31.07.2010 06:29 | Meine Presse Merkliste0

Parteien erhöhen ihre Klubförderung um 15 Prozent

29.10.2008 | 09:34 |   (DiePresse.com)

Im Vergleich zu 2008 bekommen die Parlaments-Parteien nächstes Jahr 2,3 Millionen Euro mehr. Insgesamt wird die Förderung 17,8 Mio. Euro ausmachen.

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Die fünf Parlamentsparteien genehmigen sich eine kräftige Erhöhung der Klubförderung. Die Erhöhung um 15 Prozent wurde am Dienstag im Nationalrat beschlossen. Im Vergleich zum Jahr 2008 bekommen demnach alle Parteien - auch jene, die bei der Wahl Stimmen verloren haben - ab 2009 um insgesamt 2,3 Mio. Euro mehr an Klubförderung pro Jahr.

2008 haben die Klubs insgesamt 15,5 Mio. Euro an Klubförderung bekommen. 2009 werden es 17,8 Mio. Euro sein, hat der Parteienförderungsexperte Hubert Sickinger berechnet.

Die Änderung im Fördersystem betrifft den Verteilungsschlüssel. Bisher haben die Fraktionen bei einer Klubstärke von 5 bis 10 Mandataren einen Sockelbetrag (rund 1,1 Mio. Euro) plus rund 212.000 Euro (pro Jahr) erhalten. Ab elf Abgeordneten betrug die Förderung zusätzlich zum Sockelbetrag 636.000 Euro, bei einer Stärke von 21 bis 31 Abgeordneten lag der Zuschuss zusätzlich zum Sockel bei 1,06 Mio. Euro. Damit waren bisher Klubs, die nach einer Wahl einen Zehnersprung (11., 21., 31. usf. Abgeordnete) gemacht hatten, im Vorteil.

Neues System gerechter, aber teurer

Diese Zehnersprünge werden nun abgeschafft. Künftig wird das Geld an jedem einzelnen Mitglied bemessen. Das Fördersystem wurde damit gerechter, aber eben auch teurer, gemacht. Der Sockelbetrag ab einer Klubstärke von fünf Abgeordneten bleibt in etwa gleich, für die Mitglieder 6 bis 10 gibt es 103.000 pro Person, für jeden weiteren 42.000.

Das Bemerkenswerte am neuen Berechnungssystem ist, dass nun alle Klubs mehr Geld bekommen - auch SPÖ und ÖVP, die bei der Wahl 11 bzw. 15 Mandate verloren haben. Konkret erhält die SPÖ im Vergleich zu 2008 um 488.902 Euro, die ÖVP um 168.829 Euro, die FPÖ um 581.227 Euro, das BZÖ um 1.049.958 Euro und die Grünen um 14.932 Euro mehr. Nach dem alten System hätten SPÖ, ÖVP und Grüne nach dem Stimmenverlust bei der Wahl je 424.000 weniger bekommen.

Sickinger begrüßt das neue System als gerechter, dass es aber teuer geworden ist, sieht er als "Wermutstropfen". Der Parteienförderungsexperte bewertet es auch als positiv, dass nun die Zweckbindung der Gelder für die politische Arbeit (Mitarbeiter, Infrastruktur, etc.) im Gesetz viel deutlicher formuliert sei und die bisherige Möglichkeit, rund 39 Prozent der Klubförderung über Umwege für Wahlkämpfe der Partei zukommen zu lassen, nicht mehr explizit festgehalten wird.

(Ag.)

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65 Kommentare
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Gast: Dr.Gernot Stöckl
02.11.2008 22:07
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Das alte System der Klubförderung hatte zum Ziel, die kleinen Parteien, ehemals die FPÖ alleine, zu benachteiligen!

Jetzt, da SPÖVP zu Kleinparteien zu schrumpfen drohen, muß natürlich ein viel "gerechteres" System her, damit die nicht allzuviel verlieren! Demokratie kostet eben etwas, zitiert Frau Prammer Kreisky, ohne ihn zu nennen.

enzo
02.11.2008 06:28
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Geldbeschaffung

Und wie immer ohne skrupel auf dem Rücken der Steuerzahler,da sind sich die Politgauner aller Couleur aber immer schnell einig.
Abzocker wie auch bei den Banken und dem ganzen Politfilz.
Demokratie muß etwas kosten ,könnte man sagen,die haben wir aber immer nur zum Wahltermin.
Danach ist die politische Diktatur wieder aktuell wie immer.

bassman
30.10.2008 14:19
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die chuzpe unserer volksvertreter ist wirklich schon fast bewunderungswürdig!

die bundesregierung beschliesst ein milliardenschweres bankenrettungspaket und zahlt einen teil der aua-schulden, pater willi macht einen kassasturz, plädiert für die fortsetzung des sparkurses und teilt uns durch die blume mit, daß für die längst dringend notwendige steuerreform eigentlich kein geld mehr vorhanden wäre.....und im selben atemzug billigen sich unsere hochverehrten volksvertreter eine 15%ige erhöhung der klubförderung zu. die plus 2,3 millionen sind zwar nicht das gelbe vom ei, aber das signal an die bürger ist durchaus katastrophal. seid ihr wirklich so abgehoben und daneben, dass ihr nicht begreift, wie sowas rüberkommt? schon das geld für die letzte nationalratswahl war hinausgeschmissen - kommt es deshalb auf 2,3 millionen mehr auch nicht mehr an?
sei es wie es sei - eure botschaft an die bürger ist unmissverständlich: "eigentlich sind uns eure anliegen scheißegal, hauptsache unsere kasse stimmt!"

dr. philpp
30.10.2008 12:45
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Diese Gauner sollen nur ja nie wieder etwas gegen Manager (auch gauner) sagen!

Und im Übrigen bin ich dafür, dass im Parlament die Sitze im Anteil der Nichtwähler leer bleiben. Vielleicht fördert das die Anstrengung dieser Schmarotzerbande!

democrates
29.10.2008 23:28
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Preisgünstig direktdemokratisch regieren und gesetzgeben!


Wird Ihnen Ihr souveränaler Wille mit dem mittelbaren Herrschaftsprinzip des Peudalismus (Politiker+Parteien+Parlamente) zu wenig treffsicher umgesetzt?
Ist Ihnen der staatliche Geld-Verbrauch (Steuern) zu hoch?
Sind Sie politisch unzufrieden?

Dann sollten Sie als Souverän(ator) Ihr ancien Staatsbetriebsystem auf den letzten Stand der Polittechnik bringen!

Die Staatenbetriebskosten moderner, innovativer, souveränaler e-DIREKTREGIERUNGS- u. DIREKTGESETZGEBUNGS-SYSTEMKONZEPTE liegen bei maximal 2 Promille der Peudalsysteme (Summe von Parteienförderungen, Politikergehältern, Parlamentebetriebskosten und Wahlenkosten).

Mit (Tel)e-REGENT regieren und gesetzgeben Sie, rund um die Uhr, Ihren Staat zusammmen mit allen anderern Souveränatoren (Wähler) direkt und unmittelbar selbst. Das ist nicht schwieriger als Telebanking.

So macht Politik wieder richtig Freude und Sie haben Ihren Staat jederzeit preisgünstig und fest im Griff!


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Re: Preisgünstig direktdemokratisch regieren und gesetzgeben!

das werden unsere volxzertreter im keim ersticken, wir sind doch lt. div. politikeraussagen nicht in der lage selbst zu entscheiden und dürfen uns daher auf unsere demokratisch gewählten vertreter verlassen. die repräsentative demokratur ist angeblich das beste für uns, alles andere werden die bonzen zu verhindern wissen. das volk ist nicht bestimmt an den trögen mitzunaschen, wir müssen doch froh sein, wenn wir wenigstens einzahlen dürfen, um uns diesen schweinestall leisten zu können.
tu felix austia!!!

democrates
30.10.2008 13:17
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Re: Re: Preisgünstig direktdemokratisch regieren und gesetzgeben!

Gnädige Frau Souveränatorin brigitte i. !

Nach dem naturgesetzlichen Entscheidungprinzip (Entscheidungstheorie) ist jede Fremdentscheidung immanent korrupt.
Beschimpfen Sie daher nicht Parteien, Politiker und Parlamente, denn sie können dieses Gesetz der Natur nicht verändern, sondern entscheiden Sie selbst.

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Re: Re: Re: Preisgünstig direktdemokratisch regieren und gesetzgeben!

werter democrates,

würden sie mir ev. auch einige wirklich praktische vorschläge machen, denn meine entscheidung, um im system "einzugreifen", darf ich exakt nur bei wahlen treffen.
unsere voksvertreter werden jedoch gewählt um unseren staat korruptionslos zu führen, dafür werden sie auch angelobt und schwören auf unsere verfassung. herzugehen und die systemimmanente korruption, quasi unter dem deckmäntelchen von naturgesetzlichen entscheidungsprinzipien zu schützen, halte ich für kontaproduktiv und liest sich für mich wie eine entschuldigung ihrerseits, für die vielen korrupten akteure dieses systems.
die irrationale ideologie der politischen esoterik bekommen wir deutlich genug zu spüren.

Paige
30.10.2008 00:04
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Sehr witzig

Applaus :-)

democrates
30.10.2008 00:47
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Re: Sehr witzig

Ich mache keine Witze!

Das Problem liegt nicht in der Verfügbarkeit und Implementierbarkeit der sichersten, effizientesten und modernsten Open-Source Direktdemokratie-Polittechnologien, sondern in der fehlenden Ernsthaftigkeit der Souveränatoren die derzeitigen peudalen Ancien-Systeme ablösen zu wollen.
Falls Sie Kinder haben, denken Sie darüber nach ob Sie nicht um ihrer Lebensbedingungen willens die politische Innovation zur Direktdemokratie unterstützen wollen.

my2cent
30.10.2008 08:03
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Re: Re: Sehr witzig

sorry, aber ich hab nicht die zeit mich mit gesetzesentwürfen herumzuschlagen - deswegen delegiere ich diese aufgaben auch an meinen gewählten vertreter (abgeordneter)

haben sie sich schon mal überlegt welches wissenniveau sie voraussetzen damit derartiges funktioniert?

Peregrin
30.10.2008 14:26
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Re: Re: Re: Sehr witzig

Was um Himmelswillen veranlasst Sie zu vermuten, dass Ihre gewaehlten Vertreter "Wissensniveau" haetten?

my2cent
30.10.2008 15:40
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Re: Re: Re: Re: Sehr witzig

gemein ... :-)

ernsthaft - etwas mehr als der durchschnittsösterreicher immer noch, wenn auch es vertreter gibt die versuchen mit aller kraft unter dieses niveau zu gelangen

democrates
30.10.2008 11:21
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Re: Re: Re: Sehr witzig

Im Entscheidungsprozessor des e-TELEREGENT haben Sie die Wahl selbst stufenlos zwischen 0=Nein und 1=JA zu entscheiden.
Sie haben aber auch die Wahl, statt ihrer Eigenentscheidung eine delegative Fremdentscheidungsregel (FER) einzusetzen.
Sie können vorgefertigte FERs übernehmen oder sich selbst eine eigene FER definieren.

Mit der Wahl einer Parteien-FER könnten Sie sogar die derzeitige Entscheidungsform virtualisieren.
Also das System so einstellen, dass Sie quasi nur mehr alle paar Jahre "wählen gehen" brauchen.

Entscheidend ist, dass es bei jeder Entscheidung IMMER IHRE DIREKTDEMOKRATISCHE WAHL ist, selbst zu entscheiden oder zu delegieren.


Peregrin
30.10.2008 14:27
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Re: Re: Re: Re: Sehr witzig

Mobherrschaft wird nicht besser durch direkte Abstimmungen.

my2cent
31.10.2008 13:57
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Re: Re: Re: Re: Re: Sehr witzig

auf die steuern wir so oder so zu, egal ob mit e-teleregent oder mit dem parlament ...

my2cent
30.10.2008 12:26
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Re: Re: Re: Re: Sehr witzig

dass wäre dann wieder etwas interessanter ...

aber am ende bedeuetet dass die gesamte änderungen weil ein paar tausend leute eben direkt bestimmen wollen anstatt ihre stimme dem FER zu übertragen?

oder wie groß schätzen sie die gruppe ein die tatsächlich selbst entscheiden wird?

luis
29.10.2008 21:18
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in diesem polit-tollhaus

ist augenscheinlich alles möglich - nur eines nicht - etwas für den "gemeinen" bürger zu tun!
die aussagen der frau präsident richten sich eigentlich von selbst!
demokratie darf natürlich etwas kosten - wenn sie nicht von leuten wie prammer und co. vertreten wird!

democrates
30.10.2008 01:15
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Re: in diesem polit-tollhaus

do it yourself!

Eine "Demokratie" mag enorm teuer sein.
Eine e-Direktdemokratie nur etwa 1/500 davon.

Auch ein alter Heizkessel oder ein altes Auto benutzt man nicht ewig.
Tauschen Sie doch die geldvernichtende "Demokratie" gegen eine supereffizienete e-Direktdemokratie aus.

Wenn Sie bereit wären direktdemokratisch als Souveränator selbst mitzuregieren und selbst mitzugesetzgeben, würde es nur ca. 1/500 der sündteueren "Demokratie" kosten und systemimmanent nebenbei noch die 100%ige Umsetzung des Souveränenwillen garantieren.

Gast: rolfrüdiger
29.10.2008 16:56
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wo bleibt die kritische stimme??

Jörgi wir vermissen Dich!!!

Paige
29.10.2008 18:42
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Re: wo bleibt die kritische stimme??

Ich sag was. Prammer meinte gestern in der ZIB 2: Wenn den Österreichern für die Konjunkturbelebung mehr als 100 Mrd. Euro gegeben werden, dann sind die 2 - 3 Mio MEHR für die Parteien ja im 0,00-Bereich und "die Demokratie muss uns das wert sein".

Da glaubst, du spinnst. Wenn die 100 Milliarden Euro Staatsgarantien für die Banken schlagend werden, können wir in die Höhlen ziehen und von vorn anfangen...

Und dass wir ansonsten keine Demokratie hätten, ist wirklich der Gipfel an Kaltschnäuzigkeit. Aber wer solche Wähler hat, der kann wohl jeden Unsinn daherreden.

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Re: Re: wo bleibt die kritische stimme??

dem diktat der repräsentativen demokratie können wir nur mit demonstration entkommen, leider sehe ich keine andere chance.
die medien könnten in diesem punkt unterstützend wirken, aber da diese auch von den parteien finanzhilfen bekommen, hoffe ich vergebens.
es müßte doch rel. einfach sein ein e- voting zu installeiren, um den politikern demonstrieren zu können, DAS wollen wir mit sicherheit nicht!!!

Paige
29.10.2008 23:26
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Im Wesentlichen

sind wir deswegen verraten und verkauft, weil die Medien - wie Sie schon sagen - Teil des Systems sind.

Ich glaube nicht, dass Demos oder eine Internet-Plattform hier etwas bringen. Dazu braucht man eben auch die Unterstützung der Medien. Das einzige Mittel der direkten Demokratie, das uns zur Verfügung steht, sind Volksbefragungen. Nun, und diese sind bekanntlich nicht bindend. Es ist hoffnungslos...

Paige
29.10.2008 23:34
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Wenn ich an die heutige ORF-Sendung "Bürgerforum" denke,

so habe ich auch meine Zweifel, was die Menschen mit mehr direkter Demokratie anfangen würden.
Da regen sich Leute auf, die so gierig waren, ihr Geld in Aktien anzulegen und nun verärgert sind, weil sie verloren haben. Sollen nun die Mitbürger auch noch dafür aufkommen, wenn jemand sein Geld im Spielcasino verliert? Sorry, aber dass sie nicht wussten, dass sie ein Risiko eingehen, glaube ich nicht. Sonst müsste man sehr viele Leute entmündigen...

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Volksabstimmung!

Die Politiker genehmigen sich ihr eigenes Gehalt, die Zulagen und die Aufwendungen fuer die Partei ( Partei-, Klubförderung, Unterhalt der politischen Akademien etc. ) sowohl im Bund als auch im Land selbst. Die Wähler können nur fassungslos zuschauen wie selbst in schwierigen Zeiten ohne Skrupel in den Steuertopf gegriffen wird. Die 1. Nationaratspräsidentin will uns mit der Äußerung "Die Demokratie muß uns etwas wert sein" beruhigen, wie wenn wir bei Beibehaltung der alten Klubförderungsbeträge sofort in eine Diktatur verfallen wären.
Hier liegt wahrlich ein Fall für eine Volksabstimmung vor. Die Politiker sollen dem Volk erklären wozu sie für Das und Jenes so und soviel Geld brauchen.

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Re: Volksabstimmung!

ja, ich wäre auch dafür, allerdings würde damit auch nicht mehr erreicht, als dass diese angelegenheit im parlament behandelt werden muß. und? mit welchem erfolg für das volk würde das ausgehen, zumal EINSTIMMIG darüber beschieden wurde?
direkte demokratie à la schweiz, nämlich per volksentscheid abstimmen zu lassen, würde mir sehr gut gefallen!

ich empfehle jedem, der die gestrige zib 2 nicht gesehen hat, sich diese auf "orf on demand" anzusehen
http://tv.orf.at/
frau prammer erklärt uns man dürfe nicht äpfel mit birnen vergleichen und ich komme zu dem schluß, dass das politische fallobst endlich aussortiert werden müßte.

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