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Missethon über Burkas: „Regt mich wirklich auf“

22.11.2007 | 17:27 |   (Die Presse)

ÖVP-Generalsekretär will kulturelle „Grundhaltungen verteidigen“.

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WIEN (mon). „Es kann nicht sein, dass Österreich von manchen Frauen nur durch die Sehschlitze einer Burka betrachtet wird. Das will ich nicht, und das regt mich wirklich auf.“ ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon gibt im Zusammenhang mit dem Islam in einem „Presse“-Gespräch starke Töne von sich: Es müsse möglich sein, den Islam „in unserer Kultur“ kritisch zu hinterfragen. „Wir müssen unsere Grundhaltungen verteidigen.“

In Zusammenhang mit den Burkas kritisiert Missethon auch das Schweigen heimischer Feministinnen. In Deutschland, siehe Alice Schwarzer, sei das nicht so. Alles dürfe man nicht tolerieren.

Mit Skepsis betrachtet Missethon auch die Gebetshäuser und deren Imame sowie den islamischen Religionsunterricht in Österreich. So gebe es in dessen Lehrplan einen Passus, der das Lehren der „islamischen Staatsordnung“ vorschreibt. (Hierzulande sind Staat und Kirchen getrennt.) Darauf hatte schon ÖVP-Obmann Wilhelm Molterer am vergangenen Sonntag in der ORF-Pressestunde hingewiesen, und Anas Shakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, hat auch schon darauf reagiert: Dieser Lehrinhalt werde nicht angewandt und sei schon alt, sagte er.

In der ÖVP erarbeiten derzeit Innenminister Günther Platter und Staatssekretärin Christine Marek ein Integrationspapier, das nächsten Freitag dem Bundesparteivorstand vorgestellt werden soll.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.11.2007)

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13 Kommentare
neuronaut
25.11.2007 01:13
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Inkompatible Ordnung

Koran lesen und analysieren!
Es gibt darin keine „islamischen Staatsordnung“.
Die darin dominierende Sozialstruktur, die sogenannte Uma, welche darin als Beste aller Gemeinschaften bezeichet wird, ist die einer Raub- u. Plünderungsgesellschaftsform.
Die darin favorisierte Ordnung ist soziologisch und politisch gesehen keine Staatsordnung sondern eine Bandenordnung.
Da diese Ordnung (Codex-Mohammedanis) die Unterwerfung und Vernichtung alle anderen Ordnungen und damit auch der österreichischen Vefassung anstrebt sind Mohammedaner Feinde der österreichischen Verfassung und der österreichischen Bevölkerung.

Lillith
24.11.2007 16:35
0 0

Burka

Burka hat keine Sehschlitze, ganzer Körper bedeck.
Das ,wovon hier gesprochen wird ist ein Tschador.

Gast: Katharina Mehdorn
23.11.2007 17:16
0 0

für den Cicerl

Cicero, der den Chador und das Kopftuch elegant findet, sollte mal hier lesen.>>>der alte Chauvi.

Gast: idiotenjäger
23.11.2007 16:35
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in einer partei,

die am meisten von billigen zugewanderten arbeitskräften profitiert, und die sogar jetzt noch zuwanderungsquoten erhöht (platter), hat missethon die aufgabe übernommen mit primitiven rülpsern die affen am rechten, primitiven rand zu füttern.

und wie erwartet kreischen die affen brav beifall.

währenddessen einigen sich platter und bartenstein auf noch mehr zuwanderung und freuen sich, dass das alles so einfach funktioniert.

Gast: schattenherz
23.11.2007 14:43
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nazometer

na, da schlägt das nazometer wieder tüchtig aus *lol*

luis
23.11.2007 14:39
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Ich mag Missethon

sonst nicht, aber zu dieser Aussage möchte ich ihn beglückwünschen. Diese zugewanderten Herrschaften sollten sich schon nach uns richten müssen und nicht umgekehrt. Mehr wünsche ich mir ja eh nicht als Österreicher.

luis
23.11.2007 14:32
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Ich mag Missethon

sonst nicht, aber mit dieser Aussage hat er mich begeistert. Gibt es für uns Österreicher vielleicht doch noch eine Chance, unser schönes Land geniessen zu können. Ich habe nichts gegen Zuwanderer, Asylanten und wie sie alle heißen mögen, aber sie sollten sich schon nach uns richten müssen und nicht umgekehrt. Mehr verlange ich ja gar nicht als Österreicher.

Gast: Begeisterter
23.11.2007 12:33
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Wahnsinn ...

tut sich da was? tut sich da wirklich was in der politik? wo bleibt die nazi- und rassismuskeule? oder gibt's für europa noch hoffnung?

Herberti
23.11.2007 12:31
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Rückkehrhilfe statt Sozialhilfe

Familien, in denen die Frauen so herumlaufen müssen sind nicht integrationsbereit. Einen besseren Beweis gibt es nicht. Leute die sich nicht integrieren wollen und können haben hier nichts verloren.

Das gleiche gilt für Familien, in denen die hier geborenen Kinder ohne Deutschkenntnisse in die Schule kommen. Auch das ist ein Beweis für Integrationsverweigerung und sollte mit der Ausweisung geahndet werden.

In Wien hat jedes 2. Kind Migrationshintergrund, die Mehrheit wohl einen islamischen. Wenn die Politiker nicht JETZT sofort handeln, dann werden sie Schuld an einem kommenden Bürgerkrieg und vielleicht dem Untergang Österrreichs haben. Es gibt weltweit kein einziges Beispiel, wo Moslems die Mehrheit haben und mit anderen Religionen und Kulturen friedlich zusammenleben. Die Probleme die Moslems in Europa jetzt schon aus der Minderheitenposition bereiten sind nur ein Vorgeschmack.

Ziel des Islam ist die Islamisierung, und nichts anderes.

Gast: Ingrid Augustin
23.11.2007 08:56
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Bravo, Herr Missethon!

Sie sprechen mir aus der Seele. Danke auch für die Bemerkung, daß die Feministinnen so verdächtig ruhig sind. Akademische Titel mit politisch korrekten Endungen zu verhunzen ("Frau Doktorin" - leider kein Witz!) oder weibliche Strichfigürchen auf Hinweisschildern zu fordern erfordert halt weniger Mut als neoösterreichischem Machotum entgegenzutreten. Übrigens, verehrter, Herr Shakfeh, wenn der umstrittene Lehrinhalt nicht angewandt wird, könnte man ihn ja streichen - wäre eine Geste des guten Willens.

Gast: Travnicek
22.11.2007 20:00
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Also in Kanada

habe ich genau 1 Schleiereule innerhalb von 4 Wochen zu Gesicht bekommen. Was sagt mir das? Besser Einwanderungsgesetze in Kanada oder höherer Integrationsdruck???

Antworten Gast: der
22.11.2007 22:21
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Re: Also in Kanada

Sicher beides und mehr Nationalbewußtsein des Volkes.

dr. philpp
23.11.2007 07:12
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Re: Re: Also in Kanada

Beide haben Recht!
Und die Zuwanderer sollten, wenn sie uns schon beehren unsere Kultur annehmen und uns nicht ihre AUFDRÄNGEN.
Es ist schlimm genug, wenn man einen Schwachsinn glaubt, den menschen geschrieben haben um über andere Menschen macht auszuüben.....

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