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Darabos¿ Waterloo: Der RH-Bericht zum Eurofighter-Deal

22.08.2008 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Nicht 370, sondern lediglich 267 Millionen Euro werden durch die Reduktion der Anzahl an Abfangjägern eingespart, sagen die Rechnungsprüfer. Der Stückpreis ist durch den "Downgrade" sogar noch gestiegen.

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Nach langem Warten wurde am Freitag der Bericht des Rechnungshofes (RH) zum Eurofighter-Vergleich von SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos veröffentlicht - und für Letzteren gerät er zu einem regelrechten Waterloo. Nach den RH-Berechnungen haben Darabos´ Verhandlungen mit der Eurofighter GmbH nur eine Kostenreduktion von 267 Millionen Euro gebracht. Darabos hatte dagegen stets von Einsparungen in Höhe von 370 Millionen Euro gesprochen. Damit fehlen auf die Kalkulation des Verteidigunsminister 27,8 Prozent oder 103 Millionen Euro.

Doch nicht nur das Ergebnis der Verhandlungen wird kritisiert, auch die Art und Weise, wie es zustande gekommen ist. Darabos habe die Verhandlungen nahezu im Alleingang geführt, beanstanden die Rechnungsprüfer. Ebenfalls in der Kritik:  Die "mangelnde Dokumentation und die fehlende Transparenz der Vergleichsverhandlungen".

Zudem stellt der RH in seinem Bericht fest, dass die betroffenen Dienststellen im Ministerium über den Inhalt des Vergleichs und die Detailvereinbarungen "nur auszugsweise informiert" worden seien. Das Ressort habe auch bis zum Abschluss der Gebarungsprüfung im Dezember 2007 keine Vorbereitungen für Verhandlungen über Vertragsänderungen getroffen. "Die Einleitung der Vertragsänderungen erfolgte erst im März 2008", erklärt der RH.

Darabos sieht sich im Recht

Der derart gescholtene Verteidigungsminister verteidigte sich umgehend: Er glaube, "dass das Ergebnis meine Vorgehensweise rechtfertigt", erklärte Darabos am Freitag auf einer Pressekonfernz. Dass auch die Finanzprokuratur nicht voll eingebunden war, und er gemeinsam mit einem externen Gutachter die entscheidenden Verhandlungen alleine geführt hat, argumentierte Darabos damit, dass es sich um eine "politische Entscheidung" gehandelt habe. Auch bei den Angaben über die Einsparungen widersprach er dem RH. Die Einsparungen bei den Betriebskosten in Höhe von 120 Millionen bezeichnete Darabos als "hieb- und stichfest". "Da fährt die Eisenbahn drüber."

Einholen von Rechtsauskünften verabsäumt

Bemängelt wird außerdem, dass eine Rechtsauskunft über eine mögliche Gebührenpflicht erst nach Vertragsabschluss eingeholt wurde und dadurch Österreich Zinskosten für den Zeitraum ab der Fälligkeit der Gebühren entstehen könnten. Weiters beanstandete der RH, dass nicht das Finanzministerium oder die Finanzprokuratur für die Beratungstätigkeit herangezogen wurden und eine schriftliche Beauftragung des externen Gutachters (Kosten: 115.000 Euro) gefehlt habe.

Die Stückzahlreduktion von 18 auf 15 und die Abbestellung von Selbstschutz- und elektrooptischen Zielerfassungssystemen (Infrarot-Suchgeräten) hat nach Angaben des RH einen Wert von 307 Millionen Euro umfasst. 57 Millionen Euro stellte allerdings die Eurofighter GmbH als Abbestellungskosten in Rechnung. Die Reduktion beträgt damit nur 250 Millionen Euro. Auch von den von Darabos kommunizierten Einsparungen von 120 Millionen Euro bei den Betriebskosten sieht der RH gerade einmal 17 Millionen gesichert. Dies ergibt sich nach RH-Angaben durch die Laufzeit der entsprechenden Verträge (In-Service-Support-Verträge).

RH: Preisnachlass "nicht nachvollziebar"

Auch der Preisnachlass durch den Verzicht auf die Eurofighter-Modernisierung von Tranche 1 auf Tranche 2 und die Akzeptanz gebrauchter Flieger für den RH "nicht nachvollziehbar ausgewiesen". Der Kaufpreis reduziert sich damit von 1,959 Milliarden Euro für 18 neue Tranche-2-Abfangjäger auf 1,709 Milliarden Euro für 15 teilweise gebrauchte Tranche-1-Jets. Die Preisreduktion durch die Verminderung der Stückzahl (250 Millionen Euro) ergibt trotz Verzicht auf die modernere Tranche 2, Abbestellung von Einsatzausrüstung und Tausch von neuwertigen gegen sechs gebrauchte Flieger nun einen Stückpreis von 114 statt wie bisher 109 Millionen Euro pro Jet.

Im von Darabos vereinbarten Vergleich wurde ein Preisnachlass von vier Millionen Euro jährlich vereinbart, der hochgerechnet auf die geplante Nutzungsdauer von 30 Jahren eine Kostenreduktion von 120 Millionen Euro ergeben sollte. Die tatsächliche Laufzeit der Verträge beträgt allerdings nur rund 3,5 bzw. 8,5 Jahre. Für die Zeit nach Ablauf der Verträge liegen keine Preisvereinbarungen oder -garantien vor. Gesichert sind damit nach Ansicht des RH lediglich Reduktionen in Höhe von 17 Millionen Euro.

Zusätzlich ergaben sich laut RH 750.000 Euro Einsparungen durch die Verringerung der Güteprüfungen um drei Stück. Der Verzicht auf den Bau einer Wartungsbox brachte weitere vier Millionen Euro.

"Militärische Erwägungen nicht im Vordergrund"

Die Eurofighter-Stückzahlreduktion und die Abbestellung von Einsatzausrüstung erfolgten aufgrund einer Entscheidung des Verteidigungsministers. Planungsvarianten mit geringeren Flottengrößen wurden vorher ausgearbeitet, "eine Planungsvariante mit 15 Flugzeugen lag aber nicht vor", kritisiert der Rechnungshof. "Die militärischen Vorgaben im Bereich der Luftraumüberwachung wurden nachträglich überarbeitet."

"Militärische Erwägungen standen nicht im Vordergrund" am Beginn der Überlegungen des Verteidigungsministeriums, stellte der RH weiters fest. Außerdem wurde durch die Akzeptanz gebrauchter Flieger und die Abbestellung von Einsatzausrüstung auf Anforderungen verzichtet, die im Vergabeverfahren zwingend zu erfüllende Bewertungskriterien dastellten und deren Nichterfüllung zum Ausscheiden von Angeboten geführt hatte.

Das Ressort verzichtete zudem auf eine Pönalforderung in Höhe von rund 5,1 Mio. Euro gegenüber der Eurofighter GmbH für bis dahin festgestellte Lieferverzögerungen bei logistischen Leistungen. Für die von Eurofighter verrechneten Stornokosten in Höhe von 57 Mio. Euro lag laut RH "keine nachvollziehbare Darstellung vor".

Für die sechs gebrauchten Flieger wurden keine Maximalwerte in Hinblick auf die Materialabnützung und die Anzahl der bereits geleisteten Flugstunden festgelegt, wodurch für das Ressort keine Möglichkeit zur Kompensation des tatsächlichen Materialabnützungsgrads bestand. Eine Definition des Begriffs "fast neuwertig" für den Abnahme- und Güteprüfprozess fehlte.

Gebrauchte Teile auch bei neuen Eurofightern

Außerdem enthielten nicht nur die gebrauchten, sondern auch die "neuen" Flugzeuge der Tranche 1 gebrauchte Systemteile bzw. Komponenten der Tranche 2. Durch das Auslaufen der Produktion von Flugzeugen der Tranche 1 fehlten Nutzteile, wodurch auch die weitere Versorgung mit Ersatz- und Umlaufteilen betroffen sei, so der RH.

Interessant ist auch, dass nach der Stornierung von Infrarot-Suchgeräten nun die Beschaffung von "Sehhilfen zur Identifizierung von Luftzielen bei Nacht" eingeleitet wurde, was wiederum neue Kosten verursachen dürfte.

(APA)

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354 Kommentare
 
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Gast: Red Attack
26.08.2008 12:06
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Die ÖVP ist für die Anschaffung der Teurofighter verantwortlich!

Es sei anzumerken dass nicht die SPÖ sondern die ÖVP die Teurofighter angeschafft haben. Dadurch werden die BürgerInnen zur Kasse gebeten. Andere Projekte die zur Entlastung der Menschen beigetragen hätten, wurden dadurch schwieriger finanzierbar. Darabos ist daher nicht gleich zustellen mit seinen Vorgängern, denn immerhin hat er Geld eingespart. Für die schwachsinnige Anschaffung dieser Flieger die nicht einmal voll zum Einsatz kommen werden, ist die ÖVP/FPÖ verantwortlich und nicht die SPÖ!

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erst rechnen - dann posten!

Auf die ganze Lebensdauer der Flieger gerechnet kosten die (nach dem ursprünglichen Vertrag jeden Österreicher rund 8 Euro pro Jahr oder 2.3 Cent pro Tag - die "Einsparungen" des Herrn Darabos bringen täglich rund 0.4 Cent.

Um diese "Einsparung" kann sich jeder Österreicher zwei Mal im Jahr im Sonderangebot die Kronenzeitung kaufen.

Im Übrigen sollte man auch einmal den Unterschied zwischen BILLIGST- und BEST-Bieter begeifen.

Antworten W. Serro
27.08.2008 13:50
0 1

Re: Die ÖVP ist für die Anschaffung der Teurofighter verantwortlich!

Apropos "schwachsinnige" Anschaffung: Totalen "Schwachsinn" orte ich in ihren Worten.

Antworten Gast: michelle
27.08.2008 13:26
0 0

Re: Die ÖVP ist für die Anschaffung der Teurofighter verantwortlich!

bitte zuerst denken, nachdenken, wissen aneignen und dann schreiben - nicht einfach blöd sein....

Antworten Antworten Gast: Sager unterm Verfassungsbogen
27.08.2008 19:06
0 0

Re: Re: Die ÖVP ist für die Anschaffung der Teurofighter verantwortlich!

Ja gut, und was hat unser Wolfi zu diesem Ratschlag gesagt? Was, nix? Na ja, hat ja nie viel gesagt, außer: Als Dritter gehen wir in die Opposition und Wer das nicht glaubt, is a richtige S..!

Antworten Gerald
26.08.2008 13:07
0 0

Re: Die ÖVP ist für die Anschaffung der Teurofighter verantwortlich!

Der Beschluss neue Abfangjäger (neu deshalb, damit sie länger halten wie die gebrauchten Draken) wurde 1999 noch von Rot-Schwarz gemeinsam verabschiedet. Man war sich einig, dass der Bestbieter (nicht der Billigstbieter!) zum Zug kommen soll. Wie der RH bereits festgestellt hat war das EADS mit dem Eurofighter. Andere neue Abfangjäger (Gripen) wäre nur unwesentlich billiger, aber technisch um einiges schlechter gewesen. Hätten wir also 18 neue Flieger erhalten sollen, ist dem Versager Darabos das Kunststück gelungen 15 teils gebrauchte mit weniger Ausstattung zu einem höheren Stückpreis zu erwerben.
Gespart hat er damit gar nichts, denn hätten wir ursprünglich 18 Tranche 2 Flieger erhalten, so haben wir nun 15 Tranche 1 Flieger die wir in Kürze extra upgraden lassen MÜSSEN. Spätestens dann wird von Darabos' "Ersparnis" nichts mehr übrig sein. Dumm, dümmer, Darabos.
Die Anti-Eurofighter Kampagne ging übrigens von der Krone aus, die SPÖ kriecht Dichand schon länger in den A...

Antworten Antworten Gast: Presseleser
26.08.2008 16:58
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ein Glück, daß Dummheit nicht weh tut!

Dafür, daß nun ein EF 114 Mio und nicht 109 Mio kostet, kann nur der burgenländische Zivildienstminister etwas.
Daß Sozialisten nicht wirtschaften können, sieht man nicht zuletzt an der Kreisky-Erbschulden, die jeden Österreicher jährlich EUR 7.462.000.000 nur Zinsen kosten. Damit könnte man jährlich etliche EF kaufen.
Bauring-Skandal. AKH, Skandal, Konsum.Skandal, Bawag Skandal, Zwentendorf-Skandal etc. Wie viele Milliarden haben uns die Sozis schon gekostet? Wie viel werden sie uns noch kosten?
Daß die Sozis die besseren Lügner sind (Gruselbauer voran!!!) haben sie uns hinlänglich bewiesen, daß diese Lügen aber auch noch von dummen Menschen geglaubt werden ist eine Katastrophe!!!!

Antworten Antworten Antworten leokoller3
26.08.2008 18:38
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Re: ein Glück, daß Dummheit nicht weh tut!

Nicht von allen Dummen, nur von den roten Dummen.

Halt.

Rot und dumm ist ja eine 1:1 Schnittmenge.

Gast: Steuerzahler2000
26.08.2008 09:49
0 0

Egal ob Scheibner, Platter oder Darabos -

sie haben alle in der Sache EF ordentlich eine auf die Finger gekriegt. Zu Recht! Ich hoffe, dass dies lehrsam für die nächsten Beschaffungen ist. Nochmal so eine schwachsinnige Anschaffung um unser Geld und Österreich ist bankrott.

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Nach dem Vertragsbruch der SPÖ

wäre eine deutlich schärfere Gangart der VP gegen das rote Pack wünschenswert, aber es wird wieder nur herumgeeiert. Schade, so ist kein Wahlerfolg möglich, denn die meist geistig naturbelassene Wählerschaft der SPÖ wird schnell noch bestens bedient!

Gast: heinz
25.08.2008 16:55
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Ja rechnen und denken

Kann einem Minister ganz schön in die Bretouille bringen.

Antworten Gast: Gernot
25.08.2008 17:07
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Deswegen haben die Herren Scheibner/Strasser/Darabos

selbiges in den hehren Hallen der EADS vermieden?

Antworten Antworten Gast: Gernot
26.08.2008 09:50
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Sorry, Platter nicht Strasser

Strasser hat die Polizeireform verbockt. Das reicht für 1000 Jahre Schmoren in der Hölle.

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Wie mir scheint wurde mir "Schreibeverbot" verpasst?!

Alle meine Postings wurden einfach entfernt ohne jegliches Interesse des Inhaltes!
NA des Freud mich aber wirklich sehr!

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Re: Wie mir scheint wurde mir

Na was schreibens a immer so an Bledsinn ...
;-)
SCNR

Gast: gasthubertvongoisern
25.08.2008 12:20
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gebrauchte flieger teurer als ein neuer

Ich habe gerade Herrn Darabos und Herrn Faymann meinen gebrauchten PKW um EURO 3000,- über Neupreis angeboten. Hab den Beiden versprochen, dass ich Ihnen dafür das Navi ausbaue und ohne Reifen liefere. Bei deren Verhandlungsgeschick gehe ich davon aus, das Sie mir EURO 5000,- über Neupreis anbieten und ich mir die Sitze auch behalten kann.
Als Gegengeschäft kaufe ich eine Eintrittskarte des SK Rapids
Freundschaft!

Antworten Gast: Herr N.
25.08.2008 17:09
0 0

Sie meinen wohl Scheibner und Platter

denn die haben die überteuerten EF gekauft. Darabos hat dann den Preis hinaufverhandelt.

Antworten modestus
25.08.2008 13:27
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gast:nick-dieb

gast:modestus ist ein DIEB

der orig. MODESTUS

Antworten Gast: modestus
25.08.2008 13:08
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möchte mir ein auto kaufen



schüssel und molterer haben mir empfohlen doch gleich 15 autos zu kaufen - dann sinkt der stückpreis.


Antworten Antworten modestus
14.09.2008 09:16
0 0

Re: möchte mir ein auto kaufen

nick-dieb

Antworten Antworten modestus
26.08.2008 19:01
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Re: möchte mir ein auto kaufen

sozi-ökonomie...

Antworten Antworten rufr
25.08.2008 19:17
0 0

Re: möchte mir ein auto kaufen

warum schreiben Sie immer so einen Schwachsinn ?
und warum sooft ?
warum füllen Sie die Presse-online mit Mist und Kloake an ?

Antworten Antworten modestus
25.08.2008 13:26
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Re: möchte mir ein auto kaufen

also...von schlögl stehen noch ein paar tausend citroen auf halde...die wären günstig

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Re: Re: möchte mir ein auto kaufen

Modestus Modestus! Sie sind wieder einmal allzu unfinformiert. Auf diesen Citroenbetrüger ist nicht Schlögl hereingefallen. Der Sachverhalt war ganz anders, und jedenfalls aber nicht so, dass man da ein Verschulden eines roten Politikers herbeiphantasieren kann.

Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
25.08.2008 15:16
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Re: Re: Re: möchte mir ein auto kaufen

wo lesen sie aus meinem posting ein verschulden roter politiker heraus???
..und es war unter der aegide von schlögel..das wird man schon noch sagen dürfen??

im übrigen ist obiges posting natürlich unsinnig...es ist schliesslich die antwort auf gleicher ebene zu dem nick-betrüger gast:modestus


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Re: Re: Re: Re: möchte mir ein auto kaufen

Zitat: Text: Martin Ladstätter · erstellt am: 6. Juli 2003 17:30 Uhr
Nach dem "Dienstauto-Betrug" stehen 5899 georderte Autos auf einem Abstellplatz

"Der umtriebige Rollstuhlfahrer Peter Schumann hat sich in verschiedenen Branchen versucht.", vermeldete gestern der Kurier und berichtet über die Hintergründe des Großauftrags nach Österreich und die "mutmaßlichen Betrüger".

Innenminister war zu der Zeit der liebe Ernst Strasser, größter Polizeireformer aller Zeiten. Für den Betrug konnte er aber auch nix. Täter war u.a. der obige Rollstuhlfahrer und Opfer Citroen Österreich.

Soviel zum Wahrheitsgehalt.


 
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