Puls 4: Stronach will nicht mit Glawischnig diskutieren

22.02.2013 | 20:15 |   (DiePresse.com)

Frank Stronach will der Grünen-Chefin keine Bühne bieten. Die Nachbesprechung Stronachs der NÖ-Elefantenrunde bleibt im Programm.

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Frank Stronach hat einen geplanten Auftritt am Sonntag beim Privatsender Puls 4 abgesagt. Das berichten die Online-Ausgaben von "Standard" und "Kurier". Grund dafür ist, dass der Sender auch die Grüne Parteichefin Eva Glawischnig zu der geplanten Sonderausgabe der Sendung "Pro & Contra" eingeladen hätte - nach deren Zusage habe Stronach dann sein Kommen verweigert.

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Geplant war, dass Stronach, der seine Teilnahme an der ORF-"Elefantenrunde" aller Spitzenkandidaten im niederösterreichischen Wahlkampf abgelehnt hatte, im Anschluss an die ORF-Diskussion auf Puls 4 zuerst diese Runde kommentiert - dieser Plan bleibt weiter aufrecht. Am Abend hätte er dann nach einer Dokumentation über sein Leben auf Puls 4 in der Sendung "Pro & Contra Spezial" mit der Grünen-Chefin diskutieren sollen.

Doch am Freitag habe Puls 4 den Grünen mitgeteilt, dass die Sendung absagt worden ist, so "Standard" und "Kurier". Stronach habe Glawischnig nach seinem Portrait keine Bühne bieten wollen. Puls 4 hat daraufhin die Sendung kurzfristig wieder abgesagt. Gegenüber dem "Standard" bestätigte Puls 4 diese Informationen. Aus dem Büro Stronachs war vorerst keine Stellungnahme zu erhalten.

(APA)

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387 Kommentare
 
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Man kann schon nachvollziehen,..

..dass der Stronach nicht mit einer Global2000 Tussn über die Zukunft Österreichs diskutieren will. Irgendwo muss man Grenzen setzten. Fürchte halt, dass der Stronach noch nie etwas von der Rudas gehört hat und keinen Schimmer hat, was da im Parlament noch auf Ihn zukommt. Dagegen ist die Glawischnig harmlos. Lustig wäre auch ein Zusammentreffen von Stronach mit dem SPÖ-Ackerl. Das wäre, wie wenn Licht direkt auf ein Schwarzes Loch trifft.

Schwachsinnige Ansichten

Mit Leuten, die schwachsinnige Ansichten haben, also die Grünen, kann man auch nicht diskutieren.

Warum

Warum soll der Stronach auch mit einer Vertreterin der Kommunisten, und nichts anderes sind die Grünen, diskutieren?Diskutieren kann man nur mit vernünftigen Menschen, das sind die Grünen nicht.

Danke Hr. Stronach

Endlich traut sich jemand die Wahrheit zusagen
Endlich jemand der kein Steuergeld verschwendt!
Endlich jemand der den Steuerzahler hilft!
Endlich jemand der gegen die Steuergeld verschwendung u.Zwangsbeglückung des ORF aufzeigt .
Hr. Stronach Hr. Lugar unsere Stimmen sind ihnen sicher!

Re: Danke Hr. Stronach

Äh, Alzheimer?
Siehe 24.02.13:nochwas
Wie wird das bezahlt? Freibier?
Oder Ginseng-Tabletten?

Re: Re: Danke Hr. Stronach

Selbstgespräch?

Re: Danke Hr. Stronach

Ich weiss noch nicht, Frankie oder HC. Diese wiederliche-morbide grünrotschwarz-Gang (Verachtung in sinkender Reihenfolge) wähle ich schon jahrelang nicht mehr, und werde das in den nächsten Jahren beibehalten.

Berlusconi ist ein anderes Kaliber

Ich habe gestern die Sendung zwar nicht gesehen, sondern nur die Ankündigung in 'guten abend österreich' aber ihn mit Berlusconi zu vergleichen und puls 4 mit dessen Sendern ist einfach übertrieben. Ich denke mal pusl 4 wollte hier eine gegenposition in das sonstige politikfernsehen darstellen, in dem eh immer die gleich leute die gleichen fragen gestellt bekommen.

Stronach hat mit einer unglaublichen Abgehobenheit und Arroganz die Diskussion verweigert

Er braucht einen käuflichen Sender (wie in Italien), wie er selbst einmal gesagt hat. Berlusconis Gesetzesbrüche konnte allerdings auch sein Fernsehimperium nicht schönschreiben - auch Franz Strohsack wird es nichts nützen.

Ein Politiker, der nicht im Stande ist, mit seinen Mitbewerbern zu diskutieren, ist auch nicht politfähig! Der Milliardär ist nur gewohnt, anzuschaffen ohne zuzuhören.
Deshalb sind auch so viele seiner Projekte in Österreich gescheitert.

Kluger mutiger Stronach - wer ist neugierig auf Glawischnig - vielleicht ein paar Staatskünstler und ein paar Öko - Fundis


was er selber in die Hand nimmt,

das gelingt. Aber wenn er auf Wähler angewiesen ist oder sonstwie auf Leute, die er nicht ausgesucht hat, dann sehe ich schwarz für ihn.

... grenzwertig ...

... Wähler applaudieren, wenn Pröll mit unserem Steuergeld zockt und behauptet so viel für das Land getan zu haben, Wähler und Politiker kreischen, wenn Stronach Arbeitsplätze schafft und manches nicht umgesetzt wird, es ist sein Geld. Geld oder Vermögen zu besitzen ist in Österreich Makel, besser ist, Hand aufhalten.

Re: ... grenzwertig ...

Und nur ja keine Änderungen. Der Cap hat die aktuelle Politik als erfolgreich angepriesen. Der lügt nicht, der ist einfach betriebsblind.

Der Politprof im 4er hängt auch an seinen Gewohnheiten.

Re: ... grenzwertig ...

Zocken mit öffentlichem Geld gehört bestraft. Entweder durch die Wählerstimmen, besser noch durch die Justiz.
Geld zu erwirtschaften, Arbeitsplätze schaffen, das sind alles wesentliche Dinge, um Wohlstand zu schaffen.
Nur - es stört die Leute, dass die Wahrheit zumindest gebogen, wenn nicht gebrochen wird, wenn Firmengelder als "eigene" Gelder bezeichnet werden.
Die "Magna" hat gespendet. Die "Magna" hat investiert. Fakten.
Stronach hielt zuletzt 6% am Unternehmen (was er zweifelsfrei in den 60-ern gegründet hat)

Re: ... grenzwertig ...

sein Geld?
auch das seiner Mitarbeiter nehm ich an,die haben dafür Leistung gebracht
Vermögen zu haben und Arbeitsplätze schaffen bedeutet nicht zwangsläufig eine Ahnung von Menschenführung zu haben,
davon versteht der Mann offensichtlich gar nichts,wenn man sieht wie arrogant er über Leute urteilt,hat das diktatorische Züge

Re: Re: ... grenzwertig ...

ist Ihr Kommentar

Re: Re: ... grenzwertig ...

... im Kommunismus wäre es vielleicht das Geld seiner Mitarbeiter. Diktatorische Züge finden Sie bei Pröll ebenso. Ich finde es nur merkwürdig, daß man einen Mann derart in den Dreck zieht, weil er etwas geleistet und geschaffen hat.

Re: Re: Re: ... grenzwertig ...

hier wird niemand in den Dreck gezogen,wenn man aber von irgendwo herkommt und den Menschen eines Landes weismachen will das sie bisher falsch gelebt haben und man selbst die Lösung aller Probleme hat,dazu kreuz und quer durch die politische Landschaft Leute zusammenkauft,muss man sich Fragen stellen die diese Menschen interessieren
ist man zu keiner stichhaltigen Argumentation fähig,sollte man die Finger von diesem Geschäft lassen

Stronach's Frauenbild....

...ist von vorvorgestern....
Bei der Magna kommen Frauen heute noch nur mit dem Staubsauger ganz nach "oben"


Re: Stronach's Frauenbild....

Na und?Wenn Frauen etwas leisten, kommen sie auch weiter.Auch ohne Protektion.Und wenn sie nichts leisten, dann kommen sie auch nicht weiter.That´s life.

Re: Stronach's Frauenbild....

Wenigstens ein Unternehmen, das sich dem grassierenden Quotenwahnsinn nicht unterwirft.

Re: Stronach's Frauenbild....

... sind die Minussetzer Befürworter einer Frauenquote oder Putzfrauen?

Re: Stronach's Frauenbild....

sie müssens ja wissen!

;-)

Glawischnig hin oder her....


....der Stronach ist einfach zu feig sich einer demokratischen Diskussion zu stellen.

Volkstümlich nennt man solche Leute "Hosensch..."

Re: Glawischnig hin oder her....

Ich glaube nicht, dass Herr Stronach ein Hosensch... ist.Er will halt, völlig gerechtfertigt, nicht mit Leuten diskutieren, die das Leben einfach nicht begreifen.Die Grünen sind solche Leute, die sollte man einfach links liegen lassen.

Re: Glawischnig hin oder her....

Bist ja ganz ein Feiner, solche Leute mit solchen volkstümlichen Begriffen zu bezeichnen.

Der Herr Stronach wird halt im vorhinein schon wissen, dass so ein Gespräch für die Würst ist und die Frau Glawischnig null Gesprächskultur zeigt (Unterstellungen, nicht ausreden lassen, ...).

 
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