21.11.2009 14:59 | Meine Presse Merkliste0

Grüne überlassen Ausländerpolitik den Rechten

30.10.2008 | 19:09 |  CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

Querdenker Christoph Chorherr wünscht sich im Interview mit der "Presse" eine neue grüne Integrationspolitik.

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Die Presse: Hat die Wirtschaftskrise für die Grünen nicht etwas Positives? Es wird weniger Auto gefahren.

Christoph Chorherr: Würden wir es darauf reduzieren, wären wir in der Tat erbärmlich. Ich sehe die Krise als Chance, drei Begriffe zu verbinden: Finanzkrise, Energiekrise, Klimakrise. Unsere Aufgabe ist es, ein grünes, keynesianisches Paket zu schnüren.

Wenn der Arbeitsmarkt zusammenbricht, ist Klimapolitik bisher immer in den Hintergrund getreten.

Chorherr: Das droht, ist aber ein verheerender Irrtum. Jetzt muss es Sonderprogramme für Haussanierungen oder den Ausbau von Kindergärten, Schulen und Universitäten geben. Der Ölpreis ist jetzt unten, aber in ein, zwei Jahren ist er wieder ganz oben.

Da stellen sicher viele die Frage nach der Leistbarkeit.

Chorherr: Dieses Argument möchte ich die nächsten 50 Jahre nicht mehr hören, nachdem man den Banken, die Abermillionen verzockt haben, in unfassbarem Maße das Geld hineinstopft. Da geht es um 100 Milliarden Euro, und dann diskutieren wir, dass wir uns 200 Millionen für die Universitäten nicht leisten können?

Womit sollen die Grünen abseits des Umweltthemas punkten?

Chorherr: Wir müssen einen behutsamen, aber eindeutigen Wandel beim Integrationsthema vornehmen. Man wirft uns tief in die eigene Klientel hinein vor, die Probleme mit Ausländern wegzuleugnen. Ob das nun stimmt oder nicht: Wir überlassen es den Rechten, die Probleme zu benennen und inferiore Antworten zu geben.

Kritiker an der Ausländerpolitik finden sich nicht mehr nur unter FPÖ-Stammwählern?

Chorherr: So ist es. Und das wollte man nicht wahrhaben. Wenn eine Volksschullehrerin ihren Kindern Mitteilungen schickt und die erziehungsberechtigte Mutter das nicht einmal lesen kann, obwohl sie seit zehn Jahren in Österreich lebt, ist das ein Problem. Und wenn 15, 20, 25 Prozent der Kinder kaum oder schlecht Deutsch sprechen auch. Da muss man was tun.

Vor ein paar Jahren war es für Grüne nicht einmal legitim, verpflichtende Deutschkurse einzuführen.

Chorherr: Der Aufschrei betraf die Sanktionen.

Ohne Zwang tut sich offenbar nichts.

Chorherr: Zuerst müssten einmal die Angebote ausgeweitet werden. Nehmen signifikant große Gruppen diese Angebote nicht an, dann sollten auch die Grünen nicht davor zurückschrecken, eine Verpflichtung zu unterstützen.

Bei der Kindergartenpflicht gab es zum Beispiel Diskussionen über eine Kürzung der Familienbeihilfe.

Chorherr: Das ist genauso zu handhaben wie die Schulpflicht. Wer sich einbildet, sein Kind nicht unterrichten zu lassen, hat mit Sanktionen zu rechnen. Wenn man Pisa intelligent liest, zeigt sich, dass die, die nicht im Kindergarten waren, am schlechtesten abschneiden. Das betrifft Migranten, aber auch Menschen aus unteren Schichten. Armut ist vererbbar, das ist der größte Fehler der Schule.

Bildungsverweigerung hat oft auch etwas mit der Herkunft der Zuwanderer und ihren Traditionen zu tun.

Chorherr: Es gibt in allen Communitys alle sozialen Schichten. Auch bei den Türken gibt es Anwälte, Unternehmensberater, Geschäftsleute, Schriftsteller. Da hat sich Gott sei Dank in den letzten Jahren einiges getan. Trotzdem agiert eine Minderheit so wie bei uns viele in den Siebzigerjahren auf dem Land, wo berufstätige Mütter als Rabenmütter diffamiert wurden. Dieses Retro-Frauenbild reproduzieren manche türkische Jugendliche. Das regt wiederum junge Mädels auf, die ein Recht haben, mit Minirock zu gehen, ohne dass ihnen deppert nachgeschrien wird.

In manchen Gegenden leben Türken in richtigen Parallelwelten.

Chorherr: Das ist auf der ganzen Welt so, da sehe ich die Alternative nicht. Auch Auslandsösterreicher lesen die „Presse“ oder schauen ORF. Und die türkischen Geschäfte sind für Österreicher eine Chance, ihre klassischen Nahversorger zurückzubekommen, die auch am Sonntag offen haben.

Finden Sie Michael Häupls Drohung, einen Türken bei den Ohrwaschln zu ziehen, wenn er sein Kind nicht in die Schule schickt, okay?

Chorherr: Aber ja. In so einer Diskussion kann man auch einmal zornig werden.

Großes Verständnis wird Ihnen die grüne Basis nicht entgegenbringen.

Chorherr: Das habe ich noch nie gehabt, aber Rempler halten fit. Wer seine Blogs und Mails im Wahlkampf ordentlich gelesen hat, dem muss längst gedämmert sein, dass auch unsere Sympathisanten eine Weiterentwicklung der Integrationspolitik verlangen.

ZUR PERSON

Christoph Chorherr (48) ist grüner Gemeinderat in Wien. Er war Bundesparteichef 1996–1997, Klubobmann der Wiener Grünen 1997–2004. Mitinitiator des Schulprojekts „Walz“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.10.2008)

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32 Kommentare
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Der Ätzer
03.11.2008 09:50
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Offener Brief an Abg. Dr. Glawischnig!

Wollten sie mehr Rechte für die Bevölkerung nicht verteufeln sondern über die bestehende GROKOnelle Bevormundung nachdenken, machte ihnen ein Olympia-Redner mit Stuß im Text nichts aus.

Auch Ihre Genderei finde ich diskriminierend und unterdrückend - aber - im Gegensatz zu Ihrer Abgehobenheit, Eure Majestäten, werde ich mich dafür einsetzen, dass Sie Ihre Meinung immer frei und unsanktioniert sagen dürfen.

Grün war einmal eine Bewegung für alle - ohne Ausgrenzerei - denn erst die Vielfalt der Ideen macht in der Politik den Kompromiss möglich.

Das Ziel ist wichtig - nicht das Vergangene, weil wir uns in der Zukunft die meiste Zeit aufhalten werden.

Knieriem
02.11.2008 14:26
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Zumindest einer, der denkt!

Zumindest ein grüner Spitzenpolitiker kommt darauf, daß in puncto Integration nichts richtig gelaufen ist. Wenn diese Wahl einen Sinn gehabt hat, dann vielleicht den, daß jene, die bisher reflexartig Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, etc. gerufen haben, beginnen nachzudenken. Selbst dem BM von Wien hat es schon gedämmert, daß nicht alles richtig gelaufen ist - im Gegensatz zu seinen Fehlbesetzungen in der Stadträtinnenschaft. Vielleicht sollten die Grünen und Roten einmal in die Vorstädte gehen und nur zuhören. Vielleicht sollten sie fragen, ohne zu belehren. Vielleicht sollten vor allem die Grünen ihre intellektuelle Arroganz ablegen und sich mit den Ängsten der Menschen in Simmering, Favoriten oder Ottakring auseinandersetzen.

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...und wieder einmal mehr dieser Grüne Larifari.

Allmählich dämmert den Grünen, dass ihre Felle davonschwimmen: also wird jetzt hurtig im Hecht-losen BZÖ-Wählerpool gefischt.

Als Köder dienen ein paar Haider-Sager aus Anno Tobak und dem Opfer wird nach erfolgter Ablaichung der Stimme eins über die Rübe gegeben. Denn jedes einzelne Votum wird nachher selbstverständlich als Zustimmung Grüner Zuwanderungs-und Asylpolitik uminterpretiert.

Be careful...

Seien wir doch ehrlich!

Die Grünen sind Teil des Problems
und nicht der Lösung

Gast: Petanque
31.10.2008 10:29
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Die Grünen

haben in der Frage der Integrationspolitik sicher Nachholbedarf. Es ist das Zusammenleben mit anderen Kulturen eben nicht immer sehr romantisch. Zu abgehoben und nicht am Puls der Bevölkerung zu sein, rächt sich in der Wahlurne. Ein gewisser Pragmatismus täte dieser Partei gut, trotzdem sind die Grünen die EINZIGE Partei Österreichs die irgendwo ein soziales Gewissen den Schwächsten in der Gesellschaft gegenüber zeigt. Und es wäre überaus traurig, wenn diese Stimme leiser werden würde und gleichzeitig die sogenannte "Soziale Heimatpartei Österreichs" uncodiert auch Nationalsozialistische Partei genannt, stärker würde.
Leider zeigt das Pendel in diese Richtung (siehe Herr Burschafter Graf mit seiner Olympia)

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Kehrtwende bei scheinheiligen Grünen unglaubwürdig

Diesen längst überfälligen Schwenk in der Grünen-Migranten-Politik (alle Migranten sind superheilige, sakrosankte, später unsere Pensionen bezahlende, niemals kriminell werdende Super-menschen), werden ihnen die Österreicher in 10 Jahren nicht abnehmen. Die Grünen werden die Anti-Österreicher Partei bleiben! Nicht einmal der noch relativ realitäts-anerkennede Corher gibt zu, dass damals im Jahr 2000, als die verpflichtenden Deutschkurse eingeführt wurden, die Grünen verrückt gespielt haben und natürlich von einer menschenverachtenden Vorgehensweise der bösen Regierung gesprochen haben. Das Eingestehen von weltfremden Naiv-Ansichten fällt halt besonders den gescheiten und scheinheiligen Grünen sehr, sehr schwer.

Raphae1
01.11.2008 03:09
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Re: Kehrtwende bei scheinheiligen Grünen unglaubwürdig

Strasser hat die Deutschkurse doch nur vorgeschrieben um seinem Hilfswerk Kundschaft zu bringen. Leider ist das Angebot viel zu spärlich und teilweise auch eine beträchliche finanzielle Belastung für Immigranten.

derpradler
31.10.2008 09:57
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Die Politik der Grünen

ist auf die Befindlichkeiten einiger frustrierter Damen zusammen geschrumpft. Außer die Bevölkerung mit irgend welchen Dummheiten zu schocken, haben die Grünen nichts mehr zu bieten. Das war nicht immer so, ist aber jetzt die grüne Realität.

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Re: Die Politik der Grünen

grüne, schwarze und rote Realität in dieser Frage, wo soll da ein Unterschied sein ?
Alle zusammen sind für die Misere verantwortlich. Wobei es die Grünen allerdings noch nicht zu Regierungsverantwortung gebracht haben.

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Die angebliche Wandlung des Herrn Chorherr

Jeglicher Jubel über die plötzliche Vernunft des Herrn Chorherr ist vollkommen unbegründet. Bei genauem Lesen zeigt sich, dass die Ausländerproblematik genauso schön geredet wird wie bisher. Die türkische Parallelgesellschaft, in der viele nach drei Generationen immer noch nicht deutsch sprechen, mit presselesenden Auslandsösterreichern zu vergleichen, ist genauso weltfremd, wie die Feststellung, dass nur eine Minderheit der bei uns lebenden Türken ein rückständiges Frauenbild hätte - als ob die türkische community in wesentlichen Teilen aus Anwälten und Unternehmensberatern bestünde. Die chronische Missachtung österreichischer Gesetze und Vorschriften (z. B. Verbot der Sonntagsöffnung von Geschäften) wird als Verbesserung der Nahversorgung gefeiert. Kein Wort zur Islamisierung, keine Vorschläge, wie die Masseneinwanderung zu bremsen und zu steuern ist, nur der Wunsch nach mehr Sprachkursen - das ist doch alles nur die altbekannte Realitätsverweigerung des links-grünen Lagers

Die chronische Missachtung österreichischer Gesetze und Vorschriften (z. B. Verbot der Sonntagsöffnung von Geschäften) wird als Verbesserung der Nahversorgung gefeiert.

Und? Das ist sie ja auch. Sie gehen nie am Sonntag einkaufen?

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Re: Die chronische Missachtung österreichischer Gesetze und Vorschriften (z. B. Verbot der Sonntagsöffnung von Geschäften) wird als Verbesserung der Nahversorgung gefeiert.

Es geht nicht darum, ob Sie oder ich alle österreichischen Vorschriften für vernünftig halten, sondern um die Tatsache, dass ein großer Teil der Migranten sich keinen Deut darum schert, was in Österreich erlaubt oder verboten, geschweige denn, was gesellschaftlich erwünscht ist. Während der Durchschnitttsbürger bei jedem Bagatelldelikt rigoros verfolgt wird, entstehen z. B. im Nahbereich von Moscheen de facto rechtsfreie Räume. Gewerbliche Tätigkeiten werden dort nicht mehr kontrolliert, weil sich kein österreichischer Beamter hineintraut. Zu groß ist die Angst vor Rassismusvorwürfen und körperlicher Bedrohung. Offiziell wird schöngefärbt und totgeschwiegen, off the records wird Ihnen das jeder Behördenvertreter aus einschlägigen Bereichen bestätigen. Wie wollen Sie also einem kleinen Gewerbetreibenden erklären, dass er sofort vom Marktamt bestraft wird, wenn er sonntags offenhält, während dasselbe Verhalten beim türkischen Konkurrenten toleriert wird?

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Re: Ob Sonn- oder Wochentags: Verbesserung der Nahversorgung

Gammelfutter aus Türkiye schlägt sich offensichtlich nicht nur auf den Magen...

P.S:
Meine Schwiegermutter kann ich auch Montags vergiften, dazu bedürfte es nicht der Kültürbereicherung.

Gast: Bösewicht
31.10.2008 09:28
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Realitätsverweigerung wie eh und jeh

Faktum ist, dass sämtliche Voraussagen der FPÖ zur Nicht-Integrationspolitik bisher voll eingetreten sind. Die Probleme sind inzwischen so eklatant, dass das sogar die intellektuelle Standardleserschaft langsam zu erkennen beginnt. Die Grüne Politik ist hier zu 100% gescheitert.

Was die Wirtschaftspolitik und den hochgelobten Keynsianismus betrifft, wäre es sinnvoll, wenn sich der Herr Dr. Chorherr einmal mit der Ära Kreisky auseinandersetzen würde. Alle seine wirtschaftspolitischen Zukunftsvisionen sind damals schon realisiert worden. Das Projekt ist voll gescheitert, der Schuldenstand der Republik, den dieses Experiment hervorgebracht hat, liegt bei ca. 165Mrd € und wir zahlen dafür heute so ca. 7.5Mrd € Zinsen pro Jahr! Man muss also nicht noch einmal 50Jahre warten, bis man die Unsinnigkeit des grünen Wirtschaftsmodells erkennt.

Gast: Neoliberal
31.10.2008 09:18
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Hm, also ein Rechter Grüner

kann sich mit dem Gedankengut der FPÖ des Jahres 1995 anfreunden. Dürfen wir nun damit rechnen, dass wir um 2021 die wirtschaftspolitischen Überlegungen der Rechten aus dem Mund der fortschrittlichen Grünen bestätigt bekommen? Zusatz: Und solche Flaschen wollen gewählt werden? Wenn der Schaden bereits eingetreten ist?!

Nobodaddy
31.10.2008 09:14
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"Wir überlassen es den Rechten ... inferiore Antworten zu geben...

Aber nein, Herr Chorherr! Ich kann Sie da gänzlich beruhigen, inferiore Antworten kommen von den Grünen zuhauf!

Hans Lody
31.10.2008 09:00
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Späte Einsicht Hr. Chorherr....

aber halt! Verraten Sie da nicht die Parteilienie Ihrer Grünossen?Oder beabsichtigen Sie in "rechten Gewässern" fischen zu gehen?Aber egal was Sie da jetzt
fordern wollte Jörgl schon vor 20 Jahren nur haben sie (d Grünen) ihn dafür Nazi tituliert.Jedenfalls klingen solche Töne aus dem Mund eines Grünen eher seltsam.Es stellt sich nur die Frage wie Ihre "überbelichtete" Wählerschaft
solch "braune Rülpser" aufnehmen wird.

Scion
31.10.2008 08:30
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danke xD

Herr Chorherr sie sind der intelligenteste politiker den die grünen jemals gehabt haben! Endlich mal einer der das Problem sieht

Scion
31.10.2008 08:26
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DANKE GOTT!

Die grünen hab mal bewießen das sie ein Hirn haben was funktioniert! xD

Gast: 007
31.10.2008 07:45
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Jemand, der mit > 10 Jahren Verzögerung begreift,

daß es auch problematische Ausländer gibt, ist also nach den Maßstäben der Links-Grünen, die sich immer so viel auf ihren Akademikeranteil einbilden, ein "Quer-Denker"?

Da bekommt man eine Vorstellung davon welches Maß an Ignoranz den typischen Grünen auszeichnet. Schließlich muß ein durchschnittlich intelligenter und mäßig gebildeter Mensch ja nur einen Tag lang mit offenen Augen und ohne ideologische Scheuklappen durch Wien gehen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Es reicht die Route Karlsplatz - Mariahilferstraße - Rudolfsheim-Fünfhaus.

Witzig finde ich, daß jemand, der 10 Jahre für einen simplen GEdanken braucht, sich trotzdem einbildet, die besseren Lösungen zu haben. In 10.000 Jahren vielleicht?

Prolet
31.10.2008 07:22
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Gerne bieten jene Heilmittel an, die Ursache der Krankheit sind!

Von Anfang an eine restriktive Politik gegenüber Ausländern, hätte den Zuzug so manchen Bodensatzes verhindert.

Gleich heißt es, das sind auch Menschen!

Eben deswegen wäre es Pflicht in deren Heimatländern mit bekannten Usancen für ein besseres Leben zu sorgen.

Bei uns kommen die Anpassungsprobleme, Kosten und Nachteile für Indigene hinzu.

Grünpolitik auf dem Energiesektor ist wie die Genderei ein Randthema, wichtig aber zu wenig einsichtig.

Energiemonopole sind nicht Selbstzweck, sondern politisches Druckmittel der Machthaber.

Bei Aufmüpfigkeit abdrehen von Wasser, Energie und Verkehr (Nahrugnsmittel) dürfte im Katastrophenplan zum Schutze der Mächtigen enthalten sein.

Macht auf Mitbestimmung und fragt die Menschen, ob sie Eigenversorger werden wollen.

Dann sind die Rahmenbedingungen erklärbar und wählbar.

enzo
31.10.2008 07:15
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JA die moderne

Umvolkung durch die Grün und Gutmenschen ist halt doch nicht so einfach.
Aus einem Esel kann der beste Trainer halt auch kein Rennpferd machen.

richard
31.10.2008 11:10
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Re: JA die moderne

Wie die Vergangenheit bewiesen hat, ist allerdings schon einige Male aus einem Esel ein Bundeskanzler gemacht worden:):)

Gast: Geiz ist Geil
31.10.2008 00:13
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Was zum ...?

Dieser Chorherr redet ja ganz vernünftig.
Nur ändert das leider nix! Die Grünen bleiben was sie sind: einfach zum kotzen!!!

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Der neueste Schmäh der Volkszerstörer

ist, sie geben zu das die Volkszerstörung nicht ganz reibungslos abläuft und wünschen sich sehr eine besser organisierte Volkszerstörung (auch "Integration" genannt). Am Ziel - der Marginalisierung der einheimischen Bevölkerung - darf freilich nicht gerüttelt werden.

Mit der entsprechenden Medienaufmerksamkeit - und die Medien sind mit ihresgleichen besetzt - könnte es ihnen mittelfristig tatsächlich gelingen ein paar Dummen neuen Sand in die Augen zu streuen.

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Re: Der neueste Schmäh der Volkszerstörer

Zusatz: Denn die Bevölkerung lechzt danach von den Mächtigen verstanden zu werden.
Der Mächtige muß nur schlau genug sein diesen Gefühl Rechnung zu tragen, dann kann er trotzem machen was er will, der Großteil der Bevölkerung merk es nicht. Zilk war so ein genialer Demagoge.

Vox Populi - Vox Rindvieh

Und diejenigen die sich nicht hinters Licht führen lassen benennt man dann als "Rechtsextreme".
Ist eben ein Ehrentitel.

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