Strache: "Wasser verkaufen, um Schulden abzubauen"

03.02.2013 | 16:18 |  von Rainer Nowak (Die Presse)

Statt private Konzerne solle künftig die Bevölkerung vom Verkauf des heimischen Wassers profitieren, sagt der FPÖ-Chef im "Presse"-Interview. In Salzburg kann er sich eine rot-blaue Koalition vorstellen.

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Wie konnte es Ihnen passieren, in der Auseinandersetzung zwischen SPÖ und ÖVP um die Wehrpflicht nicht vorzukommen?

Heinz-Christian Strache: Das ist vielleicht Ihre Wahrnehmung. Es gab den Versuch der beiden Parteien, mithilfe des ORF ein Duell zwischen Werner Faymann und Michael Spindelegger zu erfinden, das es nicht gab. Aber das funktioniert nicht mehr. Ich habe abseits der veröffentlichten Meinung die Wähler erreicht, ich habe in den neuen Medien - Facebook oder FPÖ-TV - zwei Millionen Zugriffe pro Monat.

Interessant. Wenn man die Grünen höflich fragt, warum sie bei bestimmten Themen schlafen, antworten sie, dass sie alles nur noch mittels neuer Medien kommunizieren und klassische Berichterstattung nicht mehr nötig sei.

So ist es. Außerdem durchschauen die Menschen das Manöver von SPÖ und ÖVP, ein Orchideen-Thema hochzuziehen, um von den wahren Problemen abzulenken. Hinter dem Thema war natürlich etwas Ernstes: ein Ende der Neutralität und der Irrweg in die Nato.

Aber gerade Sie haben doch einmal von so einem strategisch erfundenen Duell profitiert: Vor der Wahl wurde der Zweikampf Michael Häupl gegen Strache ausgerufen.

Michael Häupl hat mich in Wien als Gegner gefürchtet. Im Herbst wird es das Duell zwischen mir und Werner Faymann geben. Die ÖVP fürchtet, aufgerieben zu werden.

Nun haben wir ein echtes Orchideen-Thema: die angeblichen EU-Pläne zur Privatisierung des Wassers. Sie wissen als intelligenter Mensch, dass die EU nicht das Wasser privatisieren will. Es geht um den Betrieb der Versorgung.

Nein, Sie irren. Es gibt sehr wohl Begehrlichkeiten von Unionspolitikern und Konzernen, Zugriff auf das weiße Gold zu bekommen.

Drehen wir es um: Warum darf eine Stadt wie London oder München ihre Wasserversorgung, also das Netz, die Aufbereitung nicht von Privaten übernehmen lassen?

Wasser ist das Vermögen der Heimat und der Bevölkerung. Norwegen hat das schwarze Gold, wir haben das weiße. Es wird noch mehr Bedeutung bekommen.

Norwegen verkauft sein Erdöl aber zu einem guten Preis. Sollten wir dann nicht auch das Wasser verkaufen?

Ja, warum nicht? Wir müssen die Wasserversorgung zu günstigsten Konditionen garantieren. Aber wir könnten das Wasser verkaufen und die Erlöse an die Österreicher weitergeben, um unsere Schulden zurückzuzahlen. Jeder Norweger bekommt Geld zurück.

Das heißt Reinhold Mitterlehner oder der Umweltminister sollen den Verkauf unseres Wassers betreiben?

Das wird sicher ein Thema werden. Es ist das Vermögen der Österreicher, die Österreicher sollen davon auch profitieren. So etwas gibt man nicht an Konzerne ab.

Dann müssten wir Römerquelle und Vöslauer verstaatlichen.

Es sind vermutlich in der Vergangenheit zu viele Nutzungsrechte vergeben worden. Das ist eine Zukunftsdebatte, die wir führen sollten.

In Ihrer Partei galt einmal der alte Slogan: weniger Staat, mehr privat.

So viel privat wie möglich, aber so viel Staat wie notwendig ist. Der Schutz des Wassers ist notwendig. Es darf nicht alles privatisiert werden, wie das die ÖVP will.

Wenn man Ihnen zuhört, verfestigt sich der Eindruck: Lieber wären Sie mit der SPÖ in einer Koalition.

Sie haben recht. Es gibt viele Themen, bei denen wir Übereinstimmungen mit der SPÖ haben. Aber es gibt etwa in der Gesellschaftspolitik Anknüpfungspunkte mit der ÖVP, etwa wenn es um Familien geht.

Wären Sie für eine Regierungsbeteiligung bereit? Was sagen Sie Ihren Landesparteien, etwa in Salzburg?

Ich bin grundsätzlich der Auffassung, dass Österreich ein politischer Wechsel guttun würde. Wenn etwa in Niederösterreich die absolute Mehrheit der ÖVP und damit die Arroganz der Macht fallen würde. Absolute Macht tut dem Land nicht gut, damit Demokratie einkehrt. Wenn wir unsere Anliegen in Regierungsverhandlungen, egal wo, durchsetzen können, stehen wir bereit.

Als Pflichtverteidiger von Erwin Pröll habe ich mich noch nie versucht, aber demokratisch legitimiert wäre er schon.

Stimmt, aber man muss bewerten, wie jemand mit seiner absoluten Macht umgeht. Viele Niederösterreicher sind enttäuscht.

Könnten Sie sich vorstellen, dass die FPÖ die Landeshauptfrau, unter deren politischer Verantwortung der Finanzskandal passiert ist, unterstützt?

Unser Karl Schnell wurde einst als Finanzlandesrat abmontiert, auch weil er zu unbequem war. Er wird zulegen. Wir werden in Verhandlungen gehen und unsere Verantwortung wahrnehmen, das Land aus der Krise herauszuholen. Aber wird sind nicht die Grünen, die wie Soletti überall dabeiliegen wollen. In Wien sagen die Grünen kein Wort zu den Finanzspekulationen. Da gehen wir lieber in Opposition.

Das heißt, Sie schließen eine Unterstützung Burgstallers nicht aus.

Wir werden uns die politische Verantwortung genau ansehen. Alles auf eine einzige Dame, die Beamtin, abzuschieben, ist schäbig.

Also nein. Kommen wir zu Frank Stronach. Warum, glauben Sie, liegt er eigentlich in den Umfragen derzeit so gut?

Jede Umfrage, die vor Wahlen veröffentlicht wird, liegt katastrophal daneben. Was aber stimmt: Frank Stronach bekommt viel Platz in den Medien, auch weil es strategische Interessen von SPÖ und ÖVP gibt, dass er politisch aktiv wird.

Das glauben Sie doch nicht im Ernst, dass es eine Verschwörung für Stronach gibt, um Ihnen zu schaden.

Es gibt Kräfte in den Machtzentren von Rot und Schwarz, denen ein 80-jähriger Kandidat sehr recht ist, der versucht zu verhindern, dass wir Platz eins schaffen.

Ein paar Kräfte in den Machtzentren sind mir auch bekannt. Dort herrscht eher Nervosität wegen Stronach.

Mittlerweile vielleicht. Weil sie nicht damit gerechnet haben, dass er vor allem Stimmen von SPÖ und ÖVP wegnehmen wird.

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183 Kommentare
 
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FPÖ will mit der SPÖ ???!

damit seit ihr unwählbar

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Re: FPÖ will mit der SPÖ ???!

Geh bitte! Sie kennen ja nicht einmal den Unterschied zwischen seid und seit.

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Bodenschätze gehören dem Volk.

Die Nutzung der Bodenschätze sollte der Bevölkerung zugute kommen. Jede Firma die der Natur Wasser entnimmt soll dafür bezahlen, sowohl für Oberflächenwasser als auch für Grundwasser. Jede Firma welche die Luft benützt um ihre Abfälle zu entsorgen soll dafür bezahlen. Alles was im Boden steckt oder vom Himmel kommt gehört allen. Der Gewinn aus dem Abbau bzw. der Entnahme, bzw. der Benützung soll ausschließlich der Bevölkerung zugute kommen.
Wir haben genug Wasser, sodass wir etwas davon verkaufen können. Der Erlös gehört aber nicht Privaten sondern der Bevölkerung.

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Re: Bodenschätze gehören dem Volk.

Auch wenn "alles im Boden und vom Himmel" der Allgemeinheit gehoert- jemand muss es jemand verwerten, herausholen, oft enorme Investitionen leisten, und das gibts nicht gratis. Firmen sind nicht die Feinde der Bevoelkerung sondern stellen Dinge her nach denen es Nachfrage gibt, und liefern Zahlungen an die Allgemeinheit ab. Dafuer duerfen sie auch Infrastruktur mitbenutzen und Gewinne machen, welche bei ordentlichen oeffentlichen Ausschreibungen ohnehin das Beste Preis/Leistungsverhaeltnis fuer die Oeffentlichkeit darstellen. Ausser du meinst, staatliche Betriebe wuerden alles besser managen. Oder du hast den Unterschied zwischen BESITZ von Ressourcen und zeit- bzw. auflagengebundenem VERTWERTUNGSRECHT verwechselt.

Re: Re: Bodenschätze gehören dem Volk.

Leider ist es heutzutage so, dass die meisten Firmen - Konzerne - wenigen Reichen gehören, und das Volk weltweit entmachtet, entmündigt und in die Besitzlosigkeit und Abhängigkeit gedrängt wird.

Aber die Resourcen unsers Planeten gehören eigentlich allen.

Und damit Gewinn für ein paar Spekulanten zu machen ist leider der Holzweg.

Deshalb sieht es so aus auf unserem augebeuteten Planeten.

Das Wasser ist lebensnotwendig und gehört allen!

2 2

Re: Bodenschätze gehören dem Volk.

Wasser ist kein Bodenschatz - eher ein Himmelsschatz, denn der Regen kommt eigentlich von oben...

Übel

Naja, Rot/Schwarz/Grün sicher nicht. Ich wähle entweder Strache oder ?

Re: Übel

wie üblich: man kann nur das geringste übel wählen. da ist mir hc aber noch zu übel, um wählbar zu sein...

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das Liebäugeln von Strache für Rot

sollte er sich abgewöhnen. Die verlogenen Politkapazunder, die jetzt in der SPÖ die Macht haben sind durch und durch Pharisäer. Es zeigt nicht gerade von Charakter wenn man sich mit einer demokratiefeindlichen SPÖ in ein Bett legen will!

Man könnte ja auch die Luft verkaufen.

Heisse Luft in Flaschen abfüllen und ab in den Supermarkt, die größten werden umsonst ins Parlament geliefert.

Re: Man könnte ja auch die Luft verkaufen.


Gab es tatsächlich schon aus Isreal!


Offenbar sind die Linken im Forum


nicht in der Lage zu verstehen, was Strache gesagt hat!


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Re: Offenbar sind die Linken im Forum

Richtig !!!
So ein Schwachsinn ist auch unverständlich !!!

Man könnte ja auch die Luft verkaufen.

Heisse Luft in Flaschen abfüllen und ab in den Supermarkt. Die größten und schönsten werden umsonst ins Parlament an die blaue Fraktion geliefert.

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Re: Man könnte ja auch die Luft verkaufen.

"...an die blaue Fraktion geliefert."

Da sitzen solche Exemplare ja schon !!!

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Re: Offenbar sind die Linken im Forum

ich glaub strache versteht selbst nicht was er sagt!

wir verkaufen das Wasser an die Firma A, bezahlen damit die Schulden! die Firma A verkauft das Wasser der Bevölkerung wieder teurer zurück, und alle sind glücklich! Ein Geniestreich!!!!

gefällt mir genau so gut wie das er mit der SPÖ zusammen arbeiten möchte!

Großhirn an klein Hirn Ende!

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Re: Re: Offenbar sind die Linken im Forum

1. schon mal was von Zahlungen fuer Schuerfrechte gehoert? Firma X darf Wasser abbauen und verkaufen, und zahlt dafuer der Allgemeinheit einen Betrag. 2. wuerden die Verkaeufe natuerlich ins Ausland gehen.

jetzt ist es klar...

letzte Woche gab es noch eine sozialistisch nationale Koalition für die Verstaatlichung der österreichischen Wasserreserven. Heute wissen wir, was der Hintergrund für die geplante Verstaatlichung ist: Die wollen ihre Schulden mit den österreichischen Wasserreserven begleichen und das ganz unter dem Decknamen: Zum Wohle aller! "Das könnens der Frau Blaschke erzählen!"

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wir verkaufen unser wasser

sowieso die ganze zeit,oder woher kommen all die Minderalwasser?es gibt gründe dafür,warum arikanische länder kein wasser von jenen firmen kaufen,sondern direkt mit dem staat verhandeln würden,dies weil die im gebirge im westen gelegenen flaschenfüller nur kleine quellen besitzen-das wasser authentische qualitäten besitzt,jedoch nicht der grossteil aller die im grossen osten des landes angesiedelt sind.

es werden hierbei reinheitstests mit chemischen laboranalysen sowie dem was auf dem aufdruck steht verwechselt.

nur ein bruchteil von etwa 30% komplett stammen tatsächlich aus den wasserspeichern der urzeit,aus den höhlen des urgesteins.

was unsere werte bevölkerung nicht offiziell kapieren möchte,es ist das bundesheer vor ort und vergibt das wasser,kein mann vom parlament oder vom volk.Österreich hat schon längst die kontrolle über sein land innen sowie darunter an eine militärorganisation verloren die nichts mit österreich zu tun hat-die besitzesfrage umgekehrte anwort findet statt wie es sein sollte.

österreich gehört dem heer,nicht umgekehrt.

ein politiker hätte dem wunsch der wirtschaft oder des volkes stattgegeben das wasser zu 100% auszuschenken.eben mit dem wert des es besitzt zu vermarkten etc

das bundesheer jedoch der wirtschaft nur komplett 30% gewährleistet-exakt ein minimum pro flasche,das mineralgehalt sichert,zudem auch einige komplett zur entlastung definitiv nicht aus höhlenspeicherwasser,wie gewiss viele schon schmeckten beim trinken von"mineralwasser"

Re: wir verkaufen unser wasser

ich habe ernsthaft versucht zu verstehen was sie mit ihren worten aussagen wollen. ich bin leider gescheitert.

einen kleinen einwurf möchte ich aber machen, da ich denke dass er angebracht ist.

1)Das österreichische Bundesheer verkauft kein wasser, und vergibt kein wasser an fremdstaaten.

2)es ist nicht annähernd kostendeckend und macht überhaupt keinen sinn (leider) wasser aus österreich nach afrika zu transportieren. das ist logistisch unmöglich und wäre unbezahlbar (für die afrikaner und die österreicher gemeinsam --> kann sich keiner leisten)

3) österreich hilft (bundesheer) in Afrikanishen ländern um deren wasser trinkbar zu machen (wiederaufbereitungsanlagen) --> das fällt unter internationale humanitäre hilfe


Re: wir verkaufen unser wasser

ich habe ernsthaft versucht zu verstehen was sie mit ihren worten aussagen wollen. ich bin leider gescheitert.

einen kleinen einwurf möchte ich aber machen, da ich denke dass er angebracht ist.

1)Das österreichische Bundesheer verkauft kein wasser, und vergibt kein wasser an fremdstaaten.

2)es ist nicht annähernd kostendeckend und macht überhaupt keinen sinn (leider) wasser aus österreich nach afrika zu transportieren. das ist logistisch unmöglich und wäre unbezahlbar (für die afrikaner und die österreicher gemeinsam --> kann sich keiner leisten)

3) österreich hilft (bundesheer) in Afrikanishen ländern um deren wasser trinkbar zu machen (wiederaufbereitungsanlagen) --> das fällt unter internationale humanitäre hilfe


Re: wir verkaufen unser wasser

ich habe ernsthaft versucht zu verstehen was sie mit ihren worten aussagen wollen. ich bin leider gescheitert.

einen kleinen einwurf möchte ich aber machen, da ich denke dass er angebracht ist.

1)Das österreichische Bundesheer verkauft kein wasser, und vergibt kein wasser an fremdstaaten.

2)es ist nicht annähernd kostendeckend und macht überhaupt keinen sinn (leider) wasser aus österreich nach afrika zu transportieren. das ist logistisch unmöglich und wäre unbezahlbar (für die afrikaner und die österreicher gemeinsam --> kann sich keiner leisten)

3) österreich hilft (bundesheer) in Afrikanishen ländern um deren wasser trinkbar zu machen (wiederaufbereitungsanlagen) --> das fällt unter internationale humanitäre hilfe


Re: wir verkaufen unser wasser

ich habe ernsthaft versucht zu verstehen was sie mit ihren worten aussagen wollen. ich bin leider gescheitert.

einen kleinen einwurf möchte ich aber machen, da ich denke dass er angebracht ist.

1)Das österreichische Bundesheer verkauft kein wasser, und vergibt kein wasser an fremdstaaten.

2)es ist nicht annähernd kostendeckend und macht überhaupt keinen sinn (leider) wasser aus österreich nach afrika zu transportieren. das ist logistisch unmöglich und wäre unbezahlbar (für die afrikaner und die österreicher gemeinsam --> kann sich keiner leisten)

3) österreich hilft (bundesheer) in Afrikanishen ländern um deren wasser trinkbar zu machen (wiederaufbereitungsanlagen) --> das fällt unter internationale humanitäre hilfe


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Re: Re: wir verkaufen unser wasser

ist allen lesern wahrscheinlich schon aufgefallen,dass Sie ernsthaft versuchten zu verstehen was im text darüber steht.

1,dass das bundesheer wasser verkaufe steht auch nicht geschrieben
2,von kosten und deren deckung haben Sie wahrscheinlich verdammt viel ahnung,bzw weitergehend wie wassertanks transportert werden.
3,auf die hilfe der österreicher(ein dorf mit wasser versorgt)war die welt gewiss angewiesen(in "afrikanishen ländern")

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TARGET2

Die ganze Zeit lehrt uns
STRACHE der 3. LAGERKAPO hc
unter Hinweis auf den (falsch interpretierten) Target2-Saldo, dass wir -die exportstarken Länder der EU- unsere Exporte ja selber bezahlen müssten.

Jetzt fabuliert er plötzlich das Gegenteil und will uns weis machen, dass wir mit Wasser-Exporten in diese Länder unsere Schulden abzahlen könnten.

Na was jetzt?

an wen

will er denn das wasser verkaufen?

200Km ist aktuell die strecke über die es sinnvoll ist wasser maximal zu transportieren.

sollte der wasserpreis einmal tatsächlich dem des ölpreises ähneln, ändert sich die rechnung natürlich, wird aber hoffentlich nie der fall sein.

also, an wen will er es denn verkaufen um den staatshaushalt zu sanieren? bleiben ja nur die österreicher, und wie teuer will er denn das wasser machen der HC?


 
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