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ÖVP: Molterer tritt zurück, Pröll neuer Parteichef

29.09.2008 | 22:37 |   (DiePresse.com)

ÖVP-Chef Wilhelm Molterer nimmt seinen Hut. Sein Nachfolger: Der schon länger als "Kronprinz" gehandelte Umweltminister Josef Pröll. Noch keine Entscheidung, ob die ÖVP in Opposition geht oder mitregieren will.

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Wilhelm Molterer ist nur einen Tag nach dem Wahldebakel vom Sonntag als ÖVP-Chef zurückgetreten. Molterers Nachfolger wird der schon seit langem als "Kronprinz" gehandelte bisherige Parteivize Josef Pröll.

"Ich habe dem Bundesparteivorstand vorgeschlagen, dass Sepp Pröll ab heute als geschäftsführender Bundesparteiobmann die Führungsverantwortung in der ÖVP übernimmt", erklärte Wilhelm Molter am Montagabend bei einem gemeinsamen Auftritt mit Pröll nach der zweistündigen Sitzung des Parteivorstands. Der Führungswechsel soll "möglichst rasch" auf einem Sonderparteitag vollzogen werden. Der Vorstand der Volkspartei segnete diese Entscheidung einstimmig ab.

Unmut schon am Wahlabend

Schon am Wahlabend war bei vielen ÖVP-Granden unverkennbarer Unmut zu erkennen gewesen: Was nicht allein am desaströsen Wahlergebnis lag. Vielmehr hatten sich viele einen klaren Schritt von Wilhelm Molterer erwartet oder zumindest die Ankündigung eines solchen. Stattdessen befürchteten sie, dass der Parteiobmann nicht sofort das Feld räumen würde. Also wetzte man die Messer – und zwar auf zwei Seiten. Den ganzen Montag über fanden Sitzungen statt, den Showdown gab es dann am Abend im Parteivorstand. Ein Großteil der Länder (mit Ausnahme von Kärnten und der Steiermark), der Wirtschafts- und der Bauernbund schlugen sich auf die Seite von Josef Pröll. Und damit war bald klar: Molterer geht, Josef Pröll kommt.

Kurz vor 19 Uhr stellten sich beide den Medien. Etwas umständlich erzählte Molterer, wie er „in einer intensiven Diskussion mit sich selbst“ zum Entschluss kam, den Parteiobmann abzugeben. „Ich gehe einen Schritt zurück, du einen Schritt vorwärts, alles Gute und Gottes Segen.“ Die ÖVP lässt ihrem neuen Chef „alle Gestaltungsoptionen offen“, was im Klartext heißt: Er soll sich nicht zu rasch auf eine Große Koalition festlegen. Alles ist denkbar, Schwarz-Blau-Orange genauso wie der Gang in die Opposition. Das hat der ÖVP-Parteivorstand Pröll einstimmig mitgegeben.

Noch keine Entscheidung über Prölls Team

Für den Landwirtschaftsminister, der 2002 als Kabinettschef von Wilhelm Molterer in die Politik kam, war der Montag, so sagte er jedenfalls, „ein überraschender Tag in seinem Verlauf“. Die nächsten Entscheidungen will er ausführlich und ohne Zeitdruck mit seiner Partei diskutieren. Wie Prölls Team ausschauen wird, ist noch völlig offen. Montag trat weder der glücklose Wahlkampfleiter der ÖVP, Hannes Missethon, zurück.

Fekter: "Kaffeesudleserei"

Auch die Gerüchte, dass Wolfgang Schüssel nicht mehr als Klubobmann zur Verfügung stehen will, wurden nicht bestätigt. Innenministerin Maria Fekter wollte die Gerüchte um den Rücktritt Schüssels nicht kommentieren. Ob sie selbst die nächste Klubobfrau werde, beantwortete Fekter mit: "Das ist wirklich Kaffeesudleserei".

Auch Molterer ließ offen, ob er sein Mandat annehmen oder sich gänzlich aus der Politik zurückziehen will. Auf die Frage, ob er es bereut habe, im Sommer „Es reicht“ gesagt zu haben, antwortete der scheidende ÖVP-Chef: „Keine Sekunde.“

Pröll bemühte sich zudem um Distanz zu seinem früheren Partner als Regierungskoordinator, Werner Faymann (SPÖ). Der Ball liege bei der SPÖ. Gewisse Aussagen am Wahlabend hätten ihn jedenfalls nicht glücklich gemacht, so Pröll.

Fekter als Trumpf?

In den Stunden vor der Parteivorstandssitzung hatte es gewaltig in der Gerüchteküche gebrodelt. Schüssel, so hieß es, konnte die Kärntner, die Steirer und den Arbeitnehmerflügel ÖAAB hinter sich vereinen. Dem Vernehmen nach bastelte der Exkanzler an einer schwarz-blau-orangen Koalition mit Molterer oder mit der Hardlinerin Innenministerin Maria Fekter als Parteichefin. Auch der Wiener ÖVP-Chef, Wissenschaftsminister Johannes Hahn, kam im Laufe des Tages ins Gespräch.

(Claudia Dannhauser/Red.)

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695 Kommentare
 
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Gast: endlich
03.10.2008 11:05
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endlich

Endlich eine Erkenntnis! Für alles gibt es Frist, nur für die Regierungsbildung nicht..

Apropos Finanzkrise:

wenn börsianer die wahlergebnisse analysieren würden, könnte das so aussehen:

SPÖ = -16%
Stimmen (Kurswert 2006) = 1 663 986
Stimmen (Kurswert 2008) = 1 398 620
Differenz in % (1 398 620 / 1 663 986) = - 16%

ÖVP = -24%
Grüne = -8%
FPÖ = +62%
BZÖ = +164%

Welche Aktien würden jetzt gekauft werden?

Hinweis:
1.) Historische Daten lassen keine Rückschlüsse auf künftige Wertentwicklungen zu

2.) Kaufe wenn der Kurs günstig ist...eine alte Weisheit. Nur, wann ist der Kurs günstig? Und: bei Konkurs ist Kurs = 0

Frage:
Der Nantionalrat soll die Bevölkerung repräsentieren. Warum bleiben dann nicht 22% der Sitze frei?

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Kennen Sie den Unterschied

zwischen dem Weihnachtsmann und dem Faynachtsmann?

Der Weihnachtsmann bringt den Kindern geschenke und nimmt das Geld dafür von den Eltern.

Der Faynachtsmann macht den Erwachsenen Geschenke und läßt die Kinder dann dafür bezahlen.

Re: Kennen Sie den Unterschied

Dumm wer von diesem Faynchtsmann sich beschenken lässt.Bei politruks hat man noch immer selbst bezahlen müssen.

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hahahahahaha! hahaaaaaaaaahhaaaahaaha!

HA!
ich kann nicht mehr, echt, sie SIND SOOOOOO LUSTIG! das ist mindestens so gut wie der villacher fasching, ich bedanke mich herzlichst. LELEI!

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Re: Kennen Sie den Unterschied

ups, sorry für doppelpost.

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Re: Re: Kennen Sie den Unterschied

es war schon einmal zuviel...

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Kennen Sie den Unterschied

zwischen dem Weihnachtsmann und dem Faynachtsmann?

Der Weihnachtsmann bringt den Kindern geschenke und nimmt das Geld dafür von den Eltern.

Der Faynachtsmann macht den Erwachsenen Geschenke und läßt die Kinder dann dafür bezahlen.

Gast: Niederösterreicher
02.10.2008 17:35
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Pröll sollte die plötzliche "Zuneigung" von Faymann mit Vorsicht genießen!

Wie sich immer schon gezeigt hat, ist Faymann jederzeit für eine Volte gut! Die ÖVP unter dem Bauernbündler Pröll läuft schließlich Gefahr, als "Trachtenverein" im Rahmen der SPÖ zu enden. Faymann hat mit seinem Brief an Onkel Hans schon viel "Wendigkeit" gezeigt! Wenn er merkt, daß die ÖVP durch die Konkurrenz des entschlossenen Haider "nichts mehr bringt" und in den Meinungsumfragen abzustürzen droht, bzw. wenn der SPÖ wie damals unter Kreisky weiterren Zulauf von Karrieristen bekommt, wird er sich nicht scheuen, seinen Partner Pröll schmählich mit einer neuen Geliebten, nämlich den Grünen zu hintergehen und ebenfalls Wahlen vom Zaun zu brechen! Ein solche Schwenk ist der SPÖ nicht zuletzt auf Grund ihrer starken Verankerung in AK, FSG, der großen Organisationsdichte in den Betrieben und Sektionen leichter möglich als jeder anderen Partei!

Na des wird den Pröll aber freuen.

Seine 2 Vorgänger im Nationalrat. Analog zu den beiden Greisen in der Loge bei der Muppets-Show.
Mit guten Ratschlägen und Ezzes nicht sparend.
Das wird noch lustig....

Gast: Sancho Pansa
02.10.2008 14:17
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Argumente nur blöd!

Ob zwei Regierungspartner miteinander Kaffee trinken (können)...ist irrelevant.
Und ob Herr Pröll schon in Kenia war oder gar Angst vor malaria hat ist siehe oben!

Gast: waehlerwille
02.10.2008 12:48
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gegen eine große Koalition!

www.waehlerwille.at

Gast: Hannibal
02.10.2008 12:16
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Die Nacht ist am schwärzesten bevor dieDämmerung anbricht

die Herrschaft der Oligarchen Dichand-Konrad über die Mittler Häupl und Pröll zu den Marionetten Pröll-Faymann wird eines der dunkelsten Kapitel Österreichs sein. Erst bis das System der Großen Verlierer endgültig diskreditiert ist, wird Österreich frei. Die Problemlösungskapazität der Vorgenannten geht gegen Null, der Unterdrückungsfaktor gegen Unendlich.

Antworten Gast: schumpeter
02.10.2008 14:08
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Re: Die Nacht ist am schwärzesten ...

Die Problemlösungskapazitäten der Alternativen war stets Null, steht bei Null und wird es vermutlich auch in Zukunft sein ...

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Re: Re: Die Nacht ist am schwärzesten ... Bei 00 und Durchfall wird es problematisch;-)


Antworten Gast: Osterhase
02.10.2008 14:02
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Im Gedenken an FJ Strauss

Alt-Pröll = Brutalität des FJ Strauss abzüglich der Intelligenz FJ Strauss zuzüglich 1 Karl May Buch. PS: Karner soll Generalsekretär der ÖVp werden. Da dürfte die Hürde von 15% auch kein Problem mehr sein

Antworten Antworten Gast: Schumpeter
02.10.2008 14:53
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Re: Im Gedenken ...

Gerhard Karner hätte Problemlösungskapazität ... ist zudem jung, dynamisch, erfolgreich. Kleines Handycap: wohnt einen Steinwurf entfernt von Dollfußens Geburtshaus ...

Gast: ökono-mist
02.10.2008 12:12
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"Malaria Democrazia": Die Große Koalition IST die Malaria (=Schlafkrankheit) der Demokratie!


Um das zu diagnostizieren, bedarf es nicht einmal eines Schlaflabors!

In einer solchen Konstellation schlafen vor allem jene (weiterhin) süß, denen es ein letztes Mal gelingt, diese - für nunmehr 5 Jahre! - durchzuboxen!

Die Opposition hingegen ist zum Dösen verdammt, weil sie fast keine demokratiewirksamen Rechte hat.

Und das Parlament (k)nickt ein, weil es wiederum zum Abnicken verdammt wird.

Das Erwachen wird jedoch ein böses sein: Die "Partita Malaria Democrazia" [=(W)SPÖVP(NÖ) alt] wird dann nämlich feststellen müssen, daß sie ihre Proponenten nicht mehr länger unter (Arten-)Schutz stellen kann, weil sie im Schlaf in der Wählergunst weit unter 50 % gefallen sein wird.

Deswegen verlegen sich auch alle (offenen und geheimen) Projektbetreiber auf die Stilfrage! Und malen groß "SoKo GroKo neu, neuer, am allerneuesten" an die Medienwand.

Damit nur ja kein aufrechter Schwarzer VOR der Nominierung eines gemeinsamen Hofburg-Kandidaten munter wird...

Na dann: Psst!

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Koalition Rot-Schwarz

Bitte lasst die SPÖ alleine regieren. Nur so entsteht Verantwortung. Für gute Gesetze werden sich Mehrheiten finden, natürlich auch für Unsinne - wie zumeist in der grossen Koalition.

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Re: Koalition Rot-Schwarz

An sich würde ich das auch so sehen (auch wenn ich nicht sehr glücklich mit einer SPÖ-Regierung bin). Nur befürchte ich, dass es dann alle anderen Parteien darauf abgesehen haben werden, der SPÖ eines auszuwischen, sodass wieder keine sinnvollen Gesetze beschlossen werden :(
Denn im Moment scheint in der österreichischen Politik konstruktive Arbeit nicht zu zählen, leider.

Gast: Napolitano
02.10.2008 11:19
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Der Clan der Sizilianer

Nach derzeitigen Medienberichten dürfte sich der Juniorpartner in seiner Zusammensetzung aus einem Clan der Niederösterreicher mit Clan Chef Alt Pröll rekrutieren. Da freut sich der Wähler einmal mehr über das Märchen der offenen Gesellschaft.

Gast: Skeptiker
02.10.2008 11:09
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Rot- schwarz-grün

ist doch die Flagge Afghanistans. Kabul-Koalition??

Antworten Gast: Harald der Heraldiker
02.10.2008 12:23
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Re: Rot- schwarz-grün

ja ja geschätzter Kollege Fähnrich von Flaggenberg, wie recht sie haben. Wenn wir schon unter uns sind: In Afghanistan stehen die Balken aufrecht von links nach rechts "schwarz-rot-grün", bei Kenia liegen die Balken von oben nach unten "schwarz-rot-grün", ebenso bei Malawi.

Viel exotischer und auch passender die St Kitts und Nevis-Koalition (schräge Anordnung: links oben massiv Grün, in der Mitte von rechts nach links stark abfallend Schwarz und rechts unten ein Häuflein Rot.)

Oder die Armenien-Variante: Rot-blau-orange!
Oder die Marokko-Koalition (leider rechnerisch nicht möglich): Grüner Stern auf rotem Grund.
Oder aber die theoretiker Koalitionen Tansania (Grün-schwarz-blau) und Namibia (blau-rot-grün)
Namibia: Blau-rot-grün

Aber alle Fachsimpelei kann Sie und mich, lieber Freund, nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir ja doch wieder die Papua-Neuguinea-Koalition bekommen: Schwarz und Rot teilen sich flaggenübergreifend alles augenzwinkernd halb und halb aufgeteilt.

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mitb pröll an der spitze hätte schwarz-blau-orange einen besseren start

als mit molterer. würde die schüssel-garde ein solche konstellation einfädeln, dann hätte das den haut-gout einer restauration, mit dem jungen pröll an der spitze wäre es ein aufbruch zu neuen ufern.

je länger ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich, warum pröll so auf rot-schwarz fixiert sein soll. erscheint mir nicht ganz wahrscheinlich, der will ja wohl auch macht&wahlerfolge, so wie andere politiker auch. und mit haider&strache kann er wieder an die alte schwarz-blaue herrlichkeit anknüpfen und die kernwählerschaft zufriedenstellen. und bundeskanzler wäre er auch aus dem stand heraus, den faymann ausgebremst, und damit sogar mit plus-punkten bei standard, falter &co. eine regierung der nationalen rettung vor dem bösen dichand sozusagen. ein schulterschluß II!

was spricht dagegen?

Re: mitb pröll an der spitze hätte schwarz-blau-orange einen besseren start

peppi prölls onkel ist fundamentalistischer GORKO!!!!

owe...

pröll, der spö-oberkuschler, besetzt die partei mit lauter leuten, die noch weniger charisma, fähigkeiten, rückgrat und profil als er haben.
der ideale junior-partner für faymann: steigbügelhalter für das große spö-comeback
einfach nur widerlich.

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Re: owe...

Ich fürchte dass ist nahe der Wahrheit. Wenn es politische VERANTWORTUNG gibt in diesen spätdemokratischen Zeiten, dann lasst die SPÖ regieren und sich für ordentliche Gesetze Mehrheiten suchen, statt dieser sattsam, ekelhaft, anrüchig uns bekannten Packelei der "Grossen".

 
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