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SPÖ: Simmering, der Name des Fiaskos

13.06.2009 | 18:17 |  von Martin Stuhlpfarrer (Die Presse)

Desaster für die Sozialdemokraten: Im Wiener Arbeiterbezirk verlor die SPÖ bei der EU-Wahl vor einer Woche fast 20 Prozent an die FPÖ; wegen "der Ausländer". Was ist los in Simmering, Frau Bezirksvorsteherin Angerer?

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Nora gibt Renate Angerer einen aufmunternden Stups. So, also wolle die Dackel-Dame, die von Angerer vor einem grausamen Schicksal in Osteuropa bewahrt wurde, die SPÖ-Politikerin trösten. Und Trost ist etwas, das die 61-Jährige derzeit notwendig hat. Was ist passiert am 7. Juni? „Ich weiß es nicht!“, meint Angerer sichtlich mitgenommen: „Ich weiß es nicht!“

Ein Minus von fast 20 (!) Prozent in der roten Hochburg Simmering, während die FPÖ mit einem Anti-Ausländer-Wahlkampf um fast 19 Prozent zugelegt hat. Ein vernichtendes Ergebnis, das die rote Bezirksvorsteherin erst einmal verkraften muss.

Was ist also passiert, an diesem Sonntag in Simmering? „Es ist vor allem die Jugend, die Strache wählt“, meint Angerer: „Sehr viele junge Migranten wählen auch die FPÖ, weil sie Angst haben, durch neue Zuwanderer etwas zu verlieren.“ Und: „Alte Leute im Bezirk haben Angst vor Verlust ihrer Kultur, auch wenn diese Angst unbegründet ist.“ Angerer redet offen über Simmering und die Simmeringer sind, nennt die Dinge beim Namen, versteckt sich nicht hinter diplomatischen Floskeln. Was ist los in Simmering? Der Arbeiterbezirk hat mit 17,3 Prozent einen Ausländeranteil, der unter dem Wien-Durchschnitt liegt. Rudolfsheim-Fünfhaus (15. Bezirk) hat 32,4 Prozent. Trotzdem ist die FPÖ-Botschaft (Kampf gegen einen Türkei-Beitritt) in Arbeiterbezirken wie Simmering auf fruchtbareren Boden gefallen als in Bezirken, die von Migranten dominiert werden. Angerer: „Das Thema in Simmering sind nicht Polen oder Ex-Jugoslawen. Ausländer ist, wer Türke ist.“


Wie Ressentiments geschürt werden. Nicht wenige Bewohner des Arbeiterbezirks haben eine polnische Putzfrau oder einen serbischen Automechaniker. Aber Türken? „Wenn man über die Hauptstraße geht, sieht man nur noch türkische Geschäfte oder Frauen mit Kopftuch. Sie wollen sich nicht integrieren. Die können ja nicht einmal Deutsch.“ Das hört Angerer öfters. Vor allem ältere Menschen äußern ihre Ängste unvermittelt: Durch eine größere Präsenz dieser Migranten seien eigene Kultur und Werte bedroht.

Die FPÖ schürt die Ressentiments. „Mit Erfolg“, wie Angerer meint. Die Stimmung in Simmering habe sich geändert: Wenn sich jetzt ein Bewohner über „die Ausländerkriminalität“ beklagt und die Bezirkschefin fragt: „Wäre es dir lieber, von einem Österreicher überfallen zu werden?“, kommt jetzt die Antwort: „Ja, das ist wenigstens einer von uns.“ Manche Aussagen von Migranten klingen nicht besser: „In zehn Jahren habt ihr hier eh nichts mehr zu reden.“ Dieser Satz soll auch schon gefallen sein. Zumindest hat sich ein Wiener darüber bei Angerer beschwert. „Das tut in der Seele weh.“

Absolute Mehrheit verloren. 2010 stehen Wien-Wahlen an – rote Hochburgen bröckeln, die FPÖ forciert ihre Anti-Ausländer-Linie; die absolute Mehrheit hat die SPÖ laut Umfragen bereits verloren. „Dabei hat es die größte Zuwanderung gegeben, als die FPÖ mit der ÖVP in der Bundesregierung war. Das kann man nicht oft genug sagen“, meint Angerer trotzig: „Die FPÖ hat diese Ausländer damals hereingeholt und die SPÖ bekommt die Prügel dafür.“

Es sind Kleinigkeiten, die im Zusammenleben in dem 80.000-Einwohner-Bezirk Simmering für Ärger sorgen: Schuhe, die vor der Gemeindebautür stehen und Nachbarn ärgern; Lärm, wenn in der Nebenwohnung Besuch eintrifft, die Kinder durch die Wohnung laufen, bis in der Nacht spielen und schreien; Müll, der auf der Straße liegt, direkt neben den Abfalleimer. Angerer: „Sobald das Migranten sind, wird daraus ein Ausländerproblem gemacht.“ Und die Freiheitlichen setzten genau hier den Hebel an. Das führe soweit, dass sich Bürger bei Problemen mit Migranten nicht mehr an die Bezirksvorstehung oder die Hausbetreuung von „Wiener Wohnen“ wenden, sondern direkt an die Freiheitlichen.

Was unternehmen Sie dagegen, Frau Angerer? „Wir brauchen für das Zusammenleben klare Regeln. Die müssen eingehalten werden.“ Nachsatz: „Man darf gegenüber Fehlern nicht blind sein.“ Deshalb hat die Bezirksvorsteherin ihre Arbeit bei und mit Migranten-Communities verstärkt: „Ich glaube, sie haben noch nicht erkannt, wie sehr der Hut brennt.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.06.2009)

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58 Kommentare
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Gast: conscientia
16.06.2009 20:06
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Knallroter Autobus

Die SPÖ erinnert mich an einen öffentlichen Bus auf der Fahrt bergab und mit äußerst desolaten Bremsen. Noch dazu ist der Busfahrer kein guter Lenker.

ME gehört der Bus aus dem Verkehr gezogen.

Ich hoffe, alle Businsassen können noch rechtzeitig aus oder umsteigen!

FREDL
16.06.2009 17:00
0 0

Nicht nur alte Leute......

Und: „Alte Leute im Bezirk haben Angst vor Verlust ihrer Kultur, auch wenn diese Angst unbegründet ist.“

Schade, dass Sie keine Argumente gegen diese Angst bringen. Die würden mich brennend interessieren. Achso, wahrscheinlich weils keine gibt.

mfg
FREDL

harbard
15.06.2009 07:18
0 0

mit diesem photo

...beweist die presse-redaktion wieder einmal
...daß sie ihren "schwarzen humor"
...doch noch nicht verloren hat!

0 0

Re: mit diesem photo

ganz im Gegentei!
Mit diesem Foto beweist die Presse, dass sie sich dem "Gutmenschentum" nun auch schön langsam anpasst.

Nur zur Erklärung:
"Hugo Strache, 1865-1927, Gas- und Feuerungstechniker"

Nach DIESEM Strache ist die Gasse benannt!!!

harbard
15.06.2009 12:53
0 0

Re: Re: mit diesem photo

...beachten sie bitte "schwarzer humor"
...dann stimmts schon!!

0 0

Re: Re: Re: mit diesem photo

nix stimmt und nix passt!!!
Das hier ist reine Provokation und Hetzerei!

FreeSpeech
15.06.2009 04:46
0 0

Die Sozen sind nicht hart genug

gegen Dr.Graf aufgetreten, jetzt laufen ihnen die Wähler davon.

diogenes
15.06.2009 16:52
0 0

Re: Die Sozen sind nicht hart genug

gegen Dr.Graf aufgetreten, jetzt laufen ihnen die Wähler davon......und zwar zum Strache.

Diese Argumentation ist widersinnig!

Gast: Onkel Hans
14.06.2009 18:22
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Es ist so geil, wenn die Sozen absaufen!


Sie, die Sozen, haben dem Land mit ihrer unermesslichen Blödheit so viel geschadet!

Die BezirkspolitclownIn liefert ja ein anschauliches Beispiel: Auf den Hinweis auf Migrantenkriminalität antwortet sie mit der Gegenfrage, ob es besser wäre, von einem Ösi überfallen zu werden.

Das ist so wie wenn sich jemand bei mir beschwert, dass ihn mein Hund gebissen hat, und ich antworte ihm, er soll sich nicht aufregen, weil wenn ihn ein Karnickel gebissen hätte, hätte er auch Schmerzen.

Die Sozenblödheit bereitet mir mittlerweile bereits physische Schmerzen. Linderung verschafft mir nur, wenn ich blöde Sozengesichter nach Wahlniederlagen sehe.

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es ist so geil, wenn onkel hans postet!

obwohl: bei soviel hass sind magengeschwüre unausweichlich.... und deren behandlung + krankenstand zahlen dann wir alle (auch sowas, was sich die sozen in ihrer blödheit ausgedacht haben!)

Antworten Antworten Gast: Crusader
16.06.2009 07:56
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Re: es ist so geil, wenn onkel hans postet!

Bei dir zahlen wir auch die Psychopharmaka! Also reg dich nicht auf!

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Der SPÖ

ist ihr eigener Wahlkampf auf den Kopf gefallen, das ist passiert.

Mit Ausgrenzung der FPÖ und der völlig verfehlten Neidsteuerdebatte hat die SPÖ das perfekte Klima für einen Wahlsieg der rechtskonservativen in diesem Lande geschaffen.

Alle, die sonst noch Linke Traumwelten mögen, wählen ohnedies schon KPÖ und GrünInnen.

Wer braucht die SPÖ eigentlich noch?

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Die Schuldtragenden

„Dabei hat es die größte Zuwanderung gegeben, als die FPÖ mit der ÖVP in der Bundesregierung war. Das kann man nicht oft genug sagen“, meint Angerer trotzig: „Die FPÖ hat diese Ausländer damals hereingeholt und die SPÖ bekommt die Prügel dafür.“

Nur unterläßt es Frau Angerer zu erwähnen, daß die Ausländer in Wien viel rascher eingebürgert werden als in jedem anderen Bundesland, weil die SPÖ in ihnen neues Stimmvieh sieht. Außerdem haben die Roten und Grünen mit dem Wiener Ausländerwahlrecht schon einmal einen Anschlag auf die Bundesverfassung versucht, den niemand vergessen sollte.

Und es ist eines, Gastarbeiter zu holen, und etwas anderes, danach unter dem Schlagwort Familienzusammenführung die restliche nichtarbeitende und intergrationsunwillige Sippschaft bis zu den Großeltern hin ins Land zu lassen. Von dem rein aufs Konto der Roten und Grünen gehenden Herumgesch***** mit den Scheinasylanten und Illegalen erst gar nicht zu reden. In Wien ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis aufgrund der massiven Überfremdung in manchen Stadtvierteln Zustände wie in Paris oder Berlin herrschen werden, wo die Parallelgesellschaften schon außer Kontrolle geraten. Das reicht den Einheimischen in den besetzten Gebieten zunehmend, auch ehemals eingefleischte rote Wähler haben keine Lust, sich in spätestens zwanzig Jahren wie die Indianer in einem Reservat zu fühlen oder gar in einer islamischen Republik wiederzufinden.

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Re: Die Schuldtragenden

in zehn jahren ist wien urwienerfrei.

mfg
mc

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wenn 'urwienerfrei'

bedeutet: kein mundl mehr --> wär echt super!
aber leider nur ein wunschtraum....

Antworten Antworten Antworten Gast: Crusader
16.06.2009 07:57
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Re: wenn 'urwienerfrei'

Dann können wir einen Zaun um Wien machen und die Türken darin sich selbst überlassen! Was glaubst wie schnell die weg sind ohne die finanzierenden Österreicher!
:)

K0nfuzzi
14.06.2009 13:50
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Was glaubt der Leser, welche Nachweise werden Islame an der Macht für Gemeindebauten verlangen?

Warum ist es so schwierig zu erkennen, dass eine Ideologie mit gesetzlich (Koran) vorgeschriebener Mordabsicht gegen Ungläubige in geschützten Kornfeld als alles verschlingendes Grün heranwächst.

Kein Mitleid mit Ungläubigen (bei Todesstrafe) und hoher Vermehrungsrate entzieht dieser unbarmherzige, intolerante "Glaube" jedem Staat die Lebensgrundlage.

Jeder der das unterstützt wird in wenigen Jahren gefragt werden - warum?

In Wien wird man schon an Märkten angepöbelt. Die Aussage "gusch, in einigen Jahren gehört ihr alle uns" ist nicht nur von mir gehört worden.

Wir haben sie versorgt und vor Not geschützt - die Antwort ist kalt: Für diese Blödheit straft euch Allha!

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"In Wien wird man schon an Märkten angepöbelt..."

seltsam, dass so etwas mir nie passiert...

kann das zusammenhängen mit dem spruch "wie man in den wald hineinruft...."???

K0nfuzzi
16.06.2009 06:18
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Re: Das passiert keinem Islamen!


diogenes
15.06.2009 17:42
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Re:

Weil, wenn man immer vor dem Blechtrottel sitzt nicht auf Märkte kommt und daher auch von den Pöbeleien nicht betroffen ist...

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Re: Was glaubt der Leser, welche Nachweise werden Islame an der Macht für Gemeindebauten verlangen?

Was uns erwartet, können wir in Deutschland sehen, die sind uns da voraus. Ein bezeichnender Vorfall: Da wurden unter den Augen hunderter Polizisten von Migranten zuerst Pro-Köln-Informationsstände zertrümmert und danach die diese Stände betreuenden Pro-Köln-Mitglieder zusammengeschlagen. Haßpredigten genügen den Moslems nicht mehr, sie wissen ja, daß sie dank "fortschrittlicher" europäischer Politiker Narrenfreiheit haben.

An den deutschen Schulen boykottieren die Moslems ungestraft den Lehrplan, sobald er nicht in ihr mittelalterliches Weltbild paßt (Sexualkunde, Schwimmunterricht, Exkursionen), und das wird von den Schulverwaltungen toleriert und von deutschen Gerichten unterstützt. Aber wir holen schon auf, bei uns gibt es ebenfalls schon vorauseilenden Gehorsam: Kein Nikolo und kein Schweinfleisch in Kindergärten, Verbot an Wiener Volksschulen, die Türkenbelagerungen zu erwähnen. Wampo und Konsorten sind islamistische Marionetten.

Daß die Grünen anläßlich der EU-Wahl auf ihren Plakaten die EU-Fahne auf grün umgefärbt haben, ist da auch passend: Die Fahne des Propheten, Allah schütze ihn, ist schließlich grün...

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die grüne Antwort:

Sie müssen dann halt türkisch lernen, wie das die GrünInnen schon lange fordern (deutsch-türkischer Unterricht),

Am besten auch gleich im Glauben konvertieren und dann die Vorzüge des Islam genießen.

Dann haben Sie das Heimchen am Herd und 20 Kinder, die ihre Pension sichern.

Islam ist doch gar nicht soo verkehrt.
Oder doch?

tarrant
14.06.2009 10:06
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Frau Angerers Überraschung

Dass sich Wähler nicht mehr als Bezirk und Hausverwaltung wenden, darf die liebe Frau Angerer aber wirklich nicht wundern.

Wenn ich mich an den Bezirk wende, dauert es Wochen - wenn ich Glück habe - bis es eine Reaktion gibt. Diese Reaktion ist dann ein vorgefertigter Brief, der sich bei mir bedankt und verspricht sich darum zu kümmern. Nichts passiert, bis man wieder schreibt. Wiederhole ad nauseam.

Und Wiener Wohnen hat doch die tollen Wachdienste eingerichtet, das muss wirklich reichen. Wer sich erdreistet noch mehr zu fordern - etwa halbwegs saubere Waschküchen, wo die Wäsche nach dem Waschen auch noch da ist - der hat im Gemeindebau nichts verloren und sollte schleunigst für die neuen Wählerschichten Platz machen.

Die Leute gehen zur FPÖ, weil die SPÖ und ihre Vorfeldorganisationen wie Wiener Wohnen sich nicht um die Probleme kümmern. Das ist wirklich keine Überraschung.

Gast: Gast
14.06.2009 08:46
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17,3% = unter Durchschnitt?

Wie hoch ist denn dann der Ausländeranteil in Wien? Über 20%?
Das würde heißen, dass jeder 5 Wiener kein Wiener ist?
Und was ist mit den "Österreichern" mit Migrationshintergrund? Sind die in der Recnung schon drinnen?

Die SPÖ soll sich ruhig weiter wundern, wieso sie soviele Stimmen verliert....

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Wie hoch ist denn dann der Ausländeranteil in Wien?

knapp unter 100 %.

wenn nicht aus böhmen bzw anderen monarchieteilen, dann zumindest aus dem waldviertel usw!

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Re: 17,3% = unter Durchschnitt?

mit den eingebürgerten sind es 40 %.

mfg
mc

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