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Terrorismus: Österreich 'beträchtlich' gefährdet

26.07.2007 | 07:37 |  ERICH KOCINA UND KLAUS STÖGER (Die Presse)

Verfassungs-Schützer sehen islamischen Extremismus als primäre Gefährdungsquelle. Junge Muslime der zweiten Generation wenden sich zunehmend radikalen Strömungen zu.

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Der islamisch motivierte Extremismus ist die primäre Gefährdungsquelle für Österreich und Europa. Zu dieser Einschätzung kommt der Verfassungsschutzbericht 2007 (PDF-Download), der gestern, Mittwoch, von Innenminister Günther Platter, präsentiert wurde. Unter den muslimischen Jugendlichen der zweiten Generation gebe es eine stärkere Hinwendung zu radikalen, jihadistischen Strömungen. Mittel- bis langfristig rechnen die Verfassungsschützer mit einem „beträchtlichen Gefährdungspotenzial“ für Österreich.

Aber nicht nur gebürtige Moslems wenden sich extremistischen Ideologien zu. Im Bericht wird auch auf die immer größer werdende Gruppe von Männern und Frauen hingewiesen, die zum Islam konvertieren. Zwar würde nur ein kleiner Teil davon zu Radikalität neigen, doch gerade jene Personengruppe stehe unter starkem Einfluss extremistischer Personen.

Innerhalb der Extremisten würden Konvertiten speziell nach sozialer Anerkennung streben, was zu potenzieller Mitwirkung an terroristischen Aktivitäten führen könnte. Als Beispiel wird ein junger Konvertit genannt, der im September 2006 eine Bombenattrappe vor dem Büro der Muslimischen Jugend Österreichs deponiert hatte. Er gab als Motiv an, dass er mit der moderaten Linie des Vereins nicht einverstanden war.


Finanzierung in Österreich

Die Rekrutierung von Nachwuchs findet zunehmend über das Internet statt (siehe unten stehenden Bericht). Daneben werden von den Verfassungsschützern auch einzelne Moscheen und Vereine beobachtet, in denen radikale Predigten gehalten oder neue Mitglieder „religiös extremistisch ideologisiert und radikalisiert“ werden. Aber, so Gert René Polli, Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT): „Das Gefährliche ist das, was man nicht sieht, etwa Hinterhöfe, in denen radikale Botschaften verbreitet werden.“

Neben der zunehmenden Radikalisierung wird im Verfassungsschutzbericht auch auf einen Anstieg der Terrorismusfinanzierung in Österreich hingewiesen. So wurde 2006 in insgesamt 33 Fällen wegen des Verdachts auf Terrorismusfinanzierung ermittelt. Das ist im Vergleich zum Jahr davor eine Steigerung um vier Fälle. Die Verfassungsschützer erklären, dass nicht nur die Anzahl der Fälle, sondern auch die Qualität gestiegen sei. So wurde etwa in Wien eine algerische Gruppierung ausgeforscht, die im Verdacht steht, durch Diebstähle Vermögen für eine Terrorgruppe angesammelt zu haben, die im nordafrikanischen Raum aktiv ist. Der Verfassungsschutz rechnet damit, dass die Zahl derartiger Fälle – auch dank Internet-basierender Transfersysteme – noch steigen wird.

Um schon im Vorfeld gegen Radikalisierungstendenzen vorzugehen, setze Österreich auf den „Dialog der Kulturen“, sagte Verfassungsschützer Polli. Er warnte aber, dass durch Dialog terroristische Straftaten „nicht gänzlich verhindert“ werden können.


„Kein primäres Terrorziel“

Im vergangenen Jahr habe es innerhalb der EU knapp 500 terroristische Handlungen gegeben. Österreich selbst ist bislang davon verschont geblieben. „Österreich ist kein primäres Terrorziel“, so Innenminister Platter, „wir sind aber auch keine Insel der Seligen.“ Allerdings könne die Sicherheit Österreichs nicht „isoliert von den anderen EU-Staaten gesehen“ werden, so Platter. Daher sei man „wachsam und aufmerksam“.

>> Der Verfassungsschutz-Bericht 2007 zum Donload (PDF)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.07.2007)

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130 Kommentare
 
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Gast: Roland Wieser
07.01.2011 17:28
0 0

Natoboot

Nun, es liegt auf der Hand. Da will die ÖVP Uns blöde Österreicher mit solchen schmutzigen politischen Tricks ins Natoboot locken.

makavelli
28.07.2007 17:53
0 0

Der weisen Herrscher Wirken

ein wahrer minister ordnet nicht durch gesetze oder maßregelungen sondern er lässt himmel und erde sich entfalten was bedarf er da gesetze.gesetze sind fesseln der menschennatur.wer sich gesetzen unterwirft der ist wie ein gefangener. isit das leben dann zu ende kann es nicht mehr befreit werden. das ist zu bedauern!

Gast: Moose
26.07.2007 19:50
0 0

Die Diskussion ist unnötig

Als Österreicher haben wir uns nur eine Frage zustellen: Bringen Sie für unser Land per Saldo Nutzen? Klare Antwort: NEIN. Der Rest ist verkehrstechnisch zu lösen.

4x4
26.07.2007 15:09
0 0

Warum können Hassprediger nahezu unbehelligt agieren?

Uns wird immer wieder versucht weiszumachen, dass diese Extreme eine ganz kleine Ausnahme sind. Nester des Terrors wie das von Metin Kaplan werden aber immer wieder ausgehoben.

Warum gehen nicht die gemäßigten Moslems, die ja angeblich die große Mehrheit darstellen nicht gegen diese Extremisten vor, die das Image ihres friedlichen Islam zerstören?

1. Sie sind nicht (mehr) die Mehrheit.
2. Sie fürchten sich davor, „NEIN“ zu den Hasspredigern zu sagen.

Egal was zutrifft, beides ist höchst bedenklich!

Antworten Gast: Gerhard Landauer
27.07.2007 23:42
0 0

Re: Warum können Hassprediger nahezu unbehelligt agieren?

Oder die dritte Möglichkeit:
Sie sind still und heimlich zufrieden damit, dass ihre Kultur in dieser Form gestärkt wird. Wobei ich hier natürlich nicht verallgemeinern will.

C. P. U.
26.07.2007 12:47
0 0

Linksextreme und "normale" Linke bereiten Boden für Moslemextremisten in Europa auf

Zitat aus dem Bericht: "Im Berichtsjahr wurden durch rassistische, fremdenfeindliche und antisemitisch motivierte Tathandlungen keine Personen verletzt." Irgendwie muss man aber die bösen Rechten in ein schiefes Licht rücken und irgendwie muss man die Straftaten der Linken, die Menschen Verletzt haben, herunterspieln und in der Statistik müssen bei "Straftaten" die Rechen vorne liegen. Wie macht man das? Also da haben doch glatt ein paar Rechte gegen das Abzeichengesetz, das glinde gesagt keine Sau kennt, verstoßen und jetzt kommt es, die Rechten produzieren nicht nur mehr typische "Glatzenmusik" sondern Lieder mit ganz gewöhnlichen Melodien! Ui, das muss in den Bericht.

Wofür im Bericht kein Platz war ist z. B. dass die linksextreme Szene eng mit radikalen Moslems zusammenarbeitet. So tun Linke alles, damit unter dem Deckmäntelchen des Antifaschismus Extremisten weiter nach Österreich ungestört einsickern können. Linke bereiten überall in Europa den Boden für Moslemextremisten vor.

Antworten Gast: Nord
26.07.2007 13:27
0 0

ganz ordentlicher müll,

den du da plapperst. ein grosses problem bezüglich dieser thematik sind leute wie du, 4x4 und co. denn durch eure primitive menschenhatz, hass auf alles "linke" und angst vor allem fremden, macht ihr es unmöglich vernünftige lösungen zu finden. auf dem niveau, auf dem du denkst ist ausser heisser luft nichts zu holen. scheingefechte produzierst du -und deine extremen gegenüber-, statt realistische konzepte anzubieten.

Antworten Antworten stefania
26.07.2007 15:01
0 0

Re: ganz ordentlicher müll,

http://www.focus.de/politik/ausland/hassprediger_aid_67838.html

Antworten Antworten stefania
26.07.2007 14:30
0 0

Re: ganz ordentlicher müll,

1.) Wo findet hier eien Menschenhatz statt.
Tatsachen zu äußern ist also Menschenhatz ?
Entkräftige doch ein einziges Argument, statt zu schwafeln.
2.) Gibt es keine Angst vor ALLEM Fremden, es gibt begründete Argumente gegen die Einwanderung von Moslems.
Niemand hat etwas gegen buddh. Koreaner, hinduistische Inder , gegen Chinesen oder Vietnamesen. Warum wohl nicht.
3.) Schlage eine vernünftige Lösung vor, wie man mit Djihadisten umgehen soll.
Ich lausche, wo bleibt dein realistisches Konzept?
Leugnen , schönreden, verharmlosen, herunterspielen und dialogisieren wird nicht helfen.

Antworten Antworten Antworten stefania
27.07.2007 00:05
0 0

Re: Re: ganz ordentlicher müll,

Gerne: buddhistische Thais, christliche Filippinos, christliche Nigerianer, orthodoxe Serben, christliche Türken , alevitische Türken,Assyrer, Armenier,Aramäer
Bahai, Nestorianer, Kopten
alle sind willkommen. Zufrieden ?

Antworten Antworten Antworten phuter
26.07.2007 22:19
0 0

Bezeichnend..

Dass sie nur jene Zuwanderer erwähnen, die gerade nicht in Scharen in unser Land stömen. Wie wärs mit christlichen Nigerianern - warum schlagen sie grosser Ausländerfreund nicht diese vor, oder orthodoxe Serben - die gibts nämlich zuhauf hier - auch die erscheinen nicht... ein schelm der böses denkt.

Antworten Antworten C. P. U.
26.07.2007 14:13
0 0

Auch linke Drogenszene ist eng mit Moslemextremisten verflochten

Sie erkennen nicht, dass große Teile des Innenministerium offenbar links unterwandert sind und daher Energie im Kampf gegen den Terror verschwendet wird bzw. unnötig gegen Rechte verpufft. Wer produziert hier denn Scheingefechte? Jene , die in einen Bericht über TERRORgefahr vermerken, dass Rechte Lieder nicht nur mehr mit typischen "Glatzenmelodien" produzieren, oder jene, die auf die Verstrickung der Linken mit Moslemterroristen nicht nur aus Palästina, sondern auch aus der Türkei und anderen Ländern, hinweisen.

Sagen sie doch, wie sie nicht integrationswillige Moslems denn in einer Demokratie integrieren wollen. 60 % der britischen Moslems wollen die Sharia in Großbritannien eingeführt sehen. In Österreich sind die Zahlen vermutlich nicht anders. Es sind vor allem "Moslems der 2. Generation" - also solche die längst integriert sein müssten - die terroristischen Aktivitäten nahe stehen.

Und dass Linke Drogen aus Afgahnistan konsumieren ist ihnen offenbar auch unbekannt.

Antworten Antworten Antworten phuter
26.07.2007 22:21
0 0

Naja - das Kokain für die rechten Juppies...

Wachst in Südamerika.... sind die jetzt deswegen mit dem Chavez verbandelt? Oder mit dem Morales?

Antworten Antworten Antworten Antworten C. P. U.
27.07.2007 12:00
0 0

Re: Naja - das Kokain für die rechten Juppies...

Rechte Yuppies - bitte schon mit Y, da das Wort ein Akronym ist und young urban professional bedeutet - nehmen kein Kokain, dem sind nur Linke zugeneigt wie z. B. Fendrich, der der FPÖ untersagte "I am from Austria" bei Wahlveranstaltungen zu spielen.

Rechte Yuppies sind viel zu klug um sich von linken Dealern - natürlich ist auch der Kokainhandel in der Hand der Linken - um gutes Geld Gift andrehen zu lassen.

Wenn man sich den Bericht so ansieht, erkennt man rasch, dass das Innenministerium von Linken unterwandert ist, die dafür sorgen, dass in einem Bericht über Terrorgefahr Schwachsinn rein kommt, welche Lieder Rechte hören, aber kein Platz für die harten Fakten bleibt, dass die Linken und hier vor allem die Autonomen mit moslemterroristennahen Gruppen, die ihren Terror auch mittels Drogenhandel finanzieren, eng zusammenarbeiten.

Der Anstieg des moslimischen Terrors korreliert mit dem Anstieg des typisch linken Drogenkonsums ganz klar. Man muss verstärkt Linke bekämpfen.

Antworten Antworten 4x4
26.07.2007 14:04
0 0

Re: ganz ordentlicher müll,

@Nord
Wie sollen denn deine "realistischen Konzepte" aussehen?
In die Integration werden 100e Millionen Euro gepumpt, ohne nennenswerten Erfolg.

Außerdem ist es Sache derjenigen, die die Zuwanderung wollen, auch Konzepte anzubieten!

Warum sollen diejenigen, die keine Zuwanderung wollen, hier "realistische Konzepte" für die Integration ausarbeiten?

Antworten Antworten Antworten Cmd.Cool
26.07.2007 14:56
0 0

Re: Re: ganz ordentlicher müll,

@ c.p.u.

leider ist dein weltbild mit den verwicklungen doch sehr an den haaren herbeigezogen!

@ nord

ich hab's hier schon öfter gepostet! wer sich nicht integrieren will, wird auch nicht gezwungen hier zu bleiben! es ist ein freies land! und nur weil jmd meint weil ich nicht an allah bin ich ein mensch zweiter klasse und muss sterben!? da hau ich doch den hut drauf!

und wenn man was dagegen unternehmen will, gegen solche extremisten, dann ist man wieder ausländerfeindlich bis zum geht nicht mehr!

Antworten Antworten Antworten Antworten C. P. U.
26.07.2007 16:07
0 0

Rechte sind Opfer politischen Terrors nicht Täter, Österreichs Linke "arbeiten" nicht nur beim Drogenhandel mit Taliban Hand in Hand

An den Haaren herbeigezogen erscheint mir das Tragen irgendwelcher Abzeichen als Terror einzustufen, wie es der Bericht im Zusammenhang mit den Rechten tut. Vermutlich ist das "Abzeichentrage-Verbot" an sich menschenrechtswidrig und EU-rechtswidrig. Menschenrechtswidrig dürfte das Gesetz das zum Zwecke der kriminalisierung der Rechten geschaffen wurde sein, da es die Freiheit der Meinungsäusserung, die das Tragen von Abzeichen im weitersten Sinne ist, zu sehr einschränkt. EU-rechtswidrig ist das "Abzeichentrageverbot" weil die Produkte in anderen EU-Ländern zugelassen sind und somit auch in Österreich zugelassen sein müssen, da sonst wieder ein Brite in Österreich wegen Meinungsabweichung für Jahre wie übrigens dutzende andere rechte politische Häftlinge in Österreich auch (Meinungsterror von Regierungsseite her ist auch Terror) ins Gefängnis kommt.

Linke arbeiten ganz offenbar nicht nur beim Drogenhandel mit den Taliban Hand in Hand und das wird im Bericht nicht einmal erwähnt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten vizue2005
27.07.2007 18:48
0 0

Re: Rechte sind Opfer politischen Terrors nicht Täter, Österreichs Linke

Dass Linke mit der Taliban im Drogenhandel zusammenarbeiten, liegt vermutlich an der verkürzten Denkweise: "der Feind meines Feindes ist mein Freund". Was die Linken dabei leider nicht bedenken ist, dass a l l e U n g l ä u b i g e n Feinde der UMMA (islam. Gesellschaft)sind und von den Islamisten nur benutzt werden. Wenn sie ihren Zweck erfüllt habe werden, sind sie für die Islamisten "entbehrlich". Um das zu erkennen, müssten die Linke aber die Fähigkeit haben langfristig, ganzheitlich und strategisch denken zu können. Wenn sie diese Fähigkeiten hätten, wären sie aber keine Linken!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten C. P. U.
28.07.2007 09:31
0 0

Re: Re: Rechte sind Opfer politischen Terrors nicht Täter, Österreichs Linke

Sehr richtig erkannt!

4x4
26.07.2007 12:37
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Nicht nur Terror

Wohin gutmenschliche Toleranz und lasche Anwendung bestehender Gesetze führen sieht man z.B. in Berlin

http://www.morgenpost.de/content/2007/07/26/berlin/912596.html

Wenn's so weitergeht, haben wir diese Zustände auch bald in Österreich.

Antworten Herberti
26.07.2007 12:47
0 0

Re: Nicht nur Terror

Rückführung der Integrationsverweigerer, Islamisten und Kriminellen. Sofort!

Herberti
26.07.2007 12:36
0 0

Der kulturelle Selbstmord Europas

Laut einer Umfrage von 2004 wollen 60 Prozent aller britischen Moslems unter der Scharia leben - und zwar in Großbritannien. Wenn eine Gemeinschaft "in Zwietracht mit der modernen Welt" die sich am schnellsten vermehrende des Planeten ist, wie stehen dann die Chancen, daß die "moderne Welt" überlebt? Nicht gut.

http://www.welt.de/print-welt/article196655/Selbstmord_Europas_-_Essay.html

Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung in Österreich hat sich zuletzt mehr als verdoppelt. Er stieg von zwei Prozent im Jahr 1991 auf 4,2 Prozent im Jahr 2001 an, was laut Volkszählung 339.000 Personen entspricht.
http://religion.orf.at/projekt02/news/0402/ne040210_islam.htm

Seit 2001 - Rekordeinwanderung. Es dürften sich heute also MINDESTENS 500000 Mohammedaner in Österreich aufhalten. Täglich werden es mehr. Wir werden weniger.

Geburtenraten:
Österreicherin: 1.4
Türkin: 3.0

Antworten 4x4
26.07.2007 12:46
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Re: Der kulturelle Selbstmord Europas

Europas spartanische Optionen

Europas langfristige Beziehungen zu seiner wachsenden muslimischen Minderheit – dem kritischsten Problem des Kontinents – werden einem von drei Pfaden folgen: harmonische Integration, Hinauswurf der Muslime oder eine islamische Übernahme. Welches dieser Szenarien wird am wahrscheinlichsten statt finden? ......

Hier der ganze Artikel:
http://de.danielpipes.org/article/4327

Antworten Antworten durendal
26.07.2007 13:20
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Re: Re: Der kulturelle Selbstmord Europas

ich hoffe auf 1. Hinauswurf der unbelehrbaren, fanatischen Schariaanhänger und Integration der intelligenten und integrationswilligen anderen, die Religion als Privatsache betrachten und niemand anderen ihre Weltanschauung aufzwingen wollen. aber das wird noch ein harter kampf, um das zu erreichen, da viele Linke und andere Multi-Kulti-Fanatiker noch in Ihrem Traumland gefangen sind und sich ihr Wuschdanken durch keinerlei Tatschachen miesmachen lassen wollen!

Antworten Antworten Antworten phuter
26.07.2007 22:28
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Das problem fürchte ich...

Besteht darin, dass gerade die intelligenteren unter den Muslimen die fundamentalistischer denkenden sind, während die "unintelligenten" sprich "desinteressierten" Konsumidioten sich von Notstand ernährend in diversen Proloplexen von Blockbuster zu Blockbuster treiben lassen wie die Kühe auf der Herde. Die Fundamentalistische strömung bei uns ist eine Herausforderung, eine kleine Rebellion, eine Provokation vergleichbar mit einem pubertierenden Rebellen - reagiert man mit grenzenloser Toleranz, wird man nicht mehr respektiert, reagiert man Überzogen, hat es den völligen Bruch zur Folge. Die fundis sind keine Terroristen, sondern Leute die uns dekadenten Österreicher herausfordern. Können wir bestehen? Ich denke schon - und zwar ohne gröbere Justizexzesse.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gerald
27.07.2007 06:33
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Re: Das problem fürchte ich...

Ja, äh... klar. Als Fundamentalist ist man natürlich immer intelligenter, weil man gegen den dummen Mainstream (was auch immer ein Fundamentalist dafür hält) ist... Wahnsinn wie Sie es schaffen soviel Stuss in so kurze Postings zu verpacken.

Hier gehts um Fundamentalisten die in ihrem Hass auf alles andere nicht davor zurückschrecken auch Morde zu begehen und nicht um irgendwelche Teenager die ihre Eltern mit rebellischem Verhalten zur Weißglut bringen! Der völlige Bruch mit unseren Werten ist übrigens schon da, wurde aber nicht von uns verursacht und da kann man nur noch mit allen vorhandenen rechtsstaatlichen Mitteln zuschlagen, denn das ist leider die einzige Sprache die sie noch verstehen (müssen).

 
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