26.05.2012 07:07 | Meine Presse Merkliste 0

Thema: EU-Wahl

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SPÖ-Kurs: „Darf kein Diskussionsverbot geben“

Gewerkschafter lassen bei Vermögenssteuern und Sozialfinanzierung nicht locker. Nach dem SPÖ-Präsidium stellte Faymann klar: „Kein Köpferollen und kein Abputzen.“

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Faymann: "Kein Köpferollen, kein Abputzen"

Der SPÖ-Chef zieht einen Schlussstrich unter die Personaldebatte nach der EU-Wahlschlappe: Die Partei demonstriere "hohe Geschlossenheit". Faymann will jetzt einen "Wahlkampf nach dem Wahlkampf" starten.

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SPÖ stolpert in neue Steuerdebatte

Werner Faymann versucht, seine Kritiker mit neuer, unverbindlicher Sympathie für eine Vermögenszuwachssteuer zu besänftigen. Teilen der SPÖ geht der Vorstoß des Parteichefs jedoch nicht weit genug.

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Briefwahl: SPÖ verliert ein Mandat an die Grünen

Die Zwischenauszählung der bis Dienstag eingelangten Briefwahl-Stimmen bewirkt eine Mandatsverschiebung: Damit stehen der ÖVP sechs der 17 österreichischen Sitze im EU-Parlament zu, der SPÖ vier, Hans Peter Martin drei, der FPÖ und den Grünen je zwei.

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Hannes Androsch: "Am leichtesten verliert man Wahlen mit Steuern"

Der Industrielle Hannes Androsch warnt vor einer Vermögenssteuer – sie würde die Industrie voll treffen.

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Norbert Leser: "Faymann ist eine schwache Figur"

Die SPÖ sollte wieder die „Partei der Bescheidenen“ werden, rät Norbert Leser.

Das rote steirische Steuer-U-Boot

2001 richtete die SPÖ ihre Stiftung ein, das Finanzamt erfuhr erst 2006 davon.

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Sieger und Verlierer: Des einen Freud, des anderen Leid

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Faymann: "Wir werden uns nicht zerfleischen"

Werner Faymann stellt sich erstmals nach der EU-Wahlschlappe der SPÖ der Öffentlichkeit. Ein Opfer werde es nicht geben, sagt er. Eine 45-minütige Selbstverteidigung.

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Reaktionen: ''Faymann hat die Wahl verkauft''

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Diskutieren Sie mit: Niederlage bei der EU-Wahl - ist die Sozialdemokratie am Ende?

Die SPÖ hat bei der EU-Wahl in Österreich ein historisches Debakel erlitten. Europaweit hat die Fraktion der Sozialdemokraten empflindliche Verluste eingefahren. Was sind die Gründe? Ist die Sozialdemokratie am Ende?
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Häupls „schrecklich bedauerliche Geschichte“

Faymann verhält sich wie Gusenbauer nach Niederlagen, Häupl kann das nicht. Er versucht es mit Autosuggestion.

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