21.11.2009 17:19 | Meine Presse Merkliste0

Machtkampf um die Nachfolge im Innenministerium

25.06.2008 | 12:07 |   (Die Presse)

Eine größere Regierungs-Umbildung ist denkbar. Wilhelm Molterer muss dabei vielfältige Interessen berücksichtigen.

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WIEN (bene/ewi/oli/mon). Wer wird neuer Innenminister? Die ÖVP gab sich zur Nachfolge Günther Platters, der am 1. Juli zum Tiroler Landeshauptmann gewählt wird, am Dienstag äußerst zugeknöpft, aber im inneren Führungskreis wurde heftig beraten. Nicht einmal enge Mitarbeiter wurden über den Letztstand informiert. Spätestens nächste Woche soll das neue ÖVP-Regierungsteam stehen.

Parteichef Wilhelm Molterer stand jedenfalls von mehreren Seiten unter Druck: Denn einerseits will Umweltminister Josef Pröll nicht als Zukunftshoffnung in Pension gehen und reklamiert daher ein neues Ressort für sich, andererseits stellt der ÖAAB den Anspruch auf das Ministerium. Pröll ist Bauernbündler. In Prölls Umgebung sähe man ihn gerne als Wirtschaftsminister, doch dann müsste eine Alternative für Martin Bartenstein gefunden werden. Aber weder hat dieser Lust auf das Innenressort noch ist er ÖAABler.

Auch wenn manche ÖVP-Spitzenleute bereits von einer sich anbahnenden Konkurrenz zwischen Molterer und Josef Pröll sprechen: Am Dienstag hatte Pröll die besten Karten. Er könnte einen fachkundigen Generalsekretär im Ressort zur Seite gestellt bekommen. Zum Beispiel Franz Lang, Leiter des Bundeskriminalamtes. Der Salzburger war 2006 selbst als Innenminister gehandelt worden. Prölls Landwirtschaftsministerium könnte dann zum Beispiel die Tiroler Landesrätin und Juristin Anna Hosp übernehmen.

Gegen die als eher spröde geltende Wirtschaftsbündlerin Hosp macht aber der Tiroler Bauernbund mobil. Ihr fehle die Affinität zur Bauernschaft heißt es. Sie könne, wenn schon, dann nur Umwelt- und Gesundheitsministerin werden – womit eine neue Ressortaufteilung erforderlich wäre. Lieber sähe man in diesen Kreisen Landwirtschaftslandesrat Anton Steixner im Ministerium. (Er ist übrigens das Feindbild von Fritz Dinkhauser; Streitpunkt: die Tiroler Agrargemeinschaften.)


Niederösterreich redet mit

Nicht uninteressiert am Amt des Innenministers scheint auch ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu sein, der sich immer wieder als Hardliner in Sicherheitsfragen positioniert hat. Doch Molterer braucht den Steirer für den Fall eines vorzeitigen Wahlganges im Herbst. Für das Innenministerium genannt wird auch die NÖ-Landesrätin Johanna Mikl-Leitner. Aber sie scheint im Land zu bleiben. Wie auch Landesrat Wolfgang Sobotka und NÖ-Klubchef Klaus Schneeberger.

Dass der mächtige niederösterreichische ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll bei der Bestellung des Innenministers mitredet, davon könne man ausgehen, hieß es gestern aus St. Pölten. Schließlich war das Innenressort ein „niederösterreichisches“ Ministerium (Ernst Strasser, Liese Prokop), ehe es an den Tiroler Günther Platter „verliehen“ wurde. Mit Josef Pröll würde wieder ein Niederösterreicher in der Herrengasse einziehen.

Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky wird wohl im Amt bleiben, obwohl für sie eine geeignete Nachfolgerin – die Tiroler Gesundheitslandesrätin Elisabeth Zanon – zur Verfügung stünde. Weil Herwig van Staa seinen Sitz im Landtag beansprucht, steht Zanon – sie gilt nicht als Platter-Fan – derzeit ohne Mandat da. Wiener Gerüchten zufolge soll sich Zanon bereits für einen Wechsel nach Wien bereithalten. Für welchen Job, ist ungewiss.

Es ist auch nicht ganz auszuschließen, dass Zanon Innenministerin wird. Mit einer Frau an der Spitze des Ressorts hat die ÖVP gute Erfahrungen gemacht: Liese Prokop war Sozial- und Familienlandesrätin in Niederösterreich, ehe sie Innenministerin wurde. Und wie Prokop kommt auch Zanon aus dem ÖAAB.

TIROLER ROCHADEN

Landesrätin Anna Hosp (im Bild mit Herwig van Staa und ÖVP-Landesgeschäftsführer Hannes Rauch) könnte Ministerin werden. Aber fix ist noch nichts. Am 1. Juli wird Innenminister Günther Platter als Tiroler Landeshauptmann gewählt. Bis dahin muss Wilhelm Molterer sein neues Team in Wien präsentieren. [Foto: APA]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.06.2008)

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53 Kommentare
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Gast: Ludwig Ammer
26.06.2008 00:01
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Fritz the Cat

muß das übernehmen als Präsident der Kinderpolizei. Freilich würde auch ich mich eignen, da ich unter den Sanktionen gegen Österreich im Gegensatz zu den vielen roten Landesverrätern als bayerischer Gatte einer Flachgauerin mein Leben riskierte mit meiner Solidaritätsaktion für die sanktionierte Regierung und Kärnten. Bei der Datenspeicherung war ich in D schon für eine Ausweitung (Inhalte statt nur Kontakte), und im Fall Arigona hätte ich mich als Kundiger der Sozialmaffias nicht wie Platter übertölpeln lassen. Die Zukunft läßt sich nur mit Verantwortung der Kinder leben, und so gehe ich auf dem Weg Roland Kochs noch konkreter in die Vollen. Weil das nur mit gestärktem "Bravsein" gegen die etablierte kriminelle Coolness der YSL-Verwahrlosung geht, schlage ich Fritz Strobl als Innenminister Österreichs vor, wenn ich mangels Staatsbürgerschaft das nicht selbst übernehmen kann. Ich habe in D den Fahneneid verweigert bei den Gebirgspanzerjägern und bin gebürtiger klerikaler Altsalzburger,

Antworten Gast: Franz
26.06.2008 11:37
0 0

Re: Einfach nur doof

Allein schon dein Schlussatz zeigt deinen begrenzten geistigen Horizont auf, ich würde als Freund der Deutschen sagen dass sie sich glücklich schätzen dürfen dich zu uns "abgeschoben" zu haben.

Gast: Jack
25.06.2008 23:55
0 0

Kein Wunder...

dass sich kein "Diener " in die "Herrengasse" begeben will!
Ist halt etwas komplementär!

karnickel
26.06.2008 09:51
0 0

Re: Kein Wunder...

Meinst Du mit "komplementär", dass
die Tätigkeit des Innenminister ein unguter Job ist, der einer unguten Person bedarf?


demokrat
26.06.2008 10:01
0 0

Ein Tipp

"Minister" = "Diener"
"Diener " ungleich "Herr"
---------------------------
daraus folgt:
"Minister" ungleich "Herrengasse"

Peregrin
25.06.2008 23:46
0 0

"liberale Wähler"

Rotgrünlinke sind nicht "liberal". Liberale wollen meistens einen funktionierenden Rechtsstaat.

Antworten Gast: Geiger HR
29.06.2008 17:39
0 0

Danke für die Bestätigung, dass die Vaupeh

nicht liberal ist. Und zwar überhaupt nicht.

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Re:

und was wollen rotgrünlinke?

mfg
mc

Cicero
25.06.2008 11:34
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Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Die Presse in bester Gesellschaft mit allen übrigen Medien, die es „denen da oben“ geben wollen.
Natürlich, in einer Volkspartei, die das komplette Spektrum der Bevölkerung repräsentieren will, gibt es unterschiedliche Interessen. Besonders hinsichtlich der Verantwortungsträger der Politik. Und natürlich muß Molterer auf diese unterschiedlichen Interessen Rücksicht nehmen, nicht nur das, er muß einen Interessensausgleich finden. Denn nur dann wird es brauchbare Arbeit geben. Andernfalls würden die Reibereien die Arbeit nur behindern.
Daraus aber gleich einen „Machtkampf“ zu erzeugen, ist typisch für jene Medien, die davon leben, auf „die da oben“ hinzuhauen. Gehört Die Presse da auch schon dazu?
Oder könnte man erwarten, daß der Interessenskonflikt korrekt dargestellt und dem Interessensausgleich, der in der ÖVP mit Sicherheit gefunden werden wird, das Wort geredet wird.
Ist konstruktive Kritik nicht ungleich besser als das ständige Heruntermachen der Politik schlechthin?

Antworten Gast: AEIOU
25.06.2008 15:43
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Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Ist der Kommentar ernst gemeint? Oder nur subtil ironisch.Übrigens , Zeit is¿daß der ÖKO-Sepperl Leine zieht.

Antworten Antworten Gast: Bio-Öko-Fighter
25.06.2008 17:51
0 0

Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Zurück, ruchloser Frevler, muß da selbst jeder mit Bordeaux-Messwein eingespritzte Alt-Ministrant von Gusel bis Cappi empört ausrufen! Denn wenn unser Öko-Pepi im Auftrag seines Ongels auf seinem mit Bio-Diesel betankten und dank EU-Sonder-Subventionen vollklimatisierten Zweit-Traktor in Wien einreitet, dann spieln's Granada! Und das ist gut so! Pepi for chancellor oder sonst irgendwas, wo man in Ruhe sein Schweinsbraterl mit warmem Krautsalat und einem Krügerl Ottakringer schnabulieren kann und noch ein kleines feines Platzerl für einen Millirahmstrudel bleibt! Man gönnt sich ja sonst nichts!

Antworten Gast: andi
25.06.2008 12:19
0 0

Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

seltsam ist das verständnis von politik, wenn es um interessensausgleich der funktionäre geht. also ich verstehe dies auch eher als gerangel - warum kann molterer nicht einfach die oder den besten seiner Einschätzung nach nominieren - der die interessen der bevölkerung und die vorhaben optimal in einklang bringen kann. ansonsten ist das nur eine peinliche demonstration der machtgeilen bünde und bundesländer , die der bevölkerung nichts nützt!!

Cicero
25.06.2008 13:20
0 0

Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Der kleine und daher auch kleinschreibende „andi“ ist voll im Irrtum!
Was er sagt ist nur dann plausibel, gäbe es nur einen Besten und wäre der eine Beste auch als solche klar erkennbar.
Das aber ist falsch! In der ÖVP – wie in jeder anderen Partei auch – gibt es mehr als einen Besten. Dazu kommt, woran erkennt man den Besten bevor einen Job gut, besser, am besten erledigen kann? Die Lebenserfahrung sagt genau das, was schon in der Bibel steht: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Schlußfolgerung, man muß erst einmal jemand den Job geben, bevor man weiß, ob er ihn gut oder weniger gut erledigt.
Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, die sogenannten Besten verteilen sich auf alle Bünde und auf alle Bundesländer. Und alle Bünde und alle Bundesländer haben legitime Interessen. Das ist die Wirklichkeit.
Und der notwendige Interessensausgleich ist die Folge. Wenn Molterer das gut erledigt, dann war er der Beste für diesen Job! Das werden wir hinterher wissen!

Re: Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Sehr geehrter Herr Parteischreiber Cicero! "Die da oben" machen sich selber gegenseitig herunter, die Medien sind ohnehin äußerst zurückhaltend!

Die allerwichtigste Personalmaßnahme in der ÖVP wäre der Rückzug des blassen Molterer in das Parlament, der Mann hat gegen Faymann nicht die geringste Chance! Da die ÖVP Ihrer Meinung nach ohnehin vor hervorragenden Köpfen nur so strotzt, müßte ja mit Leichtigkeit unter den "Besten"ein besserer gefunden werden!

Die nächste wichtige Maßnahme, will die ÖVP noch jemals eine Wahl gewinnen, wäre das Zurückstutzen der Macht des Bauernbundes auf das der Bevölkerung entsprechende Ausmaß von 5%.

Die Stärke der ÖVP steht und fällt mit der von ihr gezeigten Wirtschaftskompetenz, die Herz-Jesu-Sozialisten des ÖAAB sind doch nur ein matter 2. SPÖ-Aufguß! Solange der Bauernbund gestützt vom ÖAAB den Wirtschaftsbund knebelt, hat die ÖVP keine Zukunft! Da müßten schon ganz andere Persönlichkeiten in den Ring steigen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Hirtenbrief
25.06.2008 18:02
0 0

Re: Re: Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Wirst ruhig sein, elendiglicher Selbstdenker-Revoluzzer? Cicerl locuta, causa finita! So schaut's aus! Gehe hin und sündige nicht mehr! Schon gar nicht gegen Cicerls heiligen Benes-Geist! Zur Buße betest zehn Cicerl-unser, denn sonst gibt's Buß-Exerzitien im Seminar St. Pölten! Und das ist gut so! Pax et Cic vobiscum!

Cicero
25.06.2008 17:55
0 0

Die Lehrer und die Müllkutscher

Wird schon stimmen, daß wir nur 5 % Bauern im Land haben. Es wird aber auch stimmen, daß wir weniger als 1 % Ärzte im Land haben.
Wenn also die Bauern zurechtgestutzt werden müssen, dann müssen die Ärzte fünfmal öfter zurechtgestutzt werden.
Wer den Anspruch erhebt, ein Intellektueller zu sein, der muß beim Daherreden aufpassen, daß man seine Aussage nicht als grenzenlos dumm einschätzt.
Vor vielen Jahren wurde ich von der Gymnasialdirektorin einer meiner Töchter in die Schule zitiert. Dort erhielt ich einen 40-Minuten-Vortrag über die Lehrer, die das Rückgrat der Gesellschaft darstellen und daher Anspruch darauf haben, daß das Elternhaus die Lehrer unterstützt. Als die Dame endlich Luft holen mußte, fragte ich sie, was sie von den Müllkutschern hält. Völlig perplex fragte sie zurück, wie ich jetzt auf die Müllkutscher käme. Na, ganz einfach, diese Gesellschaft kann ohne Lehrer nicht leben, ohne Müllkutscher aber auch nicht.
So ist das auch mit den Bauern und den Ärzten!

Re: Die Lehrer und die Müllkutscher

Es ehrt mich sehr, daß ich den Kampfposterer des Bauernbundes so in Rage versetzen habe können, daß er sein gutes Benehmen vergißt! Ihre Antwort ist nur beleidigend und hat keinerlei Gegenargument zu meiner Meinung, die ich mir auch vom Bauernbund nicht verbieten lasse! Merken Sie Sich das endlich!

Cicero
26.06.2008 12:27
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Hauptmann Blunschli in „Helden“: Angreifen soll man nur, wenn man der Stärkere ist.

Herr Primarius a.D., auch Sie werden lernen, wer mit mir die Auseinandersetzung haben will, kann sie haben, ich aber fange sie nicht an. Genau wie hier.
Sie verunglimpfen mich als Parteischreiber und sind dann beleidigt, wenn ich das neben Ihren anderen Entgleisungen als dummes Daherreden einschätze. Lassen Sie den Parteischreiber weg, und schon ist Ihr Daherreden kein dummes mehr.
Ihre Meinung in Ehren, Sie sollten sie nur auch begründen können. Z.B. der ÖAAB als „Herz-Jesu-Sozialisten“. Absoluter Blödsinn und fern jeder Intellektualität. Oder, welche Indizien gibt es für Ihre Behauptung, daß „…der Bauernbund gestützt vom ÖAAB den Wirtschaftsbund knebelt“? Sie nennen keine! Also?
Mag schon sein, der „blasse Molterer“ hat nicht die geringste Chance gegen Faymann. Nur, bis jetzt hat die ÖVP der SPÖ ein brauchbares Regierungsprogramm aufgezwungen und beharrt auf der Einhaltung. Die SPÖ aber ist genau deswegen in einer veritablen Krise. Also, wer hat gegen wen keine Chance?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: FAQ
26.06.2008 10:42
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Re: Re: Die Lehrer und die Müllkutscher

Seit wann residiert der Bauernbund in der Seitenstettengasse?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: AEIOU
25.06.2008 15:47
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Re: Re: Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Die Journalisten sind arme Luder. Schreiben sie, was dem Establishment gefällt, werden sie kritisiert. Schreiben sie, was ohnedies nur selten vorkommt, vorkommen kann, die Wahrheit, werden sie kritisiert. Am besten wär¿wohl, sie schreiben nix. Oder setzen nur ihren Namen unter vorgefertigte Beiträge. Manchmal hat man ohnedies den Eindruck.

nuXbe
25.06.2008 14:43
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Re: Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

Buali, bleib bei deiner Biebel und danke Gott dafür, dass er dir so wenig Intelligenz mitgegeben hat, dass du nicht so viel nachdenken kannst.
Denn.....viel Wissen macht Kopfweh.

Übrigens, wenn du mal ein Haus bauen willst, bitte schreib mir.
Ich hab' zwar noch nie sowas gemacht, aber deiner bieblischen Schlussfolgerung nach, könnte ich ja sehr gut darin sein.
Wenn dir die Hütte dann auf den Kopf fält, weil sie schlecht konstruiert/gebaut wurde, dann weißt du wenigstens, dass man nicht alles ausprobieren muß bevor man weiß ob man es kann.

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Re: Re: Re: Re: Der „Machtkampf“ und das ständige Heruntermachen der Politik

ich will ja nicht i-tipferlreiten, aber wenn man das argument schon anführt, sollte man zumindest wissen, wie es sich schreibt, nämlich: bibel und biblisch.

mfg
mc

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Die ÖVP macht sich zumindest Gedanken.

In der SPÖ bleibt alles gleich. Ist die einstige Arbeiterpartei nur mehr einen Posten-Beschaffungs-Instution für PGs? Langsam hat man den Eindruck.

Antworten Gast: Race to the bottom
25.06.2008 12:49
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Re: Die ÖVP macht sich zumindest Gedanken.

In Germanien liegt die SPD schon bei 21%! Dafür braucht der Gusel noch ein paar Wochen. Und das ist gut so!

TU Student
25.06.2008 08:54
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Sommerloch

Jetzt streitet man also, wer in den Sommerferien Minister spielen darf - und im Herbst wird gewaehlt.

nuXbe
25.06.2008 10:43
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Re: Sommerloch

Natürlich.
Dann nach den nächsten Wahlen geht der Kurzzeit-Minister in Pension und casht ordentlich ab!
Egal welche Paddei, Ziel ist es doch dass es den Habschis gut geht, und nicht dass im Land was weitergeht.

Wie hat Häupel erst vor kurzem in Bezug auf einen Job eines Säuferkumpels gesagt?: "Der ist ein guter Freund von mir und ich lasse ihn sicher nicht fallen."
Er hätte auch sagen können was sich jeder ddarauf gedacht hat: -eigentlich is a a Trot.tl, oba mia unta de Genossn hoidn z'am wenns um de Packellei geht.Freindschoft.

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