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Petzner: „Ich werde Emotion in die Politik zurückbringen“

15.10.2008 | 19:25 |  MARTINA SALOMON (Die Presse)

Stefan Petzner, neuer Chef des BZÖ, will nicht mehr „bad guy“ sein. Der „Lebensmensch“ Jörg Haiders sieht die Partei als „Familie“, kann sich ein Ministeramt vorstellen und warnt Josef Pröll vor einer Großen Koalition.

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Die Presse: Können Sie nachvollziehen, warum Jörg Haider mit 1,8 Promille im Blut seinen Chauffeur heimgeschickt hat?

Stefan Petzner: Ich, seine Familie und seine engsten Freunde können es nachvollziehen. Es ist niemand anderer zu Schaden gekommen, und er hat den höchsten Preis bezahlt, den man bezahlen kann. Ich appelliere auch im Sinne der Familie an die Medien, die Stopptaste zu drücken, weil es nichts mehr ändert.

Er hätte aber überleben können, hätte er seinen Chauffeur genommen.

Petzner: Er ist oft allein gefahren, speziell wenn er nach Hause ins Bärental fuhr. Ich erkläre es mir so, dass er Zeit für sich allein brauchte. Die hatte er nur beim Laufen und beim Autofahren. Er war ständig unter Druck, ständig von Menschen umgeben.

Sie selbst kennt man auch als Arbeitstier. Aber wo stehen Sie eigentlich ideologisch?

Petzner: Ich habe für Haider und für das BZÖ den Satz geprägt, der auch für mich gilt: Ich bin nicht links, nicht rechts, sondern vorn.

Was ist das BZÖ jetzt: Kleine-Mann-Partei, Mittelstandspartei, Haider-Gedenkverein?

Petzner: Die treffendste Bezeichnung wäre „Österreich-Partei“. Wir sind heimatverbunden und verteidigen unsere Leitkultur gegen die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft. Wir wollen Arbeitsplätze schaffen, darauf achten, dass es der Wirtschaft gut geht und sozial handeln.

Es gibt gerade eine riesige Finanzkrise, die auch Arbeitsplätze kosten wird. Welche Antworten hat das BZÖ darauf?

Petzner: Das Finanzpaket ist notwendig und europaweit akkordiert. Ein Ja auch zur Einlagensicherung. Aber wir sagen auch Ja zu Konsequenzen: Schluss mit der Spekulation, Schluss mit dem russischen Roulette. Eine Spekulationssteuer habe ich unter Zustimmung Jörg Haiders, aber gegen anfängliche heftigste Widerstände in meiner Partei durchgesetzt. Wir waren die Ersten, die das im Programm hatten.

Braucht es jetzt nicht eine starke EU?

Petzner: Es gibt Situationen, die Nationalstaaten nicht mehr allein steuern können. Wir sind nicht gegen Europa, nicht für den Austritt wie Strache, aber wir sind für ein anderes Europa. Der vorliegende Reformvertrag ist das Gegenteil dessen, was wir wollen, er darf nicht in Kraft treten. Daher: neuer Vertrag, neue Verhandlungen, und dann Volksabstimmungen in den Nationalstaaten.

Haider gilt als Ikone der rechten bis rechtsextremen Szene. Stört Sie das eigentlich?

Petzner: Das stört mich sehr. Jeder, der ihn so beschreibt, hat ihn völlig verkannt.

Er hatte problematische Sager und Auftritte, etwa vor SS-Veteranen. Haben Sie denn dafür Verständnis?

Petzner: Ich maße mir da keine Beurteilung an. Ich habe alles mitgetragen – seine Schwächen, seine Siege und Niederlagen.

Sie haben ihn sogar als Lebensmenschen bezeichnet. Was kann man sich darunter vorstellen? Das ist in der Politik doch ungewöhnlich!

Petzner: Unsere Beziehung war auch sehr ungewöhnlich.

Das klingt aber mehr privat als politisch.

Petzner: Was dieser wunderschöne Begriff konkret beinhaltet, ist eine Sache zwischen uns beiden, die für immer so bleiben wird.

Sie sind sehr jung, werden Sie politisch überhaupt ernst genommen?

Petzner: Ich habe alle meine Funktionen sehr jung wahrgenommen und bin es gewohnt, mit Skepsis beäugt zu werden. Ich bin immer mit der Aufgabe gewachsen, das wird auch jetzt so sein.

Wie werden Sie zum Beispiel einen Ewald Stadler in die Schranken weisen?

Petzner: Ich verstehe mich mit Stadler sehr gut, er ist für mich eine wichtige Stütze. Das gilt u. a. auch für den Peter Westenthaler und für die ganze Familie des BZÖ.

Sie sprechen mehr von Familie als von Partei. Ist das BZÖ emotionaler als andere Parteien?

Petzner: Ich bin es. Ich werde Emotion und Gefühl in die Politik zurückbringen. Das glaubt man nicht, weil ich schon andere Rollen wahrnehmen musste, etwa als Geschäftsführer. Da war ich „bad guy“, Angreifer. Jetzt bin ich selbst die Parteispitze. Die Politik ist unmenschlich und hart geworden! Deswegen wenden sich die Wähler auch ab. Das will ich korrigieren, da werde ich noch einige überraschen.

Würden Sie sich ein Regierungsamt zutrauen?

Petzner: Natürlich. Wenn Josef Pröll jetzt eine Große Koalition bildet, macht er seinen schwersten politischen Fehler. Das BZÖ ist bereit und fähig zu einer Regierungszusammenarbeit. So hart es klingt: Daran hat sich nichts geändert. Jörg Haider selbst wäre ja ohnehin nicht in einer Bundesregierung gesessen, das hat er auch immer gesagt.

Die ÖVP sorgt sich, dass Ihnen die Funktionäre in Scharen Richtung FPÖ davonlaufen.

Petzner: Es gab bisher keinen einzigen Austritt, sondern hunderte Eintritte. Wir hatten noch nie so große Unterstützung.

ZUR PERSON

Stefan Petzner (27) ist seit Sonntag neuer Parteichef des BZÖ. Das gab er in einer tränenreichen Pressekonferenz bekannt. Bisher war der gebürtige Steirer Generalsekretär, Obmannstellvertreter, als Sprecher aber vor allem eines: his masters voice. Mit den Medien pflegte er einen unkomplizierten Umgang. Zuletzt war er Kampagnenleiter des für Haider äußerst erfolgreichen Wahlkampfs. Sein Publizistikstudium blieb bisher unvollendet, detto seine Diplomarbeit über Udo Jürgens.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.10.2008)

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62 Kommentare
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Gast: klagenfurt
21.10.2008 22:39
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Andenken an unseren Landeshauptmann

Jörg Haider war eine schillernde Persönlichkeit und ein großherziger Mensch! Er hat für Kärnten gelebt und hat sehr viel positives geleistet. Er war ein Kritiker, doch er hat auch Kritiken vertragen. Er war ganz oben, war aber auch ganz unten, doch er hat bewiesen, dass er immer wieder mit viel Kraft, gerade aus, ganz nach oben ging.
Er war ein Volksnarr und hatte für jeden ein offenes Ohr! Wenn es in seiner Macht stand, hat er geholfen und nicht darauf geachtet wer vor ihm stand. Er hat Großes geleistet und seine Spuren werden bleiben!!!

Ich finde es traurig und skrupellos, dass es nach seinem Ableben Menschen gibt, die sein Andenken in den Dreck ziehen,denn ich glaube, dass auch ein Jörg Haider, Recht auf Privatsphäre hat und niemand hat das Recht , JETZT da er sich nicht mehr verteidigen kann mit Steinen auf ihn zu werfen, denn :"DER, DER IM GLASHAUS SITZT, SOLLTE NICHT MIT STEINEN WERFEN."
Denn NIEMAND in der heutigen Gesellschaft ist fehlerlos.


Gast: villach08
21.10.2008 16:06
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petzner

ich bin/war schon sehr lange ein "haider-fan" und war immer von den was eer ereicht hat sehr begeistert und hätte ihn noch hunderte erfolge gewunschen aber aus Stefan Petzner der sein erbe mehr oder weniger weiterführen will werde ich nicht schlau!!!
wie innig war den nun ihre beziehung oder war es von seitens petzners schwärmerei? wie ist lebensmensch zu verstehen... auf der einen seite bester freund dann wieder wunderschöne beziehung etc.?????
und was sind seine konkreten ziele??
wer ist dieser mann?
wird er dem was haider aufgebaut hat eig gerecht werden können??

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PETZNER

Überraschende Aussagen, doch ein wenig mehr als bloß "Beiwagerl" des LH Haider,..
Möglicherweise wächst mit PETZNER eine neue Politikergeneration heran, jedenfalls vorläufig ein klarer Punktesieg in Sachen Persönlichkeit gegen Fuhrmann und Rudas,
wegen der Inhalte tja, wir werden es sehen, NEU oder bloß ALTBLAUBRAUN im neuen Gewand,
geben wir im ein Jahr Schonfrist und beobachten wir !!!
Mal sehen ob er sich gegen die orangen ALTPOLITIKER durchsetzen werden wird ..

Antworten Gast: kärntner
17.10.2008 11:06
0 0

Re: PETZNER

wenn sich der petzner gefangen hat macht er wieder einen auf hart hart harter hardliner - wetten?

also Alt und Braun ...

beardsley
16.10.2008 23:02
0 0

zwei dinge

petzner wird unterschätzt. er hat bis jetzt exzellente arbeit geleistet. seine zweifellos aufrichtige zuneigung zu haider wird ihn beflügeln und stärken. da jeder sein scheitern auf der politischen bühne erwartet, kann er nur gewinnen. alles gute, lieber stefan petzner.

dennoch meine ich, daß weniger parteien rascher und effizienter veränderungen zulassen. wozu brauchen wir die grünen UND ein lif (abgesehen davon, daß ich beide für überflüssig halte)? gibt es zwischen fpö und bzö wirklich so fundamentale ideologische divergenzen? mag sein, daß die zwei als artifizielles spaltobjekt mehr wählerstimmen lukrieren, aber realisieren läßt sich mit vereinter schlagkraft sicher besser.

Tom93
16.10.2008 17:14
0 0

goldene worte von dr. jörg haider

"Die Justiz sei gefordert, "diesem rasenden Rechtsbrecher endlich das Handwerk zu legen". Haider: "Wer nicht Autofahren kann, hat keinen Führerschein zu haben und wer bewusst Rechtsbruch begeht, kann und darf nicht Rechtsanwalt sein". "

Haider über Vouk im ORF Kärnten am 4.7.2007

optimus
17.10.2008 09:27
0 0

goldene worte,

Deutschnationaler über Slowene

Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
17.10.2008 10:37
0 0

goldene worte,

oder aus der Sicht angeblich ... über angeblich Untermensch, wie es dereinst es gesehen werden wollte!

optimus
17.10.2008 13:47
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Corrigendum:

ein: es
zuviel

Gast: Gast77
16.10.2008 11:57
0 0

Wo stehen Sie eigentlich ideologisch?

Nicht rechts, nicht links, sondern vorn!

Wo "vorn"? Immer im Rampenlicht, so wie es Populisten gern haben?

Gast: Graf Gudenus
16.10.2008 11:44
0 0

Dienstwagen beisst wohl auch Dienstchauffeur,

dieser ist somit Besitzer der Wagenpapiere, des Schlüssels, fernerhin hat dieser laufend zu protokollieren, wohin gefahren wurde. Es kann somit Dienstwagen NICHT privat benützt werden. Will einer privat kurven sein, so Mietauto, ab Dienstort oder Wohnstätte. Im gegenständlichen Falle ist der Chauffeur voll zur Verantwortung zu ziehen. Bundesfürst (-kaiser), bzw. deren Ausgabe in Land, Bezirk, Gemeinde haben bei Unfall Untersuchung über sich bzw. ihren Leichnam hinsichtlich Alkohol, andere Drogen, ansteckende Krankheiten ergehen zu lassen. Der Interviewte hat so entsprechende Gesetze, resp. Vorschriften nicht existieren, einige Arbeit für die nächste Zeit

my2cent
16.10.2008 14:01
0 0

Re: Dienstwagen beisst wohl auch Dienstchauffeur,


in der privatwirtschaft ist das ohne weiters üblich das firmenfahrzeuge auch privat genützt werden

dafür gibts steuerlich einen sachbezug um den vorteil steuerlich (zumindest zum teil) zu erfassen

inwiefern ein arbeitnehmer (chauffeur) gegenüber seinem arbeitgeber (landeshauptmann) ein verweigerungsrecht über öffentliches gut (vw) hat ist imho nicht eindeutig geklärt


Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
16.10.2008 14:37
0 0

Chauffeur eines Landeshauptmann,

Gelegenheit dies festzustellen

my2cent
17.10.2008 09:06
0 0

Re: Chauffeur eines Landeshauptmann,


und inwieweit ist ein chauffeur dazu fähig diese einschätzung richtig zu treffen?

Antworten Gast: Graf Gudenus
16.10.2008 13:18
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Bezirkskaiser, etc

Das Verhalten dieser - laufen zur Zeit unter Präddikate wie -fürsten, -kaiser, etc - weist daraufhin, dass zur k.(u.)k.Zeit Ähnliches üblich gewesen wäre. Nichts ist bekannt, ausser das Polizei von des Kronprinzen Lebefrauen voll informiert war, einiges hinsichtlich seiner Tochter unterdrückt wurde. Ein Bruder einems Urgrossvater war zweiter Mann am Hofe, ein anderer demokratischer Landeshauptmann von Österreich unter der Enns; einem mutters Bruder war Ministerpräsident, später Statthalter von Böhmen, sein Onkel war noch heute bekannter Unterrichtsminister. Nichts für die Regenbogenpressee, auch nicht hinsichtlich Frauen, Töchter, etc. Das Volk kann somit nur gähnen.

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Re: Bezirkskaiser, etc

Bei Ihren Postings, werter Graf, muss das Volk eh gähnen...

optimus
16.10.2008 21:04
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gähnen,

auch 90 Jahren scheint sich nichts relevantes gefunden zu haben, à la ..., leider. wie langweilig, man gibt es sehr gerne zu!

Gast: hois
16.10.2008 09:57
0 0

Petzner: „Ich werde Emotion in die Politik zurückbringen“

nach dem glorreichen TV auftritt vom vorigen samstag ich kann mir schon vorstellen wie es bei diesem kerl hier zugehen wird:

"Teuerung... wo immer du bist... buaaaaaaaaaa... snif snif... buaaaaa... also Teuerung... wo immer du bist... ich vermisse dich... du bist meine beste freundin... und buuuuaaaaaaaaa... aaaa...aa... Teuerung du fehlst mir..." *seufz* "Wirtschaftskrise... buuuuuaaaaaahaaaahaaaaaa... wo immer du bist... wir kaerntner stehen hinter dir... wir vermiesen dich sehr und werden deine Erbe, Altlasten inklusiv, weiter verfolgen... wir machen wieter... weil DU Wirtschaftskrise immer fuer uns da warst... buuuuaaaahaaaahaaa... (mama hilfe!...") und DU Ortstafel wo immer du bist... muaaaaaaaaaaaahahahahahaha. (!)

ad libitum...

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Re: Petzner: „Ich werde Emotion in die Politik zurückbringen“

ist nicht wirklich witzig.

PetMoor
16.10.2008 08:22
0 0

Die unvorgeingenommene Betrachtung schaut anders aus!

Haider wird als Volkstribun vernadert, war aber der einzige, der über Verschwendung, Proporz, Parteibuch und Demokratie nachdachte.

Es ist die Fremdbestimmung für viele ein Hindernis zur freien Entfaltung.

Daß GROKO nur große Kosten und große Pfründe bedeutet, wagte Haider aufzuzeigen.

Sich für die Österreicher einsetzen war Politikern denen die Partei das Wichtigste ist, ein Gräuel und diffamierten den Gedanken der Mitbestimmung mit der Begündung, BürgerIn sei zu dumm.

Die Kalkulatuion, wir sind zu dumm um das zu durchschauen, bröselt.

Es werden die mehr, die mit Durchblick die GOKOnellen als Große Schweinerei gegen die Demokratie erkennen.

Die nächste Generation wird den Prügel nehmen müssen, um Demokratie wieder zuzulassen.

Peregrin
16.10.2008 14:10
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"Vernadert"?

"Volkstribun" ist doch nicht gerade ein Schimpfwort.

my2cent
16.10.2008 09:27
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Re: Die unvorgeingenommene Betrachtung schaut anders aus!

ihnen sagen die wörtersee-festspiele noch etwas?

Gast: Abwehrkämpfer
16.10.2008 03:18
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pff

das dritte deitschnationale lager wird alloa von dár fpö repräsentiert. petzner ist a ideologieloser geselle der koan grodn satz aussabringt.

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Steirer!

Ja, ja. Wir Steier sind an allem schuld.....

Diplomarbeit über Udo Jürgens? Das würde doch bedeuten, dass S. PETZNER in seinem Studium schon recht weit gekommen ist. Obwohl man das seinem Auftreten während des NR-Wahlkampfes 2008 nicht vermuten würde.

Antworten Gast: Boss Hugo
16.10.2008 08:40
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Re: Steirer!

Die Sozialwissenschafter mit ihren lächerlichen Diplomarbeiten. Wen wundert es, dass kaum jemand mehr ein schwieriges TU Studium machen will (Fachkräftemangel). Wer will später schon als Techniksklave für den Sozialwissenschaftlerboss schuften?

Gast: Menschen
15.10.2008 23:46
0 0

Alkoholisierung

Ich und mein direktes Umfeld waren keine Haider Fans,
aber war es wirklich notwendig Haiders Alkoholisierung bei seinem Unfall in der Öffentlichkeit breit zu treten? Noch dazu zu diesem Zeitpunkt vor seinem Begräbnis? Er hat dafür mit seinem Leben gebüßt und niemandem anderen geschadet, das ist Strafe genug. Seiner Familie das Leben noch schwerer zu machen finden wir mehr als überflüssig.

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