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Fekter: "Einbrecher kommen wie Heuschrecken"

28.03.2009 | 18:24 |  Rainer Nowak (Die Presse)

Innenministerin Maria Fekters brisante Vorstöße: Bei Anzeigen "auf freiem Fuß" muss der Verdächtige eine Kaution hinterlegen, Polizisten mit Fahndungserfolgen sollen Prämien erhalten, die Justiz darf nicht so viele Strafverfahren einstellen.

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Die Presse am Sonntag: Gefallen Sie sich in der Rolle der Eisernen Lady?

Maria Fekter: Dieses Attribut haben mir die Medien umgehängt. Da die Eiserne Lady Margaret Thatcher eine sehr erfolgreiche Politikerin war, empfinde ich das nicht als Schimpfwort.

Aber Thatcher stand für Privatisierungen und eine neoliberale Wirtschaftspolitik, die der ÖVP entgegen anderslautenden Gerüchten fremd ist.

Wir haben eine andere Philosophie, wir stehen für soziale Marktwirtschaft.

 

Sie schreiben sich „sozial“ auf die Fahnen: Wie passt Ihr Plan dazu, dass Einwanderer in ihrem Heimatland Deutsch lernen müssen. In Nigeria oder Usbekistan werden kaum Deutschkurse angeboten.

Wenn man ernsthaft hier leben will, wird man überall Wege finden, Deutsch zu lernen. Das Sprachprobleme ist das größte Hindernis für Integration.

Sie reden immer davon, ausgebildete Einwanderer ins Land holen zu wollen, gleichzeitig formulieren Sie Bedingungen, die etwa für den indischen IT-Spezialisten nicht gerade wie eine charmante Einladung klingen.

Sie verkennen völlig die Realitäten. Die größte Gruppe von Zuwanderern in Österreich haben im Schnitt nicht mehr als einen Pflichtschulabschluss, die müssen zumindest Deutsch können. Das ist in ganz Europa Standard.

Die von Ihrem Vorgänger ins Leben gerufene Integrationsplattform hat viel geduldiges Papier gefüllt. Hätten Sie das auch so geplant?

Seine Integrationsplattform war die Aufarbeitung von über hundert guten Ideen zur Beseitigung von Defiziten im Integrationsbereich. Wie sich herausgestellt hat, hat das Summieren aller Initiativen zu einem Wettlauf aller Institutionen geführt, wo jeder genannt werden wollte. Diesen Reibungsverlust werden wir diesmal beseitigen, indem wir eine neue Strategie anwenden: Alle Projekte, die gut funktionieren, lassen wir, wie sie sind. In den Nationalen Aktionsplan kommen nur Maßnahmen, die Defizite beseitigen sollen.

Einen österreichischen Aktionsplan brauchen Sie aber noch dringender, wenn es um die Kriminalität geht: Die Anzahl der Einbrüche zum Beispiel steigt rapide an.

Moment, da brauchen wir keinen Nationalen Aktionsplan, dafür ist ein Wiener Aktionsplan notwendig. Wir müssen da einen Schwerpunkt setzen, das Ballungszentrum Wien ist unser größtes Sorgenkind. Die Einbrecher machen sich hier wie die Heuschrecken über uns her. Gemeinsam werden alle Sicherheitsbehörden gezielt gegen dieses Phänomen vorgehen, dafür brauchen wir die richtige Ausrüstung, die richtige Mannschaft und die richtige Strategie.

Ihre Wiener Beamten sollen nicht einmal das richtige Schuhwerk haben.

Das ist Unsinn. Unser Kleidungsfonds wird in diesem Jahr die Bekleidung genau überprüfen, für die neuen Schuhe wird es eine Ausschreibung in der kommenden Woche geben. Wichtiger ist, dass die Mannschaft aufgestockt worden ist. Nun müssen wir die Strategie verbessern. Wir werden etwa Tatortarbeit wie Spurensicherung intensivieren.

 

Spurensicherung? Wenn Sie in Wien Opfer eines Wohnungseinbruchs werden, müssen Sie froh sein, wenn die Polizei kommt.

Sie verbreiten hier Gerüchte aus Zeiten, die längst vorbei sind. Wir werden die Tatortarbeit weiter intensivieren. Und vor allem werden wir uns Best-Practice-Modelle anschauen. Es ist schon eigenartig, warum es dieses Phänomen in Wien gibt und nicht im selben Ausmaß in anderen Ballungszentren wie Linz, Graz oder Salzburg.

 

Etwa weil Wien einfach größer ist?

Der Ballungsraum von Linz, Wels und Steyr ist in diesem Fall mit Wien vergleichbar: Er liegt an einer Hauptverkehrsroute, hat auch einen hohen Ausländeranteil und eine nahe Grenze.

Dann ist das das Vorbild?

Ja, weil wir dort bei der Aufklärungsquote viel besser sind als in Wien, brauchen wir einen intensiven Gedankenaustausch zwischen den Behörden.

Sie glauben also, die Effizienz in Wien könnte höher sein?

Ja.

 

Weil Sie nicht die beste ist?

Man kann sie steigern. Vielleicht hat die Wiener Polizei durch die Reformen der vergangenen Jahre noch nicht die Effizienz, die möglich und nötig ist.

 

So argumentiert man im Wiener Rathaus: Durch die radikalen Reformen des früheren Innenministers und Ihres neuen EU-Spitzenkandidaten Ernst Strasser hat die Effizienz in der Wiener Polizei abgenommen.

Das stimmt nicht, durch die Reformen Ernst Strassers sind mehr Polizisten auf der Straße. Aber vielleicht sind die Reformen in den Köpfen noch nicht angekommen. Wir werden uns jedenfalls genau anschauen, wie wir dort besser motivieren, etwa indem wir die einzelnen Einheiten stärker vergleichen und bewerten. Oder durch ein neues stärkeres Prämien- und Belohnungssystem. Derzeit werden Prämien mit der Gießkanne vergeben. Ich will die belohnen, die gute Fahndungserfolge haben. Die Bevölkerung will, dass die Effizienten belohnt werden. Dann müssen wir auch bei der Prävention ansetzen, ein Beispiel: In Wien gibt es viele Doppeleingangstüren in Altbauten, das sind nicht die sichersten Türen. Sicherheitstüren müssten gefördert werden, das erwarten wir auch von der Stadt Wien.

Die gibt es aber bereits.

Solche Förderungen gibt es, aber nicht zielgenau. Wir müssen bei der Prävention breiter denken: etwa dass erhöhte Investitionen für bauliche Sicherheitsmaßnahmen auch bei den Betriebskosten berücksichtigt werden sollten.

Das heißt, ein Hauseigentümer sollte Investitionen und höhere Kosten für Sicherheit seinen Mietern verrechnen.

Ja, das geht laut Mietrecht noch nicht.

Zur Strategie gehört auch eine politische Linie: Stehen Sie für eine stärkere Null-Toleranz-Linie, dass etwa sogenannte Bagatelldelikte stärker sanktioniert werden sollten?

Wien ist eine sichere Stadt, in der sogar die Innenministerin zu Fuß gehen kann. Man darf nicht den Eindruck erzeugen, Wien wäre wie Sodom und Gomorrha. Eine solche Darstellung, wäre eine Einladung an Kriminelle, nach Österreich zu kommen. Und wir wollen, dass das Land für Kriminelle unattraktiv wird.

 

Was heißt das konkret?

Das heißt etwa, dass wir nicht länger Täter auf freiem Fuß anzeigen und diese dann für das Strafverfahren suchen müssen und nicht mehr finden. Wir werden eine Sicherheitsleistung abverlangen, also eine Art Kaution in der Höhe von ein paar tausend Euro. Wenn der mutmaßliche Täter die nicht hat, beschlagnahmen wir sein Auto oder seine Wertgegenstände. Wenn er die Kaution nicht binnen 72 Stunden hinterlegt, werden diese Vermögenswerte versteigert.

 

Das machen Sie, bevor er überhaupt verurteilt ist! Klingt nach einem kleinen Problem für den Rechtsstaat.

Sie können versichert sein, dass ich nur rechtsstaatliche Vorschläge mache. Wenn er nicht verurteilt, sondern freigesprochen wird, bekommt er das Geld plus Zinsen zurück. Das machen wir immerhin bei Lkw-Lenkern so, wenn wir grobe Delikte bei Nichteinhaltung der Ruhezeiten oder bei Gefahrengutdelikten feststellen.

 

Aber der Lkw wird selten versteigert.

Weil sie schnell ihre Lkw zurückhaben wollen. Es ist ein Gebot der Stunde, dass wir nicht mehr so attraktiv für Täter sind. Anzeigen auf freiem Fuß schrecken niemanden ab. Ich muss eine Abschreckung schaffen. Also entziehen wir den Tätern die Ressourcen. Das werden wir legistisch aufsetzen und beschließen. Das ist notwendig. Sonst glaubt jeder Kriminelle, er könne Österreich als Selbstbedienungsladen benutzen.

Was machen Sie, wenn ein mutmaßlicher Täter keine Vermögenswerte hat?

Bei „Anzeigen auf freiem Fuß“ geht es meist um Leute, die einen Wohnsitz in Österreich angeben, dort werden wir auch etwas finden. Aber noch zu Ihrer Fragen wegen der angeblichen Bagatelldelikte: Die Polizei gibt eine Fülle von Straftaten an die Justiz, und dort werden leider im großen Stil Verfahren eingestellt. Daher wollte ich von der früheren Justizministerin Berger eine genaue Statistik der Einstellungen. Die soll laut ihren Angaben bereits angelegt worden sein, wir werden sie analysieren und schauen, warum so viel eingestellt wird.

 

Ihnen wird zu viel eingestellt?

Ja.

Erfüllen Sie den Wunsch der USA und erlauben den Zugang zu allen Daten?

Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Amerikaner unsere Datenschutzbedenken nicht ernst nehmen. Aber gewisse Daten wollen wir austauschen, etwa DNA. Es wird keinen Austausch geben, wenn Datenschutz-relevante Daten betroffen sind. Am liebsten wäre uns ein Abkommen zwischen der EU und den USA. Auf bilateraler Ebene wird jedes Abkommen über Datenaustausch dem Parlament vorgelegt und abgestimmt. Geheimnistuerei wird es nicht geben.

Ist der Fall Zilk für Sie abgeschlossen?

Wir recherchieren weiter, ob es noch Akten gibt, wir haben noch nicht alle Rückmeldungen bekommen. Aber ich gehe rechtsstaatlich vor: Wenn es Verdachtsmomente gibt und der Verdächtige tot ist, gibt es keine Ermittlungen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.03.2009)

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691 Kommentare
 
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Gast: tc_t
14.04.2009 08:47
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klar... die böse polizei...

eigenartig... in all den jahren die ich nun in wien bin, hatte ich nie probleme mit ihr... also denk ich mal... wer wind sät, wird sturm ernten... was unsere gutmenschen natürlich so nicht sehen wollen... davon abgesehen.. zuerst den apparat politisch ausdünnen, und dann wunder, dass dank ostöffnung und eu_rumänenintegration die verbrechensquote steigt und an allen ecken und enden bettler auftauchen. das ganze ist ein politisches problem

Gast: Beobachter
13.04.2009 15:30
0 0

Was bringt die "Qualitätszeitung" Presse morgen?

Die Studie, dass Rauchen gesund ist des Dr. Marlboro?

Natürlich wird der Pürstl nicht sagen, seine Truppe sei ein Haufen fauler Versager, die lieber im Kommisariat Karten spielen als auf der Straße Verbrecher zu stellen.

Gast: Gast
13.04.2009 10:08
0 0

auch _maßhaltende_ Fußtritte sind strafbar,

zwei Wirbel-QUER-Fortsätze können nur durch heftige Fußtritte gegen den Rücken eines Liegenden brechen. Eine andere Ursache für genau diese Verletzung gibt es nicht.

Ein Polizeipräsident, der Polizeimärchen glaubt, ist entweder ein Koffer – oder er steckt mit seinen Schlägern unter einer Decke.

Antworten Gast: gast
13.04.2009 10:46
0 0

Re: auch _maßhaltende_ Fußtritte sind strafbar,

" .. oder er steckt mit seinen Schlägern unter einer Decke. .. "
No na.

Gast: gast
12.04.2009 23:31
0 0

Pürstl

So unsympathisch der Mann ist: Er hat nur die Suppe auszulöffeln, die ihm andere eingebrockt haben.

Hafner
12.04.2009 19:16
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Morgen frag ich den Herrn Siemens ..

... ob Siemens eine gute Firma ist.
Irgendwie frag ich mich, was im Gehirn von Journalisten so vorgeht.

Gast: gast
12.04.2009 09:24
0 0

Vielleicht

ist der Gedanke abwegig, aber braucht man unbedingt bewaffnetes Verwaltungspersonal bei der Polizei ?
In anderen Worten:
Wenn schon angeblich Personalknappheit herrscht, so könnte man das vorhandene Personal von unproduktiven Arbeiten entlasten.
Daß es im warmen Wachzimmer schöner ist als auf der Straße, mag zwar verständlich sein; aber nicht im Sinn des Steuerzahlers.
Dem man übrigens bedeutet, daß ihn zwar die Polizei nicht schützen könne, er sich aber keinesfalls selbst schützen dürfe ..

Antworten helfrich
12.04.2009 19:03
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Re: Vielleicht

ich würde zuallererst alle fernseher aus den wachzimmern entfernen. wer hat schon am arbeitsplatz einen fernseher stehen. weiters wie ist es möglich, als polizist 2 nebenjobs zu haben? oder einer meiner nachbarn, der um 07.00 uhr zum tagdienst geht, dauert bis 19.00 uhr, anschließend gleich den nachtdienst anhängt, und um 07.00 früh heimkommt, aber sofort sporteln geht. keine spur von müdigkeit. seltsam?

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
12.04.2009 20:27
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Re: Re: Vielleicht

:-))

Weinheber
12.04.2009 09:14
0 0

Wer es gerade noch schafft,

die Kriminalität auf hohem Niveau zu halten und nicht ausufern zu lassen, wird schnell betriebsblind.

So wie unser Herr Prüstl.

Es scheint so zu sein, dass die Polizei sich mit dieser Situation abgefunden hat.
Mehr ist nicht drinnen, sagt sie, weil das nötige Personal fehlt. Stimmt nicht, das Personal ist da, nur ist es falsch eingesetzt. Bespiele gibt es genug.
Blöd ist halt, dass die Bürger langsam die Nase voll haben und die Wahlen näher rücken.

Dann muss was für die Statistik getan werden und die Quote von 30 Wohnungseinbrüchen auf 28,5 gedrückt werden.
Nach den Wahlen nimmt alles wieder seinen alten Lauf.

Gast: Ferdl aus Wien
11.04.2009 18:56
0 0

"Effizient"

Beobachtung aus unserem Grätzl: einen Verteter der Sicherheitspolizei findet man vielleicht einmal pro Jahr bei uns (und der hat sich vielleicht nur verirrt). Die Damen und Herren von der Parkraumüberwachung gieren jedoch täglich durch die Windschutzscheiben geparkter Autos! Vielleicht steht ja einer schon um 5 Minuten zu lang da?! SCHKANDAAAAL!!! - JETZT MUSS ER BLECHEN! So schaut's aus in Ösistan. Auf unsere Sicherheit wird geschi..en.

Gast: Beobachter
11.04.2009 18:23
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WARUM????

Hat man beim Falschparken nach 30 Minuten SICHER einen Strafzettel, kann aber Einbrecher nicht fangen???

WEIL es nix bringt, Einbrecher sind ja im Endeffekt nichts anderes als ein privatisiertes Finazamt, das einem sein Eigentum wegnimmt. Brueder der Republik, mit anderen Worten.

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Re: WARUM????

Hat Ihnen das Finanzamt das Klopapier aus den erhöhten Werbungskosten zur ArbeitnehmerInnenveranlagung herausgestrichen, woraufhin Sie ewige Feindschaft geschworen haben, oder was ist los?

Parkraumüberwachung und Kriminalpolizei sind übrigens zwei Paar Schuhe. Womit gesagt sein soll, dass Polizei nicht gleich Polizei ist.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
11.04.2009 19:16
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Re: WARUM????

Exzellenter Einwand, der aufzeigt welche Prioritäten die Stadtverwaltung setzt. Auf den Punkt gebracht: Strafzettel innnerhalb von 30 Minuten Polizeischutz erst Stunden NACH begangener Tat.

Gast: ASVG-Sklave
11.04.2009 18:18
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die Kriminalität spricht für sich - Übergriffe jetzt auch in der U-Bahn

Auch das ist öffentliche Sicherheit: Mein Sohn saß vor wenigen Tagen in der U-Bahn. Etwas später steigen ca. 10 Türken ein und setzen sich hinter ihn. Durch die Spiegelung der Fenster sieht mein Sohn wie einer der Türken hinter ihm ein Feuerzeug herausnimmt und ihm die Haare versengen will. AUCH das ist öffentliche Sicherheit, die die Wiener Polizei nicht zu garantieren vermag. Herr Pürstl, sorgen Sie durch SICHTBARE Präsenz Ihres Personals dafür, dass die Öffentliche Ordnung hergestellt wird. Das ist ein Skandal! Polizei in den Wachzimmern, die erst nach begangener Tat zum Einsatz kommt, ist unnütz. Sollen sie ihre Fernsehprogramme und Internetunterhaltung zu hause suchen. Polizeieinsatz heißt DIENST AUF DER STRASSE.

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Die Wiener Polizei ist effizient?

wahrscheinlich beim Einhalten der Dienstzeiten. Wien ist eine Hochburg des Verbrechens!

Antworten tom1305
11.04.2009 17:52
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Re: Die Wiener Polizei ist effizient?

Wer Wien als "Hochburg des Verbrechens" bezeichnet ist in seiner Weltkenntnis höchst begrenzt.

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Re: Re: Die Wiener Polizei ist effizient?

aha, weils anderswo übel ist, muss es bei uns auch übel sein?

mfg
mc

Antworten Antworten Antworten tom1305
12.04.2009 11:55
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Re: Re: Re: Die Wiener Polizei ist effizient?

Sie verstehen etwas nicht ganz: Eben das wollte ich sagen, Wien ist für eine Großstadt (denn man kann ja Äpfel nicht mit Birnen vergleichen) alles andere als übel.

Wer es in Großstädten so schlimm findet und unter Angstzuständen leidet darf halt eben nicht in jenen leben.

Antworten Antworten Gast: Machinehead
11.04.2009 18:35
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Re: Re: Die Wiener Polizei ist effizient?

Wer das negiert ebenfalls.

Antworten Antworten Antworten tom1305
11.04.2009 22:04
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Re: Re: Re: Die Wiener Polizei ist effizient?

Na bitte, jetzt wollen wir mal ernsthaft sein: Natürlich kann ich Wien nicht mit Großmutschen vergleichen, denn das sind andere Welten.

Wenn ich jedoch Wien mit anderen europäischen Großstädten vergleiche steht es nach wie vor sehr gut da. Das bestätigen immer wieder verschiedene Untersuchungen ( http://is.gd/rXoi - um nur eine zu nennen) und das hab ich auch schon selber in einigen Reisen festgestellt.

hugo8
04.04.2009 14:45
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sieht sehr

sieht sehr gut aus für häupl

sehr gut für seine abwahl, weil das problem kann er nicht aus der welt schaffen, hinauswerfen kann er die migranten nicht, vermischen geht auch nicht, wer will denn bitte mit so vielen ausländern seine eigenen kinder schlechter unterrichtet wissen, zu viel ist halt zu viel

vielleicht merkt man bald das es einfach zu viele zuwanderer sind damit man sie normal in klassen integrieren kann

oder glaubt er in klassen mit 24 kindern, davon 12 migranten ohne gscheites deutsch werden sich die kinder ordentlich weiterbilden

= multikulti ist vorbei herr häupl

strache soll nich bürgermeister werden, ansonsten müsste er sich jeden tag mit so viel gesindel herumärgern

derpradler
04.04.2009 10:35
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Die schwarze Strategie

geht wieder auf. Neue Uniformen, lassen zwar die Polizei aussehen, als wären es NewYorker COPS, die Schwächung der Polizeistärke bezahlt aber das Volk mit einer nur mehr bedingt einatzbereiten Polizei. Man hat viel Geld für eine völlig sinnlose Umstrukturierung ausgegeben, warum wissen nur Politiker selbst.
Und als Dank für den Blödsinn den Herr Strasser da gemacht hat, wird er jetzt, da ihn sonst niemand haben kann, auch noch belohnt, indem man ihn nach Brüssel schickt. Was wieder nichts anderes heißt, als der Steuerzahler muß in weiter erhalten.
All das weiß Frau Fekter nicht, weil sie es auch nicht verstünde. Daher ist jetzt auch der Häupl für die abgehalfterte Polizei verantwortlich. Ab einem gewissen Grad an Dummheit kann man nur mehr beim PRÖLL Poliker(in) werden, das muß man verstehen.

Gast: Kurz gefragt
04.04.2009 08:49
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Könnte sein, daß Wahlen kommen?


heri3
03.04.2009 21:13
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es ist schon komisch!

der strasser hat die polizei abmontiert bis zum geht nicht mehr.die schottermitzi will jetzt die schuld bei anderen suchen.es sind schwarze versager und speichelecker die sich die führungsposten bei der wiener sowie auch in ganz österreich erkrochen haben!größtenteils unfähige parteischmarotzer komandieren die österreichische exekutive! vom strasser eingesetzt,vom schüssel befohlen!das ist schwarze innenpolitik!

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Re: es ist schon komisch!

und die roten machen es ihrer ansicht nach viiiiiiiieeeeeel besser?

wie gut sieht man an der jahrzehntelangen herrschaft in wien.

mfg
mc

 
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