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Der Baby-Faktor in der Politik

11.04.2009 | 20:17 |  von Thomas Prior (Die Presse)

Mit der grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig ist auch Österreich ein Stück weit schwanger. Doch der gesellschaftliche Grat zwischen Karrierefrau und Rabenmutter ist ein schmaler.

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Mit der grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig ist auch Österreich ein Stück weit schwanger. Doch der gesellschaftliche Grat zwischen Karrierefrau und Rabenmutter ist ein schmaler. Warum Kinder trotzdem populärer machen – und bisweilen sogar Wahlen beeinflussen können. Auf den Spuren eines internationalen Phänomens.

Die Frage ist ja, ob man einer Spitzenpolitikerin, die gerade ihr zweites Kind erwartet, solche Fragen überhaupt stellen darf. Noch dazu, wenn sie aus einer Frauenpartei kommt: Wie sie ihren Tag mit einem dreijährigen Kind gestaltet? Wie sich Job und Familie vereinbaren lassen? Was sie jenen entgegenhält, die sagen, dass eines von beiden fast zwangsläufig zu kurz käme? Ist das kleingeistig? Reaktionär? Vielleicht sogar latent frauenfeindlich? Oder nicht einmal mehr latent?

Eva Glawischnig, seit Jänner Bundessprecherin der Grünen, beantwortet derlei mit einer Gegenfrage, wobei ihre Stimme dann, sagen wir, eher nicht erfreut klingt: „Würden Sie das auch einen Mann fragen?“ Und das ist, in der Tat, keine unberechtigte Replik.

Denn es geht um das Frauenbild in Österreich; um den schmalen, gesellschaftlichen Grat zwischen Karrierefrau und Rabenmutter; und es geht auch um die mediale Dimension einer öffentlichen Schwangerschaft.

Seit Ende März wissen wir: Eva Glawischnig wird im Juli zum zweiten Mal Mutter werden; sie wird den EU-Wahlkampf mit Babybauch bestreiten und im August wieder aus der Karenz zurückkehren. Der Boulevard wird in den nächsten Monaten, ultraschallähnlich, alle Facetten der Niederkunft zu durchleuchten versuchen; vielleicht oder gerade weil er schon ein Foto ihres ersten Kindes nicht drucken darf.

Und Glawischnig wird bis zum Geburtstermin wohl mehr als Mutter denn als Parteichefin wahrgenommen werden. „Ein Babybauch schlägt einfach den Feinstaub. Und das bei Weitem. Da fühlt man sich manchmal schon missbraucht“, sagte sie vor Kurzem in einem „Standard“-Interview.

Fünf Tage in Karenz. Es ist ein globales, es ist eine Art voyeuristisches Phänomen, dass Babybäuche speziell dann faszinieren, wenn sie zu einer prominenten Mutter gehören. Man kennt das von Künstlerinnen und Sportlerinnen; von Kaiserinnen und, neuzeitlich, auch von Spitzenpolitikerinnen.
1986 verlautete aus Dänemark, dass Sozialministerin Elsebeth Kock-Petersen ihre Schwangerschaft mit Blick auf den Parlamentskalender und also die Sommerferien geplant hatte. Drei Jahre später sah die Welt sogar eine Regierungschefin in anderen Umständen: die pakistanische Premierministerin Benazir Bhutto nämlich.

Italien hatte 2001 mit Stefania Prestigiacomo eine schwangere Chancengleichheitsministerin. Und Frankreich zählte im heurigen Jänner die Stunden, bis die ebenso attraktive wie unkonventionelle Justizministerin Rachida Dati nach der Geburt ihrer Tochter Zohra wieder in ihr Amt zurückkehrte. Es waren 120 – oder auch: fünf Tage, was zu heftigen Diskussionen führte.

Davor schon war monatelang darüber spekuliert worden, wer wohl der Kindesvater sein könnte. Dati hielt dem Druck stand und gab ihn nicht preis. Doch die Starministerin war nach harten Reformen auch politisch umstritten. Präsident Sarkozy warf die Jungmutter schließlich aus der Regierung und verdonnerte sie zur Kandidatur für die EU-Wahlen im Juni.

In Finnland war Außenhandelsministerin Paula Lehtomäki im Jahr 2005 schon die zweite Politikerin von Regierungsformat, die nach nur zwei Karenzmonaten wieder in den Job zurückkehrte. Die erste hieß Eeva Kuuskoski, gehörte als Sozialministerin der Regierung Aho (1991 bis 1995) an und nahm ihr Kind bisweilen auch ins Regierungsgebäude mit.

In Österreich sorgte ein ähnlicher Fall im November 1990 für bundesweite Empörung. Während der Angelobung des Nationalrates stillte die grüne Abgeordnete Christine Heindl ihren fünf Wochen alten Sohn Michael sozusagen coram publico. Der Nationalratspräsident tobte und das nicht-grüne Österreich fragte sich, ob die offene Bluse nicht nur der parlamentarischen Hausordnung, sondern auch der mütterlichen Sorgepflicht zuwiderlaufe. Heindl selbst blieb relativ unbeeindruckt: Sie habe nur darauf hinweisen wollen, „dass eine politische Tätigkeit für Frauen genauso möglich sein müsse wie für Männer“.

16 Jahre später, im August 2006, irritierte auch in Wien kaum jemanden mehr, dass Karin Gastinger nur zwei Wochen nach der Geburt von Sohn Max wieder ins Justizministerium zurückkehrte: Sie hatte als steirische Spitzenkandidatin des BZÖ einen Nationalratswahlkampf zu schlagen. Dass Gastinger alsbald das Handtuch warf, lag nicht an der Doppelbelastung, sondern an den Differenzen mit Parteichef Peter Westenthaler.

Eine gewisse Magda Bleckmann sicherte der Ministerin damals breitenwirksam ihre Unterstützung zu. Es war eine Art Vergangenheitsbewältigung, denn im Jahr 2000 war die schwangere Bleckmann, weiland Wohnbaulandesrätin, aus der steirischen Landesregierung gekickt worden – und zwar von ihrer Partei, der FPÖ. Dem war ein privates Drama vorausgegangen: Der Vater des Kindes wurde beim Versuch, eine Bank zu überfallen, erschossen.

Im vergangenen Jahrzehnt habe sich einiges geändert, sagt die niederösterreichische Familienlandesrätin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die ihr Amt schon ausübte, als ihre zweite Tochter geboren wurde (2004). Doch die Rollenbilder seien nach wie vor „ziemlich antiquiert“. Denn: „Die Bereitschaft der Männer, sich genauso in die Erziehung einzubringen wie die Frauen, ist zwar da, aber die gesellschaftliche Akzeptanz ist es nicht.“

Glawischnig stimmt zu: „In Österreich wird die Erziehung immer noch den Frauen zugeschrieben.“
Einen Paradigmenwechsel meint Mikl-Leitner herbeiführen zu können, indem einerseits das männliche Erziehungsselbstverständnis gepusht und andererseits die Rahmenbedingungen verbessert werden: Arbeitsteilzeit- und Karenzmodelle etwa. Die Grünen-Chefin ortet vor allem im Bereich Väterkarenz Verbesserungsbedarf: „Im OECD-Vergleich liegt Österreich da im hinteren Drittel. Wir investieren zwar viel in die Unterstützung von Familien, aber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nach wie vor sehr schwierig.“

Vorbildwirkung. In welche Rolle Spitzenpolitikerinnen mit Kleinkind gesellschaftlich schlüpfen, darüber gehen die Meinungen auseinander. Was Mikl-Leitner als Vorbildwirkung bezeichnet, will Glawischnig nicht als solche verstanden wissen: „Wir führen lediglich die Normalität vor und brechen den Nimbus auf, dass Karriere und Kind gemeinsam nicht schaffbar sind.“
Dass öffentliche Schwangerschaften und generell Kinder der Popularität einer Politikerin nicht abträglich sind, zeigt das Beispiel der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen. Die siebenfache Mutter liegt im Beliebtheitsranking der CDU auf Platz zwei hinter Kanzlerin Angela Merkel, was die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ unlängst ins Grübeln brachte: „Vielleicht hat es damit zu tun, dass sie den erwerbstätigen Frauen das Gefühl gibt, ihr Leben mit Berufstätigkeit und Kindern sei in Ordnung.“

Das „Blair Baby Project“. Inwieweit Babybäuche auch Wahlen gewinnen oder zumindest Stimmen generieren können, vermag wohl niemand seriös zu beantworten. Zu vernachlässigen ist der Pampers-Faktor dennoch nicht.

Im Jahr 2000 hielt das sogenannte „Blair Baby Project“ ganz Großbritannien in Atem. Cherie Blair, Ehefrau von Premierminister Tony, war zum vierten Mal schwanger. Die Öffentlichkeit fragte sich, ob eine Frau mit Mitte 40 überhaupt noch ein Kind bekommen soll. Als Cherie den Premierminister von einem Vaterschaftsurlaub überzeugen wollte, hatte Tony Blair jedenfalls nicht die schlechteste Ausrede parat: „Ich kann nicht einfach aufhören, Premierminister zu sein, ich muss das Land regieren.“ Und als der nach Opa Leo benannte Spross am 20. Mai das Licht der Welt erblickte, schimpften die Londoner Buchmacher, weil die meisten auf den richtigen Namen getippt hatten.

Es war Freitagabend, der 22. September 1997, als Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) alle Wahlkampfveranstaltungen absagte und zu einem „dringenden“ Termin in die Landesfrauenklinik eilte: Ehefrau Christa gebar um 20.30 Uhr Sohn Peter, das dritte Kind der Pühringers. Ganz Oberösterreich freute sich mit der Familie und speziell mit dem passiv-schwangeren Landesvater.

Tony Blairs Labour Party gewann die britischen Unterhauswahlen im Jahr eins nach Leos Geburt deutlich. Und Josef Pühringer ist bekanntlich heute noch Landeshauptmann.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.04.2009)

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31 Kommentare
Hafner
15.04.2009 07:39
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Das Wort "Mutter" gehört im Zuge ...

... der Gender-Bereinigung abgeschafft.
Selbstverständlich auch das Wort "Vater".
Ich schlage für einen Elternteil als Ersatz das Wort "Elter" vor.
Damit ist die Verantwortlichkeit beider Eltern endlich auch sprachlich fixiert. Außerdem soll ausser dem Arzt niemand mehr nach einem Geschlecht fragen dürfen (z.B. bei Einstellungen).
Nach der Abschaffung von männlichen Vornamen wird es auch nicht mehr möglich sein, über den Namen das Geschlecht zu bestimmen (dann braucht sich auch keiner mehr umoperieren lassen, wenn er im falschen Geschlecht steckt).
Den Geschlechtspartner über das Geschlecht auszusuchen wird ausdrücklich verboten und als faschistoid gebranntmarkt (also für Täter z.B. gesellschaftlicher Ausschluß, bei Wiederholungen Gefängnis nicht unter 3 Jahren).
Genial, nicht?

Antworten Gast: Zynicus
16.04.2009 15:39
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Und wo bleibt dann die Bevorzugung der bekennenden Feministin????


Gast: gast
13.04.2009 18:46
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Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!

Die Zickenpartie rund um Glawischnig ist dabei die Grünen an die Wand zu fahren. Eine möglichst lange Karenz dieser grünen Rabenmutter könnte dieses Debakel vielleicht noch verhindern. Ansonsten droht die 4% Grenze und das Aus.

Crusader18
14.04.2009 12:45
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Re: Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!


Unter 4% oder das Aus.

Hört sich gut an.


drasko
13.04.2009 22:41
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Re: Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!

Ich bin ganz deine meinung!
Ich will nicht haben frau in politik!
Haben erstens nicht viel wissen und zweitens nicht klug genug!
In serbien ist sowas plötzsinn nicht möglich!
Ich bin stolze patriot, liebe meine land und liebe österreich!

Antworten Antworten Gast: baumie
14.04.2009 12:49
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Re: Re: Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!

Ich stimme nicht zu. Die Frauen in der Politik sind sehr wichtig, sind klug genug und bringen andere Ansicht.
Sonst finde ich diese Seite interessant: http://de.electionsmeter.com/?typePoll=&country=Austria - man kann votieren, argumentieren, eigene Umfrage hinzufügen.

Antworten Antworten Gast: Crusader
14.04.2009 08:04
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Re: Re: Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!

Komplexler, schreib doch wieder unter einem anderen deiner vielen Nick`s. Deine Serbenparodie ist nur mehr peinlich. Aber vielleicht findens dich im Standard Forum toll....

drasko
14.04.2009 19:54
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Re: Re: Re: Grüne Rabenmutter, zurück an den Herd !!!

Was hast du für große problem?
Oder hast du vielleicht vorfahren aus afrika?

Gast: freindalwirtschaft
13.04.2009 10:55
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weiß nicht

denn erst dann, wenn frau-frau, gezeichnet von der monatlichen hysterie, im stahlgewitter der öffentlichkeit ihren mann steht, erst dann ist das geschlecht irrelevant.

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Frau Glawischnig plädiert bekanntlich für Abtreibung auf Krankenschein

Was ist das für eine Mutter und was ist das für eine Politikerin, welche dafür ist, dass der Staat Abgaben von seinen Bürgern einhebt, um damit bis zu einem Drittel seines Nachwuchses zu töten? Und wer bestimmt darüber, welches Leben wert ist, oder unwert?

Die Grünen selbst schwingen gerne die Nazi- beziehungsweise die Faschismuskeule. Aber, sind sie mit ihrer Forderung, die Selektion menschlichen Lebens auf Kosten der Allgemeinheit, schon im Uterus herbeizuführen nicht selbst sehr nahe an den Auswüchsen faschistischen Gedankengutes dran?


Antworten Gast: Graf Gudenus
13.04.2009 10:24
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Eva Glawischnig plädiert für Abtreibung auf Krankenschein,

es gibt auch die Fausse couche, der Körper der Frau nicht von selbst unwertes Leben. Für viele Frauen tragisch, manche wollen das Kind; andere wollen den Holocaust der Ungeborenen und setzen dafür ihreeigene Leibesfrucht allzugerne ein.

Welches Schicksal wird hier erlitten werden.

Warum wird nicht plädiert für Geburt und Freigabe für die Adoption; in Frankreich kommen viele Frauen so nieder, dass das Kind zunächst keinen Namen hat. Der Frau Name darf Krankenhaus, Gericht, Polizei, dem eigenem Kinde - für alle Zeiten - vorenthalten werden! Grün für solche Politik; also nicht rot noch gelb vulgo jein.

Gast: Crusader
13.04.2009 08:14
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Lustig ist nur die Brut der Politgutmenschen wohnt in ausländerfreien Vierteln geht in ausländerfreie Privatschulen und wird vom Ökomultikulti in der bezinfressenden Limo herumkutschiert..................


Gast: ASVG-Sklave
12.04.2009 20:21
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Eva Glawischnig made a choice - und hat wuie alle anderen Beamten- und Politikerweiber für immer ausgesorgt

- warum sollte das ASVG-SklavINNEN interessieren? Möge sie der Teufel holen.

Gast: Tiger
12.04.2009 13:20
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Schade, dass mein Posting wegzensiert wurde

Ich finde trotzdem, dass "...ist auch Österreich ein Stück weit schwanger" ein total blödsinniger Satz ist.

optimus
12.04.2009 15:56
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wegzensiert? Vielleicht: Rabenmutter

Unlängst war der französische Justizminister - der “Rass'” nach eine Marokkanerin, für Austrianer also eine “Türkin”, noch in der Hoffnung, nur jene vom Pöbell sind schwanger, kam also inzwischen nieder. Sie erschien sofort wieder im Orte ihrer tägchen Werktätigkeit - der Chancellerie, keines wegs in ihrem Ministerium, das steht wiederum nur jene vom Pöbel zu - und nahm ihre Arbeit als Garde des sceaux (nicht Gardesse) auf. Rabenmutter schall entgegen; wurden doch die schwerst errungenen Privilegien der Mütter, wie Dienstfreistellung, nicht wahrgenommen. Weit und breit ward auch vernommen: nicht verheiratet, Vater des Kindes unbekannt (in Frankreich kann Mutter sogar Kind nicht anerkennen); ebenso ward ihr Körper zur Schau gestellt. Lange, schlanke, kurzgeschüzteBeine, etc gezeigt wird was man hat); nach kurzem Zwischenspiel kleidet man sich damenhaft, man kann also durchaus neben einer Nonne hingestellt werden. Différences de classe müssen wahrgenommen werden.


Gast: Gast
12.04.2009 11:53
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Um was wetten wir

Auch ihr 2. Kind wird niemals:

.) U-Bahn fahren
.) in einen öffentlichen Kindergarten gehen
.) in eine öffentliche Schule gehen

warum? Weil Frau Glawischnig logischer Weise nur das beste für Ihre Kinder will.

Eine Heuchlerin mit Babybauch, multikulti gerne für ganz Wien, wir müssen bereichert werden, nur ihre Kinder bitte weit fernhalten von Junkies in der U-Bahn, mültikülti Schlägerbanden, Messerstecher-handyabzieher in der "Hauptschüle",...


Antworten Gast: ASVG-Sklave
12.04.2009 20:31
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Re: Um was wetten wir

Die PRESSE wird dafür sorgen dass uns auch der dritte und vierte Wurf nicht entgeht. - Die weitere Entwicklung des selbigen wird uns jedoch verborgen bleiben.

Crusader18
12.04.2009 10:55
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Wen interessiert die Glawischnig ?


Im Artikel fehlt die FPÖ-Abgeordnete Rosenkranz.

Mit 10 Kindern, neben der politischen Tätigkeit, ist sie ein Vorbild.


tom1305
12.04.2009 12:35
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Re: Wen interessiert die Glawischnig ?

Und die armen Kinder hat sie auch noch "vorbildlich" germanisch getauft: Hedda, Ute, Alwine, Sonnhild, Volker, Hildrun, Mechthild, Arne, Horst und Wolf.

Die meisten von denen werden vermutlich auch viel Freude mit ihren Namen haben.

Antworten Antworten Gast: gast
13.04.2009 01:26
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Re: Re: Wen interessiert die Glawischnig ?

...leider wirklich ziemlich witzlos für die kinder.mit dem namen mechthild rosenkranz ist das sicher ein spaß in der schule:)

raeter
12.04.2009 18:27
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Sie sind ja ein gaaaanz Toleranter?

Was ist an Horst, Ute oder Volker problematisch?

Die Ute Bock wird zur Säulenheiligen erklärt, aber bei den Kindern von Frau Rosenkranz wirds auf einmal zum Problem.


Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
12.04.2009 18:04
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Mecht..., das geht noch an

Arme vorprogrammierte Germanen, hoffentlich werden diese von Vikingern nicht einmal ignoriert. Gott sei Dank gibt es auch Schwarze!

Prolet
12.04.2009 15:20
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Re: Re: Diese hoch anständige Frau hätte mit jedem Kindernamen Ihre 1305 Nazikritiken bekommen und ohne tomtom den rechten weg gefunden;-)

Wie, um im Jargon zu bleiben, kann man Namen kritisieren um einen Bezug herzustellen?

Ich finde Mohammed oder Allahand wäre auffälliger in Österreich. Manchen Koranschülern scheint der Koran als Vorbild einzig gültig?


Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
12.04.2009 20:24
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Re: Re: Re: Diese hoch anständige Frau hätte mit jedem Kindernamen Ihre 1305 Nazikritiken bekommen und ohne tomtom den rechten weg gefunden;-)

Volltreffer, der Vollkoffer tom 1305 (voll) trifft.

tom1305
12.04.2009 16:35
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Re: Re: Re: Diese hoch anständige Frau hätte mit jedem Kindernamen Ihre 1305 Nazikritiken bekommen und ohne tomtom den rechten weg gefunden;-)

Gegenfrage: Kann man wirklich so naiv sein und glauben, dass diese Namen ohne jeden ideologischen Hintergrund gewählt wurden?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Zynicus
12.04.2009 22:07
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tom1305, der wackere Antifaschist

zeigt hier exemplarisch, daß sich auch eine Ideologie zur krankhaften Paranoia auswachsen kann

Empfehle dringend psychiatrische Behandlung!!!