Taus: "Auch die Marktwirtschaft wird aufhören"

07.02.2013 | 18:23 |  von Oliver Pink (Die Presse)

Ex-ÖVP-Chef Josef Taus rät zu staatlichen Eingriffen, lobt die Regierung Faymann, verteidigt Engelbert Dollfuß und gesteht, den Beruf eines Politikers nie angestrebt zu haben. Ein Gespräch zum 80. Geburtstag.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Die Presse: Ihre größten Erfolge haben Sie eigentlich erst als Unternehmer gefeiert. Davor, als ÖVP-Obmann, hatten Sie mit Bruno Kreisky einen unüberwindbaren Gegner. Warum hatten Sie gegen ihn keine Chance? Oder hätte es doch eine gegeben?

Josef Taus: Ich war auch schon vorher in der Wirtschaft, als Generaldirektor der Giro. Gegen Kreisky wollte ich ja gar nicht antreten. Ich hatte auch nicht die geringste Absicht, Parteiobmann zu werden. Nach Hermann Withalms Rücktritt war ich schon vorgeschlagen worden – und ich habe abgelehnt. Und als Karl Schleinzer dann verunglückte, haben sie gesagt: Jetzt musst du! Gegen Kreisky hatte ich keine Chance. Das einzige, was mir möglich erschien, war, ihm die Absolute zu nehmen. Über Kreiskys Talente braucht man nicht zu diskutieren: Er war einfach gescheit und geschickt. Aber wie viele große Politiker – Konrad Adenauer, Helmut Kohl, Willy Brandt, Winston Churchill – hat auch er von Wirtschaft nichts verstanden.

 

Sie waren also immer mehr Unternehmer als Politiker?

Ich habe als Hilfsarbeiter angefangen.

 

Als Unternehmer haben Sie sich dann erfolgreich in der Welt des Kapitalismus bewegt. Als bekennender Christlich-Sozialer haben Sie jedoch auch immer wieder Kritik am Kapitalismus geübt. Wie passt das zusammen?

Gut. Das marktwirtschaftliche System hat sich bisher als das erfolgreichste erwiesen. Die Planwirtschaft ging daneben, der Marxismus hat sich nicht durchgesetzt. Aber auch die Marktwirtschaft wird irgendwann zu existieren aufhören, es gibt nichts Ewiges, das Menschen machen. Jedenfalls kann die Marktwirtschaft einer relativ großen Anzahl an Menschen ein relativ gutes Leben sichern.

 

Sie haben einmal gesagt, Sie seien „Keynesianer“? Ein Attribut, das heutzutage eher Sozialdemokraten zugeschrieben wird.

Aber wo denn? Keynes hat seine Arbeiten geschrieben, um den Sozialismus zu verhindern und die Marktwirtschaft zu sichern.

 

Was halten Sie von dessen Antipoden Hayek?

Er war ein großer Ökonom, ein großer Liberaler. Aber man muss heutzutage schon sagen: Die Konzentration des Eigentums, der Produktionsmittel, in immer weniger Händen, das geht nicht. Das hält eine demokratisch konzipierte Marktwirtschaft nicht aus.

 

Der Staat soll also aktiv in die Wirtschaft eingreifen?

Es bleibt ihm nichts anderes übrig. Sie sehen ja, wie rasch die Amerikaner und Engländer reagiert haben in der jüngsten Krise. Blitzschnell haben sie verstaatlicht – General Motors, die Royal Bank of Scotland. Wiewohl ich die Staatsmacht dann auch wieder begrenzen muss, wenn sie den Freiheitsraum der Menschen einschränkt.

 

Wie beurteilen Sie die aktuelle Regierung Faymann-Spindelegger?

Ach Gott, das Kabinett Faymann wird immer schlechtgemacht. In Wahrheit hatten sie eine der schwierigsten Situationen seit dem Staatsvertrag. So schlecht haben sie es nicht gemacht. Da braucht man nicht immer zu jammern. Zu sagen, das sei alles furchtbar, ist unfair. Auch unsere Minister machen das nicht so schlecht.

 

Hat Spindelegger eine Chance?

Jeder hat eine Chance.

 

Welches Verhältnis hatten bzw. haben Sie zu Wolfgang Schüssel?

Er ist einer der intelligentesten Politiker, den die ÖVP je hatte.

 

Hat er auch Fehler gemacht, beispielsweise nicht hingesehen oder nicht hinsehen wollen, was in den einzelnen Ministerien so lief – Stichwort Buwog?

Jeder macht Fehler. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Schüssel nur eine Spur korrupt war. Vom Typ her schon nicht. Er kommt aus der katholischen Hochschülerschaft, lebt völlig bescheiden, noch immer in der gleichen Wohnung. Und was soll er denn machen? Er kann ja nicht in jedes Ministerium hineinschauen. Da muss er sich schon verlassen können.

 

Was halten Sie von Frank Stronach?

Er hat als Werkzeugmacher – das ist ein wichtiger Beruf, das kann nicht jeder – in Amerika große Karriere gemacht. Und auf seine alten Tage probiert er nun eben noch einmal das, was ihm in Kanada politisch nicht gelungen ist.

 

Sie sind gleich alt wie Stronach und ebenfalls erfolgreicher Unternehmer – Sie könnten also auch noch ein politisches Comeback wagen.

Nein. Ich habe Politik zwar gern, als Hobby, aber als Beruf war das für mich nie erstrebenswert. Wenn ich gerufen wurde, habe ich eine Zeit mitgemacht.

 

Glauben Sie, dass Ihr Besuch bei Helmut Elsner an der Côte d'Azur Ihrer Partei vor der Nationalratswahl 2006 geschadet hat?

Nein, der Besuch war reiner Zufall. Ich war in der Nähe bei einem alten Freund.

 

Umstritten war Ihre Rolle beim Kauf des bulgarischen Handybetreibers Mobiltel und dem Weiterverkauf an die Telekom Austria – gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Martin Schlaff.

Das war eine völlig glatte Geschichte, ich hatte auch keine umstrittene Rolle. Ich habe Martin Schlaff damals gar nicht gekannt. Die Bawag hat uns bekannt gemacht und ich wurde ersucht, bei der Sanierung der Firma mitzumachen. Das tat ich. Ich war dort der Vertreter der Bawag und Aufsichtsratspräsident und habe mitgeholfen, die Mobiltel erfolgreich zu sanieren. Und dann hat das eben die Telekom gekauft. In die Verhandlungen war ich nie eingebunden.

 

Waren Sie für die Wehrpflicht oder für das Berufsheer?

Ich war eher auf Wehrpflicht-Linie, weil ich – so komisch das jetzt klingt – die alte sozialdemokratische Position, die jetzt auch noch Heinz Fischer vertreten hat, für wichtig für die Ruhe im Land halte. Es ist gut, wenn jeder junge Mann ein paar Monate für sein Vaterland was tut. Und eine Berufsarmee hat eben doch so eine Art Landsknecht-Status. Möglicherweise ist auch ein Bürgerkrieg mit einer Berufsarmee leichter zu machen.

 

Am 4. März jährt sich übrigens zum 80. Mal die Ausschaltung des Parlaments, eine Zäsur, die dann in den Bürgerkrieg mündete. Wären Sie dafür, das Dollfuß-Bild im ÖVP-Parlamentsklub abzuhängen?

Nein. Ich habe das seinerzeit auch verhindert. Engelbert Dollfuß war das erste prominente Opfer des Nationalsozialismus.

 

Aber er hat auch eine Diktatur, den Ständestaat, errichtet.

Der Ständestaat ist dann leider etwas totalitär geworden, das war keine glückliche Phase für die Republik. Aber in Wahrheit war es ein Versuch, die Selbstständigkeit des Landes zu erhalten.

Zur Person

Josef Taus, geboren am 8. Februar 1933, studierte Jus und war Staatssekretär im Kabinett Klaus, danach ÖIAG-Chef und Generaldirektor der Girozentrale. 1975 wurde er Obmann der ÖVP, er verlor zwei Nationalratswahlen gegen Bruno Kreisky, 1979 trat er als Parteichef ab. Bis 1991 saß er im Nationalrat. Mehr Fortüne hatte Taus als Unternehmer: Er managte zuerst die Constantia-Holding, gründete später die MTH-Gruppe und sanierte damit Firmen wie Libro.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.02.2013)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

108 Kommentare
 
12 3

Winston Churchill

soll ein "großer Politiker" gewesen sein? Ach, lieber Taus....

Was soll denn die "freie Marktwirtschaft" sein?

Schauen wir doch die Vorbilder der freien Marktwirtschaft an:

Handelshindernisse, massive Subventionen, massive Steuergeschenke und massive Staatsaufträge (z.B. für das Militär und andere Großaufträge). Wobei solche Dinge doch bitte massivste Eingriffe des Staates in die Wirtschaft darstellen. Da geht es teilweise um unglaubliche Milliardenbeträge! Von diesen Eingriffen des Staates können die Leute, die am liebsten den Staat abschaffen würden, merkwürdigerweise aber nie genug kriegen. Da haben sie absolut nichts gegen staatliche Interventionen.

Von den horrenden Verlustabschreibungen und den horrenden Rettungspaketen für Großpleitiers und Großversager auf Kosten der Steuerzahler einmal abgesehen.

Dabei muss auch darauf hingewiesen werden, dass das außerdem natürlich keineswegs bei allen Staaten gleich stark ausgeprägt ist und daher zu stärksten Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Ländern in der Wirtschaft führt. Der Staat wird daher von etlichen "freien Marktwirtschaften" als Helfershelfer für wettbewerbsverzerrende Vorteile im Konkurrenzkampf gegen andere Länder missbraucht.

Na ja, und dann kann man sich ja auch noch mit dem Militär, den Geheimdiensten und dem Scheckbuch die Länder der Erde mundgerecht für die eigene Wirtschaft herrichten. Auch mit Währungspolitik lassen sich durchaus auch noch einige Länder herrichten. Oder niederhauen, wenn sie nicht spuren.

Wenn man dieses wahrlich entpuppende Interview liest

Dann ist man immer mehr ueberzeugt, dass der "Unfall" Schlainzers seinem Widersacher natuerlich, aber eben auch seinem Nachfolger sehr gut gepasst hat. Womit die Frage Cui Bono natuerlich zu stellen ist. Sowas verjaehrt nicht! Die extrem gesunde Wirtschaft Oesterreichs, mit der Chance die Schweiz zu uberholen (Trotz der Kriegslasten!) ging sicherlich mit dem Kabinett Kreiski mit der hoechsten Anzahl von hochbelasteten, die jemals in einer Regierung gesessen sind, zu Ende. Seitdem gibt es nur noch Schulden, Massenimmigration minderqualifizierter, und den TOTALEN MORALISCHEN VERFALL.

0 1

Re: Wenn man dieses wahrlich entpuppende Interview liest

Dass hier ein wilder Verschwörungstheoretiker und Paranoiker einen Politikermord unterstellt, mag ja mit seiner offen gezeigten Geisteshaltung erklärbar sein, aber die grünen Stricherl?

?????

Wie bitte? Unter der ÖVP-FPÖ-Regierung ist die Zahl der Nichtösterreicher in unserem Land förmlich explodiert. Siehe übrigens auch den Visaskandal unter der ÖVP-FPÖ-Regierung! Ganze Arbeiterpartien wurden gegen Ausländerpartien ausgetauscht. Habe ich persönlich mehrmals feststellen müssen.

Auch die Kriminalität explodierte unter ÖVP-FPÖ-Regierung (Taschelzieher, Auto- und Wohnungseinbrüche, Überfälle usw.), und sie konnte sogar bis zum heutigen Tage nicht mehr wirksam zurückgedrängt werden. Von der massiven Zunahme der Schwarz- und Scheinfirmen in dieser Regierungszeit einmal abgesehen.

Und die Hochbelasteten, die in der Regierung mit Kreisky gesessen sind, haben sich nicht einmal andeutungsweise so aufgeführt wie Rechtsrechten unter den anderen Regierungen. Kreisky hatte die Nazis im Gegensatz zu den anderen Regierungen völlig unter Kontrolle. Ja sogar nachweislich resozialisiert. Bei etlichen Ehemaligen konnte ein echter Gesinnungswandel festgestelt werden.

Und Kreisky in einer Zeit Vorwürfe zu machen, wo Lkw-weise Steuergeld rund um die Welt für Großpleitiers und Großversager aufgebracht werden muß, ist auch ziemlich verfehlt. Übrigens stiegen mit dem Eintritt der ÖVP in die Regierung die Staatsausgaben deutlich(!) an! Schauen Sie die Statistiken an!

Re: ?????

Nur hat Kreiski als wesentliches Wahlkampfargument das Mini-Defizit der ansonsten ausgezeichneten Regierung Klaus benutzt. Und zu Schuessel: Sicher war er der beste Kanzler seit Klaus, einem Raab oder Figl (oder Seipl oder Dollfuss) kann er allerdings nicht das Wasser reichen. Die Politik in dieser Republik zieht wahrlich nur noch den Bodensatz an.

niemals! der freie MARKT ist ewig!



in meinem und schellhorns herzen auf jeden fall! AMEN!

Auch die Marktwirtschaft wird aufhören

was ist Marktwirtschaft eigentlich, es ist nichts anderes als die Kriegslust der oder des Menschen umzuleiten auf ein Produkt und Vertrieb eines Produktes bzw. Ware.
Werbung ist Krieg mit anderen Mitteln.
Geht die Wirtschaft den Bach runter, Menschen hungern, kein Geld, dann besteht immer Kriegsgefahr.
Das Marktwirtschaft einmal aufhört, wir sind auf dem besten Wege dazu.
Marktwirtschaft hat auch etwas mit der Freiheit des Menschen zu tun. Die Freiheit des Menschen ist eine ganz andere Art von Freiheit wie wir sie zu kennen glauben und in der wir angeblich leben.
Gehen wir einmal einkaufen. Egal was wir heute kaufen, es steckt ein Konzern dahinter der den Markt beherrscht.
Bei genauem Hinsehen, gibt es keine Markwirtschaft mehr.
Der Ölpreis und Erdgas-Strom ist ein typisches Beispiel dafür.
Der Ölpreis ist gestiegen, der Erdgaspreis war noch niedrig. Die Energieversorger haben das Erdgas angepriesen als billige Energie. Als viele auf Erdgas umgestellt haben, wurde der Preis drastisch erhöht, es gab keinen Unterschied mehr. Eine reine Manipulation des Verbrauchers.
Nur wenn der Verbraucher selbst in der Lage ist, diese Verfahrensweise gedanklich nachzuvollziehen, die auf allen Ebenen sich abspielt, kann eine frei Marktwirtschaft leben. Dazu gehört aber auch die absolute geistige Freiheit des Menschen, die er sich nehmen kann, wenn er nur will.


8 2

Die Marktwirtschat

...ist nicht menschgemacht. Die ist einfach da - ganz von Natur aus, (oder) von Gott gemacht. Menschen handeln miteinander. Sie machen das, weil es - unter normalen rechten Umständen - ein Gewinn für Anbieter und Nachfrager ist. Sie ist nichts künstlich Erfundenes und kann daher nie verschwinden. Auch nicht wenn man ihn noch so sehr unterdrücken will, wie bspw. in der UdSSR, kann der freie Handel nie (ganz) ausgeschaltet werden. Auch wenn man die Makrtwirtschaft verkennt, absichtlich und unbasichtlich mit Korparatismus (=sozialistisch) verwechselt. Und auch wenn rote, grüne, blaue und schwarze Steinzeitsozialisten dies nicht erkennen können, kann der freie Handel niemals verschwinden.

Re: Die Marktwirtschat

so wahr mir der MARKT helfe!

Re: Die Marktwirtschaft ist ein Phänomen der Biosphäre dieser Erde !

Der Mensch ist Teil der belebten Welt und sein Tun ist nichts anderes als Marktwirtschaft und steht mit dem chaotischen System der Biosphäre in engstem Zusammenhang. Marktwirtschaft = Leben !!!

Die freie Marktwirtschaft hat es nie gegeben...

Was die Turbokapitalisten freie Marktwirtschaft nannten und nennen, ist in Wirklichkeit eine Kanonenbootpolitik, vor der kein Erdteil und kein Land der Erde jemals sicher war und sicher sein wird.

Ständig sind Handelsplätze und Handelswege freigeschossen, freigepresst oder freibestochen worden. Mit Kriegen, Bürgerkriegen, Geheimdienstunwesen bis zum Abwinken sowie Erpressungen, Nötigungen und Bestechungen in unglaublichem Ausmaße.

Wobei eine merkwürdige Eigenschaft der "freien Marktwirtschaft" übrigens auch ist, dass niemand soviel über Handelshindernisse, unerlaubte Subventionen und ähnliche Dinge streitet wie die Mitglieder der so genannten freien Marktwirtschaft. Welches Land der Erde soll erkennbar(!!!) eine wirklich freie Marktwirtschaft mit gleichen Chancen für jedermann anstreben? Könnte man diese Länder erfahren?

Die o.a. kriminellen oder zumindest unsittlichen Methoden der so genannten freien Marktwirtschaft sind außerdem noch um etliche kriminelle Vorgangsweisen im Finanz-, Börsen- und Währungswesen erweitert wurden. Fast alle Groß-Gaunereien auf diesen Gebieten sind Erfindungen aus den Ländern der freien Marktwirtschaft. Und fallen übrigens meistens fast allen Ländern der Erde auf den Kopf.

Taus ist der lebende Beweis....

....daß man im Alter nicht unbedingt weiser wird! Als Politiker ein Phrasendrescher,im Geschäftsleben dank guter Vernetzungen sehr erfolgreich! Ein Schelm,der dabei Schlimmes denkt!

10 2

Was soll da "aufhören" in Österreich?

In Österreich braucht die Marktwirtschaft nicht "aufzuhören". Denn hier hat es sie nie gegeben.

Re: Was soll da "aufhören" in Österreich?

Na servas. Der dicke Mann sollte einmal Geschichte lernen. Von Mieses war der Wirtschaftsberater des besten Kanzlers der Republik, Engelbert Dollfuss.

Ärger als ein Beschwichtigunshofrat

Taus verharmlost und beschwichtigt, dass es ärger nicht mehr geht.

Und Elsner hat er zufällig getroffen.

Ich glaube dem kein einziges Wort.

Re: Ärger als ein Beschwichtigunshofrat

So sind sie eben die ÖVPler, insbesondere wenn sie aus dem CV kommen!

12 8

Taus , die ÖVP und die EUDSSR.

Ö = Österreichische
V = Verräter
P = Partei

Und wie ER ausgefressen ist der Taus.


Auch wenn Taus nicht mein Fall ist...

So ausgefressen wie der Küssel ist er noch lange nicht, mein deutschvölkischer Kamerad!

14 2

Re: Taus , die ÖVP und die EUDSSR.

Ich verneige mich vor Ihrer profunden Argumentation und Ihren brillianten, sachlich fundierten Schlussfolgerungen.

Re: Re: Taus , die ÖVP und die EUDSSR.

Wo ist da bitte eine Argumentation, geschweige denn eine profunde ????

Und Schlussfolgerung kann ich auch keine erkennen, nicht einmal eine falsche.

5 0

Re: Re: Re: Taus , die ÖVP und die EUDSSR.

Na sowas :-o

13 0

Alternative: Gelenkte Kammern- und Verbändewirtschaft.

Die Marktwirtschaft ist auf wirtschaftlichem Gebiet das, was die Demokratie auf politischem
Gebiet ist.
Wie es aussieht, wenn es sie nicht mehr gibt, das haben Dutzende Staaten vorgezeigt, die damit auf der Müllhalde der Wirtschaftsgeschichte gelandet sind.
Aber der Herr Taus will offenbar das Rad neu erfinden. Da ihm der Dollfuß so gut gefällt, meint er wohl die Wirtschaft jenes Kammern- und Verbändestaates, den die sogen. Austrofaschisten und auch die spanischen Franquisten unter Franco aufgezogen haben.
Aber auch die Nazis haben ja die Privatwirtschaft nicht abgeschafft, sondern sie bloss "gelenkt".
Alles gemeinsam Systeme, die ebenfalls gescheitert sind. Nur in Österreich haben sich noch Relikte dieses Kammern- und Verbändestaates erhalten, den der Herr Taus offenbar nicht vergessen will.

Re: Alternative: Gelenkte Kammern- und Verbändewirtschaft.

ein Sozialist reinsten Wassers. Sein Credo war und ist BEVORMUNDUNG.

Re: Re: Alternative: Gelenkte Kammern- und Verbändewirtschaft.

Ja, so genau lassen sich die roten und faschistischen Systeme in ihren Auswirkungen nicht trennen. Gemeinsam ist Lenkung statt freie Menschen.
Schon Friedrich von Hayek bekämpfte
"die Sozialisten in allen Parteien".

Re: Re: Re: Alternative: Gelenkte Kammern- und Verbändewirtschaft.

Und die ärgsten sind die Herzjesusozialisten von der Marke Taus....

 
12 3

Umfrage

  • Sollen U-Ausschüsse im TV übertragen werden?
  • Ja, das schafft mehr Transparenz.
  • Nein, dann verkommt der U-Ausschuss zur Show.
  • Weiß nicht; egal.

Mein Parlament

AnmeldenAnmelden