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LIF bringt die Grünen ins Schwitzen

29.08.2008 | 18:49 |  OLIVER PINK (Die Presse)

„Presse“-Umfrage. In der Sonntagsfrage liegt die SPÖ wieder einen Prozentpunkt vor der ÖVP. Von den Kleinparteien haben die Liberalen das größte Potenzial. Aber auch Dinkhauser darf noch hoffen.

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Freitag am frühen Abend startete die SPÖ in der Wiener Stadthalle offiziell ihren Wahlkampf. Die Genossen können diesem zuversichtlich entgegensehen. Zweierlei ist dem neuen Obmann Werner Faymann bereits gelungen: die Sozialdemokratische Partei wieder zu einen und sie – zumindest in der Meinungsforschung – auf Platz eins zu führen.

Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Imas im Auftrag der „Presse“ kommt die SPÖ derzeit auf 26 bis 28 Prozent und liegt damit wieder voran. Knapp gefolgt von der ÖVP mit 25 bis 27 Prozent, die monatelang die Pole-Position innehatte. Diese Umfrage ist insofern verlässlicher als viele andere, weil mit 1000 Personen ein relativ großes Sample der Bevölkerung befragt wurde. Die Umfrage fand von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche statt.

Imas

40 % weiterhin unentschlossen

Platz drei geht klar an Heinz-Christian Straches FPÖ, gefolgt von den Grünen und dem BZÖ (siehe Grafik ganz rechts), das mit sechs bis acht Prozent den Wiedereinzug in den Nationalrat locker schaffen würde.

Die Zahl der Unentschlossenen in diesem Wahlkampf 2008 ist aber noch groß. „Rund 40 Prozent der Wähler sind noch immer auf der Suche nach der passenden Partei und können keine Antwort darauf geben, wen sie wählen würden, wenn kommenden Sonntag Nationalratswahlen wären“, sagt Imas-Geschäftsführer Andreas Kirschhofer. Daher seien auch die Ergebnisse mit „Vorbehalt“ zu nehmen. Eine „Situationsdiagnose der Stimmanteile“, so das Meinungsforschungsinstitut, sei nur mit größter Schwierigkeit möglich. Einigermaßen gesichert seien aber die massiven Stimmenverluste für SPÖ und ÖVP (im Vergleich zu den Ergebnissen der letzten Nationalratswahl) und der Zulauf zu den beiden freiheitlichen Parteien, wobei sich eine „leichte Umgewichtung“ von der FPÖ zum BZÖ abzeichne. Die Grünen stagnieren.

Imas hat auch die Daten für die fünf Kleinparteien, die bundesweit antreten, derzeit aber noch nicht im Parlament vertreten sind, erhoben: Reale Chancen auf Nationalratsmandate haben nur das Liberale Forum und die Liste Dinkhauser. Rettet Österreich hält wie die KPÖ bei ein bis zwei Prozent, die Christen rangieren mit null bis ein Prozent an letzter Stelle.

 

Grüne: 39 % liebäugeln mit LIF

Imas

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Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass Heide Schmidts LIF das größte Wachstumspotenzial hat. 14 Prozent der bisherigen SPÖ-Wähler könnten sich vorstellen, diesmal die Liberalen zu wählen, bei den ÖVP-Anhängern sind es immerhin 13 Prozent. Sorgen sollten sich Alexander Van der Bellens Grüne machen: Satte 39 Prozent ihrer Sympathisanten ziehen in Betracht, diesmal für das LIF zu stimmen. Einen derartigen Aderlass zu einer der Kleinparteien hat sonst keiner der größeren Player zu befürchten.

Allenfalls darf sich noch der Tiroler ÖVP-Dissident Fritz Dinkhauser Hoffnungen auf einen Einzug ins Parlament machen: Elf Prozent der bisherigen ÖVP-Wähler sind nicht abgeneigt, seine Bürgerliste zu unterstützen, von den FPÖ- und BZÖ-Sympathisanten sind es gar 14 Prozent, von den Grünen neun.

 

Mehrheit mag die Kleinen nicht

Insgesamt ist das LIF für zehn Prozent der Österreicher diesmal eine wählbare Alternative. Acht Prozent könnten sich vorstellen, Fritz Dinkhausers Bürgerforum zu wählen, fünf Prozent Rettet Österreich, drei Prozent die KPÖ. 51 Prozent ziehen jedoch keine der Kleinparteien in Erwägung.

Ein Großteil der Bevölkerung betrachtet die große Anzahl an Kleinparteien, die diesmal zur Wahl antritt, mit Skepsis: 40 Prozent sehen diese Kandidaturen als Nachteil. Nur 31 Prozent können einen Vorteil im Sinne einer größerer Auswahlmöglichkeit erkennen. In dieser kleineren Gruppe, die zum politischen Pluralismus neigt, finden sich vor allem Akademiker, Männer und Jüngere.

 

„Gedämpfter Auftrittsapplaus“

„Ungeachtet des politischen Verdrusses mit den etablierten Parteien können die neuen politischen Mitbewerber nur mit einem sehr gedämpften Auftrittsapplaus rechnen“, schließt Imas-Geschäftsführer Andreas Kirschhofer aus seinen Daten.

Auch die Parteiprogramme der Kleinparteien sind den Bürgern kaum präsent. Nur drei Prozent der Österreicher geben an, diese sehr gut zu kennen, 14 Prozent legen sich auf „ziemlich gut“ fest, 39 Prozent wissen darüber nicht besonders gut, 35 Prozent gar nicht Bescheid.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.08.2008)

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63 Kommentare
 
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ger49
25.09.2008 16:33
0 0

Das sollte man wissen:

LIF: Schmidt ist eine Produktion des roten BP Fischer und wurde nur als Mehrheitsbringer für die SPÖ installiert. Geplante Koalition mit SPÖ und FPÖ: Deshalb ist eine Stimme für das LIF eine Stimme für de ROTEN KASPERL!

Gast: Ein politischer Christ
01.09.2008 09:59
0 0

Warum werden "Die Christen" verschwiegen?

Sküs hat völlig recht.
Die Qualität einer Demokratie erkennt man, wie mit den Minderheiten umgegangen wird. Das Verschweigen der Partei "Die Christen" hat offensichtlich System. Ist bekannt, dass diese Partei die größte Anzahl von Unterstützungserklärungen in ganz Österreich bekommen hat? Und das ohne Fernsehauftritte und ohne große Medienberichte!
Warum kommt das für unsere Gesellschaft lebensnotwendige Thema des LEBENSSCHUTZES in der Diskussion nicht vor? Warum wird bei FAMILIE nur an die materielle Seite gedacht und nicht auf das Wohl der KINDER geachtet?
Ich wünsche mir mehr Gerechtigkeit und Objektivität!

skues
31.08.2008 22:45
0 0

Die Presse ignoriert DIE CHRISTEN

Unter der in der Überschrift genannten Rubrik weisen Sie nach fast 4500 Teilnehmern der Abstimmung DIE CHRISTEN mit 4% aus. Alle Kleinparteien mit Ausnahme des LIF rangieren dort weit hinter DIE CHRISTEN.

In der selben ONLINE Die Presse und in der Printausgabe auf Seite 1 berichten Sie einschließlich Grafik über nur 9 der 10 bundesweit antretenden Parteien. DIE CHRISTEN lassen Sie dabei einfach unter den Tisch fallen.

Da ich mir nicht vorstellen kann, daß dies Schlamperei ist, appelliere ich an die FAIRNESS des zuständigen Redakteurs und erwarte ich mir eine prompte Richtigstellung in der ONLINE-Version und einen auführlichen und objektiven Bericht in der nächsten
Printausgabe.

Es ist mir völlig unerklärlich, wie einem seriösen Medium wie "DIE PRESSE" ein derart gravierender Fehler
unterlaufen kann.


Antworten harbard
01.09.2008 09:04
0 0

Re: Die Presse ignoriert DIE CHRISTEN

..weil sie eine ganz andere (vorchristl.) religion bevorzugt!
...das erkennt man am besten an der zensur-methode!

skues
31.08.2008 22:43
0 0

Die Presse ignoriert DIE CHRISTEN

Unter der in der Überschrift genannten Rubrik weisen Sie nach fast 4500 Teilnehmern der Abstimmung DIE CHRISTEN mit 4% aus. Alle Kleinparteien mit Ausnahme des LIF rangieren dort weit hinter DIE CHRISTEN.

In der selben ONLINE Die Presse und in der Printausgabe auf Seite 1 berichten Sie einschließlich Grafik über nur 9 der 10 bundesweit antretenden Parteien. DIE CHRISTEN lassen Sie dabei einfach unter den Tisch fallen.

Da ich mir nicht vorstellen kann, daß dies Schlamperei ist, appelliere ich an die FAIRNESS des zuständigen Redakteurs und erwarte ich mir eine prompte Richtigstellung in der ONLINE-Version und einen auführlichen und objektiven Bericht in der nächsten
Printausgabe.

Es ist mir völlig unerklärlich, wie einem seriösen Medium wie "DIE PRESSE" ein derart gravierender Fehler
unterlaufen kann.


woizi
30.08.2008 21:39
0 0

DieChristen

Schon einmal das Programm der Chrsiten gelesen? In Familienfragen gute Ansichten. Das ist auch ihr großes Ziel. Die Großparteien haben da nur im Nachhinein mitgezogen. Das heißt, sie haben einen guten Einfluss auf die politische Landschaft in Österreich. Auch wenn sie nicht in den Nationalrat einziehen werden, meine Stimme kriegen sie. Nachweislich kommen die meisten Kinderschänder aus dem Homomilieu. Daher kann ich die Hofiererei und Gleichmacherei der Homos nicht ausstehen. Ungerechtigkeit ist: Ungleiche gleich zu machen. Pröll +ÖVP-entchristlichte Freimaurer, die Grünen, SPÖ, ... die sind alle dafür. Auch die Tötung von dreimonatigen Kindern ist für keine Partei ein Grund zur Besorgnis. Die meisten menschlichen Herzen hören in Österreich in den ersten drei Monaten auf zu schlagen. 30.000 jährlich. Das ist die Moderne. Aus Gier und Angst vor Karriere- und Prestigeverlust, werden Kinder getötet und das ist Abtreibung: Planvolle Tötung von unerwünschten Kindern. Planvoll = Mord

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Vom Wahnwitz einer Logik

Pikante Unebenheit in Ihren nahezu erheiternden, waeren sie nicht so unerwehrbar uebelkeiterregend, Ausfuehrungen dann nur... Die einzigen Faelle an Kinderschaendung im Homomilieu, die in Oesterreich jemals Aufsehen erregten: Gingen hinter Kirchlichen Gemaeuern von statten.
Ein Wink mit dem Zaunpfahl, der vielleicht einige /petite/ Ueberlegungen anstellen lassen sollte...?

Wahnsinn, soviel Borniertheit in vermeintlich schluessigen Gedankengaengen wie auf dieser Seite hier, ist mir selten untergekommen... Mir bleibt nur mehr die Sprache weg.

Antworten Gast: GayPrideAustria
31.08.2008 23:38
0 0

AHA - DieChristen!!!

Das sind doch die, die den Kindesmissbrauch in der Familie machen - Vater mit Tochter, etc......

Antworten Antworten topiltzin
01.09.2008 08:48
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Re: AHA - DieChristen!!!

Vorsicht mein Freund... so weit ich mich erinnern kann, waren es die GRÜNEN (BRD), die sich in ihrer Entstehungsphase eine Arbeitsgruppe "SchwuP" leisteten - für Schwule und Pädophile, da ja auch Letztere eine begrüßenswerte Erscheinungsform sexueller Befreiung ist - immerhin wird den Kleinen ja auch dadurch ihre Befangenheit durch die überkommenen Vorstellungen restriktiver Moralvorstellungen genommen. Ist doch ganz im Sinne dieser 68er-Psychos...

Und ich nenne mal den Namen Cohn-Bendit, der da in seinen Lebenserinnerungen so einiges zum Besten gegeben hat. Oder remember Otto Mühl?... Also Culattoni, 68er, "sexuelle Befreier": Kehrt besser vor eurer eigenen Türe...

Antworten Antworten Antworten Gast: GayPrideAustria
01.09.2008 17:23
0 0

AHA - Ablenkung

vom heterosexuellen Kindesmissbrauch innerhalb der (hl.) Familie - ja, so dreht es das schwarze Gesindel gern!

Antworten topiltzin
31.08.2008 18:42
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Re: DieChristen

Ich finde ihre Auffassungen auch gut und habe auch eine Unterstützungserklärung für Die Christen unterschrieben, wählen werde ich aber das BZÖ. Ganz einfach deshalb, weil 1% für die Christen bei der Sitzverteilung nicht zum Tragen kommen, währenddessen sie dann dem BZÖ und der FPÖ fehlen könnten, wenn es darum geht, zu verhindern, dass es eine Regierungsmehrheit gemeinsam mit den Grünen (bzw möglicherweise noch dem LIF oder Dinkhauser) gibt.

Und das wäre aus christlich-konservativer Sicht am Schlimmsten. Abtreibung auf Krankenschein wird es mit dem BZÖ jedenfalls nicht geben und auch die finanzielle Besserstellung von Müttern und Familien ist elementarer Teil des Programms. Daher bei aller Sympathie für "Die Christen": Wirkungsvoller ist es, das BZÖ zu wählen.

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Die Neuen helfen sogar eher Schwarz und Rot!

Natürlich ist Wahlmotiviationsforschung ein heikles Gelände, auf dem man leicht íns Stolpern kommt. Trotzdem würde ich meinen, daß LiF, Dinkhauser und "Rettet Österreich" primär Protestwählerpotential zu den Urnen treiben; also Menschen, die bisher wohl eher Grün oder Blau für ihre Anliegen im Auge hatten. Mag sein, daß SPÖ und ÖVP auch dadurch Stimmen verlieren; aber ihr dies bezüglicher Aderlaß wird sich in relativ überschaubaren Grenzen halten. Die Gefahr, daß ihnen durch einen dritten Mitbewerber echte Konkurrenz erwächst, sehe ich jetzt weniger denn je...

Die mit der Großen Koalition (zu Recht!) Unzufriedenen haben am 28.9. zwar eine größere Auswahl, ihrem Unmut mit einem Kreuzerl Ausdruck zu verleihen; aber GERADE DESHALB werden sie vermutlich noch schneller in die nächste ROT-SCHWARZ-Falle tappen; weil es an echten, sprich: machbaren Koalitiionsalternativen fehlt. Als einzige Alternative bliebe vielleicht noch eine Ampelkoaltion; aber auch dazu müßte man erst Willige finden!

Antworten hw
30.08.2008 18:18
0 0

Re: Die Neuen helfen sogar eher Schwarz und Rot!

"..Die Neuen helfen sogar eher Schwarz und Rot!.."
was soll man sonst tun?

Gast: Verbrannt
30.08.2008 13:37
0 0

praktische Erfahrung mit einer Partei

Ich hab mit den Grünen (in den obersten Etagen) einen Kontakt eines delikaten Falles. Die haben mich abgeschossen wie einen tollwütigen Hund. Danke, nie wieder Grün......

Antworten Gernot H.
30.08.2008 18:49
0 0

Oh was für eine Erkenntnis, daß

die Partei der gutmenschelnden Ökoschlapfen auch ein ganz normaler Intrigantenstadel ist. Willkommen in der Realität.

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Jede Partei,

die den Hinterwäldler-Grünen viele Stimmen kostet,

ist gut,

auch wenn sie nicht in den NR-Rat einziehen wird.

Wählt also liberal statt grün!!!!!!

3% für die Hasel-Heide ist realistisch.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten nuXbe
31.08.2008 12:13
0 0

Re: Jede Partei,

RICHTIG!

Noch besser wären allerdings 2,9% für LIF, dann erspart man sich auch sich die Fun.ze 5 Jahre anschauen zu müssen.

Antworten Gast:
30.08.2008 13:53
0 0

das lif kostet aber auch deiner "ö"vp stimmen, dickerchen




Antworten Antworten modestus
30.08.2008 15:49
0 0

Re: das lif kostet aber auch deiner

der aaron fishbein ist in der ÖVP???
nie und nimmer...
seine ansichten sind in der tiefsten mitte des polit-spektrums nicht vorhanden

Antworten Antworten Antworten Gast:
30.08.2008 18:42
0 0

doch, doch, kannst ruhig glauben


fish ist vp-ler. und zwar vom pseudoliberalen biobauern flügel


Antworten Gast: gelobter
30.08.2008 13:18
0 0

Re: Jede Partei,

Wenn sogar das gelo.bteL.and für Heide ist, dann kann sie ja wirklich nichts falsch machen...

Gast: Michael
30.08.2008 11:38
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Ein Hoch ...

unseren Werner. Der hats dem "Es reicht" Willi schön gezeigt. Wir Wiener sind stolz auf ihn.
Er hat Programm, ist solide und hat ein Lächeln. Mehr braucht auch unsere Kronenzeitung nicht. Wir haben auch keine Absprachen mit Herrn Dichand; der ist ja nicht Werners Stiefvater! Also auf gehts: Werner - die einzige Alternative!

Antworten Gast: AEIOU
30.08.2008 14:51
0 0

Re: Ein Hoch ...

.... , wachsen auf dem selben Holz. Ein blöder Spruch. Äh? Wien braucht eben "echte" Wiener, damit mancher Demagoge weiter amteln kann. Übrigens hat Blacky Weiß recht gehabt, Ihr seid auch "dazu" schon zu faul. Ihr schrumpft. Na hoffentlich nicht überm Kragerl. Ein "Nervenzentrum2 sollte wengistens erhalten bleiben. Zum Essen und Trinken.

Antworten Gast: markus
30.08.2008 13:46
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Re: Ein Hoch ...

markier deinen post bitte das nächste mal als bezahlte werbeeinschaltung! Danke!

Antworten Antworten Gast: AEIOU
30.08.2008 14:52
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Re: Re: Ein Hoch ...

Der Michael hat Dich nur verarscht.

Paco
30.08.2008 09:32
0 0

"Das ist Nordkorea"

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0827/media/0005/index.html

Ungeniert wie selten macht die österreichische Kronen-Zeitung Wahlkampf für die SPÖ
Thomas Hofer

[...] Der so gescholtene Hans Dichand ist Herausgeber und Miteigentümer der Kronen-Zeitung. Der 87-Jährige gründete das Blatt, das drei Millionen Österreicher täglich lesen, nach dem Krieg neu, führte es zur Marktführerschaft und lenkt es auch heute noch, obwohl offiziell sein Sohn die Zügel in der Hand hält. Noch immer komme der Greis täglich ins Büro, heißt es. Nicht einmal ein kürzlich erlittener Sturz hindere ihn am Arbeiten. [...]

 
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