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SPÖ Kärnten: "Das ist kein Kompromiss, sondern Kompromist"

26.03.2008 | 09:38 |   (DiePresse.com)

Dem Kärntner SP-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger reicht der mit der ÖVP ausgehandelte Kompromiss nicht aus: Er beharrt auf weiteren Steuererleichterungen und der Abschaffung der Studiengebühren. Auch in der ÖVP gibt es Misstöne.

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Der Kompromiss mit der ÖVP werde "mit größerer und kleinerer Zufriedenheit" mitgetragen und alle könnten mit dem Ergebnis gut leben, erklärte SP-Kanzler Alfred Gusenbauer am Dienstag nach der Präsidiumssitzung seiner Partei. In manchen Teilen der SPÖ ist die Zufriedenheit aber offenbar noch weniger als "klein": Nur einen Tag nach der Verkündung der rot-schwarzen Einigung muss sich Gusenbauer bereits mit Querschüssen aus der Kärntner Landespartei auseinandersetzen. "Was da mit der ÖVP ausverhandelt wurde, ist kein Kompromiss, sondern Kompromist", ließ Landesgeschäftsführer Gerald Passegger verlauten.

"Es ist auf keinen Fall ausreichend, nur die unteren Einkommen zu entlasten. Es braucht eine Reform für die breite Mittelschicht. Sie ist von den Preisanstiegen bei Benzin und Lebensmitteln am meisten betroffen. Es ist nach wie vor eine Forderung, dass das mit 1. Jänner des nächsten Jahres passiert", wird Passegger in der "Kärntner Tageszeitung" zitiert. Auch in Sachen Abschaffung der Studiengebühren werde man "sicher nicht locker lassen".

Der Kärntner SP-Chefin Gaby Schaunig ist der Kompromiss enebfalls noch zu wenig - auch wenn sie dies weniger scharf formuliert als ihr Geschäftsführer. Schaunig erklärte, sie erwarte sich eine steuerliche Entlastung des breiten Mittelstandes, weshalb es entscheidend sei, was die Steuerreformkommission bis zum Herbst erarbeitet haben werde.

"Neuwahl nur aufgeschoben"

Der Villacher SP-Bürgermeister Helmut Manzenreiter traut dem Frieden zwischen seiner Partei und der ÖVP indes nicht. "Grundsätzlich glaube ich, dass die Neuwahl nur aufgeschoben ist. Die ÖVP hat an einer Fortsetzung der Koalition kein Interesse und hat es von Beginn an darauf angelegt, dass diese nicht lange hält", sagte Manzenreiter.

Doch nicht nur in der SPÖ, auch in der ÖVP herrscht nicht nur Freude über den Gusenbauer-Molterer-Pakt. Vor allem die geplante Vermögenszuwachssteuer ist vielen in der Partei ein Dorn im Auge. Für die SPÖ ist sie bereits fix. Doch Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und Wirtschaftsbund-Generalsekretär Karlheinz Kopf betonten gestern, dass die Steuer nur eine "Ultima Ratio" sein könne. Sie werde nur kommen, wenn alle Sparmaßnahmen zur Finanzierung des Gesundheitssystems nicht ausreichen sollten.

Der steirische Landesparteichef Hermann Schützenhöfer hatte die Pläne schon vor der VP-Sitzung als nicht ausreichend bezeichnet. "Das kann's ja nicht gewesen sein: Der Berg kreisst und ein Mäuslein ward geboren", so Schützenhöfer. Nach der Sitzung des Vorstands übte sich der Steirer in Sarkasmus: Er sprach von einem Kompromiss "zu dem man stehen kann" - aber er verstehe als "Provinzler" ohnehin nichts davon.


(Ag./Red.)

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258 Kommentare
 
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NeroRosso
27.03.2008 10:38
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Interessant der Punkt

"Verhaltensregeln für Ministerbüros"

Einer klassische Aufgabe für einen Berater. Ich empfehle Herrn Dr. Schäfer-Ellmayer für die Schwarzen und Herrn Nedbal für die Roten!

heri3
26.03.2008 18:23
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die frau dr schaunig soll lieber schauen das sie in kärnten denn haider verjagt,

bevor der noch das ganze land in den konkurs schickt!

Antworten Gast: Huber
26.03.2008 20:30
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Re: die frau dr schaunig soll lieber schauen das sie in kärnten denn haider verjagt,

Jörg Haider strebt in Kärnten einer absoluten Mehrheit entgegen, zumindest besagt das eine aktuelle Umfrage (Imas), die von der Krone in Auftrag gegeben wurde.

Wird also nahezu unmöglich für Schaunig Dr. Jörg Haider zu gefährden, noch dazu bei diesem positiven Rückenwind aus Wien! ;)

Antworten Antworten Gast: pit
26.03.2008 21:36
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Kärnten

ist das ärmste Bundesland Österreichs.

Scheint meine Landsleute aber nicht zu stören ...

Antworten Gast: E. Dietl
26.03.2008 19:43
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Re: die frau dr schaunig soll lieber schauen das sie in kärnten denn haider verjagt,

Da könne Sie lange warten! Haider strebt einer absoluten Mehrheit entgegen (44 %, Imas-Umfrage), was auch kein Wunder ist, bei dieser Bundespolitik!

Und eins können Sie mir glauben, solange, die SPÖ es nicht schafft, einen kompetenten Kanditaten in Kärnten zu stellen und Haider kanditiert, bleibt Kärnten Orange und das ist in diesen Zeiten wichtiger den je!


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Re: Re: die frau dr schaunig soll lieber schauen das sie in kärnten denn haider verjagt,

woher soll den bei den Roten in Kärnten ein geeigneter kandidat kommen..??..die haben im Vorfeld so ausgemistet, dass alles was übrig geblieben ist nur noch bemitleidet werden kann....schwach,schwächer.........

Gast: Gaston
26.03.2008 17:43
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Entlastung des Mittelstands?

Und auf den Mittelstand wird gepfiffen!
Dafür werden arbeitsscheue, bildungsferne und integrationsunwille Bereicherungsschichten mit einer Mindestsicherung belohnt. Unter dem Motto: Wer noch arbeitet und einzahlt ist selber schuld!

Kein Wunder, wenn immer mehr gut ausgebildete Menschen, deren Beitrag an der Gesellschaft nicht honoriert wird, sondern die dafür eher bestraft werden Österreich verlassen und im Ausland arbeiten.

Deutschland hats wiedermal vorgemacht - Österreich zieht nach!

Verfehlte Politik mit grossen Risiken für die Zukunft!

Antworten hugomir
27.03.2008 09:57
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Re: Entlastung des Mittelstands?

völlig einer Meinung mit Ihnen - gerade jene Schichten, die am häufigsten arbeitslos werden, sollen auf einmal von ihrem Beitrag befreit werden.
Lehre daraus: Nichts lernen, nach nichts streben, nichts arbeiten - dann werden die anderen schon für ein gutes Leben sorgen.
Ich bin auf das tiefste entrüstet!!!

Antworten Gast: Eierbär
26.03.2008 18:03
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Der Bogen ist überspannt

es reicht. Es wird Zeit diese Volksvertreter zu "entlasten".

Gast: e.e.
26.03.2008 16:20
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die övp ist nur noch peinlich

"in Erkennung der Realität"

das Gesundheitssystem „so perfekt zu halten, wie es derzeit ist"

was die övp hat:
taktisches geschick im blockieren aller arbeit und gute anti-gusi propaganda

was der övp fehlt:
verantwortung für die republik österreich

Antworten Gast: rupert
26.03.2008 18:13
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Re: die övp ist nur noch peinlich

geflissentlich übersehen sie wohl den neuerlichen gusi-umfaller in sachen steuerreform. detto bei buchinger. bin ganz beeindruckt, wie verantwortungsbewuß diese herren 1) geld ausgeben 2) ihre versprechen ständig brechen.

Herberti
26.03.2008 16:17
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1000 Euro Netto beim Arbeitnehmer

kosteten beim Arbeitgeber 2007 1676 Euro.

2000 Euro Netto beim Arbeitnehmer kosteten 4363 Euro beim Arbeitgeber.

http://www.causa.at/causa_dateien/lohntabellearbeiter.pdf

Die Entlastung um 3% ist daher nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn man wirklich helfen will, sollte man Steuer und Sozialsystem zusammenlegen, und Einkommen die nicht deutlich über dem Sozialeinkommen liegen komplett von Abgaben entlasten.

Im Gegensatz sollte man Zumutbarkeitsbestimmungen verschärfen, und Sozialhilfen streichen. Oder gleich die Bürgerarbeit einführen. Arbeit gibt¿s sowieso genug.

Gast: Beobachter
26.03.2008 16:06
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Arbeitende, sich selbst erhaltende Menschen sind eine Unterdrueckte Minderheit

Diese abgehobenen Politiker, die nach ein paar Jahren "Taetigkeit" eine Pension lukrieren, die sie weit ueber das Einkommen eines arbeitenden Mittelstaendlers rueckt, gehoeren entfernt. Weg damit.
Wie im TschauSchesku Rumaenien oder in Soviet-Russland wird der Mittelstand durch die Proleten und die Elite erdrueckt.
Gute Nacht, Europa. So wie im alten Rom wird man nach 2000 Jahren hunderte Babyleichen im Kanal finden, und sonstt nix.

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Notstand Mittelstand

Die Melkkuh der Nation sind nicht die Autofahrer. Es ist der Mittelstand der im Grunde keine Politische Vertretung hat. Der Mittelstand ist zu gebildet um sich für dumm verkaufen zu lassen und auch deswegen für die Grosparteien unattraktiv. Mittelstand ist durch die fehlende Politische Vertretung leicht ausbeutbar, ganz besonders leicht wenn e dem Mythos "Selbständigkeit" auf den Leim geht. Denn Selbständig zu sein heisst in Österreich Freiwild zu sein. ÖVP und SPÖ räpresentieren im Grunde die zwei Kräfte die den Mittelstand von oben (ÖVP) und unten (SPÖ) zermalmen. Das Problem dabei: Mittelstand ist die eigentliche Substanz unseren landes.

Antworten Gast: e.e.
26.03.2008 16:21
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nicht schon wieder

du verwechselst mittelstand mit mittelschicht

ssid
26.03.2008 14:57
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Arbeitprogramm?

lag das nicht schon zu Zeit des Regierungs Übereikommens fest?
Jetzt wird es noch schlimmer als es jemals war. "Diese Regierung" gehört wirklich abgewählt! Alles nur politischer Schwachsinn was die da praktizieren und sich ausdenken. Schadet eigentlich wieder jeden von und Steuerzahlern.

strozzi
26.03.2008 13:23
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Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Kaum zu fassen, dass genau jene Gusi/Molti-Generation, die zeitlebens den größten Wohlstand und höchste Sicherheit genossen hat, jetzt auch noch ihre fetten Pensionen reklamiert. Diese Generation ist die Gewinnergeneration und bekommt den Hals nicht voll genug! Diese Generation leistete keine Aufbauarbeit nach dem Krieg mehr, sondern wuchs bereits in die Wohlstandsgesellschaft hinein, in der Vollbeschäftigung herrschte und Wohnraum bezahlbar war. Beides sind Fremdworte für die heutige, jüngere Generation. Diese Gewinner haben die Ressourcen zu ihren eigenen Gunsten verprasst, anstatt ordentlich zu wirtschaften. Deshalb haben sie auch nichts an die nächsten Generationen weiterzugeben als Schulden, Sparpakete und hohe Abgaben! Und diese Abzockergeneration will jetzt von den jüngsten Generationen verlangen, dass diese auch noch ihre fetten Pensionen bezahlen?
Seid ihr noch ganz dicht? Die Jungen dürfen sich privat um die eigene Pension kümmern, damit ihr Säcke fette Pensionen bekommt?

Antworten Gast: Messalina
26.03.2008 16:07
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Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Abzockergeneration ist mit Sicherheit nicht der richtige Ausdruck, ich gehöre auch zu dieser Generation und mußte mir alles selber erarbeiten, ich bin jetzt 54 und habe seit meiner Ausbildung (Lehre) immer gearbeitet, Sozialabgaben und Rentenbeiträge einbezahlt und weiß immerhin auch nicht, was ich wenn ich in Rente komme, überhaupt erhalte,
die, die sie meinen, das sind unsere VOLKSTRETER

Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Wenn ich Sie recht verstehe, meinen Sie die glorreichen Zeiten von Androsch&Kreisky! Ja,ja, damals war man halt noch wer als Genosse und vor allem auch als Gewerkschaftsbonze a`la Ruhaltinger und Rechberger! Das waren halt Zeiten!

Antworten Antworten Gast: e.e.
26.03.2008 16:15
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und du warst damals schon eine verstaubte konserve

aber um deine spitzenpension brauchst du dir keine sorgen machen. wir arbeiten gerne für dich.

Antworten Fritz
26.03.2008 13:59
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Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Sie haben ja nicht alle Tassen im Schrank!
Welche "Aufbauarbeit" hat denn Ihre Generation schon geleistet? Ihr habt Euch ins warme Bett gelegt, das Euch die Vorgängergeneration gemacht hat.
Und wenn wir nicht auch gespart hätten, dann könnten wir mit unseren angebliche "fetten Pensionen" einen halbwegs normalen Lebensstandard gar nicht leisten.
Und die roten Verprasser wurden in erster Linie immer von Euch, der angeblichen Erfolgsgeneration gewählt. Sogar deren Versprechungen zu durchschauen, wart Ihr zu blöd!
Ziehts halt auch so viele Kinder groß, wie wir, dann brauchts nicht so hohe Pensionsbeiträge zahlen. Aber auch zu dieser Erkenntnis seid Ihr zu blöd, oder zu bequem!

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na da bin ich aber froh,

dass wenigstens sie die propaganda durchschauen!

Antworten Antworten Gerald
26.03.2008 15:29
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Re: Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Sind Sie ASVG-Pensionist? Wenn ja, dann hat Sie "strozzi" wohl nicht gemeint. Falls Sie Beamtenpensionist sind, sollten Sie am besten schweigen und froh sein, dass Sie so eine fette Schmarotzerpension kassieren, die nie durch adäquate Einzahlungen erbracht wurde!
Übrigens mangelnden Nachwuchs zur Beitragszahlung gibt es schon seit einigen Jahren, wer hat da nun zu wenig Kinder in die Welt gesetzt? Die roten Verprasser wurden übrigens nicht von unserer Generation gewählt. Die Oberverprasser Kreisky und Sinowatz sicher nicht und auch Gusenbauer nicht. Die SPÖ wurde vor allem durch die 50+ (also wohl Ihre Generation) erste, denn dort hatte sie bei der NR-Wahl06 sogar über 50%!.
Und zum Schluss zur Aufbauarbeit: A2-Lückenschluss Klagenfurt-Völkermarkt, Packabschnittvollausbau, Koralmtunnel, Semmeringschnellstraßenausbau. Auch das ist Aufbau bzw ohne ständige Wartung und Instandsetzung unserer Generation wäre euer Aufbau heute nur noch Schrott.

Antworten Antworten Antworten Peregrin
26.03.2008 16:27
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Re: Re: Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

Oesterreich ist voll mit Menschen, das Maerchen vom "mangelnden Nachwuchs" ist nur ein weiterer Dummenfang. Dass ein Pyramidenspiel frueher oder spaeter zusammenbricht, liegt in der Natur des Spiels - dann kann man nicht so tun, als ob eh alles in Ordnung waere und sich halt nur leider nicht genuegend Spieler faenden. Wird bei Nichtpolitikern ja vom Strafrichter auch nicht akzeptiert, sondern da wird wegen Betrug verurteilt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gerald
26.03.2008 19:36
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Re: Re: Re: Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

So ist es. Das Umlagensystem unserer Pensionen ist ein Pyramidenspiel, das früher oder später zusammenkrachen muss. Nur wird dieses Zusammenkrachen für die unten weniger schmerzvoll, wenn die weiter oben auch ein paar Einschnitte hinnehmen müssen. So wie es jetzt läuft ist das Pyramidenspiel schon lange am Ende (Ausgaben übersteigen schon lange die Einnahmen!) und wird nun mehr und mehr durch Steuern quersubventioniert, die dann natürlich wiederum anderswo abgehen (Bildung, Gesundheit, Pflege usw.).

Antworten Antworten Antworten Gast: Messalina
26.03.2008 16:11
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Re: Re: Re: Abzocker, Pensionsräuber! Weg mit Spitzenpensionen!

wir sollten uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen, die wahren Räuber sind nicht die Arbeiter egal ob es sich um einen "kleinen" Beamten oder einen Hackler handelt, die Gangster hocken weiter oben

 
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