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Trafikanten wollen Zigarettenpreise erhöhen

22.11.2007 | 17:50 |   (DiePresse.com)

Einigung zwischen Trafikanten und Finanzministerium. Der Mindestpreis bleibt bestehen, dafür dürfen künftig auch Getränke in Trafiken verkauft werden. 2008 werden Zigaretten um bis zu 20 Cent teurer.

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Der "Trafikanten-Streik" ist vom Tisch. Mittwoch Abend einigten sich Finanzminister Wilhelm Molterer, Staatssekretär Christoph Matznetter und Trafikanten-Obmann Peter Trinkl auf ein "Trafikanten-Paket". Das soll Trafikanten, die durch billige Zigarettenimporte in Bedrängnis geraten, unterstützen.

Energy-Drinks beim Trafikanten


120 bis 125 Mio. Euro sollen, verteilt auf drei Jahre, die negativen Auswirkungen der Ostöffnung für die Trafikanten lindern. Sie dürfen künftig entgeltliche Werbung für Tabakwaren machen oder Nebenartikel wie zum Beispiel Gutscheine und Wertkarten, aber auch bestimmte nicht-alkoholische Getränke und Energy Drinks sowie nikotinhaltige Tabakwaren-Ersatzprodukte zu verkaufen. Nicht durchsetzen konnten die Trafikanten aber ihre Forderung nach einer Senkung des Mindestpreises.

Preiserhöhung geplant


Diese Forderung war aber ohnedies nicht ganz ernst gemeint, schenkt man dem Obmann des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Peter Trinkl, Glauben. Er rechnet mit "Preisanpassungen" von zehn bis 20 Cent ab Inkrafttreten des Pakets. Und das obwohl die Regierung für die kommenden zwei Jahre die automatische Erhöhung der Tabaksteuer ausgesetzt hat.

Solidaritätsfonds


Beschlossen wurde auch ein Solidaritätsbeitrag. Demnach soll die Handelsspanne für drei Jahre um 10 Prozent erhöht werden. Die Mittel daraus gehen in einen Solidaritätsfonds.

Künftig sollen - im Sinne des Gesundheitsschutzes - auch nur noch Zigarettenpackungen mit Warnhinweisen in Deutsch nach Österreich gebracht werden dürfen, sofern es über eine Stange hinausgeht.

25-Stück-Regelung gefallen


Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen Finanzministerium und Trafikanten der vergangenen Wochen war das Auslaufen der sogenannten "25-Stück-Regelung", wonach Reisende nur 25 Stück Zigaretten aus den neuen EU-Nachbarländern nach Österreich einführen dürfen. Mitte Juli war diese Regelung mit Slowenien ausgelaufen, seither dürfen legal vier Stangen - 800 Stück Zigaretten - eingeführt werden. Anfang 2008 fällt diese Regelung auch für Tschechien, 2009 folgen Ungarn und die Slowakei.

Zuletzt war in Österreich über eine mögliche Aufhebung des erst im Vorjahr eingeführten Mindestpreises für Zigaretten - 3,25 Euro pro Packung - diskutiert worden. Unter anderem die Kanzlerpartei SPÖ hatte sich für die Aufhebung des Mindestpreises eingesetzt, der zu verstärkten Zigaretteneinfuhren aus billigeren Nachbarländern beigetragen hat. (Ag./Red.)
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36 Kommentare
 
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Gast: tina
05.12.2007 07:58
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mein kommentar

ich arbeite seit jahren in einer trafik und ich bin erschüttert was hier geschrieben wird.die regierung macht es sich einfach zu sagen die trafikanten wollen die preiserhöhung.wir werden doch gar nicht gefragt!!!mein chef hat z.b.vor einiger zeit post bekommen wo stand:wir streiken! einige tage danach kam: einigung mit molterer,streik abgesagt.! die trafiken müssen mitziehn, ob sie wollen oder nicht.gefragt wird da nicht! und zu der aussage-trafiken seien goldgruben-kann ich nur lachen. reich wird man da sicher nicht!
und das trafiken geld machen mit waren die lungenkrebs verursachen, also bitte,es wird doch schon immer und ewig geraucht, und gezwungen wird ja auch keiner.was ist heute denn noch gesund? mac donalds? genverseuchtes obst? ich bin nichtraucher,arbeite seit jahren in einer trafik und weis wie mein chef zu kämfpen hat.und ich glaube es gibt nicht viele trafikanten die mit dieser "einigung" glücklich sind!! lg

Panzer
24.11.2007 15:08
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Mein Dank an die Trafikanten für die Preiserhöhung!


Nun ist meine Entscheidung völlig klar, nur mehr im Osten zu kaufen!


Hans Lody
24.11.2007 06:52
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Preiserhöhung ?

Beim Fussball würde man soetwas EIGENTOR nennen!

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Weil¿s nicht billiger geht, wird¿s teurer?

Zunächst war ja das Begehren der Trafikanten noch halbwegs nachvollziehbar gewesen: Sie strebten beim Finanzminister eine Verringerung der Tabaksteuer an, um mit reduzierten Zigarettenpreisen gegenüber legal oder illegal importierten Rauchwaren wieder konkurrenzfähig zu sein. Doch davon wollte der Herr Molterer nichts wissen: Was der Staat einmal hat, das gibt er so schnell nicht mehr her...

Doch dafür bot man den Trafikanten "Ausgleichszahlungen" an, sofern sie anhand ihrer Unterlagen existenzbedrohende Umsatzentwicklungen nachweisen können. Und weil der Wunsch nach einer Unterbietung der Packungsmindestpreise ebenfalls abgeschmettert wurde, "dürfen" sie deren Preise sogar noch erhöhen!!!

Glaubt man auf diese Weise wirklich, die Abwanderung der Stammkundschaft zu bremsen? Oder sollen etwa Zigaretten zum Luxusgut hoch stilisiert werden, auf einer Ebene mit teuren Autos, Uhren, Kleidung, Bildern, Uhren, Schmuck und Juwelen?

Fast muß man diesen Eindruck gewinnen...

Antworten Gast: merlin
28.11.2007 13:29
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Re: Weil¿s nicht billiger geht, wird¿s teurer?

Ein Guter Komentar zu dem Thema!

http://www.wien-heute.at/index.php?pid=27538

Die Anhebung des Preises ist ja quasi die Folge der garantierten Gewinnspanne von 10% für die Trafikanten. Irgendwo muss das Geld ja herkommen und wenn die Tabaksteuer nicht sinkt muss der Preis steigen.

Aber das ist ja nur eine Sache - es sollen ja auch noch andere im Monopolgesetz verankerte Passagen fallen - wie das Verbot der Annhame von Geld für Werbung in den Trafiken - mit der Begründung den Grenznahen Trafikenten zu helfen! Aber wem wirds helfen? Eher wohl den stark frequentierten, Zentral gelegenen Trafiken - wo Werbung auch was bringt......

Steininger
23.11.2007 17:01
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Danke Trafikanten

für die 10-20% Erhöhung!

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Ortstafelkonflikt auf der Zigarettenpackung

Das wird aber den Herrn Landeshauptmann von Kärnten wieder besonders freuen: nur mehr die "verständlichen" deutschsprachigen Warnhinweise werden akzeptiert, was selbstverständlich auch bedeutet, daß das Slowenische (und auch die anderen bisher als solche anerkannten Sparchen) nicht mehr Amtssprache in Österreich ist. Wird der Rudi Wouk jetzt auch Amokrauchen müssen?

Übrigens ist es ja bemerkenswert, daß es eigentlich um die Stellung der Trafikanten als gewissermaßen priveligierte "Steuerpächter" geht, denn ihre Existenz gründet sich letztlich aj nur mehr auf der Einhebung der extremen Konsumabgaben, die die Raucher/innen zu leisten aben. Macht nix - innerhalb Österreichs muß reglementiert bleiben was nur reglementiert werden kann, nach außen treten wir dagegen als "überaus beliebte" dereglementierende Heuschrecken auf ...

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pardon, Rudi

... Sie heißen natürlich Vouk!

Gast: Wesi
22.11.2007 18:23
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West-Ost-Gefälle

Die Leute im Osten Österreichs können nun leicht über die Grenze fahren und sich eindecken und wir im Westen dürfen dafür den Ausgleich zahlen. Na dann mal ein großes Dankeschön an die Trafikanten!

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Re: West-Ost-Gefälle

Sie haben Recht, es ist wirklich eine Schweinerei. Früher habt ihr im Westen zwar auch billiger geraucht, aber wir im Osten musten dafür nicht zahlen...

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Re: West-Ost-Gefälle

Ist in der Tat eine Schweinerei. Früher habt ihr im Westen billiger geraucht, jetzt halt wir im Osten. Aber uns wurden damals nicht die Preise wegen eurer Trafiken erhöht...

Gast: pferdekopf
22.11.2007 18:12
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äh??

Künftig sollen - im Sinne des Gesundheitsschutzes - auch nur noch Zigarettenpackungen mit Warnhinweisen in Deutsch nach Österreich gebracht werden dürfen, sofern es über eine Stange hinausgeht.

Ob das rechtlich hält?


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Re: äh??

Rechtlich werden sie das schon hinbiegen, mit Gesundheit hat es aber überhaupt nichts zu tun. Sonst müsste die Mitnahme von Zigaretten ohne deutsche Aufschrift generell verboten werden.

Eminenz
22.11.2007 17:43
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teurer

jaja, schon wieder. eh kloa.
langsam aber sicher wird das rauchen zum luxus.
also liaba gras kaufen oder sich was gscheits am mexikoplatz besorgen.
c ya

Gast: Tennis
22.11.2007 16:36
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Schnitt ins eigene Fleisch

Aber ich habe sowieso kein Mitleid mit Menschen, die ihr Geld mit dem Verkauf von krebsfördernden Substanzen machen.

Gast: OhneTrafikgehtsauch
22.11.2007 16:20
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Die gierigen Trafikanten bestreiken!

Wenn Raucher einen Bogen um die Trafiken machen und sich im Ausland oder am grauen Markt versorgen, werden diesen monopolistischen Gierassen in ihren Trafiken die Felle davonschwimmen. Blauer Dunst, gedruckter Schwachsinn und Deppensteuer der Lotterien - wer braucht das schon?
Die Entbehrlichkeit der Trafiken ist offenkundig.

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"Dankbare Gegner" am Verhandlungstisch!

Ein noch schnarchigere Standesvertretung als jene der Trafikanten wird man in Österreich nur schwerlich finden: Sogar die Pensionisten hatten im Vergleich dazu vor kurzem einen schöneren Erfolg verzeichnet! Wie wollen denn unsere Trafikanten, besonders in den grenznahen Gebieten, konkurrenzfähiger werden, wenn sie jetzt schon eine weitere Anhebung der Zigarettenpreise ankündigen? Ich nenne das wohl eher eine stark forcierte "Kundenvertreibung"...

Aber, bitte schön, dafür kann ich mir dann halt in meiner Trafik jeden Morgen zum Munterwerden einen Energy-Drink kaufen; vielleicht sogar noch ein "Wiener Frühstück" dazu. Nun ja, rein von der Grundfläche her sind zwar die meisten Trafiken eher klein, aber auch das dürften die Standesvertretungs-Funktionäre bei den Verhandlungen glatt vergerssen haben.

Sie haben sich statt einer deutlichen Absenkung der Tabaksteuer (und damit Verbilligung der Glimmstängel) allerlei undurchführbaren Unsinn aufschwatzen lassen, der so NIE funktioniert!

Gast: platon
22.11.2007 14:32
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zu teuer

Zuerst werden Steuern auf Zigaretten eingehoben, weil diese dann zu teuer werden, werden die Steuern den Trafikanten (zum Teil) in Form einer "Unterstützung" wieder zurückbezahlt. D.h. im Ergebnis, der Raucher zahlt höhere Preise, um die Profits der Trafikanten zu sichern, das Ergebnis ist ja "weniger Steuern und mehr Geld für die Trafikanten". Verrechnet wird über das Finanzministerium, was bekanntlich eine besonders effektive Art der Verrechnung von Kosten darstellt.

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Knieschuss

..die Drohung die Zigaretenpreise um 10 oder 20 cent zu erhöhen, kann nur aus dem Frust entstanden sein, dass sich der Interessensvertreter nicht durchsetzen konnte. Je teurer , desto grösser der Anreiz sich im nahen Ausland zu versorgen. Was werden die Trafikanten erst aufheulen, wenn die Vertriebsexklusiviät wegfällt, soll heissen, dass die Zwangsgebühr fällt, die man an Tankstellen und Gashtäusern zahlen muss zum Schutz der Traikanten. Eine Regelung die denen der Apoheken ähnelt

Antworten cic
22.11.2007 14:50
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Re: Knieschuss

Sehr richtig, eine weitere Preisanhebung würde nur den Konsum noch stärker auf ausländische Zigaretten verlagern. Das Grundübel ist und bleibt der Mindestpreis, der die Konkurrenzfähigkeit gegenüber den Trafikanten der Nachbarstaaten unterbindet, alle anderen Maßnahmen sind reine Kosmetik und werden nichts bewirken. Böse Zungen könnten gar behaupten der Staat habe den Mindestpreis festgesetzt um sich ein höheres Körberlgeld zu sichern...

Antworten Antworten Ilan Verdi
22.11.2007 15:07
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Re: Re: Knieschuss

Ganz falsch ! Die Argumente der Preiserhoehung(Mindestpreis) waren ausschliesslich Gruende der Volksgesundheit und des Jugendschutzes.
Jetzt werden diese Lügen offenbar!

Antworten Antworten Antworten cic
22.11.2007 15:25
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Re: Re: Re: Knieschuss

Natürlich, Volksgesundheit und Jugendschutz... lol Und Sie haben das tatsächlich geglaubt???

Gast: 1234567890
22.11.2007 14:24
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Jahrzente

Die Trafikanten haben Jahrzente gut gelebt, Gebietsschutz, beinahe Monopol, usw...

Die Printmedien sind sicherlich zurück gegangen, dafür kam aber das Glückspiel dazu.

Ich bin nach wie vor der Meinung das eine Trafik in guter Lage für den Besitzer eine Goldgrube ist.

Wie auch immer, mein Mitleid hält sich in Genzen.

In diesen Sinne liebe Trafikanten, rutscht mir doch den Buckel runter, ihr Luschen.

astra1971
22.11.2007 14:18
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Jeder weiß, daß das Rauchen von Zigaretten Lungenkrebs und andere Krankheiten hervorrufen kann, doch gierige Tabakkonzerne hält dies nicht davon ab, ständig schmerzhafte Tests an Tieren durchzuführen, denn sie versuchen krampfhaft, das Gegenteil zu beweisen ! Experimentatoren schneiden den Hunden Löcher in die Luftröhre und zwingen sie, Rauch einzuatmen. Sie binden Ratten, Meerschweinchen und Affen fest, um sie so zu zwingen, den Rauch über Masken zu inhalieren.

Aber diese gräßlichen Tests haben nicht den mindesten Nutzen, denn es ist eine Tatsache, daß unser Wissen darüber, wie Rauchen dem Menschen schadet, nicht aus Tierversuchen stammt ! Falls Sie also Zigaretten kaufen, tragen Sie dazu bei, die grausigen völligen unsinnigen Versuche der Tabakkonzerne an Tieren mitzufinanzieren, die selbst viel zu clever sind, jemals freiwillig zu rauchen. In Deutschland sind Tierversuche für Tabakerzeugnisse nach dem Tierschutzgesetz verboten. In den USA ist es allerdings so, daß praktisch jeder Tabakkonzern (nur mit einer Ausnahme, der Firma American Spirit), Tierversuche für Tabakerzeugnisse durchführt. Da die meisten auf dem Markt erhältlichen Zigaretten von amerikanischen Konzernen kommen, unterstützt man diese Politik indirekt mit.

Antworten cic
22.11.2007 15:35
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Re: Jeder weiß, daß das Rauchen von Zigaretten Lungenkrebs und andere Krankheiten hervorrufen kann, doch gierige Tabakkonzerne hält dies nicht davon ab, ständig schmerzhafte Tests an Tieren durchzuführen, denn sie versuchen krampfhaft, das Gegenteil zu beweisen ! Experimentatoren schneiden den Hunden Löcher in die Luftröhre und zwingen sie, Rauch einzuatmen. Sie binden Ratten, Meerschweinchen und Affen fest, um sie so zu zwingen, den Rauch über Masken zu inhalieren.

Versehentlich beim falschen Artikel gepostet oder einfach nur Themenverfehlung?

Gast: Vorlone
22.11.2007 13:56
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Was soll das?

Auf der eine Seite gibt es Rauchverbote, dann erklärt man überall wie giftig und gefährlich rauchen ist. Und dann werden die Trafikanten mit einem Solidaritätsbeitrag gefördert? Werden die Lungenfachärzte dann auch gefördert, weil die Nichtraucher weniger Lungenkrebs haben als Raucher?

 
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