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Pensionsalter: Es geht um 315.000 Frauen

Pensionsalter Frauen
Pensionsalter Frauen / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Was derzeit das Gesetz vorsieht, wen eine frühere Erhöhung des Pensionsantrittsalters vor 2024 treffen würde und warum die ÖVP von einem Vorziehen der Anhebung jetzt Abstand nimmt.

 (Die Presse)

Wien. Für die SPÖ war die Debatte um eine frühere Anhebung des Frauenpensionsalters nach dem jüngsten Rückzieher der ÖVP noch nicht beendet. Die Kanzlerpartei stieß sich am Dienstag daran, dass Vizekanzler und ÖVP-Obmann Michael Spindelegger diese Frage, von der Zigtausende Frauen betroffen wären, tags zuvor zu einem „Nebenschauplatz“ erklärt hatte. „Die Presse“ gibt Antworten auf Fragen zum Frauenpensionsalter.

1. Welche Regelung gilt derzeit für das Frauenpensionsalter?

Nach einer von SPÖ und ÖVP 1992 beschlossenen Verfassungsbestimmung wird für Frauen im ASVG-System, Gewerbetreibende und Bäuerinnen das gesetzliche Pensionsantrittsalter ab 2024 schrittweise bis 2033 von bisher 60 Jahren auf 65 Jahre angehoben und damit an jenes der Männer angeglichen (siehe Grafik). Betroffen sind Frauen ab dem Geburtsdatum 2.Dezember 1963, die derzeit also knapp 50 Jahre alt sind. Für Frauen, die ab 2.Juni 1968 oder später geboren wurden, gilt dann 65 Jahre. Bei den Bundesbeamten gilt schon jetzt für Frauen und Männer ein Pensionsalter von 65 Jahren.

2. Wie viele Frauen wären von einer früheren Anhebung des Pensionsalters betroffen?

Das hängt davon ab, wann eine frühere Erhöhung des Frauenpensionsalters beginnt. Die ÖVP-Bünde haben im Jänner 2012 eine Anhebung schon ab 2014, allerdings in kleineren Stufen bis 2024 vorgeschlagen, sind davon jetzt aber abgerückt. Von einer früheren Erhöhung ab 2014 wären laut Sozialministerium maximal rund 210.000 Frauen (im ASVG-System, Gewerbetreibende, Bäuerinnen) betroffen, jene zwischen knapp 50 und knapp 60 Jahren. Dazu kämen weitere rund 105.000 Frauen, die zwar bereits von der Anhebung ab 2024 betroffen sind, für die diese dann schon früher zum Tragen käme.

3. Warum ist ÖVP-Chef Spindelegger zuletzt vom Vorziehen der Erhöhung auf 2014 abgerückt?

Der politische Hauptgrund ist, dass eine derartige Forderung vor einer Nationalratswahl alles andere als populär ist. Die ÖVP führt hingegen ins Treffen, dass inzwischen mit dem Sparpaket 2012 andere Reformmaßnahmen zur Entlastung der Pensionsfinanzierung in der Koalition beschlossen wurden, darunter ein späterer Antritt und weitere Verschärfungen bei der Hacklerfrühpension sowie der Invaliditätspension ab 2014. Deren Auswirkungen sollen abgewartet werden. Zumindest ein Vorziehen der Erhöhung des Frauenpensionsalters schon ab 2014 ist inzwischen wegen der Nationalratswahl im September und nachfolgenden Regierungsbildung vom Tisch.

4. Wie groß ist der Unterschied beim Pensionsantritt von Frauen und Männern tatsächlich?

Im Schnitt gehen Frauen (ASVG, Gewerbe, Bäuerinnen) um zwei Jahre früher in Pension. Im Vorjahr lag das tatsächliche Antrittsalter bei den Frauen bei 57,4 Jahren, bei den Männern bei 59,4 Jahren.

5. Was brächte ein späterer Pensionsantritt für die Frauen?

Längere Arbeitszeiten erhöhen die Beitragszeiten und führen in der Folge zu höheren Pensionen, bei denen die Frauen (etwa wegen Unterbrechung des Berufs wegen Karenz und Kindererziehung) im Schnitt hinter den Männern zurückliegen. Die ÖVP hat als Ausgleich daher eine bessere Anrechnung der Kindererziehungzeiten auf die Pension vorgeschlagen: vier Jahre pro Kind. Das ist derzeit nicht der Fall, wenn die Kinder in einem kürzeren Abstand geboren werden. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat sich dagegen ausgesprochen, weil sie eine rasche Rückkehr von Müttern in den Beruf für eine später höhere Pension bevorzugt.

6. Welche Auswirkungen hätte eine Anhebung für den Arbeitsmarkt?

Derzeit ist jede fünfte Frau, die in Pension geht, zuvor arbeitslos. Bei den Invaliditätspensionen ist der Anteil noch höher, bei dieser Form der Pension war jede dritte betroffene Frau zuvor arbeitslos. Insgesamt ist zuletzt im Juni die Zahl der Arbeitslosen über 50 Jahren mit einem Zuwachs von knapp 16 Prozent stärker gestiegen als die allgemeine Arbeitslosenrate mit einem Plus von elf Prozent. Deshalb wird bei einer Anhebung des Pensionsalters eine Zunahme an weiblichen Arbeitslosen befürchtet. Längerfristig wird jedoch ein zusätzlicher Bedarf an Beschäftigten erwartet. Außerdem wird betont, dass das jetzige niedrigere Pensionsalter der Frauen auch als Grund gilt, warum weibliche Beschäftigte vielfach früher aus dem Beruf gedrängt werden.

7. Wie wahrscheinlich ist ein Vorziehen der Erhöhung des Frauenpensionsalters?

Das ist inzwischen unwahrscheinlicher geworden. Die SPÖ stimmt einer notwendigen Verfassungsänderung nicht zu, Bundeskanzler Werner Faymann hat sich erst diese Woche ähnlich wie bei der Abschaffung der Studiengebühren 2008 auf ein Nein zu einer früheren Erhöhung einzementiert. Wenn, dann müsste eine Änderung rasch nach der bevorstehenden Nationalratswahl erfolgen. Passiert das nicht, würde ein vorgezogener Beginn einer schrittweisen Anhebung des Frauenpensionsalters immer näher an den geltenden Termin 2024 rücken.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2013)

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47 Kommentare
 
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Bevölkerungsmehrheit ist klar für eine frühere Anhebung des Frauenpensionsalters

In der Frage der früheren Anhebung des Frauenpensions-Antrittsalters als 2033 ignoriert Frauenministerin Heinisch-Hosek weiter stur, sachlich inkompetent und budgetpolitisch fahrlässig die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung, welche klar für eine frühere Anhebung ist. Es ist traurig, dass nun auch die ÖVP umfällt, obwohl sie bisher klar und richtig die Meinung der Bevölkerungsmehrheit dazu vertreten hat. Wenn Parteien nicht wissen, was die Mehrheit der Bevölkerung zu einem Thema will, so ist das unprofessionelle und dilettantische Klientelpolitik für eine Minderheit einiger weniger nicht sozial gerecht denkender Frauen zwischen 45 und 55, welche nicht Beamtinnen sind, da diese schon bisher gleiches Pensionsalter wie Männer hatten. Die Mehrheit der Frauen denkt sozialer, gerechter und mit mehr budgetpolitischem Hausverstand und befürwortet daher ebenfalls wie in Schweden das Recht der Frauen auf gleich lange Erwerbstätigkeit wie Männer. Nur so kann man auch höhere Frauenpensionen erreichen als bisher.
Details dazu siehe http://a.referata.com/wiki/Umfragen , http://a.referata.com/wiki/Pension und http://a.referata.com/wiki/Politikversagen
Überzeugen Sie sich selbst, dass die Mehrheit klar und richtigerweise für eine frühere Anhebung des Frauenpensionsalters ist!
Stimmen Sie auch selbst über diese Frage ab auf der Seite:
http://www.votinion.com/#poll/i0zp63

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Frauen

sollen bis 80 arbeiten. Männer müssen dafür verpflichtend mit 50 in Pension gehen.

Mal sehen wie sich das finanziell dann ausgeht.

Nichtwähler nützen nur rot-schwarz

aber ich wäre echt dafür die Anzahl der Nationalratsmandate anhand der gültigen Wählerstimmen und Wahlbeteiligung zu vergeben - dann sparen wir uns 30 - 40 %.

Und außerdem eine nette Verwaltungsstrafe (50 - 100 Euro) für alle die nicht wählen gehen wollen. Menschen in Österreich haben lange für diese Freiheit gekämpft. Überall auf der Welt wird für das Recht auf freie Wahlen demonstriert.

Der Vorteil: Die Einnahmen aus dieser Verwaltungsstrafte wird für die Wahlkampfkosten verwendet.

Übrigens: Frauen entscheiden die Wahl - besonders die Pensionistinnen - mit Ihrer Anzahl aber auch Ihrem Wahlverhalten.

315000 Frauen

Sollten am 29. September zu Hause bleiben und es sich gemütlich machen und sich vorstellen sie sind in Pension,denn die ÖVP hatte für die ASVG Versicherten noch nie etwas übrig,die SPÖ nicht viel besser.Am Wahlabend gibt es dann sowiso nur Gewinner im ORF wenn auch mit langen Gesichtern.

Erhöhung

Herr Spindelecker hat im Prinzip recht.Aber es ist äußerst ungeschickt,so etwas vor den Wahlen zu sagen.

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Ob die Erhöhung klug wäre oder nicht

das glaube ich, kann man gar nicht so ad hoc sagen. Hängt sicherlich von der persönlichen Situation ab.
Dass es zu einer Gleichstellung kommen muss ist klar und das sollte aber auch viele andere Dinge betreffen.

Warum man aber nicht wagt endlich die Pensionen alles gleich zu schalten, das verstehe ich nicht, oder doch, natürlich werden, die, die es betrifft, sich nicht selber schlechter stellen wollen. Aber es wäre ein Gebot der Stunde, Pensionen auf ein Label für alle einpendeln. ASVG höhere Höchstgrenzen und alle anderen daran orientieren mit einer Übergangsphase selbstverständlich, aber doch.


Da haben sich die Emmanzen

wohl ein riesiges Eigentor geschossen. Wollten sie nicht immer nur die Zuckerln herausholen? Dass dabei auch eine Angleichung des Frauenpensionsalters an das der Männer herauskommt, damit haben sie nicht gerechnet.

Die ÖVP rudert herum - konzeptloser, billiger Poulismus


Langsam sind die "Wortspenden" der ÖVP nur noch lästiger Populismus.

Da schwafelt schrill die drittklassige Finanzministerin Fekter und es meldet sich ein orientierungsloser Parteichef Spindelegger mit populistischen Nebelschwaden.

Echt ein trauriger Abstieg der einst staatstragenden Volkspartei.

Aufgrund...

der jährlichen Milliardenausgaben im Asylunwesen muss das Rentenalter weiter erhöht werden. Nur so können die Milliardenausgaben im Asylunwesen langfristig gedeckt werden.

Re: Aufgrund...

Rechnen und Zahlen, da waren sie wohl schon immer schwach.

Die Milliardenausgaben finden sich in den konfusen Bankenrettungen. Und hier besonders bei der vom einstigen ÖVP-Vizekanzler Pröll verursachten Verstaatlichungsdebakel der Kärntner Hypo.

Re: Aufgrund...

Den Großteil der Ausgaben verschulden die langen Verfahrensdauern.
Aber möglicherweise sind die gewollt?
Immerhin leben viele Zimmervermieter herrlich davon.
Immerhin leben viele Betriebe, Bauern, Gastobetriebe........ herrlich von den billigen Lohnsklaven!

Populismus pur

Die Anpassung des Pensionsalters müßte sofort und "sanft" erfolgen, damit das nicht wieder rückwirkend als "Eingriff in den Vertrauensgrundsatz" rückgängig gemacht werden kann.

Jeder, der behauptet, man könne unser Pensionssystem so belassen wie es ist und die fehlenden Mittel aus dem sonstigen Haushalt auftreiben, hat keine Ahnung von Finanzmathematik und betreibt puren Populismus.

Und ja, die Altersarbeitslosigkeit ist ein Problem. Das ließe sich mit einer Reform der Lohnnebenkosten aber ohne Probleme lösen.

Und nur um das gleich vorwegzunehmen: Auch die Jugendarbeitslosigkeit kann man so gleichzeitig reduzieren! Es würden einfach mehr Jobs entstehen, wenn die Lohnnebenkosten sinken.

Glückliches Österreich!

Die Pensionen werden dann wohl die gruppenbesteuerten Konzerne bezahlen. Wie das gehen soll, wird uns dann der SCHWARZ dominierte Industriellenverband erklären....
Frau Fekter hat bestimmt einige pfiffige Ideen. Herr Spindelegger wird die Steuern senken und die Rechnung für all das wird wieder einmal das Salzamt übernehmen....
Mit solchen Politikern ist Zukunftsangst sicher ein Luxus!

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315.000 Frauen

sind schon ein ordentliches Wählerpotential
daß da die Damen hofiert und geködert werden, um am Wahlzettel das richtige Kreutzerl zu machen, stimmt natürlich nicht
da geht´s nur um die Mehrfachbelastung bis 2024.......lol

wir sind ja sowas von gleichberechtigt in diesem Land, ein Wahnsinn
nicht nur zwischen den Geschlechtern, auch noch zwischen den verschiedenen Arbeiterklassen und den dafür vorgesehenen Versicherungen und Sozialleistungen.....

Zuerst: Gendergerechtigkeit

Gleiche Gehälter für gleiche Arbeit
Aufteilung der Karenzzeiten 50:50
Einführung von Männer und Frauenquoten, erstere in Pflegeberufen, letztere in den Führungsebenen und in der Politik

Re: Zuerst: Gendergerechtigkeit

Scherzerl!
Ein Recht haben sie (natürlich) vergessen: nämlich jenes auf Bundesheer/Zivildienst. Aber bitte genauso verpflichtend wie für Männer.
Karenzzeit 50/50: jederzeit - bloß wollen das die Frauen nicht.
Quoten: auch ok, aber bitte immer geschlechtsneutral formulieren. Keine Gender-Bevorzugungsgesetze - in welche Richtung auch immer.
Witziger Weise sind jene Frauen, die es in der Wirtschaft ganz nach oben geschafft haben, mit Masse gegen Quoten.
Aber die "Wir sind ja so arme Hascherln" - Fraktion ist natürlich gegen freien Wettbewerb - warum, das verstehe ich nicht. Als Unternehmer stelle ich gerne Frauen ein, weil sie oft zuverlässiger und besser ausgebildet sind.
Ganz ohne Quote - nur aus wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit.

Re: Re: Zuerst: Gendergerechtigkeit

es geht nicht um Gefühle sondern um Gesetze, weil ohne Gesetze wird es keine Gendergerechtigkeit geben. Das hat die Wirtschaft über viele Jahre hinweg bewiesen, indem sie die Bezahlung für Frauen auf das Niveau von Männern nicht freiwillig angehoben hat, den Frauen nach der Kinderpause schlechtere Jobs gibt, meist Teilzeit, indem Frauen in der oberen Etage von Männerklüngeln ganz einfach ausgehebelt werden.

Und warum die Frauen, die es geschafft haben, gegen die Quote sind, ist mit unverständlich! Hängt aber sicher mit der bekannt schlechten Frauensolidarität zusammen! Fragt sich auch, wie sie es geschafft haben. da gibt es ja so einige Möglichkeiten.

Bundesheer ist schon jetzt für Frauen, die das unbedingt wollen, offen.
Und der Pflichtdienst für Frauen wurde schon von allen Parteien abgelehnt, auch von der ÖVP! Mit der Begründung: Frauen leisten nämlich schon jetzt den Hauptteil der unbezahlten Pflegedienste in der Familie und in Organisationen, und das länger als nur 6 Monate!
Erst wenn das finanziell abgegolten wird, bzw. Mann sich ebenso in den Pflegedienst einbringt kann man über den verpflichtenden Heeresdienst reden!

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Re: Zuerst: Gendergerechtigkeit

warum so wenige frauen in toppositionen sind?

ganz einfach, weil sie davor bevor man in derartige positionen kommt in pension gehen udn weils ei sich kaum bewerben bzw schnell wieder kündigen

man wird mit 35 nur sehr selten vorstandsvorsitzender bei einem weltkonzern

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Re: Zuerst: Gendergerechtigkeit

gleiches gehaltr für gleiche arbeit gibt es ja, nur frauen arbeiten eben nicht am bau, in all den gefährlichen jobs, die auch mit gedl abgegoltenw erden

frauen sitzen in den geschützten werkstätten

aufteilung der karrenz? na ja wer ist denn gegen sorgerecht für väter, wer ist denn gegen die gleichberechtigung im familienrecht? es sind vor allem die frauen, die männer hindern

na sie sind ein geisteswuzi ihnen ist schon klar, dass es wesentlich weniger führungspositionen gibt als pflegeberufe und wer soll entscheiden was einerw erden darf? der staat, dürfen männer dann nicht mehr selbstständig entscheiden was sie für einen beruf ergreifen wollen?

Re: Re: Zuerst: Gendergerechtigkeit

Sie schreiben: aufteilung der karrenz? na ja wer ist denn gegen sorgerecht für väter, wer ist denn gegen die gleichberechtigung im familienrecht? es sind vor allem die frauen, die männer hindern

Antwort: Wenn sich beide Vater und Mutter die Karenz bis zum 2. Lebensjahr teilen würden ist es natürlich rechtens, auch das Sorgerecht automatisch 50:50 aufzuteilen. Derzeit übernehmen Männer in der Regel keine 50% Obsorge ihrer Kinder während der aufrechten Ehe. Daher ist es nur verständlich, wenn das Sorgerecht an den Elternteil geht, der sich am meisten um das Kind gekümmert hat.

Die 50:50 Obsorgekarenz würde Männer übrigens mit Sicherheit zu glücklicheren Menschen und Vätern machen und vor allem den Kindern ein Schatz fürs Leben sein! Nur: Die Wirtschaft macht halt leider nicht mit. Und in der Regierung macht sich auch keiner Gedanken!

Das Familienrecht gehört dringend reformiert, da gebe ich Ihnen Recht! Es geht nicht an, dass die Hausarbeit und Kindererziehung als kostenlos zu erbringende Leistung gesetzlich verankert ist. Jeder, der diese leistet, hat den Anspruch auf die fortlaufende, vom Staat bezahlte Pension in voller Höhe! Es darf nicht sein, dass die Gesellschaft, die von den Kindern profitiert, Väter und Mütter, die sich der "Aufzucht" widmen, benachteiligt!

Jede Frau sollte einmal eine Rente wie von,

Frau Spindelegger bekommen, gerade für das einzahlen in das Pensionssystem sind ja die Spindeleggers wirklich nicht berühmt.
Apropos, wo sind eigentlich die Beweiße für seine vom Vater zugeschanzte Sozialwohnung, lässt man da den Spindelegger einfach so davon kommen?

Re: Jede Frau sollte einmal eine Rente wie von,

Hat eigentlich, Frau Spindelegger, als Sie diese Wahnsinnsbeträge abgezogen hat auch in die Rentenkassa einbezahlt?
Also das will ich jetzt wirklich wissen. Muss man da die NSA fragen, oder bringen das unser Journalisten selber heraus?
Der Spindelegger legt sich immer selber ein Ei, zuerst schimpft er über die Gemeindebau Bewohner, dann legt er sich mit den Pensionisten an. Aber selber die Finger überall drin, und alles ausgenützt, ob über seine Sozialwohnung oder gerade über die Renten.
Herr Spindelegger wenn Sie schon so groß tun dann legen Sie bitte auch offen wie viel sie schon ins Rentensystem ein bezahlt haben.
Ich glaube unser Frauen können wir uns leisten aber unsere Politiker nicht mehr, die nur hetzen.

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Re: Jede Frau sollte einmal eine Rente wie von,

Bitte: "Beweise", nicht "Beweiße"...
Beim Sprechen "säuselt" man doch das "s" bei Beweise, oder?
Danke!

Re: Re: Jede Frau sollte einmal eine Rente wie von,

Ich weiß eh. Sehr aufmerksam, ein Lob von mir.

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In der Verfassung steht geschrieben,


dass es keine Unterschiede aufgrund des Alters, der Religion, des Geschlechts, der Hautfarbe, usw. geben darf.

Ich verstehe da Frauen im Öffentlichen Dienst überhaupt nicht sich gegen diese Regierung auf die Beine zu stellen und zu sagen, dass es hier eine Unterechtigkeit innerhalb des Geschlechtes gibt.

Vielen Dank sehr geehrte Regierung! Meine Kinder und Kindeskinder werden dies bezahlen müssen!

Der Wohlstand und Sozialleistungen Österreichs sind nur auf Pump finanziert und das hat nichts mit Sozialpartnerschaft zu tun sondern nur mit Parteigrundsätzen.

Armes ÖSTERREICH!

Re: In der Verfassung steht geschrieben,

In der Verfassung viel und wird nicht buchstabengetreu ausgeführt. Dort steht auch, alle Macht geht vom Volk aus. Das kann nicht stimmen, weil die Parteien bestimmen, was gemacht wird. Österreich ist demnach eine Demokratur.

 
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