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Minarett-Verbot: Strache kritisiert "fahrlässigen" Schönborn

19.03.2008 | 20:19 |   (DiePresse.com)

Nach dem Feldkircher Bischof Elmar Fischer hat sich am Mittwoch auch der nieder-österreichische Diözesan-Bischof Klaus Küng gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen.

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FP-Chef Heinz-Christian Strache hat Kardinal Christoph Schönborn am Mittwoch für sein Aussagen zum Minarett-Bauverbot scharf kritisiert. Dieser hatte sich am Wochenende klar gegen ein solches Verbot ausgesprochen. Dies sei ein Fall von "fahrlässiger gesellschaftspolitische Kurzsichtigkeit", meinte Strache in einer Aussendung am Mittwoch.

Minarett symbolisiert die "schleichenden Eroberung"

Minarette hätten im österreichischen Ortsbild aus kulturellen Gründen nichts verloren, wiederholte Strache den bekannten Standpunkt der FPÖ. Das Minarett sei Ausdruck der gewollten Nichtanpassung an die Werte und Traditionen der Gastländer und somit ein "Symbol der schleichenden Eroberung", erklärte der Parteichef.

Wenn Kardinal Christoph Schönborn diese Tatsache leugne, sei das zu bedauern. Schließlich müsse dieser am besten wissen, "wie es etwa um die freie Religionsausübung von Christen in der Türkei steht". So würden Christen dort unterdrückt und dürften Messen bestenfalls in abgeschiedenen Verstecken abhalten, erläuterte er.

Im Umkehrschluss lobte der FP-Obmann den Feldkircher Diözesanbischof Elmar Fischer. Dass dieser den "Mut fand", auf die Gefährdung des sozialen Friedens in Vorarlberg durch den Bau von Moscheen und Minaretten hinzuweisen, sei "ausdrücklich zu begrüßen", erklärte er.

Auch Küng gegen Minarette

Unterdessen hat sich nach Fischer auch der niederösterreichische Diözesanbischof Klaus Küng gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen. Das sei derzeit wenig förderlich, so Küng in einem Interview mit ORF Radio Vorarlberg vom Mittwoch.

In vielen islamisch dominierten Ländern dürften keine christlichen Kirchen gebaut werden. Solche Länder würden "zum Teil sogar jeden christlichen Gottesdienst verbieten, unter Strafe", erklärte Küng. "Und da frage ich mich, ob Moslems auf den Bau einer Moschee bei uns nicht freiwillig verzichten sollten, solange diese Situation anhält", so der Bischof weiter. Er sei für Toleranz, diese müsse aber unbedingt gegenseitig sein.

(APA)

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89 Kommentare
cabron
24.03.2008 14:28

Schönborn...

braucht auf dem dürren Asterl, das sich katholische Kirche Österreichs nennt, nicht auch noch herumzusägen. Es wird von allein abfallen!
Er kann dann beifallklatschend am Stock im Eisen stehen, wenn der Muezzin vom Steffl ruft!

Gast: mike
24.03.2008 10:17

John Howard:


"EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN". Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt....
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL,und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.
...

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat. "


nagini
21.03.2008 18:48

hmm..

dieser strache ist ein kleiner schreihals der da nichts weiss von nächstenliebe oder frieden!
und so einer trögt ein amt!
"der edle ist friedfertig macht sich aber nicht gemein"
"der gemeine ist nicht friedfertig, macht sich aber gemein"
"der edle fördert das gute in den menschen, der gemeine macht es umkehrt"

Antworten Gast: Messalina
24.03.2008 10:04

Re: hmm..

was hat denn der Bau von Minaretten mit Nächstenliebe und Frieden zu tun? Der Freide ginge doch eindeutig auf unsere Kosten. Es zeugt von großer Dummheit und Ahn ungslosigkeit, wenn man glaubt, man müsse dem Frieden zuliebe nur immer nachgeben.
Hier sind wir die Hausherren, hier bestimmen wir.

Antworten Antworten nagini
24.03.2008 18:36

Re: Re: hmm..

aber die hausherrn sollten die gäste wohl gut behandeln.
sind die hausherrn unfreundlich reden die andern besitzer sicher schlecht

Antworten franzmann
22.03.2008 17:05

Re: hmm..

wo ist das größere problem?
* in österreich, wo moslems in räumen beten, wo keine türmchen dran sind?
* oder in den islamischen ländern in denen neu-christen mit dem tod bedroht werden?

hier ist eindeutig auf reziprozität zu bestehen. und wem das nicht passt kann in die dutzenden moslemischen staaten auswandern. vae etc. benötigen übrigens dringend arbeitskräfte!

Antworten Antworten nagini
24.03.2008 18:49

Re: Re: hmm..

beides ist schlecht.

warum muss man immer teilen und andre verurteilen?
das führt zu nichts! darum genug davon!

Antworten Gast: Crusader
22.03.2008 10:13

Re: hmm..

Also ich hätte gern die Drogen die sie eingeworfen haben bevor sie das Posting verfaßten - so für die nächsten öden Familienfeiern....

Antworten Antworten nagini
24.03.2008 18:39

Re: Re: hmm..

ohren hast du und hörst nicht, augen hast du und siehst nicht, herz hast du und fühlst nicht.
man muss mitleid mit dir haben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Crusader
25.03.2008 09:55

Re: Re: Re: hmm..

Ja, genau die mein`ich...

Antworten generator
21.03.2008 21:26

@nagini

Ich denke, dass Strache mehr Nächstenliebe hat, als all unsere anderen Dhimmie-Politiker zusammen, die uns immer mehr durch ungebremste Einwanderung zu Fremden im eigenen Land machen.

Alles andere, was du schreibst, ist Poesie, aber extrem abstrakt.

Antworten Antworten nagini
24.03.2008 18:55

Re: @nagini

strache ist eine giftige viper die mit doppelter zunge spricht! er hat keine nächstenliebe.
du sagst dass wir fremde im eignen land sind
ich aber sage: die menschen alle sind sterblich wie jedes andre geschöpf auf der erde. darum ist es unsinnig die fremden abzuweisen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Max Müller
26.03.2008 22:52

Re: Re: @nagini

nagini ist das Sanskritwort für eine weibliche Schlange, eine Kobra!

Antworten Antworten Antworten generator
25.03.2008 16:28

Re:nagini

Man kann von Straches politischen Ausrichtungen halten , was man will, aber er hat im Gegensatz zu unseren anderen Bundesidioten den Mut Klartext zu reden.

Du bist eine Träumerin, die aber irgendwann von der Realität eingeholt werden wird.

Der Islam praktiziert die Geschlechterapartheid, die Frau ist gemäß dem Koran mangelhaft erschaffen. (4:34)

Wenn du wissen willst, was Islam bedeutet, dann sieh bitte in Länder wo er vorherrscht, dem Iran, Pakistan, Saudi Arabien, Algerien, Sudan usw.

Dort gibt es Steinigung bei Unzucht, Töten von Konvertiten, Verstümmelung (Hände und Füße abschlagen) bei Diebstahl.

Der prominente Moslem der am Sonntag vom Papst getauft wurde
bezeichnet den Islam als

"....eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe."

Willst du das?

jowmosc
21.03.2008 15:31

wir sind in Österreich,in der EU

Es ist zwar etwas kühl in Österreich,aber das ausrufen des Predigers aus der Minarette hat auch romantische Aspekte.Solcherart stadtkulturell und-instituelle Erweiterung sollte dennoch nicht unkontrolliert erlaubt werden,zumindest sollten die pläne solcher gebäude einem demokratischen verfahren unterworfen werden,die passendsten und schönsten dieser pläne zur verwirklichung freizugeben,da wir doch in Österreich sind;man darf nicht ausser acht lassen,dass der international staatsbezogenen Gesinnung jener parteien,welche sich für den Bau der Moscheen einsetzen,nicht blindwegs vertraut werden darf,da mittels Architektur auch Grobheit oder Beleidigung dargebracht werden kann.Es geht nicht um freigabe institutionalisierter Propoganda um islamischer revolution Hoffnung zu geben,um bspweise christliche werte zu vernichten,auch nicht wenn dies demokratisch erlangt werden würde;Dies klargestellt,um Ihnen die Angst vor islamisierung zu nehmen.

Antworten Gast: pit
24.03.2008 10:12

Re: wir sind in Österreich,in der EU

" .. aber das ausrufen des Predigers aus der Minarette hat auch romantische Aspekte."

Ja, sicher - in z.B. der Türkei ..

Antworten jowmosc
21.03.2008 22:41

Re:

http://vorarlberg.orf.at/stories/244857/
http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Minarettstreit


Antworten Antworten jowmosc
23.03.2008 19:25

allaah

Entgegen dem Wunsch Islamritus praktizierender,ein Haus erleben zu dürfen,welches ihnen mehr bietet als nur einen tristen raum oder gebäude,welcher nicht explizit von Gott als gebetshaus erkennbar ist,wurde schon von Präsident R.Kirchschläger,Kanzler B.Kreisky, Bürgermeister L. Gratz und des Saudi-Arabischen Ministers Afiz Al-Kuweiter-am Hubertusdamm im 21,das"Islamische Zentrum",eröffnet;Moschee sogar mit Minarette,welche für mindestens 17.000 menschen uneingeschränkt nutzbar ist,und in seiner Bauweise und Grösse,sowie Standort unserer Stadt keinen frevel tut,im Gegenteil,beim Gesang des predigers in der donau schwimmen,sich begegnen und in der Sonne baden,wird viele an die letzte reise in den Orient erinnern,oder all jene die dies nicht so gern haben,doch eher richtung Lobau treiben..Für alle jene Gläubigen,die ausserhalb wiens leben,muss gesagt werden,dass auch Christen oftmals sich viel Weg und Mühe getan haben um zum Ort des Gebetes und Seligkeit zu pilgern.

Laschitz Hans
21.03.2008 15:07

Keine Minarette!



Kardinal Schönborn dürfte nicht wissen, wovon er redet!

Als leidgeprüfter Anrainer der Moschee am Hubertusdamm möchte ich ihn gerne einladen, um zu sehen, wie die angrenzende Bevölkerung von der Moschee tyrannisiert wird.

3 mal täglich schreit der Muezzin teils erträglich, oft unerträglich laut über Lautsprecher seine Gebete durch die Landschaft! Manchmal wird die ganze Gebetsstunde übertragen.
In der Früh und am Vormittag schreit er „freundlicherweise“ nicht.

Verhandlungen bringen nichts oder nur wenig. Diese Herrschaften machen was sie wollen.

Vor den Bau der Moschee hat man uns versprochen, dass es keine Gebetsrufe geben werde. Die Realität sieht anders aus.
Daher warne ich alle Gemeinden, die einem Moscheenbau zustimmen, vor diesen Gefahren.

Schön langsam weiß ich nicht, bin ich in ein mohammedanisches Land ausgewandert oder sind diese Leu

Antworten Gast: Messalina
24.03.2008 10:11

Re: Keine Minarette!

es ist schon unerhört, wie wir in unserem eigenen Land einfach übergangen werden.

Yeschiil
20.03.2008 18:00

immer...

wieder lustig wieviele Profs. hier gibt.
anscheinend hat ja jeder den Koran gelesen.....

Antworten generator
20.03.2008 22:54

@Yeschiil

Wir haben nicht nur anscheinend den Koran gelesen, sondern wir haben ihn tatsächlich gelesen.

Das ist auch der Grund, warum wir eine solche Abscheu vor diesem Buch haben.

Ein Buch, das unglaublichen Hass gegen Andersgläubige, Demokraten, Atheisten oder Agnostiker versprüht:

Sure 47:35 – Anti-Friedensvers – Kein Frieden bei Überlegenheit der Muslime: „Ihr sollt die Mächtigen sein!“
Sure 9:1-4 - Vertrag mit den Ungläubigen schließen (bei Schwäche der Muslime).
Sure 9:5 – Nach Vertragsende sollen Ungläubige aus dem Hinterhalt erschlagen werden.
Sure 4:84 / 9:41 / 9:44,45 – Kriegstreiberverse
Sure 4:56 - Höllenflammen für Ungläubige
Sure 4:89 – Abtrünnigen-Ermordungsvers
Sure 2:178 / 2:194 – Rache (Widervergeltung) ist Vorschrift.
Sure 2:179 - "Rache ist Leben".

Sure 2:171 - Ungläubige sind taub, stumm, blind und haben keinen Verstand.
Sure 2:191 – Ungläubigenermordungsvers: „Erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr sie trefft.“

Antworten Antworten Gast: Messalina
24.03.2008 10:33

Re: @Yeschiil

nun, solange Moslems glauben, daß die Ungläubigen erschlagen werden sollen, können sie nicht meine Brüder sein, schon von dem Theater gehört, das von Moslems gemacht wurde um einen ihrer Brüder der zu Oster zum Christentum konvertiert ist?

Antworten Antworten ernebula
21.03.2008 19:41

Re: @Yeschiil

Sie sind offensicht der sprache nicht mächtig - oder?

die sure 9 1-4 besagt lediglich Gott wird die ungläubigen bestrafen und fordert gleichzeitig die muslime dazu auf Wort und Vertrag einzuhalten auch mit den Ungläubigen.

"im evangelium sagt jesus christus nur durch mich werdet ihr den herr und vater errreichen. "

und was ist mit sure 9: 6-7 dort wird jeder muslim aufgefordert die ungläubigen zu schutzen und ihnen redlichkeit zu zeigen und zwar solange bis sie endlich nur zu einem gott beten und nicht Göttzenbilder anhimmeln.

4: 56 gemeint ist die die nicht an Gott glauben werden immer und immer wieder in der Hölle verbrennen.

auch diese passagen gibt es im alten und neuem testament ( Bibel)

ich werde nicht alle suren für sie verständlich machen können.

Nur eines wir alle - alle Menschen sind Brüder und Schwestern. Egal ob Muslime, Christen Juden buddisten... andergläubige... Unser Schicksal ist bis zum letzten Tag miteinander in Bande.

Antworten Antworten Antworten generator
21.03.2008 20:52

@ernebula

Uns kannst du nicht an der Nase herumführen.

9. DIE REUE (AT-TAUBAH)
9:1. Eine Lossprechung Allahs und Seines Gesandten (von jeglicher Verpflichtung) gegenüber den Götzendienern, denen ihr etwas versprochen habt.

5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.

4. DIE FRAUEN (AN-NISÁ)
4:56 Die Unseren Zeichen Glauben versagen, die werden Wir bald ins Feuer stoßen. Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise.

Ich kann jetzt nicht alle Verse ausschreiben, aber du solltest dich besser vergewissern und im Koran diese Stellen genau nachlesen, bevor du Unsinn verzapfst.

Gast: österreicher
20.03.2008 04:56

schaden

ihr fügt ALLAH keinen schaden zu, indem ihr euch abwendet, und/oder verbote gegen die gottergebenheit (arabisch islam) macht. und wenn sich die ganze menschheit abwendet.
letztendlich werden alle menschen zur rechenschafft gezogen, und (spätestens) dann kommt ihr abwenden zu ihnen zurück.

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