ein Mandat würde er annehmen. Warum Migranten ihre Deutschkurse selbst bezahlen sollten und warum er für die Homo-Ehe und gegen eine Frauenquote ist. Ein Gespräch.

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Herr Stronach, Sie haben einen Weltkonzern aufgebaut und Milliarden verdient. Eigentlich müssten Sie sich jetzt, mit 80 Jahren, zurücklehnen und . . .

Frank Stronach: Ich hätte mich schon mit 50 Jahren zurücklehnen können.

 

Warum tun Sie es dann nicht?

Ich finde, dass jede Person einen Beitrag für eine bessere Gesellschaft leisten sollte. Und wenn man sehr talentiert ist, sollte man das ausnützen. Ich arbeite jetzt wieder sieben Tage die Woche, zwölf Stunden täglich. Und die Partei wird mich 25 Millionen Euro kosten.

 

Sie könnten das Geld theoretisch auch für einen guten Zweck spenden. Warum eine Partei, warum in Österreich, warum jetzt?

Österreich muss verändert werden, das System funktioniert nicht mehr. Seit 50 Jahren machen die Regierungen jedes Jahr nur neue Schulden.

 

Sie reden fast ausschließlich über Wirtschaftsthemen. Aber kaum jemand weiß, wofür Sie gesellschaftspolitisch stehen.

Wir werden unser Parteiprogramm im Februar fertig haben. Das enthält alles – von Kunst und Kultur bis hin zur Umwelt. Aber eines müssen wir trotzdem verstehen: Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, funktioniert gar nichts.

 

Ich würde trotzdem gern über Gesellschaftspolitik reden, zum Beispiel über das Thema Migration.

Österreich ist wie ein kleines Boot, und jeder will da rauf. Aber wenn es zu voll ist, gehen wir alle unter.

 

Ist das Boot, wie Sie es nennen, schon voll?

Es ist ziemlich voll.

 

Sind Sie für einen Zuwanderungsstopp?

Ich bin für Selektion. Wir sollten nur mehr Zuwanderer aufnehmen, die auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Ausnahmen sollte man nur für nahe Familienangehörige machen.

 

Ist das nicht populistisch? Erstens entspricht das bereits der gängigen Praxis, zweitens sind Sie auch ein Migrant, haben in Kanada eine Chance bekommen – und genutzt.

Ich bin kein Populist, ich bin Realist. Kanada ist ein so großes Boot, das kann Millionen aufnehmen und ist immer noch halb leer. Aber Österreich muss aufpassen, dass es seine Kultur nicht verliert. Wenn in Kanada Migranten über das Land schimpfen, sagt man ihnen: Wenn es euch nicht passt, dann geht zurück, wo ihr hergekommen seid.

 

Jetzt klingen Sie wie ein FPÖ-Politiker.

Ich habe im ärmsten Slumviertel von Baltimore, wo eigentlich nur Schwarze leben, eine technische Schule gebaut, damit sie eine Chance bekommen und sich dann besser integrieren können. Ich habe also bewiesen, dass ich nicht den leisesten Funken Diskriminierung in mir habe. Aber in Österreich wurde die Integrationspolitik vernachlässigt.

 

Haben Sie Verbesserungsvorschläge?

Die Leute müssen unsere Kultur annehmen und unsere Sprache lernen. Wenn zu viele ausländische Kinder in den Schulklassen sind, bremst das alles.

 

In Wien werden Schüler mit schlechten Deutschkenntnissen in Vorschulklassen unterrichtet. Ist das der richtige Weg?

Ich finde, Zuwanderer sollten das selbst bezahlen. In Amerika ist das dein Problem. Dort heißt es: Lerne Englisch, wenn du hier leben willst. Wir haben schon genug finanzielle Probleme. Man sollte eine Deutschprüfung bestehen müssen, bevor man einwandern darf.

 

Vermutlich wollen Sie auch nicht, dass der Arbeitsmarkt für Asylwerber geöffnet wird.

Asylwerber tun einem leid. Aber wir sind ein kleines Land, das zuerst die eigenen Leute berücksichtigen muss. Ich sage nicht grundsätzlich Nein, aber man sollte auch hier sehr selektiv vorgehen.

 

Wie muss man in der Frauenpolitik vorgehen? Braucht es eine Quote, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen?

Nein, ich bin für natürliche Selektion. Und die Frauen müssen das selbst wollen. Wir haben bei Magna wenig Frauen im Management, obwohl ich vieles probiert habe. Ich habe Werbevideos drehen lassen, um mehr Frauen zu animieren, bei uns Werkzeugmacher zu lernen. Aber es ist mir nicht gelungen.

Haben Sie eine Erklärung dafür?

In technischen Berufen ist es schwierig, Frauen zu bekommen, weil die Erziehung seit Jahrhunderten gleich ist: Wird ein Mädchen geboren, legt man ihm eine Puppe in den Kinderwagen – ein Bub bekommt einen Lastwagen.

 

Und damit muss man sich abfinden?

Nein. Aber den Familien können wir nichts vorschreiben. Wir müssen in den Schulen ansetzen. Man muss den Mädchen mehr Selbstvertrauen geben, ihnen sagen: Ihr könnt das. Die meisten Frauen sind gescheiter als die Männer. Traurigerweise muss eine Frau doppelt so gescheit sein wie ein Mann, damit sie die gleiche Stelle bekommt.

 

Deshalb fordern viele eine Frauenquote.

Aber so etwas wäre falsch. Wir müssen die Eigenverantwortung promoten.

 

Was sagen Sie zu den Vorwürfen gegen den deutschen FDP-Politiker Rainer Brüderle?

Was hat er gemacht?

 

Er hat zu einer Journalistin unter anderem gesagt, mit ihrer Figur könnte sie auch ein Dirndl ausfüllen. Sie hat darüber geschrieben und eine Debatte über Sexismus ausgelöst.

Das ist eine sehr untergriffige Bemerkung, das hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

 

Sind Sie dafür, dass homosexuelle Paare standesamtlich heiraten dürfen?

Ich hätte kein Problem damit. Wenn sich zwei Erwachsene verbinden wollen, ist das ihr gutes Recht. Der Staat hat im Schlafzimmer nichts verloren.

 

Sollen homosexuelle Paare auch Kinder adoptieren dürfen?

Ich weiß nicht, ob ich da zustimmen würde, weil es nicht natürlich ist. Sie können vielleicht gute Eltern sein, aber ein Kind braucht Mutter und Vater.

 

Sie reden gern über Werte. Zählt Respekt auch zu Ihren Werten?

Natürlich. Wenn du von den Arbeitern nicht respektiert wirst, hast du als Manager keine Chance.

 

Vor wem haben Sie Respekt?

Ich respektiere Nelson Mandela, er ist eine einzigartige Person. Er hat so viel Leid erdulden müssen und ist trotzdem sachlich geblieben, weil er das Beste für die Menschen wollte. Ich habe auch vor Michail Gorbatschow großen Respekt. Er hat sein Leben riskiert, um Russland liberaler zu machen.

 

Ihre Kritiker werfen Ihnen oft Respektlosigkeit vor, meistens nach Fernsehauftritten. Brechen Sie bewusst Regeln?

Regeln werden von Menschen gemacht und wieder verändert. Wenn eine Regel dumm ist, respektiere ich sie nicht.

Sind die Regeln im Fernsehen dumm?

Jedes Mal, wenn ich beim ORF bin, gibt es eine negative Geschichte über Mag-na. Außerdem werden immer andere Fragen gestellt, als ausgemacht war. Und nach ein paar Minuten sagt der Interviewer schon wieder „Danke“. Ich will aber erklären, warum ich hier bin.

 

Sie werden eingeladen, weil Sie neuerdings Politiker sind. Halten Sie nichts von journalistischer Freiheit?

Journalisten haben das Recht, alle Fragen zu stellen. Aber die im ORF sind nicht positiv, sondern Verhinderer.

 

Wollen Sie eigentlich Kanzler werden?

Ich brauche kein Amt und keine Auszeichnungen, ich habe schon fast alle, die es gibt. Wenn ich mir alle umhänge, kann ich gar nicht schwimmen gehen.

 

Aber wenn jemand Ihre Partei wählen soll, würde er gern wissen, was Sie vorhaben.

Ich werde ein Mandat annehmen, damit ich im Parlament sprechen kann.

 

Werden Sie Klubobmann, wenn Ihre Partei in den Nationalrat gewählt wird?

Das muss nicht unbedingt sein, das werden wir dann sehen.

 

Würden Sie auch in eine Regierung gehen?

Wir sind keine Protestpartei, wir wollen das System ändern und sind deshalb für jedes gute Regierungsprogramm offen. Aber die Werte müssen passen.

 

Gibt es denn eine Partei, mit der Sie sich eine Koalition vorstellen können?

Zurzeit nicht. Man muss zwar anerkennen, dass auch der Herr Strache das System anprangert. Die meisten trauen sich das ja nicht. Aber ich verstehe von der Wirtschaft schon mehr als er.

 

Welche Personen in Ihrer Partei halten Sie für ministrabel?

Wir werden in den nächsten Monaten sehr gute Leute vorstellen, sagen wir: ein Schattenkabinett.

 

Können Sie schon Namen nennen?

Nein, das braucht noch Zeit. Im Mai werden wir vielleicht so weit sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.02.2013)

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278 Kommentare
 
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Der Stronach ...

... wird bald der Vergangenheit angehören und das ist gut so.

Stronach ist die letzte Uberlebenschance dieser Republik

Viel Zeit bleibt nicht mehr. Aber auch der ueber 70jaehrige Reagan hat den USA noch einmal Leben eingehaucht.... Und gesuender ist er auch, der Stronach, und bisher hat noch keiner auf ihn geschossen.

Re: Stronach ist die letzte Uberlebenschance dieser Republik

Ich würde bei Reagan extrem aufpassen.

Seit dem schwaren Montag von 1987 wird die "Rettung durch Reagan" eher problematisch gesehen.

Besonders weil vielen Ökonomen bewußt wurde, dass Clinton das Budget-Desaster von Reagan weggeräumt hat.

Reagan war zwar nach außen hin ein harter Republikaner, gehandelt hat er aber wie Kreisky.

Die Amerikaner halten sich derzeit durch Marketing und durch ihre interventionistische Wirtschaftsstrategie über Wasser.

Bei Reagan hat es zum schwarzen Montag 1987 geführt und bei Obama, ... wir werden es sicher bald sehen.

Die Engländer (die haben das gleiche Problem) haben bereits ihre Verschuldungsrakete gestartet. Und die wird sie Richtung Griechenland bringen.
http://www.querschuesse.de/uk-bruttostaatsschulden-2011-bei-1250-billionen-gbp/

Re: Re: Stronach ist die letzte Uberlebenschance dieser Republik

Ich benutzte den Reagan-Vergleich vor allem wegen dem Alter. Wirtschaftlich hat Stronach weit mehr drauf als Reagan, und friedliebend ist er obendrein.

Re: Re: Re: Stronach ist die letzte Uberlebenschance dieser Republik

die Wirtschaftskompetenz ist nicht zu bezweifeln.
Besonders im Abzocken von Staaten, Prellen von Sozialversicherungen, das Vernetzen mit Politikern (Grasser, Rumpold, ...) und Steuern sparen ist er sehr gut.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1340320/Stronach_Grosser-Respekt-vor-Gorbatschow?parentid=3203277#kommentar3203277

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1340320/Stronach_Grosser-Respekt-vor-Gorbatschow?parentid=3203248#kommentar3203248

Das einzige, wo ich ihm wirklich Kompetenz zutraue ist: Die richtigen Leute in einer großen Masse zu finden und Härte Abweichlern einfach aus den Weg zu räumen und sie wirtschaftlich zu ruinieren.
Ob seine Mandatare aber erfolgreiche Politiker sind, oder einfach nur die Abschusskandidaten sind, kann ich nicht entscheiden. Dafür haben sie bis jetzt zu wenig eigenes gesagt.

Endlich einer

der wieder die Wirtschaftspolitik ins Zentrum rückt. Und sich in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht mit Orchideenthemen wie Po-grapschen beschäftigt. Soll das Schuldenmachen nie aufhören? Eine andere "Leistung" bringt unser derzeitiges Alp-Dreamteam onehin nicht zustande. Sehr gutes Interview. Hoffentlich löst Stronach unser versifftes Polit-establishment ab.

Re: Endlich einer

Der Strohsack macht alles noch viel, viel schlimmer. Das ist einer, der ALLES bestimmen will. Zum Glück ist er sogar als Diktator zu deppert.

"Großer Respekt vor Gorbatschow"

man stelle sich einmal vor statt Gorbatschow wäre ein Hardliner zu der Zeit an der Macht gewesen, nicht auszudenken.
Er hatte den Weitblick und auch die Erkenntnis gewonnen, dieses sein System ist geistig am Ende.
Er muß retten was noch zu retten ist, nämlich seinen russischen Staat.
Es ist eine Tatsache das immer alles zur gleichen Zeit kommt.
Des einen Leid ist des anderen Freud. Daraus hat er bei genauer Betrachtung für sein Land das beste herausgeholt aus dem Westen.

Er war und ist ein ungewöhnlicher Mann sympatisch , geistig hochstehend und zu unserem Glück gerade zur richtigen Zeit an der Macht.

Man muß dem Schicksal dankbar sein für so einen Mann !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Re: "Großer Respekt vor Gorbatschow"

1) Gorbatschow hat womöglich ein 3 WK verhindert, ist offensiv auf die Amerikaner zugegangen und hat gesagt wir wollen frieden und abrüsten

2) er hat nicht nur das Beste für Russland rausgeholt, nein er hat Bedienungslos die Deutsche Einheit ermöglich (die Westaliierten wollten keine Deutsche Einheit, aber Gorbatschow hat die Alliierten mit heruntergelassener Hose erwischt). Er war anscheinend sogar bereit über Königsberg und die Oder-Neisse Grenze zu diskutieren und Verhandeln.

3) er hat ein blutigen womöglich langen Bürgerkrieg in der ehemaligen UDSSR verhindert. Die paar blutigen Zwischenfälle (in den baltischen Staaten) gehen auf das Konto von Sowjetgeneräle die eigenmächtig handelten - auch hier hat Gorbattschow diese zur Vernunft 'zurückgepfiffen'.

4) Bei einer Rede in Europa (weiss ich von einer Dolmetscherin) hat er auch erzählt, dass der 'Westen' gefahr läuft unterzugehen, weil der Westen nicht fähig ist ein 'Dialog' zu führen und starrköpfig eigeninteressen verfolgt.

5) eine Aktuelle ernstzunehmende Warnung Gorbatschows
https://www.youtube.com/watch?v=MPSnxRxhPL0&feature=youtube_gdata_player

So einen Mann bräuchten wir auch im Westen

Re: "Großer Respekt vor Gorbatschow"

Recht haben Sie! Es gibt ganz selten Politiker von seinem Format, die meisten sind ganz das Gegenteil...

"Jetzt klingen Sie wie ein FPÖ-Politiker."

wenn man etwas sagtm dass irgendwie fordernd an Migranten gerichtet ist, ist man schon FPÖ-nah, rehtsextrem quasi...
dabei forden zb. liberale von allen Bürgern mehr Sebstverantwortung etc... aber wenn es irgendwo auch Migranten trifft , ist es rechts....
wenn ihr nur wüsstet wass man Migrant von "Euch" und Euren Komplexen denkt

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erschütternd

Ist es tatsächlich möglich , dass jetzt schon das geistige Proletariat dieses Qualitätsblatt liest ,um mit unqualifizierten und unsachlichen Kommentaren ihr politisches Sendungsbewußtsein zu erfüllen.

Re: erschütternd

Sie müssen wohl ein Grünwähler sein?
Freie Meinungsäusserung gilt nur solange sie nicht ihrer eigenen Anschauungen widerspricht?!

Re: erschütternd

ja, das ergibt eine tiefe sinnkrise wenn man merkt, daß man nicht mehr zur elite gehört -

wenn der plebs infolge demokratie die mehrheit und ungebildete infolge neue medien das ruder übernehmen.

Re: erschütternd

Leerzeichen NACH dem Beistrich, niemals davor, Sie Geistesriese!

Re: Re: erschütternd

Tz... tz... tz..., Sie sind aber auch sowas von empfindlich und wenig rücksichtsvoll, dass Sie hier die Tippfehler des geistigen Proletariats anprangern...

Ich hingegen weise in aller Gelassenheit darauf hin, dass der „nichtgeistige Prolet Claro“ zusätzlich zur falschen Kommasetzung auch zwei Rechtschreibfehler plus einen Interpunktionsfehler gemacht hat. Nun ja, passt eben gut zum nichtgeistig klugschwätzenden Proleten Claro“.

Hier der korrigierte Text:
"Ist es tatsächlich möglich, dass jetzt schon das geistige Proletariat dieses Qualitätsblatt liest, um mit unqualifizierten und unsachlichen Kommentaren sein politisches Sendungsbewusstsein zu erfüllen?"

Fazit: Claro kann nur sich selbst gemeint haben mit dieser Aussage. Ein Exhibitionist sozusagen, der sich hier zur Schau gestellt hat :-))

Re: Re: Re: erschütternd

Ich habe mal nachgeguckt.
Er übt noch!:

Benutzername: Claro
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Re: Re: Re: Re: erschütternd

...was bist du für eine type????

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der kennt also den trick noch nicht ...

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Ich kann

nur alles unterschreiben, ihm kann man glauben,
dass er die Schuldenblase nicht weiter aufpumpt.

Re: Ich kann

Ich muß sie leider enttäuschen.

Der unten stehende Artikel beschreibt einiges was Stronach einem Steuerzahler schon gekostet hat.

Hier fehlt aber noch, dass der Verkauf der Steyr-Antriebstechnik an Magna für alle direkt Beteiligten günstig ausgefallen ist (außer für den Steuerzahler),
und dass Stronach Fluggesellschaften gründet um günstig Business fliegen zu können, die dann mit Millionen an Steuer/SVA-Schulden ex gehen und das gleiche mit Luxusunterkünfte mit angeschlossenen Pferden macht.

Außerdem ist nicht ganz richtig, dass alle gut über ihn reden. Hr. Wolf, einer seiner Top-Manager hält nach seinem Abgang nicht sehr viel von seinem Chef. Naja, kann was persönliches sein.

Jedenfalls gleicht seie Karriere eher einem ZK-Mitglied, als einem erfolgreichen Getränkeherstellers.

http://www.falter.at/falter/2012/07/10/stronachs-staatsaffaeren/

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Der Strohsack Franzl wird immer besser!


Re: Der Strohsack Franzl wird immer besser!

Hatte er jetzt schon einen verpflichtenden Deutschkurs, oder liegt das "besser" daran, dass seine Mitarbeiter korrigieren durften?

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Re: Re: Der Strohsack Franzl wird immer besser!

Hatte er jetzt schon einen verpflichtenden Deutschkurs, oder liegt das "besser" daran, dass seine Mitarbeiter korrigieren durften?

DEPP!

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Re: Der Strohsack Franzl wird immer besser!

Und wie heissen Sie? Lopatka, Ziegenbock, Prohaska, Pospisil, Rudas, Sobotka, Ivancic oder? Soll ich diese Namen übersetzen?

 
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