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Fekter: Ausländer-Ehen strenger prüfen

20.08.2008 | 18:38 |  RAINER NOWAK (Die Presse)

Im Ausland geschlossene Ehen sollen auf Zwangsheirat kontrolliert werden, so Innenministerin Fekter im Gespräch mit der "Presse".

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Die Presse: Die erste Partei, die auf ihren Plakaten das Thema Ausländer emotional thematisiert, war die ÖVP und nicht die FPÖ. Das ist doch mehr als sonderbar.

Maria Fekter: Ich mache mir Gedanken über meine Aufgaben, was die anderen machen, interessiert mich nicht. Zum Plakat, das wir affichiert haben: Dass man Deutsch lernen muss, bevor man nach Österreich kommt, ist eine, ist unsere Forderung. Als wir vor Jahren in der kleinen Koalition das erste Mal über verpflichtende Deutschkurse gesprochen haben, gab es Häme und Kritik. Heute ist es allgemeiner Konsens, dass in unserer Sprache der Schlüssel zur Integration liegt, bei den Kindern und vor allem auch bei den Frauen.

Kritik wurde am Zwang zum Deutsch-Lernen laut. Ihre Forderung geht nun weiter: Ein Zuwanderer muss Deutsch lernen, bevor er nach Österreich kommt. Da sei manchmal nicht möglich, sagt etwa die Caritas.

Fekter: Laut geltendem Recht ist ein Antrag auf Zuwanderung im Ausland zu stellen. Im Heimatland muss man auf die Botschaft gehen, sich um Dokumente kümmern, um Arbeit in Österreich. Wer sich für den Lebensmittelpunkt Österreich entscheidet, wird überall Wege finden, Deutsch zu lernen.

Es ist interessant, dass Sie über Zuwanderung sprechen, die lehnen Sie doch ab, nicht?

Fekter: Zuerst müssen wir die Hausaufgaben bei der Integration lösen, um die Leute in Österreich, die kein Deutsch sprechen, keinen Job haben und sich nicht integrieren, kümmern. Daher sind wir gegen zusätzliche Zuwanderung. Bevor wir die Probleme nicht lösen, brauchen wir nicht über mehr Zuwanderung reden. Wir haben Schlüssel-Arbeitskräfte, Saisonniers und Familiennachzug.

Da sind Sie im Widerspruch mit der Industriellenvereinigung, aber auch VP-Wien-Chef Johannes Hahn, die für mehr Zuwanderung eintreten.

Fekter: Also von Johannes Hahn habe ich das so noch nie gehört.

Die Wiener VP vertritt diese Linie.

Fekter: Die Industriellenvereinigung vertritt die Wirtschaft, deren Interessen und damit diese Linie.

Spätestens in zehn Jahren werden wir neue Arbeitskräfte brauchen.

Fekter: In zehn Jahren! Dann reden wir in zehn Jahren darüber. Die Industrie bekommt ihre Schlüssel-Arbeitskräfte. Irgendwann wird die Übergangsfrist für die Öffnung des Arbeitsmarkts für die neuen EU-Länder fallen, dann kommen Arbeitskräfte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir unsere Grenzen einfach so öffnen. Stellen Sie sich vor, Millionen von Chinesen oder Schwarzafrikaner setzen sich nach Europa in Bewegung. Dass die kommen wollen, ist unbestritten.

 

Bei den Chinesen kann man das bestreiten. Sie haben viel Kritik einstecken müssen: Sie wollen sogenannte „Kulturdelikte“, wie Sie Ehrenmord oder Genitalverstümmelung nennen, in das Strafrecht aufnehmen. Das ist diskriminierend und verharmlosend zugleich. Es ist nicht Teil irgendeiner Kultur, einen Ehrenmord oder eine Genitalverstümmelung zu begehen.

Fekter: Die Verharmlosung wollen wir ansprechen: In manchen Bereichen mussten wir erfahren, dass Tradition, Kultur und Umfeld als Erklärung und Entschuldigung für etwas herangezogen wird, was bei uns ein Delikt ist.

Aber das reicht doch strafrechtlich aus?

Fekter: Man muss Dinge beim Namen nennen. Wir haben bereits ein Verbot von Genitalverstümmelung beschlossen. Manche Juristen haben mir gesagt, dass das doch vom Delikt Körperverletzung gedeckt sei. Trotzdem haben wir die Genitalverstümmelung dezidiert ins Strafgesetz aufgenommen. Weil wir registriert haben, dass es teilweise kein Unrechtsbewusstsein gibt.

 

Wovon reden wir hier: Gibt es wirklich so viele solcher Verbrechen in Österreich? Oder thematisieren Sie dieses Problem derart stark, um sich im Wahlkampf zu positionieren?

Fekter: Wir haben mehrere sogenannte Ehren-Mörder in unseren Gefängnissen sitzen.

Laut Stadt Wien gibt etwa nur wenige Fälle von Zwangsheirat.

Fekter: Es gibt wesentlich mehr Fälle als Sie ahnen: Immer wieder brechen Mädchen bestimmter Herkunft ihre Schule ab, weil sie in ihrer Heimat oder der ihrer Eltern heiraten müssen.

 

Das wäre erstens doch Nötigung und zweitens vermutlich sexueller Missbrauch Minderjähriger?

Fekter: Das kann stimmen. Aber das passiert meist im Familienkreis. Das Mädchen steht unter familiärem und gesellschaftlichem Druck, fügt sich scheinbar freiwillig. Es gibt da zu wenig Unrechtsbewusstsein und zu wenig Information, etwa auch über das Risiko von Elternschaft aus Ehen unter Verwandten wie Cousinen und Cousins.

Ist das nicht Aufgabe des Staates, hier zu informieren?

Fekter: In Österreich sind Ehen zwischen Cousin und Cousinen nicht gestattet. Aber wir erkennen solche Ehen, die im Ausland geschlossen wurden, oft an.

Das wollen Sie ändern?

Fekter. Ja, denn damit habe ich Probleme, auch bei Zwangsehen.

Wie soll man das praktisch machen? Soll der Standesbeamte ermitteln?

Fekter: Es gibt klare Verfahren wie ausländische Ehen bei uns am Standesamt anzuerkennen sind. Da müsste man bei einem Verdacht klären, ob es eine Ehe auf Zwang oder unter Verwandten ist.

 

Wie soll das gehen? Da muss jedes Ehepaar aus dem arabischen Raum beweisen, freiwillig geheiratet zu haben und nicht verwandt zu sein?

Fekter: Wenn in Wien eine 13-Jährige aus der Schule genommen wird und es heißt, sie kommt nicht zurück, sondern sie habe geheiratet, obwohl das Mädchen in der Schule nie eine Silbe gesagt hat, dann sind die Indizien sehr groß.

Wer soll das dann prüfen?

Fekter: Wenn es Indizien gibt, muss etwas unternommen werden. Ich stehe hier auf der Seite der Opfer.

ZUR PERSON

Maria Fekter ist seit Juni Innenministerin, wo sie Günther Platter, der als Landeshauptmann nach Tirol wechselte, nachgefolgt ist. Die am 1. Februar 1956 in Attnang-Puchheim geborene VP-Politikerin startete ihre politische Karriere in ihrer Heimatgemeinde als Gemeinderätin und wurde 1990 erstmals in den Nationalrat gewählt. Die Stationen ihrer Karriereleiter: Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium (1990-1994), Landespartei-Stellvertreterin der oberösterreichischen VP, Vorsitzende des Justizausschusses (1995-2007), Volksanwältin (2007- Juni 2008). Fekter studierte Rechtswissenschaften an der Kepler-Universität in Linz sowie Betriebswirtschaftslehre.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.08.2008)

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103 Kommentare
 
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Die schlampige Fekter !

..und warum wurde die Netrebko noch nicht abgeschoben ?
Sie kann noch immer nicht Deutsch, ihr armselige ÖVP Strache Liebhaber, die es sich immer nur mit den Super-Reichen richten !!!

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Re: Der blinde Himmelvater!

Dumme Frage: Warum wurde Netrebko noch nicht abgeschoben?

Gscheite Antwort:
Weil sie keine Minderjährigen missbraucht hat,
weil sie niemanden zwangsverheiratet hat,
weil sie niemanden genitalverstümmelt hat,
weil sie keinen Ehrenmord begangen hat,
weil sie sich an die Einreisebestimmungen hält,
weil sie die Österreichische Rechtssprechung akzeptiert
weil sie auch sonst noch in keinster Weise straffällig wurde!
Weil sie eine Künstlerin ist, worauf Österreich stolz sein muss, dass sie sich für unser Land, als ihre Heimat entschieden hat.

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Frau Fekter ist ein Gebot der Zeit!

Frau Fekter und Ihre Sorge um Österreich, ist so etwas wie der letzte Rettungsring, im Strudel des Völkerwanderungszunamis.

Es ist richtig, die Dinge beim Namen zu nennen. Wir kennen in unserer Rechtssprechung verschiedene Arten des Mordes, Hass, Liebe, Gier, Auftrag usw....
da gehört der Mord aus verletztem Stolz einfach aufgenommen. In dem Fall, wo ein Strafunmündiger aufgefordert wird, die aufmüpfige Schwester zu töten, gehört der ganze Klan angeklagt und die Gesellschaft die dies toleriert oder gar fördert, verboten!

Wir haben ein sehr gutes Gesetz gegen Wiederbetätigung, dieses Gesetz gehört nicht nur für die Wiederbetätigung des Nationalsozialismus herangezogen, sondern auch für diese brutalen Wiederbetätiger, der Schamlippenbeschneider, Zwangsverheirater, Frauensteiniger und Ehrenmörder.

Fundamentalismus ist eindeutig in die Kategorie des Wiederbetätigungsparagraphen zu bringen.

Man muss nur wirklich den Fektermut haben, die Dinge beim Namen zu nennen.

Gast: naja
21.08.2008 19:21
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Sehr gutes Interview nur leider hab ich kein Vertrauen mehr

Nur dabei muss ich an den Ausspruch vom Ex-ÖVP-Innenminister G. Platter denken: "Ich habe die Zuwandererquote für 2008 erhöht"
Wieviele Jahre ist die ÖVP schon in der Regierung? Ich weiss es nicht, aber es muss eine kleine Ewigkeit sein. Warum hat die ÖVP es in den letzten 2 Jahrzehnten verabsäumt die Weichen entsprechend zu stellen, sodaß nur qualifizierte Leute mit deutschkenntnissen zuwandern dürfen und damit auch Integrationsverweigerer sowie Sozialschmarotzere von vornherein keine Chance haben? Sie hätten sich nur die erfolgreichen Modelle von Kanada oder Australien anschauen müssen - Stichwort Punktesystem.
Ich bin sicher, diese Frage werden sich viele stellen.

Bei der SPÖ ist dasselbe in rot. Die SPÖ hat sogar noch einen eigenen - aus dem Irak stammenden - Islambeauftragten, der gleichzeitig SPÖ-Landtagsabgeordneter und SPÖ-Gemeinderat ist.

Wie leonidas schon richtig sagt, ist der blaue Schmied allererste Wahl

Antworten Gast: Jonathan
22.08.2008 13:10
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Wenn Sie nach 7 Jahren Blau/Orange in der Regierung

und die dadurch von diesen aufgestellten Ministern KHG, Böhmdorfer, Rohringer, Haupt, Gorbach usw. noch Vertrauen zu diesen Dilettanten haben - dann wählen Sie sie doch ... aber zahlen Sie bitte auch die Schäden, die die dann wieder anrichten.

Antworten Antworten Gast: naja
22.08.2008 22:47
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Re: Wenn Sie nach 7 Jahren Blau/Orange in der Regierung

Die Regierung war ÖVP - BZÖ und hat mit der HC-FPÖ nix zu tun.

Ja, die HC-FPÖ ist tatsächlich die einzige der man noch vertrauen kann. Alle anderen Parteien wollen Zuwanderung auf Teufel komm raus forcieren. Da Sie offenbar eine der Zuwanderungsparteien wählen, zahlen Sie doch bitte für die Schäden die österreichischen Bürgern in Folge der Massenzuwanderung entstanden sind.
Ich kann ihnen gerne eine umfangreiche Liste der entstandenen Schäden für Österreicher übermitteln.

Antworten Gast: MH
22.08.2008 10:05
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Re: Sehr gutes Interview nur leider hab ich kein Vertrauen mehr

So ähnlich werden das viele Wähler sehen. Man traut sich ja nicht einmal illegal Eingewanderte abzuschieben. Würde man Mutter und Tochter Zogaj VOR der Wahl zu ihrer Familie in den Kosovo bringen, wäre das ein Tun nach den vielen Worten.

panda82
21.08.2008 16:38
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Was ist, wenn die Russen kommen?

Will die gute Frau auch mit den Russen so umspringen???

Antworten Gast: StopPandas
22.08.2008 09:16
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Re: Was ist, wenn die Russen kommen?

Erstens was haben die Russen mit dem Überprüfen von Ausländerehen zu tun?
Zweitens fühle ich mich ganz sicher mit den Russen stärker verbunden, sowohl kulturell als auch privat, als ich es mit der Kultur oder mit Personen aus dem Land des Hetzer-Bären jemals sein werde! Bei solchen Leuten wie Ihnen müsste sowieso noch VIEL mehr überprüft werden!

Antworten modestus
22.08.2008 08:35
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Re: Was ist, wenn die Russen kommen?

hallo bärendreck...was willst du schon wieder hier??
habt ihr in asien keine eigen probleme??

bleib wo du bist und poste in euren blättern.

salaam aleikum

leonidas
21.08.2008 15:50
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Selbstgemachte Probleme zu lösen ist kein Verdienst!

Die Überfremdung mit kriminellen Elementen und Verdrängung unserer christlichen Kultur sind bei der kommenden Wahl wichtige Themen und ich denke auch, daß es Frau Fekter ehrlich meint.

Die ÖVP ist aber nicht unschuldig an den sich immer weiter zuspitzenden Problemen. Außerdem ist es für halbherzige Lösungen (ein Deutschkurs mehr oder weniger) viel zu spät.

Daher ist der blaue Schmied dem schwarzen Schmiedl vorzuziehen.

Bezirksrat
21.08.2008 15:50
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Ihre Sorgen möchte ich haben

Wenn die ÖVP keine anderen Sorgen hat, bin ich ja sehr beruhigt.......

Liebe Frau Fekter, bitte, bitte, nehmen Sie Sich an der Frau Kdolsky ein Beispiel.........


Gast: Nemesis
21.08.2008 15:22
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Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Studenten, welche in Österreich studieren und abschließend in Österreich arbeiten und Steuern zahlen wollen, fallen unter die Schlüsselkraftregelung. Dümmer gehts ja nicht. Klar will keiner den ganz einfachen Zuzug schlecht oder gar nicht ausgebildeter Arbeistkräfte im großen Stil, deswegen aber Leute die in Österreich studieren, Deutsch können und integriert sind in die normalen Regelungen aufzunehmen (u.a. betrifft diese Idiotie auch z.b. 3 monatige Praktika) entzieht sich meinem Verständis. Das geht ja sogar sowiet, dass selbst Spitzenmanger nach erfolgreichen Betreibsansiedlungen aus dem Ausland die gleichen Steine (Kontigente, Bürokratie) entgegengeworfen werden. Aber schon steil, Leuten welchen wir die Ausbildung finanzieren es zu verwehren bei uns Steuern zu zahlen und Arbeitsplätze zu schaffen.

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Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Meine Gattin ist nicht EU Bürgerin. Sie hat Ihr Studium ua. in der EU abgeschlossen.
Es ist einfacher für meine Gattin "Stütze" in Österreich zu bekommen denn eine Arbeitserlaubnis!
Aber darin ist nicht nur Österreich ein besonderer Kanditat. ALLE Welfare Staaten in Europa sind ähnlich (komischerweise kommen diese Gesetze alle aus der Zeit der LinksRegierungen).

Also. Geregelten Zuzug von Fachkräften ist in Österreich nur ein SCHERZ!
Falls Sie jemals die Möglichkeit haben und in Istanbul das dortige österreichische Konsulat aufsuchen dann werden Sie verstehen wovon ich spreche!
Ausser Kopftücher und Vollbärte ist dort nicht viel zu sehen. Sorry..KURDEN in MASSEN!

Antworten Antworten Kito
22.08.2008 12:46
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Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Ich pflichte Ihnen aufgrund ähnlicher Lebenssituation zu 100% bei. Ein Hohn und Spott widerfuhr uns anno Tobak in der Wasagasse 20, als wir in Kostüm und Dreiteiler jedes Papierschnippselchen vorlegen durften und uns von einem VB beflegeln lassen mußten, während draußen die Hunnen-Horden miefender Natur warteten und auch noch FREUNDLICH behandelt wurden, jeden Stempel sofort bekamen, alle Anliegen bearbeitet wurden. Akademiker zu sein zahlt sich in Ö nicht unbedingt aus. Tausche Notebook gegen Maurerkelle, dann wird Dir gedankt.

Antworten Antworten panda82
21.08.2008 16:20
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Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Ich habe gewusst, lieber Schwager...

Du bist schon in Istanbul...

Ich bin von den türkischen Frauen sehr überzeugt, dass sie ihren auslandischen Ehemaennern früher oder spaeter in die Höhle des Löwen bringen...

Du musst dich aber in Istanbul artig verhalten... Sonst wirdst du noch eine Seite einer Türkin kennenlernen...

Antworten Antworten Antworten Gast: HPLP2465
22.08.2008 09:30
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Re: Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Es betrübt mich, dass ein I####t, wie Sie, den Namen eines so schönen Tieres benützt. Aus Ihrem Munde kommtnur Unsinn, Hass und Hetze. Gehen Sie zurück nach Istanbul!!!

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Re: Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Ich weiss zwar nicht wovon Sie sprechen, aber wenn ich mir manchesmal die Mühe mache Ihr Geschreibe zu lesen, komme ich zu dem Schluss, dass Sie nicht ganz bei Verstand sind!?

Antworten Antworten Antworten Antworten panda82
21.08.2008 17:44
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Re: Re: Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Mein Verstand ist in Ordnung Schwager...

Ich weiss, dass es dir peinlich ist, der Ehefrau nachgezogen zu sein aber du bist immerhin in Istanbul...


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Re: Re: Re: Re: Re: Österreichs Zuwanderungspolitik ist hirnlos

Das ist das letztemal das ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen einlasse. Grundsätzlich spreche ich mit Menschen wie Ihnen nicht. Verlorene Zeit....

Es ist und wäre mir NIE peinlich was oder wer meine Frau ist (einem türkischen Gehirn nicht verständlich)! Und Istanbul ist eine interessante Stadt. Aber NICHTS auf der Welt würde mich veranlassen dort zu leben.
Ihresgleichen ÜBERALL?! NEIN DANKE!

Gast: fraglich
21.08.2008 15:17
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wann...

wann macht herr nowak ernst steht endlich auf der wahlliste der grünen? seine liebe - sympathie ist hier wohl zu kurz gegriffen - zur dieser partei ist ja kein geheimnis.
allein mit diesem "interview", dass eher eine ansammlung von beleidigungen ist, macht er klar, dass er weniger zum journalisten als viel mehr zum schmutzkübelpolitiker taugt...aber gut...

Gast: FAQ
21.08.2008 14:24
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Anfrage an Radio Eriwan

Bitte, weiß vielleicht wer, warum Frau Dr. Fekter das damals nicht alles dem Kanzler Dr. Schüssel erzählt hat? Der hätte das sicher sofort abgestellt, oder?

Herberti
21.08.2008 14:04
0 0

Is halt schwierig mit der ÖVP

Wenn man seit 21 Jahren in der Regierung ist, und in diesem Zeitraum ein riesiger Zustrom an Ausländern, vor allem von Moslems stattgefunden hat, dann ist man nicht besonders glaubwürdig.

http://religion.orf.at/projekt03/news/0605/ne060515_islam_europa_fr.htm
Islam in Österreich
1971: 23.000
1991: 159.000
2001: 339.000
2006: 400.000

Anm: die 400.000 dürften weit untertrieben sein:

Wanderungssaldo Nicht-EU
2002 44.796
2003 39.877
2004 42.245
2005 33.544
2006 14.735
summe 175.197

Geburtenbilanz Nicht-EU
2002 7.682
2003 6.677
2004 6.470
2005 6.233
2006 6.025
Summe 33.087

Asylanten:
1997 6.719
1998 13.805
1999 20.129
2000 18.284
2001 30.127
2002 39.354
2003 32.359
2004 24.634
2005 22.461
2006 13.349
2007 11.921

2007 wanderten ein:
5412 Türken
6484 Serben (meist Kosovo-Albaner)
3216 Bosnier
708 Ägypter
545 Afghanen
804 Nigerianer
246 Somalier
2029 Iraner
8.928 keine Angabe / unbekannt 1)

Antworten panda82
21.08.2008 16:23
0 0

Re: Is halt schwierig mit der ÖVP

Hallo Herberti,

Warum hast du so viel Angst vor den Moslems???

Hast du eine schlechte Kindheit gehabt?

Antworten Antworten Gast: Keine Angst
22.08.2008 09:36
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Re: Re: Is halt schwierig mit der ÖVP

Niemand hat Angst vorlächerlichen Moslems wie Ihnen!!!
Nur niemand will und braucht Leute wie Sie hier!!!

 
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