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Wertestudie: Politik bei Österreichern "unten durch"

15.06.2009 | 11:09 |  MARTINA SALOMON (Die Presse)

Wie Österreich denkt. Faktoren für Glück sind Familie, hohe Bildung und nicht in Wien leben. Die Arbeitszufriedenheit sinkt. Wer mit Partner und Kindern lebt, ist glücklicher.

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Eine Art Unzufriedenheit auf hohem Niveau, und das im siebtreichsten Land der Welt: Auf dieses Gefühl sind die Autoren bei der Arbeit an der dritten Neuauflage (nach 1990 und 1999) der großen österreichischen Wertestudie wiederholt gestoßen.

Die Österreicher sind gesellschaftspolitisch konservativ eingestellt, die Familie steht bei beiden Geschlechtern nach wie vor hoch im Kurs. Politik hingegen scheint „unten durch“ zu sein. Sie nimmt bei der Bedeutung der Lebensbereiche den letzten Platz ein, noch hinter der Religion (siehe Grafik).

 

Männerwunsch: Weniger arbeiten

Rollenklischees weichen zwar langsam auf, sind in Österreich aber noch immer recht hartnäckig: Der Bericht bescheinigt den heimischen Frauen, „überwiegend einkommens-, aber nicht karriereorientiert“ zu sein. Männer sind vollzeiterwerbstätig und arbeiten mit 44,3 Wochenstunden länger als in Europa üblich. Frauen hingegen sind häufiger in Teilzeitjobs zu finden als im Europa-Schnitt. Interessanterweise wünscht sich aber ein nicht unbeträchtlicher Teil der Männer, weniger zu arbeiten, um mehr Zeit für die Kinder zu haben: je höher die Bildung, desto häufiger. Bei den Höchstgebildeten (Matura oder Hochschulabschluss) ist dies jeder zehnte Mann. Doch flexiblere Arbeitszeiten sind gefährlich und werden im Zweifel vom sozialen System bestraft, wie die Autoren meinen.

Dass eine vierköpfige Familie von einem (Männer-)Gehalt leben kann, wird immer unwahrscheinlicher. Der Anteil an Alleinverdienerhaushalten hat sich seit den Achtzigerjahren daher nicht nur aus gesellschaftlichen, sondern auch aus ökonomischen Gründen verringert. Klar geregelte Arbeitszeiten und eine „Lebensstellung“ werden seltener. Selbst bei Akademikern ist die Lohnerwartung deutlich geschrumpft, gleichzeitig stieg der Anteil der „working poor“. Kein Wunder, dass insgesamt die Zufriedenheit mit der eigenen beruflichen Situation in den letzten zehn Jahren gesunken ist.

Glaubt man dem Bericht, so ist aber auch die Familie zusehends unter Druck geraten – eben auch wegen „diskontinuierlicher Erwerbsverläufe“. Gleichzeitig ist der Betreuungsaufwand für das einzelne Kind gestiegen, weil es weniger Geschwister, Verwandte, gleichaltrige Nachbarskinder gibt.

 

Abtreibung wird abgelehnt

Die Familiengründung wird daher hinausgeschoben – und manchmal gar nicht mehr realisiert. Auffällig ist die hohe Ablehnung der Abtreibung: Eine Mehrheit von 52 Prozent ist dagegen, wenn das Motiv darin besteht, dass die Frau ledig ist oder wenn ein Paar keine weiteren Kinder mehr will. Ist aber eine Behinderung des ungeborenen Kindes wahrscheinlich, halten 70 Prozent eine Abtreibung für zulässig.

Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle wird ebenfalls mehrheitlich abgelehnt, die größte Abneigung dagegen herrscht mit 67 Prozent in Oberösterreich und Salzburg. In Wien ist die Zustimmung mit 31 Prozent am höchsten.

 

Je gebildeter, desto glücklicher

29 Prozent der Österreicher sind sehr, weitere 58 Prozent ziemlich glücklich. Je höher Bildung und Einkommen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, glücklich zu sein. Die Mehrheit der „sehr Glücklichen“ lebt in einer Familie mit mindestens zwei Generationen. Am glücklichsten ist man in Vorarlberg und Tirol, am geringsten in großen Städten und in Wien.

Und wie schaut die Lebensrealität der Österreicher aus? In einem Drittel der Haushalte leben Partner mit Kindern, in einem weiteren Drittel Paare ohne Kinder, der Rest sind Singlehaushalte. In Wien beträgt der Anteil von Haushalten mit Kindern nur 21 Prozent, die meisten gibt es in der Steiermark und Kärnten.

Wer an Gott glaubt, hat übrigens deutlich häufiger Kinder als Nichtgläubige. „Ordnungswerte“ wie gute Manieren erleben derzeit wieder eine Renaissance und gelten als Ausdruck sozialer Kompetenz, während „Selbstverwirklichungswerte“ (Unabhängigkeit, Fantasie, Kreativität) sinkende Zustimmung haben.

 

Rabenmütter und Hausfrauen

Dass eine berufstätige Mutter keine Rabenmutter ist, erhält mehr Zustimmung als 1999 – paradoxerweise ebenso wie die Meinung: „Hausfrau sein ist genauso befriedigend wie ein Beruf.“ Mehr als die Hälfte der Befragten bejaht dies. Gleichzeitig meinen aber 77 Prozent, dass beide Partner zum Haushaltseinkommen beitragen sollen.

Der Generationenzusammenhalt wird brüchiger. Zwar fühlen sich 57 Prozent der Befragten verpflichtet, sich um ihre kranken Eltern zu kümmern. Eine Langzeitpflege kann sich aber nur mehr ein Drittel vorstellen. Die Politik wird sich also mit einem größeren Bedarf an Betreuungsdiensten auseinandersetzen müssen.

AUF EINEN BLICK

„Die Österreicher/-innen, Wertewandel 1999 bis 2008“ nennt sich die große neue, im Czernin-Verlag erscheinende dritte Wertestudie. Hrsg: Regina Polak, Ursula Hamachers-Zuba, Christian Friesl, zahlreiche andere Experten schrieben mit. Der „Presse“ liegen exklusiv die Kapitel Arbeitswelt sowie Partnerschaft und Familie vor.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.06.2009)

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27 Kommentare
1 2
Gast: gast
29.07.2009 16:44
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überschrift

ich bin ganz sicher

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wertlos

die gebildeten würden nie den h.c. wählen,die ungebildeten schon.beamten wählen immer rot,und verbundler immer schwarz.die sandalenträger immer grün.
bla,bla,bla...
Wenn die "profitiker" was anderes darstellen würden als sie es tun, dann wäre der eine oder andere aber auch wählbar.
um das was es gehen sollte gehts ja schon lang nicht mehr, und das ist das ende der demokratie,es bleibt nur mehr"mein krampf"

Gast: alleinerzieherin
15.06.2009 19:25
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"In einem Drittel der Haushalte leben Partner mit Kindern, in einem weiteren Drittel Paare ohne Kinder, der Rest sind Singlehaushalte."

...wo sind die AlleinerzieherInnen???

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wie groß war denn zahl der befragten?

ausserdem befürchte ich, dass die antworten auf direkt-fragen ("wie wichtig ist ihnen die familie?") ähnlich (un)ernst genommen werden müssen, wie die 'sonntagsfrage' oder die nach der häufigkeit des wechselns der unterwäsche!

mal nur auf 'familie' bezogen: die realität spricht wohl eine ganz andere sprache als die hier ausgedrückte eigensicht....

Firemage
15.06.2009 10:05
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die studie wurde nicht verstanden, herr redakteur!

hier ein auszug aus einem konkreteren artikel, der die ääh "situation" des herrn durchschnittsösterreichers besser darstellt:

Ein Fünftel der Bevölkerung kann sich sehr oder ziemlich gut vorstellen, "einen starken Führer zu haben, der sich nicht um ein Parlament und um Wahlen kümmern muss" .

nachzulesen auf: www.derstandard.at

Antworten Gast: Peter
15.06.2009 12:35
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Re: die studie wurde nicht verstanden, herr redakteur!

Genau.

Jeder fünfte Österreicher wünscht sich einen starken "Führer"

Die meisten von diesen 20% aber wohl eher einen Obama als einen A.H.

Meinen Sie nicht auch?

Die Presse hat im Gegensatz zum Stand*rd ihren Beitrag jedenfalls nicht an dieser Lächerlichkeit aufgehängt.

Sehr gut!

Firemage
15.06.2009 15:47
0 0

Re: Re: die studie wurde nicht verstanden, herr redakteur!

auch ein obama, "der sich nicht um ein parlament und um wahlen kümmern muss", wäre wohl eine katastrophe.

kennen sie das buch "der mann ohne eigenschaften"? sehr empfehlenswert. deckt einige sehr österreichische "lächerlichkeiten" auf.

Kreuzhans
15.06.2009 10:02
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Abteibung

Sehr erfreulich dass der überwiegende Teil der Bevölkereung Abtreibungen ablehnt.Ein Kind ist ja immer etwas posetives. Das shönstre Erlebnis überhaupt

Antworten Gast: Na logo
15.06.2009 13:16
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Re: Abteibung

Und wenn das Kind bei einer Vergewaltigung "gezeugt" wurde?

Positive Kindheit ist garantiert.

Antworten Antworten Gast: gast
15.06.2009 16:55
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Re: Re: Abteibung

Das wird doch hoffentlich nicht so oft der Fall sein , daß es als Ausrede herhalten kann.

Gast: MS Deutschland
15.06.2009 10:02
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Häuserpreise beweisen: Wohnen in Wien macht in Wahrheit glücklich nicht unglücklich!

Im Buch "Europa 2084 - Orwell lässt grüßen" nennt Mölzer konkret die Zahl der Geburten pro Muslima, Katholikin, evangelischen Frau und glaubensfreien Frauen. Nur die Muslima haben über 2 Kinder im Durchschnitt, die evangelischen Frauen haben weniger Kinder als die katholischen Frauen und die ungläubigen Frauen haben noch etwas weniger als die evangelischen Frauen.

Bei den Männern hingegen ist Religion kontraproduktiv für die Kinderzahl. Je ungläubiger Männer sind, desto mehr aussereheliche Kinder haben sie. (Letzerer Absatz ist nicht von Mölzer, sondern stammt aus einer US-Studie, die sicher auch auf Österreich anwendbar ist.) Letzeres dürfte auch der Grund sein, warum in patriachalen Gesellschaften Frauen fruchtbarer sind und mehr Kinder bekommen.

"Wie Österreich denkt. Faktoren für Glück sind Familie, hohe Bildung und nicht in Wien leben."

Dieses und NICHT in Wien leben als Glücksfaktor zu definieren ist Unsinn, denn wäre dies so, würde eine Villa in Wien-Hietzing weniger kosten als sonst wo in Österreich. Wer zahlt denn mehr für ein Haus, wenn er an einem anderen Ort das gleiche Haus um das 3, 4, 5, ja 10fache billiger bekommt?

Wohnungen im 10. Bezirk sind aber tatsächlich billiger als am Land, wenn man z. B. mit den Preisen im Bezirk Baden (ausser Traiskirchen) vergleicht.

Auffällig ist, dass Wohnungen dort billig zu haben sind, wo viele Ausländer sind.

Kurzum könnte man also sagen, wohnen mit Ausländern macht unglücklich; Wohnen in Wien aber glücklich!

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"Auffällig ist, dass Wohnungen dort billig zu haben sind, wo viele Ausländer sind."

oder ist es umgekehrt: viele ausländer wohnen dort, wo wohnungen billig zu haben sind?

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Re:

Leider ist dem nicht so. Bekannte von mir hatten vor dem Immobilien Boom in Wien 2 Wohnungen im 10ten gekauft. In den meisten Bezirken Wiens stiegen die Preise rasant, im 10ten Bezirk fielen die Preise zeitweise...
Im konkreten Fall war es ein Neubau, es gibt vorher / nachher Fotos und auch wenn es mir Weh tut manchem Ausländerfeind Munition zu liefern - der Neubau wurde regelrecht verwüstet...

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Re: Häuserpreise beweisen: Wohnen in Hietzing macht glücklich, in Favoriten unglücklich!

... um das ganze ein wenig zu differenzieren. Ob es an den Ausländern oder am allgemeinen Lärm- und Drecksniveau liegt, läßt sich ohne weitere Untersuchung nicht sagen.

Gast: Oskar
15.06.2009 08:28
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Schwache Grafik

Der Titel heißt Wertewandel 1999-2008 und es gibt keine Gegenüberstellung. Im übrigen sind die Einteilungen sehr schwammig. Was soll denn "ziehmlich glücklich"sein?

Besser wären wohl Fragen wie: Haben Sie ihr Leben im Griff, ist ihr Arbeitsplatz und damit ihr Einkommen sicher und können Sie damit noch eine Familie ernähren, haben Sie Ihre Familienverhältnisse im Griff? Hat es da im Zeitvergleich Veränderungen gegeben?

Scheinbar will man gar keine stichhaltigen Anworten haben, sonst hätte man nicht so dämlich gefragt.

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wieder einmal frau salomon

Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle wird ebenfalls mehrheitlich abgelehnt, die größte Abneigung dagegen herrscht mit 67 Prozent in Oberösterreich und Salzburg. In Wien ist die Zustimmung mit 31 Prozent am höchsten.

-------------------------------

wenn 67 % ablehnen, stimmen 33 % zu.

rechnen ist halt allgemeinbildung. bei einigen beiträgeschreiberlingen nicht so ganz vorhanden.

mfg
mc

Antworten Gast: gastgast
15.06.2009 09:13
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Re: wieder einmal frau salomon

...abgelehnt, die größte Abneigung dagegen herrscht mit 67 Prozent in Oberösterreich und Salzburg. In Wien ist die Zustimmung mit 31 Prozent am höchsten.
Das hat mit Rechenfehlern nichts zu tun. Von allen ? Salzburgern und Oberösterreichern lehnen 67% das Adoptionsrecht ab, der Rest auf 100 entfällt auf 33% Zustimmung bzw. ohne Angabe. Das Gleiche gilt für Wien. Sie sollten diese Werte getrennt sehen.

se-michi
15.06.2009 08:32
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Re: wieder einmal frau salomon

1.) lehnen 67% in Oberösterreicher (!) und Salzburger (!) die Adoption ab - und 31% der Wiener (!) d.h. das sind 2 verschiedene Befragungen.

2.) Wie auch schon gesagt gibt es immer dei Gruppe der Enhaltung in jeder seriösen Umfrage und außerdem werden meist werte grundet wodurch es auch ab und zu zu 101% oder 99% kommen kann.

sowas is halt allgemeinbildung. bei einigen kommentarschreibern nicht so ganz vorhanden...

Gerald
15.06.2009 07:54
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Re: wieder einmal frau salomon

Zwischen den Ja- bzw. Neinsagern gibt es aber immer auch die Gruppe der Weiß nicht/Ist mir egal-sager.

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Re: Re: wieder einmal frau salomon

stimmt :))

ich frage mich auch immer, warum menschen bei einer online befragung zum beispiel "mir egal" ankreuzen :))

mfg
mc

Mario30
14.06.2009 23:07
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Die Schere im Kopf

WOW. Hätte nie gedacht, dass es Frau Salomon schaffen würde, den ganzen politischen, und eigentlich viel spannenderen Teil der Studie einfach unkommntiert zu lassen. Was halt nicht sein soll, gibt es wohl auch nicht.

Ein unglaublich großes Armutszeugnis für die Presse.


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Re: Die Schere im Kopf

mit beleidigungen allein kommst nicht wirklich weiter- abgesehen davon ist der artikel ganz im gegenteil zu deinem kommentar gut geschrieben und auch informativ. und wenn in einer studie rauskommt, dass die politik einen immer geringeren stellenwert in der gesellschaft hat, dann ist es nur logisch und konsequent, dass der kern des artikels um die themen kreist, um die der kern der schwerpunkte unserer gesellschaft kreist.

Mihilist
15.06.2009 09:55
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Re: Re: Die Schere im Kopf

Demokratiebewusstsein ist ein Kernpunkt der Gesellschaft. Der Wunsch nach Idylle scheint groß zu sein, woran das liegt, können Studien nicht beantworten. Wenn sich "die Gesellschaft" nicht mehr dafür interessiert, wer sie lenkt und was diese Leute planen, ist das wichtiger als vieles andere.
Seien Sie nicht so schnell beleidigt. Ohne Ihre Ansicht mindern zu wollen, stimme ich Mario zu, dass der Beitrag bewusst einer unpolitischen Seite zuneigt.

Gast: Gast04
14.06.2009 20:39
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Interessant

Sollte jetzt nicht auch die 'Presse' ihren Stil an die Wert-Vorstellungen ihrer potentiellen Leser anpassen?

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Re: Interessant

medien wollen nicht informieren, sondern erziehen.

mfg
mc

TheAlien
15.06.2009 10:03
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Re: Re: Interessant

Die dezitierte Aufgabe der Medien ist es wohl, zu indoktrinieren.

Informieren kann man sich bestenfalls anderswo.

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