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Bures' Kampf um die SPÖ und ihre Glaubwürdigkeit

11.07.2008 | 18:57 |  CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

Wie die Parteimanagerin die Funktionäre zum Rennen bringt, wieso sie die ÖVP nicht versteht und warum sie unbeliebt ist.

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Die Presse: Sie stapeln zur Zeit ziemlich tief. So schlimm kann's doch nicht sein, dass die SPÖ nur noch bei 21 Prozent liegt?

Doris Bures: Leider doch. Die ÖVP legt Wahltermine offenbar nicht mehr nach Legislaturperioden, sondern nach Umfragen fest, die den Partner im Tief sehen. Deswegen und aufgrund interner Diskussionen ist unsere Ausgangsposition nicht sehr gut. Es ist in der SPÖ nun aber allen klar, dass wir rennen müssen und zwar alle. Niemand kann sich zurücklehnen, wenn wir überhaupt eine Chance haben wollen.

 

Die Länder machen's den Großparteien nicht leicht. Die SPÖ opferte den Landeschefs sogar ihren Kanzler. Grollen Sie dem Föderalismus?

Bures: Nach zwei verlorenen Landtagswahlen gibt es immer den Reflex, einen Schuldigen zu suchen. Auch wenn der Reflex falsch ist: Es ist halt so, dass der Sieg immer viele Väter hat, und bei der Niederlage will's keiner gewesen sein.

 

Gusenbauer hat sich auch in den Gewerkschaften Feinde gemacht. Jetzt drängen diese zurück. Zu Recht?

Bures: 2006 war es richtig und wichtig, dass sich die Gewerkschafter auf das Überwinden ihrer Krise konzentrierten. Jetzt muss die Zusammenarbeit wieder intensiviert werden. Das ist immer eine Frage des Zeitpunkts.

 

Die Krise ist vorbei, jetzt kann's wieder Mandate geben für den ÖGB?

Bures: Jetzt haben sie auch wieder Zeit, sich im Parlament für Arbeitnehmerinteressen einzusetzen.

 

Sieht man von Ihrer Zeit als Frauenministerin ab, sind Sie in Ihrer Partei offenbar nicht beliebt. Warum wählte Sie nur knapp die Hälfte des SPÖ-Klubs ins Präsidium?

Bures: Das hat mich betroffen gemacht. Was ich besonders bedauere, ist, dass es keine Diskussion gab. Es kam nur eine kritische Wortmeldung zur Verknüpfung von Parlament und Partei.

Die Kritiker haben es Ihnen nicht ins Gesicht gesagt?

Bures: Ja. Deswegen tue ich mir schwer, die Gründe zu beurteilen.

 

Ist das Argument der jetzt hochgehaltenen Unabhängigkeit des Klubs fadenscheinig?

Bures: Ich lege als langjährige Parlamentarierin wert auf Unabhängigkeit. Es ist aber eine Frage der Definition. Wenn das heißt, jeder tut, was ihm gerade einfällt, hat es keinen Sinn. Wenn nach einer Diskussion eine gemeinsame Position gefunden wird, sollten sie alle tragen. Die Unabhängigkeit kann aber zum Beispiel nicht von den Bundesländern definiert werden.

 

Braucht man als Parteimanagerin eine gewisse Härte, die in der SPÖ bei Frauen nicht gern gesehen wird?

Bures: Natürlich macht man sich in dieser Funktion nicht immer beliebt. So obliegt es jetzt mir, Mittel für einen Wahlfonds zu lukrieren. Das ist Knochenarbeit.

 

Ihr Vorgänger Josef Kalina schüttet Kanzler Gusenbauer in einem offenen Brief an. Grund für einen Parteiausschluss?

Bures: Nein, ist es nicht. Aber es ist ein Grund für Verwunderung. Ich halte nichts davon, sich solche Sachen über Medien auszurichten. Wir haben alle unser Telefonnummern. Und wenn nicht, sorge ich für einen aktuellen Verteiler.

Was wird Ihr Wahlkampfschlager, die Teuerungswelle?

Bures: Das ist nicht nur ein Wahlkampfthema. Viele können heuer nicht auf Urlaub fahren. Das ist ja eines der Themen, wo wir aufgrund der Blockade der ÖVP nicht weitergekommen sind. Alfred Gusenbauer hat ein Anti-Teuerungspaket vorgeschlagen. Er hat leider keine Mehrheit gefunden. So blieb nur das höhere Pendlerpauschale.

 

Und was bieten Sie jetzt an?

Bures: Das Wichtigste ist eine gerechte Steuerreform mit einer Entlastung des Mittelstands.

 

Hat die SPÖ nach dem letzten Wahlkampf nicht ein Glaubwürdigkeitsproblem?

Bures: Das ist eine ganz entscheidende Frage. Der ÖVP ist es nämlich in einem unvorstellbaren Ausmaß gelungen, unsere Glaubwürdigkeit zu beschädigen. Es ist halt so: Nur weil die SPÖ etwas beschließt, steht das noch lange nicht in einem Regierungsprogramm. Das ist in China so, aber nicht in einer modernen Demokratie. Das müssen wir besser kommunizieren.

Man kann in einem Wahlkampf ja nicht immer dazu sagen: Das hätt' ich gern, ich weiß aber nicht, ob ich's umsetzen kann.

Bures: Ein bissl ist es schon so.

 

Warum hat die SPÖ eigentlich keinen Draht zur ÖVP gefunden?

Bures: Darüber habe ich viele Nächte nachgedacht. Es war von Beginn an seitens der ÖVP keine Akzeptanz uns und dem Wahlergebnis gegenüber vorhanden. Der Anspruch der ÖVP war: Einmal Kanzler, immer Kanzler. Das war der Geist des Wolfgang Schüssel

 

Da sieht's ja für künftige Koalitionen mit der ÖVP düster aus.

Bures: Es geht ja um Politik, nicht um ideologische Ausrichtungen.

 

Ist es gescheit, sich die rot-blaue Option von vornherein zu nehmen?

Bures: Mit einer FPÖ, die für einen Austritt Österreichs aus der EU ist, ist kein Staat zu machen.

ZUR PERSON

Doris Bures (45) kehrte Anfang Juli nach Rochaden im SPÖ-Team als Bundesgeschäftsführerin in die SPÖ-Zentrale zurück. Eine Funktion, die sie schon von 2000 bis Jänner 2007 innehatte. Im Kabinett Gusenbauer war sie Frauenministerin. Von 1990 bis 2007 saß Bures auch im Nationalrat, übernahm jetzt wieder ein Mandat und ist nun auch stv. SPÖ-Klubobfrau. Ihre politische Laufbahn startete Bures in der SJ und in der Mietervereinigung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.07.2008)

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595 Kommentare
 
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Die SPÖ hätte man höchstens beim Sundern sabotieren können!

Was hat die SPÖ in der Regierung geleistet?

Gusi von einem Fettnapf in den nächsten gestolpert
Schmied wollte eine Namensänderung als Reform verkaufen
Buchinger hat sich die Harre und den Bart schneiden lassen
Darabos hat 3 Flieger abbestellt und verkauft jenes
als Erfolg, aber die gespart hat er nichts
Faymann oder Mr. Krone hat die ganze Zeit darauf verwendet um gut in der Krone Zeitung auszuschauen.

Antworten Gast: Hetscha
26.09.2008 20:53
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Re: Die SPÖ hätte man höchstens beim Sundern sabotieren können!

Diese wahrlich traurige Bilanz ist nur noch von einer Partei übertroffen worden. Derjenigen die alles blockiert hat.
um im Molterers Jargon zu bleiben: "Österrreichische Verhinderer Partei"!

Gast: lächerlich
13.07.2008 09:46
0 0

Nacht für Nacht.

Rennen für Bures.

Koffski
12.07.2008 22:19
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Kalinas offener Brief

Weiß jemand wo man den finden kann? Würde mich interessieren was der gute Herr so zu sagen hat.
Danke!

Antworten citoyen
13.07.2008 16:29
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Re: Kalinas offener Brief

Kalina hat sich bis zur absoluten Laecherlichkeit fuer Gusi aus dem Fenster gelehnt. Den Unsinn, den er von sich gegeben hat (geben musste), wird er im uebrigen hoffentlich nicht selbst geglaubt haben. Aus Dankbarkeit hat ihn Gusi dann hinausgeworfen. Ein letztklassiger, gescheiterter Kanzler steht nicht einmal zu seinen treuesten Mitarbeitern. Zum Kotzen!

Freundschaft, Genossen!

Antworten Antworten Gast: Leo
26.09.2008 20:56
0 0

Re: Re: Kalinas offener Brief

Ja, die ÖVP hat selbst für die größten Luschen einen lukrativen Job gefunden - gleich wie die FPÖ.
Wir Steuerzahler zahlens ja gerne!

Antworten Trog
12.07.2008 22:39
0 0

Re: Kalinas offener Brief

Zu finden in NEWS diese Woche.

Gast: gast
12.07.2008 22:10
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Liebe Genoss(inn)en!

Erholt Euch zuhause im Garten und am See und ignoriert den Wahlk(r)ampf nicht einmal. Eure rotschwarzen Bundespolitiker sind den Aufwand nicht wert, Österreich wird mit oder ohne Faymann von der KRONE regiert. Freund(erlwirt)schoft!

Trog
12.07.2008 22:05
0 0

Frau Bures politisiert ja noch immer...

Frau Bures wurde mit der Gusenbauer-Seilschaft nach oben gespült, hat dort wahren Kadaver-Gehorsam bewiesen und glaubt jetzt nach dem Sturz Gusenbauers doch tatsächlich, sie dürfte es sich weiterhin ohne Gusi in der SPÖ-Zentrale bequem machen. Die Genossen haben ihr in der Quasi-Abwahl schon gezeigt, dass nicht mehr viel auf sie zukommt.
Frau Bures hatte nie ein eigenes politisches Profil, sondern war immer Sprachrohr und Erfüllungsgehilfin ihres Herren. Der Versuch, im Nachhinein politische Analysen abzusondern, wirkt recht hilflos.
Kalina wurde als erster Sündenbock geschlachtet, in der Hoffnung, das würde Gusi den Kopf retten. Dass er jetzt via Wochenmagazin viel Zynisches ausrichten lässt, ist kein Wunder.
Darabos und Matznetter sind da schon ein wenig schlauer: Sie halten sich diskret zurück, in der Hoffnung, dass sie nicht auch noch Watschen kriegen, bevor ihre SP-Karriere im September endet.

Antworten Gast: ho2
26.09.2008 21:01
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Re: Frau Bures politisiert ja noch immer...

Man könnte den Namen Bures anstandslos mit Molterer tauschen.

Gast: Novak
12.07.2008 21:25
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Die Stammwählerschicht läßt sich nicht mehr ver-schen

mit dem Abgang Gusenbauer verliert die SPÖ endgültig ihre Glaubwürdigkeit und das Wahllügner-Image wird der SPÖ nicht mehr los. Nun geht der Gusenbauer genüsslich seinem Nachhilfe-Job nach.

Vergil
12.07.2008 20:41
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Verirrungen

Ob Gewerkschafter im Parlament sitzen sollen, oder nicht, ist jetzt auf einmal nicht mehr Folge einer grundsätzlichen politischen Ansicht, sondern einfach eine Frage des Zeitpunktes???
Diese Dürftigkeit ist kaum mehr zu unterbieten

PetMoor
12.07.2008 13:50
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I glaub dir nix mehr, Dorli!

Dem Hl. Polterer noch weniger.

Den Fetzen habe ich schon im Kübel. Es wird mir die Nassfetzerei ein Spasserl sein.

Lernt endlich, wir lassen uns nicht mehr total verar.schen!

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Re: I glaub dir nix mehr, Dorli!

ein kurzer überblick über die letzten50 jahre zeigt ganz eindeutig, dass alle parteien aus einer bande von lügenden gaunern bestehen. es gibt ausnahmen, aber die muss man mit der laterne suchen. meist wird einem mit blankem hohn ins gesicht gelogen und, was mich am meisten ärgert, für einen idioten ohne gedächtnis verkauft. es sind halt immer die umstände. der schwarze schmäh war einmal das nulldefizit - das einsammeln hat ja funktioniert - und die senkung der staatsquote. und da soll man dann pater willi von der traurigen gestalt wählen? eventuell als alternative zu faymann?

Antworten Antworten Kantig
13.07.2008 15:59
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Re: Re: I glaub dir nix mehr, Dorli! - Nassfetzen werd' ich mit einem blauen Fetzen damit die Fetzen fliegen!


Gast: Dr. No
12.07.2008 12:34
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i¿sag immer no..........

....zu den falschen Roten.

Gast: burli
12.07.2008 12:24
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die lügenpartei nr. 1

die sozi und die lügen-dorli. mehr braucht man dazu nicht sagen. diese partei ist unwählbar.

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Wer einmal lügt ...

... dem glaubt man nicht, ....

Die SPÖ hat alle Österreicher 2006 frech belogen. Mir fehlt das Verständnis für Leute, die das schon vergessen haben und die Wahllügen 2008 bereitwillig glauben.

Faymann hat doch mit seinem Brief an Dichand schön gezeigt, welchen Charakter er hat: ein schleimiger Aal, der Dichand in den Hintern kriecht. Und die Wähler für dumm hält: denn es ist sehr unwahrscheinlich, daß die von ihm angekündigte Volksbefragung je zustande kommt. Und paradox ist, daß ein SPÖ-Kanzler und ein SPÖ-Präsident den Vertrag wenige Wochen davor unterschrieben haben.

Eine Partei, die erst Wochen nach getroffener Entscheidung darauf kommt, man könnte das Volk fragen, ist entweder heuchlerisch, betrügerisch oder schlichtweg dumm.

Angelika
12.07.2008 10:48
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Nachdenken

Sie weiß nicht, warum sie in der eigenen Partei so unbeliebt ist?
Sie sollte mal scharf nachdenken. Die miese und menschen- bzw- männerverachtenden Kampagne "Verliebt, Verlobt, Verprügelt" kam weder bei Frauen noch bei Männern gut an.

Eine für jeden politischen Posten ungeeignete Person.

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Re: Nachdenken

Nicht so ätzend!

Mit dem Gusi und dem Fayman

hat sich die Dorli ja blendend verstanden!

Da war vom Hass gegen Männer

NICHTS

zu merken.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten PetMoor
12.07.2008 13:56
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Re: Re: Nachdenken - Vom Hass nichts bemerkt? Doch von Hast für Posterl!

Nicht am sozialen Miteinader interessiert - nur die Partei ist wichtig!

Weg damit - wir wollen und sollen vertreten werden von denen, die unsere Anliegen wichtig finden.

Mehr braucht's nicht!

koko
12.07.2008 09:27
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Glaubwürdigkeit ?

Wer soll der Sozi-Partie denn noch etwas glauben? Die Politik der roten Bonzen besteht ausschließlich darin, sich und ihren Günstlingen die Taschen vollzustopfen. Dafür müssen sie vor Wahlen die bereits weniger werdenden Dummen finden, die ihnen ihre dreisten Lügen noch glauben.

Antworten Gast: Lasse mir nichts versprechen
12.07.2008 09:40
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Re: Glaubwürdigkeit ?

Habe mich immer auf meine eigene Glaubwürdigkeit verlassen und die sagte mir immer. Vertraue nie auf diese rote Bagage. Ein einziges mal wollte ich es genau wissen und habe ihnen vertraut und bin mit deren tatkräftiger Mithilfe aufs Maul gefallen. Diese Dauerlügner sind für mich gestorben bis in alle Ewigkeit und noch zwei Tage.

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Die Dorli

kämpft eben wie der Capi um das politische Überleben!

In der Politik verdient man ja sehr gut,ohne dementsprechende Leistungen zu vollbringen.

Man braucht sich da nur die Parlaments-Reden diverser Parteisoldaten anschauen.

Von einem Zettel etwas kurz auswendig gelernt
herunterstottern,

was jemand vorher aufgesetzt hat,

können meine Schüler(innen) auch und oft viel besser.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten modestus
12.07.2008 10:00
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Re: Die Dorli

...dass cap und lügendorli ihr gehalt nicht wert sind will ich nicht bestreiten, dass man in der politik sein geld leicht verdient ist hahnebüchener unsinn.
ich gehe um 8h ins büro und um 15h nach hause.
dort bin ich privatperson und am wochenende sowieso.
politiker ist 24h stunden am tag sieben tage die woche...die partei will einen teil des einkommens, die vereine wollen die obligate lokalrunde...und spenden an parteinahe karitative org. sind pflicht.
das einzig wahre an der politikerkarriere ist die pension.....da können einen die partei und deren geldeintreiber den ar*ch lecken.

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Re: Re: Die Dorli

Politikerdasein ist ja auch mit Lust der Macht verbunden und die Spesen für die Jägermeister und Biere bei Veranstaltungen z.B. des Mister Haider zahlt ja eh das BZÖ,die Hypo oder Kelag!

Und glauben Sie nicht auch,

dass Politiker in wichtigen Positionen bestechlich sind?

Da fliesst viel mehr Geld als sie offiziell verdienen.

Die Korruption

beginnt beim kleinsten Markt-Aufsicht¿s Beamten

in einem Magistrat

und

geht ihren güldenen Weg über

Schuldirektoren,

Bürgermeistern etc. bis zu Ministern(innen)!

Noah von der Arche am Berg der Freude

 
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