22.11.2009 19:32 | Meine Presse Merkliste0

Leitl: "Sarkozy hat gezeigt, wie es geht"

30.12.2008 | 13:15 |   (DiePresse.com)

WKO-Präsident Christoph Leitl fordert weitere Konjunkturpakete und ein - allerdings eingeschränktes - Arbeitsrecht für Asylwerber in Österreich. Damit soll die Finanzkrise bekämpft werden.

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Für Christoph Leitl, den Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreichs, benötigt die heimische Wirtschaft weitere Hilfe, um die Finanzkrise zu bewältigen. "Es werden noch einige Konjunkturpakete notwendig sein", erklärt Leitl in der Freitag erscheinenden Ausgabe des Monatsmagazins DATUM.

Für das geeignete Mittel hält der WKO-Präsident jene milliardenschweren Maßnahmen, die Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im eigenen Land durchgesetzt hat und die der WKO-Präsident jetzt auf Österreich umgelegt sehen will: Weitere massive staatliche Stützungen für Banken wie für die produzierende Wirtschaft, bezahlt von der öffentlichen Hand. "Sarkozy hat gezeigt, wie es geht. Deshalb ja zu Konjunkturpaket I, II möglicherweise sogar zu III. Wenn der Konsument
nichts mehr konsumiert und die Betriebe nicht mehr investieren, haben wir die Krise selbst herbeigeführt."

Aufhorchen lässt Leitl darüber hinaus mit Kritik an Innenministerin Maria Fekter, indem er ein Arbeitsrecht für Asylwerber fordert: "Wer sich rechtmäßig in Österreich aufhält, soll auch hier
arbeiten dürfen." Unbeschränkt möchte er Asylwerbern den Zugang zum Arbeitsmarkt aber nicht öffnen: "Sie können sich ja Jobs suchen, die hier sonst nicht geleistet werden. Tätigkeiten wie Straßen kehren oder die Grünflächenpflege zum Beispiel."

(Red.)

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25 Kommentare
1 2
Saskatoon
03.01.2009 17:28
0 0

und er redet wieder blödsinn

der leitl
ist immer noch fest davon überzeug die erde ist eine scheibe.

enzo
02.01.2009 21:11
0 0

Der Dauergrinser

Siehe :http://www.meineuro.at/?p=556

Gast: Dr.Gernot Stöckl
01.01.2009 11:14
0 0

Also, sehr hohes Ansehen scheint der Herr Leitl in der Bevölkerung nicht zu genießen!

Die Kommentare hier sagen wohl alles!

biedermann
02.01.2009 00:34
0 0

andererseits muss man wohl konzedieren,

dass er seine klientel bestmöglich vertritt, was derzeit von den sogenannten arbeitnehmervertretern sicher nicht behauptet werden kann.

Bonaparte
01.01.2009 20:41
0 0

Re: Also, sehr hohes Ansehen scheint der Herr Leitl in der Bevölkerung nicht zu genießen!

Die Kommentare auf dieser Website werden immer von der gleichen Handvoll degoutanten rassistischen Abschaums abgegeben, der nichts anderes zu tun hat, als Tag ein Tag aus zu jedem Artikel seine kranke rassistische Hasspropaganda abzugeben. Die Kommentare sagen also weniger ueber das Ansehen von Dr. Leitl in der Gesellschaft als ueber den geistigen Zustand dieser Handvoll Kommentatoren aus.
Wirklich traurig dieser Abschaum. Sie sollten sich einen Job suchen, dann haetten sie nicht mehr die Zeit hier jeden Artikel zu kommentieren.

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
02.01.2009 14:53
0 0

Sie wollen doch nicht behaupten, kleiner Mann, daß der Wirtschaftskämmerer hervorragende Politik macht?

Diese ganze "Sozialpartnerschaft" der SPÖVP hat nichts anderes im Sinn, als ihre "wohlerworbenen" Pfründe für ihre Partei"freunde" mit Zähnen und Klauen zu verteidigen und neue Privilegien auszupackeln! Genau das war auch der Sinn davon, die Zwangsmitgliedsschaft in den Kammern per Verfassungsgesetz einzubetonieren. So behalten SPÖVP auch dann noch die Macht im Staate, wenn sie im Parlament ganz abgewählt werden.

Ausländer
01.01.2009 01:05
0 0

Asylwerber könnten aber ihren Aufenthalt selbst finanzieren!

Sie könnten wirklich arbeiten, um die Kosten ihrer Betreuung zu ersetzen, also kein Geld in die Hand, sondern direkt ins Budget. Das wäre eine befriedigende Lösung für alle.

haeferl
31.12.2008 12:24
0 0

Das Problem ist dies, daß niemand

Hrn. Leitl persönlich anschreibt. Ich hatte es in meinem Unmut über seine und die des "lieben" Hrn. Sorgers verbalen Absonderungen, getan.Ich glaube diese Menschen sind der Meinung, alle anderen Menschen sind zu blöd, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu begreifen. Wenn aber etwas schief geht, dann "dummer Steuerzahler" >>Du bist dran. Klein-und Kleinstbetriebe(wo die Inhaber bis zur Selbstausbeutung arbeiten), diese können, wie jeder andere Steuerzahler blechen.
Man würde sehr verwundert sein, welche Antwort man bekommt.
Es ist mir unerklärlich in welcher Welt die zwei Männer wohnen.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
31.12.2008 14:46
0 0

Das war doch schon von allem Anfang an bekannt!

Die Kandidaten für die Maderthanernachfolge wurden von einer Zeitung einem Test unterzogen, der die intellektuelle Kapazität aller 3 schonungslos offengelegt hat!

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Genau diese Politik

... führt zu den Verhältnissen. Seit Jahren wird immer behauptet, dass fremde Arbeitskräfte die Wirtschaft beleben. Das ist eine Lüge von gewissenen Kreisen des Unternehmertums die sich billige Lohnsklaven wünschen.

IN ÖSTERREICH FEHLEN NICHT MENSCHEN SONDERN KAUFKRAFT.

Gast: Beobachter
31.12.2008 07:48
0 0

Die Kammer der Fleischhauers-Soehne und Toechter

Das Keynsianische Geschwaetz des Fans des Jakobinischen Fuehrers Frankreichs haette man uns ersparen koennen.

Gast: Kein Grüner
31.12.2008 04:54
0 0

Einfache und dumme Frage an den Herrn Präsidenten:

Und die vielen Scheinasylanten und chronische Mehrfach-Antragsteller erhalten somit auch (automatisch) den Zugang zum österr. Arbeitsmarkt?

Insider
31.12.2008 00:41
0 0

Arbeiten aber was?

Dieses Gerede von Asylwerber sollen ARBEITEN ist mehr als abgedroschen. Was sollen Menschen, die kaum anwendbare Bildung mitbringen und vor allem die Sprache nicht beherrschen arbeiten? Auch Leitl sollte wissen, dass unsere Arbeitswelt einerseits durch die Technik sehr komplex und anspruchsvoll geworden ist und andererseits Produktionen sofort ausgelagert werden, wenn es sich in Österreich betriebswirtschaftlich nicht mehr rentiert, zu erzeugen. Was bleibt an zumutbarer Arbeit über? Wer realitätsfern ist, muss Kriminalstatistik und Tageszeitungen lesen. Dort gibt es für Aufmerksame klare Informationen darüber, was geschieht, wenn allzu locker ungezügelt Menschen nach Europa (Österreich) strömen. Umdenken ist vonnöten.
Wir müssen Verhältnisse schaffen, dass Asylwerber keine werden müssen. Es gäbe ein riesiges Betätigungsfeld. Wann wird damit begonnen? Phrasen dreschen ist zu wenig.

biedermann
30.12.2008 23:43
0 0

jetzt wissen wir genau, woher der asylwind weht.


Gast: Atze
30.12.2008 19:39
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Dieser Mann

hat es immer noch nicht begriffen. Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt, durch Geld, das die Geschäftsbanken aus der Luft geschöpft haben.

Und jetzt will er diesen Exzess bekämpfen mit noch mehr Liquidität. Mittlerweile wird doch immer deutlicher, daß viele Schuldner zahlungsunfähig sind. Jeder versucht, noch etwas von den faulen Schulden zurückzubekommen.

Es ist tatsächlich der Glaube vorhanden, man könnte die notwendige Korrektur mit ein paar Taschenspielertricks umgehen. Aber völlig egal, was gemacht wird, die Korrektur wird ihren Weg finden.


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DIE SCHEINWELT DES HRN PRÄSIDENTEN!!!

Möge der Hr. Präsident/Vorsitzender oder wie auch immer - alle Asylwerber in seinem Unternehmen anstellen und beschäftigen! Dann kanns mit ihm ja nur mehr nach oben gehen - aber nur dann, wenn die Asylwerber auch wirklich arbeiten wollen/möchten - das schau i ma dann an!

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Arme Asylwerber!

Guten Abend - da ohnehin jeder arme Asylwerber arbeitsfähig, arbeitswillig und deutschsprachig ist und alle Asylwerber auch noch höchst qualifiziert sind, sollten nicht alle Asylwerber arbeiten dürfen sondern müssen!!
Die Sozialbeiträge dürfen die Frauen und Herren Asylwerber in eine eigene Kranken- u. Pensionskasse einzahlen und wird das die erste derartige Kasse ohne Defizit!
Und: jaja - lässt alle Asylwerber arbeiten, dann sind in drei Jahren wieder 50.000 neue Asylwerber pro Jahr in Österreich - wir könnens uns ja leisten - die Caritas/Diakonie/Asyl-Berufungs-Industrie u. Linksfunkgesellschaft stimmt sicher zu!
Schönen Abend an alle Denkenden

derpradler
30.12.2008 18:24
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Der Herr Leitl

kann einem leid tun. Er ist der Beweisdafür, wie einfälltig die Neoliberalen sind, wenn es um den Exodus des Kapitalismus geht............

mamba13
30.12.2008 14:30
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Wie blöd

muss man sein, um sich an Sarkozy ein "Beispiel" zu nehmen?
Ein Präsident, der Staatsgelder mit Luxusurlauben auf Jachten verprasst, auch familiär das LETZTE ist und außerdem Waffengeschäfte mit Lybien tätigt, soll ein Vorbild sein? JUju es lebe die Dummheit und Verblödung.

Allerdings ist es mir ein Rätsel, WARUM die ÖVP solch' ein komisches Männlein in ihren Reihe zulässt?
JUhu wir haben das ganze Jahr Fasching!

Asylwerber, sollen arbeiten, ABER der Zugang zum Arbeitsmarkt soll ihnen nicht geöffnet werden?
Wie sollte dies funktionieren?
Dieser eine Satz disqualifiziert diesen Leitl!
Vielleicht fällt ihm ja in einer weinseeligen Sylvesternacht, bei Hummer, Kaviar und Champagner die Lösung ein, obwohl ich dies stark bezweifle!!!

Salve
mamba13

Antworten Gast: Zynicus
30.12.2008 17:23
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Ja, ja der Breitmaulfrosch quarkt mal wieder!

Sinnvolles habe ich von ihm noch nie vernommen!

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Re: Ja, ja der Breitmaulfrosch quarkt mal wieder!

Wirtschaftsquärulanten - Licht am Tag, § 57a KFG - Gutachten, Rauchfangkehrer-Monopol, Winterreifenpflicht, Euro-Tax-Tarife in Autowerkstätten, ORF-Zwangsmonopol - der Bundeswirtschaftskammer sei Dank - ABER: AUCH IHR WERDET EINMAL GEHEN MÜSSEN! UND DAS IST GUT SO!!!!

Antworten Gast: Seneca
30.12.2008 15:22
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Re: Wie blöd

Fürwahr, es ist unglaublich, dass Österreich solch eine inferiore politische Elite wie auch diesen ewig grinsenden Leitl hinnehmen muss. Wenn man hört, dass Leitl und auf der roten Seite die Prammer als mögliche Kanditaten für die Wahl des Bundespräsidenten gehandelt werden, möchte man am liebsten weinen.

Gast: Wlati
30.12.2008 14:19
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Repatriierung

so sollte es heißen.

enzo
30.12.2008 13:48
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Die "Größte Flasche"

Die jeh in der WKO Präsident war der Herr Leitl.

Gast: ralphi
30.12.2008 13:46
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aufwachen herr leitl

was soll denn sarkozy gezeigt haben ??????
ein 26 milliarden packet das eine mogelpackung ist.
programme die nur zeitlich vorgezogen wurden und ein grossteil der der milliarden als rettungsschirm für die franz industrie.....geld das nie zum tragen kommt da bestimmt keiner zur zeit nach der franz autoindustrie greifen würde. ein wichtigtuer...sonst nichts

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