"Ich kann mich als HC Strache nicht klonen"

04.03.2013 | 18:14 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Maßlosigkeit sei Ursache für das Wahldebakel in Kärnten gewesen, sagt FP-Chef Heinz-Christian Strache. Konsequenzen kündigt er auch in Niederösterreich an: Barbara Rosenkranz habe das Ergebnis zu verantworten.

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Die Presse:Die Freiheitlichen haben am Sonntag in Kärnten 28 Prozent verloren. Haben Sie eine Erklärung für dieses desaströse Ergebnis?

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Heinz-Christian Strache: Dieser Sonntag war alles andere als erfreulich, ich bin natürlich sehr enttäuscht. Aber der Wähler hat ein Machtwort gesprochen, und er hat am Ende immer recht. Wir haben diese regionale Botschaft verstanden: So wie bisher kann es in Kärnten sicher nicht weitergehen. Es braucht einen Neustart und eine Erneuerung.

 

Aber was waren aus Ihrer Sicht die Gründe für diese Wahlniederlage?

Der neue Landesobmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, hat die Fehler der Vergangenheit in seiner ersten Rede am Montag klar angesprochen, nämlich Arroganz, Maßlosigkeit und Disziplinlosigkeit. Es wird in Zukunft Demut, Bodenhaftung und Ehrlichkeit brauchen – und eine ganz scharfe Trennlinie zur Korruption. Diese Philosophie der FPÖ fordere ich auch in Kärnten ein.

 

Ragger hat am Montag Kurt Scheuch als Parteiobmann der FPK abgelöst. Haben Sie Ihre Schwesterpartei zu diesem Schritt gedrängt?

Wir sind Kooperationspartner, deshalb ordne ich in Kärnten gar nichts an. Aber wir haben noch am Sonntag in einigen Gesprächen klare Vorstellungen und Bedingungen artikuliert, die umzusetzen sind. Am Montag wurde in Kärnten ein Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Wer den FPÖ-Weg gehen will, muss eine gemeinsame Linie sicherstellen.

 

Soll die FPK wieder vollständig in die FPÖ integriert werden?

Dem personellen Neubeginn müssen in den nächsten Monaten strukturell und organisatorisch weitere Schritte folgen, damit am Ende ein Wiedervereinigungs-Parteitag stattfinden kann. Das ist das erklärte Ziel.

 

Die FPÖ hat am Sonntag auch in Niederösterreich verloren. Was ist denn dort schiefgelaufen?

Wir waren in der Materialschlacht zwischen Erwin Pröll und Frank Stronach zu wenig kantig und angriffig, zu passiv, zu wenig präsent. Ganz egal, wo ich hinkomme, die Menschen sagen mir: Wir wählen Sie auf Bundesebene, aber da und dort in den Ländern sind wir nicht optimal mit der FPÖ zufrieden.

 

Was wollen Sie damit sagen?

Ich kann mich als HC Strache nicht klonen, ich kann nicht in jedem Bundesland als Spitzenkandidat antreten – das ist das Problem. Deshalb müssen wir sicherstellen, dass mein Kurs künftig auch in den Ländern umgesetzt wird. Die Landesparteien können ja nicht immer machen, was sie wollen.

 

Wird es auch in der niederösterreichischen Landespartei Konsequenzen geben?

Man muss kein politischer Insider sein, um zu wissen, dass ein so bevölkerungsreiches Bundesland äußerst wichtig für die gesamtpolitische Betrachtung ist. Da braucht es natürlich eine optimale Aufstellung, damit wir künftig das Optimum herausholen können. Auch in Niederösterreich kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

 

Sind die Tage von Barbara Rosenkranz als Landesparteichefin gezählt?

Das habe ich nicht gesagt. Aber der Spitzenkandidat hat immer die Verantwortung für das Ergebnis.

Für Donnerstag ist eine Sitzung des Landesparteivorstandes anberaumt. Wird Rosenkranz dort abgelöst oder nicht?

Man muss sich zusammensetzen, alles offen ansprechen und die richtigen Schlüsse ziehen. Aber solche Entscheidungen kann man nicht von heute auf morgen treffen.

 

Wieso nicht? Bei den Kärntner Freiheitlichen war das doch auch möglich. Wollen Sie sich bei Rosenkranz noch nicht festlegen?

Nein, mit Sicherheit nicht. Es ist nicht meine Art, Dinge personeller Art mit Journalisten zu debattieren.

 

Glauben Sie immer noch, dass Ihnen Frank Stronach nicht schadet? In Niederösterreich hat er die FPÖ aus dem Stand überholt, in Kärnten 11,2 Prozent. Dementsprechende Umfragen haben Sie bisher ins Reich großkoalitionärer Propaganda verwiesen. Jetzt haben Sie es schwarz auf weiß.

Sie dürfen nicht denselben Fehler wie SPÖ und ÖVP machen und automatisch auf die Bundesebene schließen. Wir werden sehr bald, in Tirol und Salzburg, sehen, dass es sich um regionale Phänomene handelt, die sehr stark von den Personen abhängig sind. Und viele der Personen, die Stronach geholt hat, sind in anderen Parteien gescheitert.

 

Im Bund wird allerdings Frank Stronach selbst als Spitzenkandidat antreten.

Es wird sich bald herausstellen, dass ein 80-Jähriger nicht der Zukunftsrevolutionär sein kann, der einen nachhaltigen Erneuerungsprozess im Land einleitet. Ich bin seit Jahren der einzige Vertreter der Österreicher, auf den man sich verlassen kann.

 

Ihre Rezepte gegen die Bundesregierung kennt man schon, aber gegen Stronach scheinen Sie noch keines gefunden zu haben.

Die Analysen zeigen, dass Stronach in Niederösterreich Stimmen von allen Parteien geholt hat. In Kärnten war es hingegen völlig anders: Da ist der größte Teil unserer Wähler in den Nichtwählerbereich und dann zur SPÖ gewandert. Wenn man das richtig interpretiert, dann sieht man, dass jene, die Frank Stronach wählen, nicht von den Freiheitlichen kommen.

 

Das ist Ihre Interpretation. Wie werden Sie Frank Stronach thematisch begegnen? Er ist der FPÖ in vielen Bereichen ähnlich, etwa in der EU-Kritik.

Ich ändere meine Themen nicht, ich bleibe konsequent – und vertrete dort, wo ich in der Verantwortung bin, die Interessen der Österreicher. Das ist ja das Grundproblem gewesen: In manchen unserer Landesparteien wurde das nicht so gehandhabt. Und daraus erklären sich auch die Wahlergebnisse.

 

In letzter Zeit hatte man den Eindruck, Sie schlagen absichtlich gemäßigtere Töne in der Zuwanderungspolitik an, um neue Wählerschichten in der politischen Mitte anzusprechen. Werden Sie das Thema anlässlich Stronach wieder verstärkt aufnehmen? In Krisenzeiten hat das der FPÖ oft genützt.

Da liegen Sie falsch: Schauen Sie sich unsere Plakate und Inserate der vergangenen Wochen und Monate an – wir haben dieses Thema immer gleichermaßen vorangetrieben. Ich stehe einer völlig unverantwortlichen Zuwanderungspolitik, die Asylbetrug zulässt und die Integration zum Teil nicht einfordert, nach wie vor sehr kritisch gegenüber.

 

Stellen Sie auch nach wie vor den Kanzleranspruch – trotz Stronach?

Ich habe ein klares Ziel: Ich will die 20 Prozent überspringen – je höher, desto besser für das Land. Drei Parteien gehen Kopf an Kopf in diese Wahl, da ist alles möglich.

Auf einen Blick

Heinz-Christian Strache (43) ist seit 2005 FPÖ-Chef. Er übernahm die Partei, nachdem Jörg Haider das BZÖ gegründet hatte. Bis dorthin war Strache Gemeinderat in Wien gewesen.Bei der Nationalratswahl 2008 erreichte die FPÖ mit Strache als Spitzenkandidat 17,5 Prozent und wurde zur drittstärksten Partei. In Umfragen liegt die FPÖ derzeit bei rund 20 Prozent. Im Vorjahr hatte man zwischenzeitlich die ÖVP überholt, doch dann gründete Frank Stronach eine Partei.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.03.2013)

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381 Kommentare
 
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...das allerletzte was Österreich braucht!

Wenn man Dummheit und Unverfrorenheit tatsächlich klonen könnte, um das Ergebnis im Endeffekt abzuschwächen, denn wäre dem Herrn Strache der Cloneffekt durchaus zu wünschen.
Er ist beileibe das allerletzte was Österreich braucht!

Warum freuen sich die Gutis und ihre Ge- und Grünossen so?

Glaubt ihr echt die wütenden, einheimischen Bürger brauchen eine FPÖ um sich bemerkbar zu machen?
Im Gegenteil der Verlust der FPÖ ist sogar gut!
Somit ist nun jedem Bürger klar er muss selbst aufstehen und sich wehren gegen EU, Euro und Bankenmafia, der Islamisierung oder gegen die ausufernden Kriminalität samt Multikulti.
Die Bürger haben sich viel zu lange darauf verlassen irgendeine Partei würde das schon alles "irgendwie richten".

Das Phänomen Kurt Scheuch

2002 war er die herausragende Figur jener Geschehnisse, die man mit dem Begriff Knittelfeld verbindet. Ergebnis: In der Nationalratswahl stürzte die FPÖ von 27 auf 10 Prozent ab.

Das Jahr 2013 hatte er gleich an der Spitze der Kärntner Freiheitlichen in Angriff genommen. Ergebnis: In der Landtagswahl stürzte die FPK von 45 auf 17 Prozent ab.

Nun wird er also im Landtag sein segensreiches Wirken fortführen. Aber leider wird seine Erfolgskurve nicht mehr den gewohnten Verlauf nehmen, weil fürs Abstürzen nur noch die restlichen 17 Prozent zur Verfügung stehen. Wieder einmal kann sich wahre Größe nicht entfalten, weil "Austria a too small country" ist.

Bye bye Hace Strace

Bye bye happiness, hello loneliness...I think I'm gonna cry...

Imaginäres Zweipersonengespräch Sie: Susi Krautwaschl Er: Schurl Schlapptschil Er: Susi der Strache will sich nicht klonen? Sie: Den Strache tausendmal biologisch vervielfältig-des wird a Bluatbad Er: Auf jedem Parkbankl sitzt dann der S. und macht für seine FPÖ Wahlwerbung Sie: Dabei stehn dann die unverdrossen Althergebrachten hoibad akademisch, mit Schwert und Säbel, in Reih und Glied Schlange. Wäu jedda wüü dem H.C. die Leviten von wegen diverser Wahldebakel lesen Er: Der in sich zusammengekauerte S., schreit, er bettelt, wäu er sei goa net der echte, i bin unecht. I bins eia Duplikat

Sie: Na und?
Er: Glaub mir Susi, des woa vielleicht ein Auflauf. Immer mehr sans wuan. Alle woans Ebenbüüda vom klonten H.C..
Sie: Na und?
Er: Susi bitte hoit mi jetzt net für deppert? Ein höllischer Donnerschlag und olle haben sich in Luft aufglöst. Zruckbliebn is as leere Parkbankl.
Sie: Was i bei dera Gschicht net versteh: Der auf dem Bankl woa des jetzt da wirklichkeitsechte S. odda sei geklonter Zweitverschnitt?
Er: Des waaß ma bei dem nie so genau. Die ane Hööfte is wahrscheinlich da durch und durch echte leicht verdutzte Rechts Populist nach Haiderischer Manier.
Sie: Jetzt waaß i woas du manst: Er is die unverlässliche Wiedergeburt einer Mutation, bei der ma erst vüü spääta, wia beim Haida, draufkummt, der S. is goa net der der er is. Er is gounz a oundara. Und sei politische Karriere grad a geklontes Zwischenspüü vervüüfötigta Möchtegernkonzla. Und amoi wird aa unsa Stracherl ins-bestens versorgte politische Ausgedinge verschwinden.
Er: Susi, dounn samma widda frei. Frei samma dounn widda.
Sie: Und des (...) Parkbankl bleibt fia immer leer.
Er: Verschreis net. Es hot sie grod widda ana draufgsetzt.
Sie: Des is a Künstla. A verhungarda Mola. Schaut wia a Obdachlosa aus?
Renn ma!-owa bitte net in die Vergangenheit zruck...

am Ende muss er sich auch noch selbst wählen


Die Presseleute dürften aufgeatmet haben

Mit Faygmann und dem naiven Spindi ist die Presseförderung gesichert. Den Presseleuten wird es auch ziemlich egal sein, ob jetzt nach diesen Wahlen noch mehr von unserem Steuergeld ins Ausland verschoben wird. Unsere Heimat ist diesem Personenkreis egal.

Re: Die Presseleute dürften aufgeatmet haben

LOL!

Hätte ich deine Postings nicht schon vor der Wahl miterlebt so würde ich jetzt mutmaßen, dass dir das Wahldebakel der Rechten den Verstand geraubt hat - aber wie gesagt, ich kenne ja deine geistigen Absonderungen schon länger.......

hc.kannsich nicht kopieren!

da sind wir aber froh,den solche Leute braucht das Land sicher nicht!

Re: hc.kannsich nicht kopieren!

Ja klar. Kann sein. Aber die, welche jetzt an der Spitze sind, noch viel weniger. Da habe ich ja noch lieber ein Krebsgeschwür.

Re: Re: hc.kannsich nicht kopieren!

Wohl bekomms !

kann man dieses Foto nicht austauschen...

...ein bisserl eine Trauerzeit ist ja ok!

Realitätsverweigerung

Es ist ganz klar ersichtlich, dass Stronach der FPÖ schmerzlich viele Stimmen abgenommen hat und Strache seinen Kanzleranspruch für die Nationalratswahl vergessen kann.

Klonen?

Für was oder wen hält sich dieser HC eigentlich?? Wie war das nochmal mit der Arroganz und der Demut?

was auch wirklich zu begrüßen ist.....


Wenn Strache nicht bald in der FPK Kärnten aufräumt, dann wird er die rechnung bei der Nationalratswahl bekommen!

Dörfler, Dobernig und Scheuch haben sich Landtagssitze gesichert. Sie sind die Urheber des Wahldesasters und belohnen sich auch noch mit Versorgungsposten. Gibt es in der FPK/FPÖ keine jungen, talentierten Funktionäre die nachrücken können. Warum greift Strache da nicht durch? Ist er zu schwach?

Scheuch und Dobernig

sind noch relativ jung, aber Sie haben recht, sie gehören dringend ausgetauscht.

Dörfler ist meiner Meinung nach ein ehrlicher Mann aber für die Politik viel eicht zu alt. Man muss sich keinen Maßstab an Stronach nehmen.

Junge, talentierte Funktionäre zu finden ist eine Kunst. Gute Personalpolitik ist das wichtigste und schwierigste in einer Firma und in einer Partei.

Das betrifft nicht nur die FPÖ. Sehen sie mal was Faymann gerade für Probleme hat.

Kärnten

440.742 Wahlberechtigte
120.396 SPÖ Stimmen

irgendwie nicht ganz befriedigend der Wahlsieg, wäre halt blöd, wenn der Euro die nächsten Jahre mal kracht, oder Italien nicht mehr mitspielt, damit sich das konservative Lager wiedermal besinnt! Bis dahin dürft Ihr noch schnell ein bisschen umverteilen, ist ja gottseidank nicht mehr viel da :) sonst hättet Ihr das auch noch in Europa vertschuppert

Stimmen für die FPK: 50 000

Nicht sehr berauschend!

Re: Stimmen für die FPK: 50 000

das spielt momentan keine Rolle mehr, aber beim Eurocrash steckt da sehr viel Potenzial drinnen!

Re: Kärnten

Die Umverteiler sitzen doch in den bürgerlichen Parteien ...

Wie locker Haiderle mitz dem Geld herumwarf sieht man doch zuletzt auch ander Hypo-Alpe-Adria ...
und aoch so sind doch einige rasch zu Geld gekommen (zB. die blaue NÖ Wohnbaugenossenschaft, die Partie um Grasser ...)

Das die ÖVP je auf ihre KLüngel vergessen hätte kann keiner sagen,
Agrarförderungen en masse besonders ergibig die Investitonsfördrungen, die Frühpensionierung von Bauerng geht munter weiter auch 10 Jahre nach der großen Schüssel-Pensionsreform, und auch die Wirtschaft darf nicht klagen .... lesen Sie mal eine Zeitung der WK was es da alles gibt.

Nur wenn die SPÖ für die ärmsten in der Gesellschaft Geld aufwenden will, dann ist das Umverteilung (das andere heißt ja auch "Leistungsabgeltung" ... Hochegger: "wo is mei Leistung"---sic!)

Also MEA CULPA, MEA CULPA
und nicht "haltet den Dieb" !!!

Re: Re: Kärnten

was ist aus der Hypo Landesbank geworden? Wenn Sie sich die Frage stellen, werden Sie auch weitere Antworten finden. Man hat geglaubt man kann in Europa Schuldner produzieren die uns dann die Zinsen zahlen damit wir uns gesund stossen. Gute Geschäfte in Griechenland, Kroatien usw. dämmerts? Nix damit, verzockt wurde das Geld in Europa genau so wie in Salzburg. Natürlich ging auch in Kärnten einiges daneben aber das ist ein Schlapf gegenüber dem, was die mutierte Bank in Europa verzockt hat! Die Großparteien haben sogar einstimmig die Haftungen übernommen und aus politischen Gründen hat man die Bank zurück geholt und jetzt stellt sich heraus, den Bayern als Eigentümern geht's so gut, dass sie bald einen ausgeglichenen Haushalt haben werden, danach hätte die Merkel zahlen müssen und lange noch nicht Kärnten!

Re: Re: Kärnten

das war einmal eine Landesbank und ist zu einer EU-Eurosystembank mutiert, durch Haider? Nein! Das war die Goldgräberstimmung in der EU mit dem Euro von Rot/Schwarz um Schuldner zu produzieren die uns dann wohl alles bezahlen sollten. Frage, warum hat unsere Regierung die Hypo zurückgenommen, weil Bayern als Eigentümer nicht mehr wollte, oder damit man ein politisches Gegengewicht zu den Schweinerein wie in Salzburg usw. auf Kosten aller Steuerzahler installieren musste! Beweis? Die Bayern wollen in ein paar Jahr einen ausgeglichen Haushalten schaffen und Sie sind auf dem besten Wege! Und die hätten dann die Hypo nicht geschultert?
Zuerst hätte Bayern zahlen müssen, dann Merkel und lange noch nicht die blauschwarzrote Haftung. Zumindest hätte man einen Vergleich geschafft - was für eine Schweinerei! Ich gebe Ihnen Recht, die ÖVP ist eine Partei die sich auch der Banken bedient, um Großkonzerne rauszuhauen, aber auch mit Hundsdorfer, der gerade die Alpine vor der Totalpleite gerettet hat. Als Selbständiger kann ich dazu nur sagen, Bucher her das ist nicht das Unternehmertum der Wettbewerbsverzerrung und hat mit uns Selbstständigen die zu 100 Prozent die Steuern im Inland zahlen nichts zu tun. Genau so braucht es die SPÖ im BIP also alle Kräfte, aber bitte nicht jetzt sich gegenseitig ausspielen und dann das Geld nach Zypern schicken!

Re: Re: Kärnten

Hatten Sie sich Ihr Wissen in der gleichen Bildungseinrichtung angeeignet, wie Ihre Deutschkenntnisse?

Es gab Zeiten, da konnten die Linken wenigstens Deutsch.

Re: Re: Re: Kärnten

Für die Linken ist deutsch nicht wichtig. Warum auch.

Re: Re: Re: Kärnten

Wer in der Sache nichts dagegen sagen kann, muss halt Fehler suchen. Ziemlich armselig.

 
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