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Laska: Gesamtschule flächendeckend

24.04.2007 | 18:18 |  MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Vize-Bürgermeisterin und Schul-Stadträtin Grete Laska über die Einführung der Gesamtschule in Wien ab frühestens 2008/2009.

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WIEN. AHS-Unterstufe, Hauptschule und Kooperative Mittelschule sind in der Bundeshauptstadt abgeschafft und durch eine Gesamtschule ersetzt. Im letzten Schuljahr wird geprüft, ob der Schüler in die AHS-Oberstufe oder eine andere Schulform aufsteigen darf. Eine innere Differenzierung nach Leistungsgruppen sorgt für die Förderung von begabten Schülern und Unterstützung jener Kinder, die Probleme haben: Das ist der Plan von Vizebürgermeisterin Grete Laska. „Eine gemeinsame Mittelstufe für 10- bis 14-Jährige zu schaffen, mit optimaler Förderung der Kinder in gemeinsamer Vorgangsweise von Bund und Ländern – das ist das Ziel“, so Laska im „Presse“-Interview.

Derzeit müssen sich Kinder im Alter von zehn Jahren entscheiden, ob sie in eine Hauptschule oder AHS-Unterstufe wollen. Das führt zu dem Ergebnis, dass die AHS-Unterstufe überrannt wird, die Hauptschule als „Restschule“ bestehen bleibt, AHS-taugliche Schüler aus Platzmangel in Gymnasien abgewiesen und in die Kooperative Mittelschule – die Mischform – geschickt werden.

Für Laska ist die Selektion im Alter von zehn Jahren zu früh. Mit der Einführung der Gesamtschule könne erreicht werden, dass sich die Kinder erst mit 14 Jahren entscheiden müssen – wenn sie reif genug seien. Die Diskussion um die Gesamtschule (von SPÖ gefordert und von der VP-Spitze sehr skeptisch beurteilt) ist durch die Ankündigung von Versuchen in Kärnten losgebrochen – eine Kooperation von Bildungsministerin Claudia Schmied (SP) und BZÖ-Landeshauptmann Jörg Haider. Für Laska ist diese Diskussion aber erst der Anfang. Sie rechnet damit, dass im Schuljahr 2008/2009 die ersten Projekte in der Bundeshauptstadt ihren Betrieb aufnehmen: „Wien war immer Vorreiter bei Schulversuchen“, erklärt die Bildungspolitikerin. „Das hat man bei der Kooperativen Mittelschule gesehen.“

Ob die Gesamtschule großflächiger oder als vereinzelte Pilotprojekte eingeführt werde, sei noch nicht vereinbart. „Ich habe die Bildungsministerin allerdings so verstanden, dass in Ballungszentren die Gesamtschule großflächig eingeführt wird; in den Ländern mit vereinzelten Standorten.“

Drei Bereiche müssen bis zum Schuljahr 2008/2009 laut Laska noch geklärt werden, damit die Wien Gesamtschule Realität wird: •Inhalt. In einer öffentlichen Diskussion müsse Eltern vermittelt werden, dass die Gesamtschule die Kinder am besten fördern könne, fordert Laska. Dass die Gesamtschule leistungsfeindlich ist, wie von der ÖVP behauptet, bestreitet sie: „Es gibt eine leistungsfördernde, innere Differenzierung.“ Außerdem gebe es in Österreich bereits Gesamtschulen, z. B. in Teilen Burgenlands, wo keine AHS existiere: „Dort gehen alle in die Hauptschule.“
•Personal. Derzeit gibt es zwei verschieden ausgebildete Lehrer. Einerseits Pädagogen mit Universitätsabschluss, andererseits Lehrer mit Pädak-Abschluss (Pädagogische Akademie). „Das muss dienstrechtlich noch geklärt werden“, meint Laska.
Standorte. Für die Schul-Stadträtin das geringste Problem: „Wir haben Standorte des Bundes und Standorte der Stadt – also zwei Hauseigentümer. Das ist zu lösen.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.04.2007)

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41 Kommentare
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Gast: silence
26.04.2007 11:44
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prioritäten setzen?

Dies scheint für die Frau Vizebürgermeisterin ein Fremdwort zu sein.
Sie soll mal ihre Kinder (falls sie welche hat- was ich allerdings bezweifle) in eine "Kooperative Mittelschule" in den 16.Bezirk stecken.
Dann wird auch sie bemerken, dass das Niveau hier unter jeder Kritik ist.
Sie sollte sich zuerst mal darum kümmern, dass die Schulen mal etwas mehr Niveau erreichen.
In einer BHS gibts halt nun mal keine Lückentexte bei Englisch-Schularbeiten.

vizue2005
25.04.2007 23:02
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Fragen an Radio Yerevan

1. haben jene SPÖ-Politiker/Grüne, die für die sozialistische Eintopfschule sind, selbst Kinder?
2. falls 1. mit "ja" beantwortet wird, welche Schulen besuchen diese Kinder?
3. falls es zutrifft, dass die meisten dieser Kinder (katholische) Privatschulen besuchen, sind die eigenen Kinder was besseres als der Rest?
4. falls 3. zutrifft, wie ist das mit dem Grundsatz, dass alle Menschen gleich seien, vereinbar?
5. welchen Vorteil bringt es, wenn in Wien flächendeckend das Wahlpflichtfach "Türkisch für Original-Österreicher" eingeführt wird?

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Re: Radio Erewan

1. im Prinzip nein - denn eigene Erfahrungen würden dabei stören, an den Problemen vorbei zu sehen.
3. im Prinzip ja - "Kaderkinder" ist in diesem ideologischen Bereich sogar ein Fachausdruck.
4. im Prinzip ja - die Paddei kennt den Willen des Volkes, vertritt das Volk (gilt auch im Doppelsinn des Wortes). Wer dem Willen oder den Absichten der Paddei nicht folgt, gehört nicht zum Volk, fällt daher aus dem Gleichheitsgrundsatz heraus.
5. Die Frage nach dem EU-Beitritt der Türkei stellt sich nicht mehr - die Türken sind schon in der EU

Gast: Volxbildung
25.04.2007 20:50
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Es ist alles sehr kompliziert ...

Respekt! Keine schlechte Idee! Auch ein allgemein verpflichtendes 32-Semester-Soziologie-Studium würde die Arbeitslosenzahlen nachhaltig senken. Und das wär gus so.

Gast: Don Quichote
25.04.2007 13:10
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Noch inkompetenter ...

... geht es wohl wirklich nicht. Die AHS wird überlaufen, weil die Eltern ihre Kinder lieber dorthin schicken!? Warum ist das wohl so, Frau Stadträtin? Ursachenforschung - aber ohne Scheuklappen! - ist angesagt an Stelle derart hanebüchener Schnapsideen. Zum Buchstabieren: Der Sturm auf die Gymnasien ist mit einem Schlag und ohne Mehrkosten zu Ende, wenn dort wieder leistungsorientierte Aufnahmeprüfungen stattfinden! Daß Eltern ihre Kinder ungern mit Zuwandererkindern in einer Bank sehen wollen, sollte man ihnen zugestehen und bedarfsgerechte Konzepte dafür entwickeln. In Linz zB meiden Ausländereltern manche Schulen, weil dort zu viele Ausländerkinder sitzen! Noch Fragen? Zur Leistungsdifferenzierung in Gesamtschulen: Grau, liebe Frau, ist alle Theorie. Haben Sie schon einmal mit einem praxiserfahrenen Lehrer darüber gesprochen? Oder reden Sie nur mit Ihren Schreibtischpädagogen? Die Differenzierung klappt ja schon jetzt nicht. Wie erst in einer Gesamtschule?

Gast: t
25.04.2007 12:37
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and the winner is ....

die teure privatschule
das wird dann aber den sozis auch wieder nicht gefallen, dann haben wir eine elite, die man sofort erkennt

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Ich versteh was nicht!

Warum kann Frau Laska nicht die AHS lassen, wie sie ist - und sich einfach darauf konzentrieren, dass die Wiener Hauptschulen endlich (wenigstens für die leistungsfähigen und leistungswílligen Schüler) das Niveau der niederösterreichischen oder Burgenländischen Hauptschulen bekommen?
Wenn ihr das gelänge, wären alle Probleme gelöst un d die ganze Diskussion vom Tisch.

freeman
25.04.2007 13:02
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Re: Ich versteh was nicht!

Für Sozialisten (auch für solche, die sich euphemistisch "Sozialdemokraten" nennen) sind schlechte Leistungen, miserable Qualität, Armut, oder sonstige Negativa nie ein Problem an sich, sondern nur die dadurch eventuell hervorgerufene "Ungleichheit".

Da es ungleich leichter ist, Angleichung nach unten als nach oben zu betreiben, ist klar, welchen Weg zur Wiederherstellung der "natürlichen Gleichheit" unsere Politiker wählen werden.

Gast: bergmann
25.04.2007 11:25
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wer entscheidet?

Hat die liebe Frau Laska in diesem Bereich überhaupt irgendeine Entscheidungsgewalt? Abgesehen von dem organisatorischen Wahnsinn, in eineinhalb Jahren eine so massive Umgestaltung eines Systems bewerkstelligen zu wollen, stellt sich doch die Frage, ob die Frau Stadträtin für die dem Ministerium zugeordneten Gymnasien Entscheidungen treffen kann. Und das Ministerium scheint eher auf klein dimensionierte Schulversuche zu setzen.

Gast: Bundesminister Kondomsky
25.04.2007 10:09
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Mein Vorschlag

1. Benotung abschaffen, weil sie zur Selektion führt.
2. Lehrplan entrümpeln: insbesondere so überflüssige Fächer wie Latein, Griechisch Fremdsprachen (außer Wirtschaftsenglisch), Geschichte (insb. vor 1789) müssen ein für allemal aus den Schulen verschwinden.
3. Dasselbe gilt für Literatur (außer Brecht, Grass, Jelinek)
4. Alle Schulen werden flächendeckend in "Elitegymnasium" umbenannt.
5. Die Matura wird abgeschafft. Mit 18 Jahren erhalten alle Staatsbürger einen Rechtsanspruch auf Zugang zu einem Hochschulstudium.
6. Wer mit 22 immer noch inskribiert ist, erhält automatisch einen Magistertitel verliehen.
7. Zwei Jahre später erhält man auf Antrag (gegen Zahlung einer kleinen Stempelgebühr) auch einen Doktortitel.

Auf diese Weise wird Österreich endlich über ein durchlässiges Bildungssystem verfügen, die höchste Akademikerquote der Welt erreichen und in allen Bildungsstatistiken einen Spitzenplatz einnehmen.

Antworten Gast: Stammwähler
25.04.2007 20:58
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Zielgruppe

Na ja, die Maturanten und die Studiengebühren wird der Gusi bei seiner umjubelten 1. Mai-Ansprache net amol ignorieren, denn seine Zuhörer sind ja viel eher am Nachholen eines Hauptschulabschlusses interessiert, denn sonst täten sie ja niemals nie nicht marschieren tun. A Matura, was brauch i des? tät der Qualtinger fragen, denn ohne die Paddei sind wir nichts! Und das ist gut so! Für den Gusi und den 1. Mai-Aufmarsch.

Antworten Antworten Gast: Stammhirn
27.04.2007 11:17
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Re: Zielgruppe

schon ungewöhnlich witzig und intellektuell ihre beiträge. ganz besonders der kunstgriff mit der "paddei".
na ja, ihnen wirds schon gefallen und mittlerweile sind ja unverzichtbarer textbaustein des forums.
haben¿s immer schaum vorm mund?

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Re: Zynismus u. Hass

Wenn sie an eine Sache nur mit Zynismus u. Hass herangehen, welches Bild vermitteln sie dabei?Über die Situation in den Hauptschulen besonders in Wien wird geschimpft, die Situation in der AHS Unterstufe ist auch nicht befriedigend (versteckte Gesamtschule) Jetzt kommt dieser Typus trotz ihrer dementis trotzalledem..ihr Zynismus??welcher Frust steckt dahinter..?ernsthaft..

Antworten Antworten Gast: Bundesminister Kondomsky
25.04.2007 17:56
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Re:

Dabei treibt mich nur die aufrichtige Liebe zu den Entrechteten und Minderbegabten in unserer Gesellschaft, die statt gleicher Chancen endlich auch gleiche Erfolge haben sollen....

Antworten Antworten Gast: Schelm
25.04.2007 15:39
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Re:

Also jeglicher Humor, der nicht Ihrer (anscheinend recht einäugigen) Ideologie entspricht, ist gleich "Zynismus und Hass"? Hass???? Sagen Sie, in welcher verquerten Welt leben Sie?

Gerald
25.04.2007 12:18
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Re: Mein Vorschlag

Um Gottes Willen, bringen'S unsere Sozialdemokraten bloß nicht auf dumme Gedanken! Die verstehen vielleicht nicht, dass ihr Posting nur eine Satire ist.

Antworten Gast: GeierSturzflug
25.04.2007 11:46
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Chavez

vor ca einem 1/2 Jahr habe ich in einem Posting zur "Bildungsreform" von Chavez geschrieben, dass Gusi und sein SJ Kindergarten diesen Weg sicher gehen wollen. Na und was haben wir nun im April 2007? PS: Chavez hat die Schulzeit für die Matura auf 2 Jahre verkürzt (!). Da wird sich aber die Statistik freuen!

Gast: Maria
25.04.2007 09:45
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Wiener Schüler werden zwangsintegriert

Gesamtschule bedeutet die Zerschlagung eines bewährten differenzierten Schulsystems. Mit zehn Jahren wechselt man in einen anderen Schultyp und mit vierzehn hat man wieder die Möglichkeit den Talenten entsprechend zu wechseln. Gesamtschule soll nur verhindern -wie es seit vielen Jahren üblich ist- dass Wiener Schüler in Mittelschulen ausweichen um den vielen ausländischen Mitschülern und dem damit verbundenen niedrigeren Bildungsniveau zu entkommen. Zwangsweise Integration. Und die lieben Politikerkinder werden noch früher - ab Volksschule - in teure Privatschulen geschickt werden wo man "unter sich" ist. Da nehmen so manche Rote und Grüne still und heimlich auch gerne das Bildungs- und Erziehungsangebot katholischer Institutionen in Anspruch die ihrer propagierten Ideologie entgegengesetzt sind .

freeman
25.04.2007 08:48
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Bezieht Fr. Laska

heimlich ein Gehalt von dieversen Privatschulen, oder wieso fördert sie deren Geschäft derart stark?

Weite Teile des bildungsorientierten Mittelstands werden so ihre Kinder nicht mehr in öffentliche Schulen schicken können, weil diese zur Spielwiese sozial und geistig minderbemittelter Gewaltjunkies verkommen.

Den öffentlichen Schulen gehen dann die Kinder aus, was aber sicher zu keiner Reduktion der Lehrerposten und damit der Kosten führen wird. Das heißt, die Leistungsträger in diesem Staat dürfen dann 2 Schulsysteme finanzieren - ein öffentliches, das professionelle Sozialhilfeempfänger ausbildet (vielleicht könnte man das gekonnte Abstauben von Sozialleitungen ja zum Hauptfach machen...), und ein paralleles, privates, das ihren eigenen Kindern Bildung bringt.

Gast: GeierSturzflug
25.04.2007 07:55
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Rote Eliten

die Verlogenheit der Roten Eliten wird dann am deutlichsten, wenn man schaut, wo sie die eigenen Kinder in die Schule schicken - nämlich ins katholische Elitegymnasium. Aber die depperten Genossen und die anderen sollen in die Gesamtschule gehen. Eine selten niederträchtige Brut!

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Unverantwortliche Entscheidungsträgerinnen

Würde in Wien innerhalb von zwei Jahren die flächendeckende Schule aller 10-14 jährigen umgesetzt, so müsste man sich keine Sorgen darüber machen, dass dies unweigerlich zum völligen Zusammenbruch des Systems (aus rein organisatorischen Gründen) führen würde.

Es ist möglicherweise ein politisch denkbares, aber für verantwortungsvolle Führungskräfte keineswegs seriöses Mittel, eine völlige Umgestaltung des Arbeitsfeldes von ca. 70.000 Schüler/innen, 9300 Lehrer/innen und 200 Dierktor/innen innerhalb von zwei Jahren über die Medien zu verkünden ohne selbst auch nur den leisesten Ansatz dafür zu haben, wie die Realität dieser Umsetzung (und zwar bis ins Detail) aussehen soll.

Wer glaubt, durch eine (ideologisch motivierte) radikale Systemumstellung – und die am besten in kürzestmöglicher Zeit – verbessert man das österreichische Bildungswesen nachhaltig, ist naiv oder dumm.

Antworten Gast: Zynicus
25.04.2007 15:12
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Re: Dummheit ist ein Synonym für Marxismus!

Das hervorstechende Symptom dieser bekannten Spielart der Hirnleistungsschwäche ist, daß solche Individuen nicht in der Lage sind, Einbildung und Wirklichkeit zu unterscheiden und daher die Konsequenzen ihrer Forderungen nicht abschätzen können!

Antworten Antworten Gast: Huch!
27.04.2007 09:17
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Re: Re: Dummheit ist ein Synonym für Marxismus!

Dann wimmelts ja hier nur von Marxisten. Ich fürcht mich!

Gast: tja
24.04.2007 23:16
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da...

...verteidigt das so genannte bildungsbürgertum wieder seine bildungseinrichtungen.
armer bleib unten, damit wir besser auf dich treten können.
same procedure as in the last years
einzigartig gibts (fast) nur in österreich

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So züchtet man Jungsozialisten


Alle rein in die Gesamtschule, Genie und Idiot sitzen nebeneinander und das Lerntempo wird an den "schwächeren" angepasst.

Zeugnisse brauchen wir nicht, Leistung ist Pfui.

Und das Lenrziel ist, nach 9 Jahren die Buchstaben "SPÖ" auf einem Wahlzettel eindeutig identifizieren zu können und in den Kreis daneben ein Kreuzchen zu zeichnen.


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Re: Lerntempo

Woher wollen sie wissen, dass das Lerntempo an die Schwächeren angepasst wird ? Die interne Diskussion ist wie kann man die Differenzierung verändern und wann erfolgt sie aufgrund entwicklungspsychologischer,soziognetischer,sozioökonomischer Umstände usw....??Ihre ständigen Abwertungsversuche rücken ihre Haltung in einen ganz bestimmten ideologischen Bereich..

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