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Neue Studie: Jeder Fünfte will "starken Führer"

15.06.2009 | 21:34 |   (DiePresse.com)

Der neuen Wertewandel-Studie zufolge ist jeder zweite Österreicher mit der Demokratie unzufrieden. Sechs Prozent wünschen sich eine Militärdiktatur.

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Bemerkenswerte Ergebnisse erbrachte die dritte österreichische Wertewandel-Studie, die am Montagabend vom Politologen Thomas Hofer in der "ZiB" präsentiert wurde.

50 Prozent aller Österreicher sind demnach mit der Demokratie unzufrieden. Jeder Fünfte wünscht sich einen "starken Führer", der sich nicht um Wahlen kümmern muss. Sechs Prozent wollen sogar eine Militärdiktatur.

Jeder Zweite würde Ausländer nach Hause schicken, wenn die Arbeitsplätze knapp werden. Mehr als die Hälfte würden Zuwanderung generell verbieten.

Zudem ergab die Studie, dass das Interesse an Politik in den vergangenen zehn Jahren abgenommen hat.

(Red.)

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88 Kommentare
 
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Gast: Karl Kuhn
28.06.2009 12:52
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Die Demokratie

Diese Nachricht zeigt uns doch mal wieder mehr als überdeutlich, wie unzufrieden unser Volk mit seiner unfähigen Regierung ist!
Im Volke gärt es, weil es enttäuscht, wütend und mißgelaunt ist. Die Unzufriedenheit wächst...

Wo keine starke "Regierung" ist, wo Wahlversprechen nicht eingehalten werden und wo nur gelogen und betrogen wird - da wird der Ruf nach einer starken, guten und zuverlässigen Regierung immer stärker und lauter.
Vor den Wahlen wird so viel versprochen. Und was wird gehalten? Fast nichts....Wo bleibt die Umsetzung des Begriffes "Herrschaft des Volkes"?

Ist es da nicht selbstverständlich, daß der Ruf nach einem starken Führer immer lauter wird?
Die gegenwärtige Regierung sollte nachdenken, anstatt berechtigte Kritiker anzugreifen, zu verleumden und zu stigmatieren!

Und wie es schon der "deutsche Leser" richtig aussprach: der ewige "Schuldkomplex sollte endlich gestoppt werden und dafür ein gesundes, nationales Selbstbewußtsein entstehen!


Gast: Österreicher
18.06.2009 09:12
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Mich wundert nichts

Wen wundert's. Wir sind in Österreich, der Heimat von Adolf Hitller, der Kaiser Franz Josef und aller gescheiterten Revolutionen. Diese Mentatlität stirbt auch nach Generationen nicht aus. Ist gewissermaßen Nationalcharakter

Gast: Lausbub
18.06.2009 00:15
0 0

Hat die ethnische Zusammensetzung eines Volkes auf seine poliltische Einstellung Einfluß?

Erinnere mich noch auf Kommentare in der "Presse", daß die starke Zuwanderung von orientalischen Juden nach Israel bewirkt hat, daß die (sozialist.) Arbeiterpartei ihre führende Stellung in Israel verlor und die Rechte mit ihrer "Sehnsucht nach einen Führer (Messias)" politisch gestärkt wurde.

Könnte es nicht auch so sein, daß die Einbürgerung von zahlreichen Orientalen sowie Leuten aus den ehem. jugoslawischen Kriegsgebieten zu einer massiven Stärkung der Anhänger eines "Führerstaaates" geführt hat?

Oder ist der Bericht über den "Wertewandel" nur eine Art verfeinerter "Antifaschismus-Keule"?

Gast: Nik
17.06.2009 18:09
0 0

wo gibt es in Österreich Demokratie?

alle 5 Jahre dürfen wir zwar wählen, aber danach regiert wie gehabt die Große Koalition ohne Wählerauftrag. Seit 15 Jahren gibt es keine Volksabstimmung weil SPÖVP nicht das geringste Interesse an der Meinung des Volkes haben, ja weil die Entscheidung des Volkes gefürchtet wird. So ist der Korruption und dem Lobbyismus Tür und Tor geöffnet. Österreich ist eine Pseudodemokratie mit rotschwarzer Diktatur.

Antworten Gast: pit
17.06.2009 20:34
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peinlicher unsinn

und die paar jahre schwarz blau hast du wo verbracht?

Antworten Antworten Gast: Josef
17.06.2009 22:21
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Re: peinlicher unsinn

schwarzblau war ein Politirrtum und wurde auch recht schnell mit undemokratischen Methoden zu Fall gebracht....

Gast: hmv
17.06.2009 17:33
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politiker sind schuld

ich sags ja immer, die politiker sind mit ihrem kasperltheater verantwortlich dafür, dass die extremisten überall stärker werden. in deutschland ist es dasselbe mit der npd, die ihre stimmen einfach von den ganzen unterschichtlern erhält, die von der politik im stich gelassen wurden und ihre unzufriedenheit bei allem mangel an bildung nur so zur geltung zu bringen wissen. eigentlich müsste man unzählige regierende parteien quer durch europa verbieten aufgrund ihrer förderung rechtsextremen gedankenguts.

ein anderes problem (auch politisch mitverursacht) ist die heutige partygesellschaft. die jugendlichen können 200 alkoholische getränke aufzählen, kennen aber nicht mal den namen des bundespräsidenten. wenn sich unsere zukunft nicht für politik interessiert, kommt ganz schnell wieder so ein "führer"!

durch die überbevölkerung mit ausländern sind weitere konflikte vorprogrammiert. ab einem gewissen prozentsatz muss schluss sein! die usa sind uns in immigration jahrzehnte voraus - ein blick dorthin zeigt, wie es bei uns bald aussieht: unterschiedliche völker bilden eigene viertel und slums - multikulti funktioniert nicht!

es gehören anständige politiker her, die nicht heute "a" und morgen "b" sagen. politiker, die für das volk da sind und nicht mit ihren gesetzen gräben ausheben zwischen oberschicht und unterschicht (die mitte wird eh abgebaut..), ausländern und inländern, rechten und linken und ganz besonders nicht das volk an die eudssr und die neue weltordnung verkaufen!

Antworten Gast: e.e.
18.06.2009 07:10
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Re: politiker sind schuld

Wie groß ist die USA und wie groß ist Österreich?
Hier gibt es keinen Platz für Parallelgesellschaften!

Bleibt nur mehr eine funktionierende Integration, wie es in der Monarchie der Fall war (Ungarn, Tschechen usw.)

Antworten Antworten Gast: hmv
18.06.2009 16:50
0 0

Re: Re: politiker sind schuld

mit völkern aus der nachbarschaft geht das ja, aber türken, afrikaner, asiaten, die sind oft fundamental anders. die werden immer ihre eigene infrasturktur im fremden land aufbauen. in manchen teilen wiens können türken schon leben und einkaufen ohne ein wort deutsch sprechen zu müssen.

Gast: iglaubnetalles
17.06.2009 17:23
0 0

In wessen Interesse ist so eine Studie??

Ich finde, bei all diesen Studien müßte auch offengelegt werden, wer sie in Auftrag gegeben hat - das würde schon Aufschluß über die Zielrichtung der Fragen und die Art der Fragenstellung bringen.
Eine ganze Politologenkaste lebt von dieser Studien-Industrie und beschafft die vorbestellten Ergebnisse.

Gast: Michi
17.06.2009 14:51
0 0

Sehnsucht nach einen Kaiser ist sicher noch da

Im Bezug auf einen starken Führer sollte noch näher analysiert werden. Ich kann mir gut vorstellen das noch jeder Fünfte auf die gute alte Sissi Zeit setzt...

Gast: Markus
17.06.2009 14:29
0 0

Jeder Fünfte?

Ja sind wir Österreicher denn schon völlig hinüber? Jeder Fünfte will einen starken Führer, jeder Zweite ist gegen die Demokratie? Ja wo soll denn das hinführen?

Die Leute beschweren sich, dass die Politiker zu wenig für das Volk tun und eher in ihre eigenen Taschen wirtschaften und nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind.

Ja glaubt ihr denn wirklich, dass das besser wird, wenn dann ein Mann alleine an der Spitze steht. Einer der nicht kontrolliert, bzw. abgewählt werden kann?
Einer der sich nicht darum kümmern muss was das Volk denkt, einer der Entscheidungen fällen kann, ohne mit Gegenstimmen rechnen zu müssen?

Es gibt da ein gutes Zitat dass sich all die Österreicher, die sich zu den 20% zählen, die einen Führer wollen, merken sollten:

"Die Demokratie ist die schlechteste Staatsform, ausgenommen alle anderen."
[Winston Churchill]

Antworten Gast: Crusader
17.06.2009 17:54
0 0

Ich verzichte auf Ratschläge von einem Churchill...

..der Zivilisten bombardieren lies und somit unzählige ermordete....bestrafte Kriegsverbrecher gibt es üblicherweise nur unter den Verlierern wie die Geschichte zeigt.....

Herberti
16.06.2009 22:54
0 0

Zitat:

"Jeder Zweite würde Ausländer nach Hause schicken, wenn die Arbeitsplätze knapp werden. Mehr als die Hälfte würden Zuwanderung generell verbieten."
___

Und? Wo steht, daß jeder Ausländer ein Recht auf Zuzug nach Österreich hat, bzw wenn schon hier, ein Recht auf Daueraufenthalt auf Kosten des Sozialsystems?

Das Frage ist hier, warum dem demokratischen Wunsch der Bevölkerung gegen Überfremdung und Islamisierung nicht entsprochen wird?

In Wahrheit geht es ja um die Muslime, und um kriminelle Ausländer. Gegen den normalen EU-Bürger oder Amerikaner, Japaner, Südamerikaner haben die wenigsten etwas. Würde man speziell nach "Problemgruppen" wie Muslimen fragen, wäre die Ablehnung noch viel größer. Und das nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa!

Gast: machmuss verschiebnix
16.06.2009 19:39
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Wer wurde da befragt ?

Unterschwellige Volksverhetzung ist das,
und vermutlich eine suggestive Befragung:
"..wollen Sie Ordnung im Land haben.." - sagt: JA -
dann heißt die Auflösung: wünscht sich einen Diktator.

Dazu das Bild von Chaplin als "der große Diktator"
. . . ja geht's noch, od. brauchen wir 'nen Arzt.
Ist ja nur gut, daß die Leute (im Schnitt) g'scheiter
sind als die Partei erlaubt.

Ich kenne niemanden zwischen "Scheibbs und
Schrunz", der dämlich genug wäre, sich
Groß-Serbische Zustände zu wünschen - od.
Tibetanische od. Tschetschenische od. Nahöstlichere .

Auch wenn die Demokratie Schwächen hat, welche
es gewissen Kräften erleichtern, anhand von
Anlaß-Gesetzgebung (via selbst-inszenierten Anlaß)
die Verhältnisse zu ihren Gunsten zu verschieben,
so ist mir trotzdem der Unfriede vor jeder Wahl
lieber, als ein Friede herbeigebombt ohne Wahl.

Von den öffentlichen Medien müßte viel mehr
aufgeklärt werden. Statt die Leute "gleichzuschalten",
sollten demokratiepolitische Notwendigkeiten erklärt werden.
Die Österreicher haben das intellektuelle Rüstzeug,
um anhand von wahrheitsgetreuer Berichterstattung
ein verantwortungsvolles Votum abzugeben.

In Wahrheit sind es die Apparatschiks, welche die
Demokratie offenbar so verstehen, daß nur die
Einheitspartei SPÖVP gewählt werden darf.
Außerdem ist seitens der herschenden politischen
Kräfte auch keinerlei Bemühen erkennbar,
Strategien und Antworten auf reale Fehl-Entwicklungen
zu finden.

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Wer nicht selbst denkt für den wird gedacht!

Wollen das wirklich so viele. Oder erwarten Sie sich einen Mitläuferposten, wo sie ihre Machtgelüste ausleben können um zum Schluss wieder alles auf den Führer schieben zu können.

derpradler
16.06.2009 16:45
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Man kann auch sagen,

jeder Fünfte ist Pisaverdächtig.

renmin
16.06.2009 15:30
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Ich kann mir vorstellen,

daß es in anderen Ländern nicht viel anders aussieht. Was ist daran so Bemerkenswert? Die Menschen sind halt nicht alle von Natur aus demokratisch eingestellt. Viele wollen ein Figur, die ihnen erzählt was sie machen sollen. Besonders wenn jemand erfolgreich erscheint, wie z.B. der italienische Kasperl, wird er leicht zur "Führerfigur" erhoben. Immerhin hat er es ja geschafft, also wird er schon wissen, was "gut für uns ist". Selbst zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen ist halt nicht jedermanns Sache. Gottseidank sind diese Typen ja trotz allem nicht die Mehrheit. Zumindest nicht bei uns.... noch nicht....

krawuzl
16.06.2009 14:34
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Jeder Fünfte will starken Führer

Abseits aller Polemik erscheinen mir die Ursachen für die extreme Politikverdrossenheit ziemlich klar. Es sind ganz sicher nicht nur die Politiker, da diese letztlich in Wechselwirkung mit der je konkreten Gesellschaft (Gemeinde, Bezirk, Bundesland , Staat) stehen und ohne diese nicht denkbar sind. Das heißt, dass die jeweils konkrete Gesellschaft in Ihrer Entwicklung gar keine anderen Politiker hervorbringen kann, als die, die sie hat.

Ich denke dass die mit unserem allgemeinen Wohlstand verbundene Zunahme an schrankenlosem Egoismus einhergehend mit einer fast narzistischen Verengung der Wahrnehmung auf das eigene Wohlbefinden eine wesentliche Mitursache ist für den Eindruck „dass sich nichts ändert, ganz gleich was man tut“, weil man vielleicht gerade selbst nicht von Änderungen profitieren kann. Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren sehr viel geändert, sei es innerhalb der EU oder sei es selbst im Hinblick auf die Fremdengesetze, die für die einen (auch mir) schon eine Art von Rassengesetzen sind, während die anderen auch das noch als Gutmenschentum verdammen.

Hier stellt sich natürlich die Frage, wie dem zu begegnen ist. Ich denke, diese Entwicklungen sind nicht verhinderbar, auch wenn dies unserem Selbstverständnis von der Beeinflussbarkeit aller Entwicklungen zuwiderläuft. Oder einfacher gesagt: Ohne Katastrophen gibt es keinen Neubeginn, auch wenn ich mir das nicht wünsche. Wir habe die orwellschen Phantasien längs überholt.
Hoffentlich habe ich unrecht.

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"muh, felix austria"

der starke führer is ja schon da, der zukünftige bürgermeister von wien.wer jetzt an h.c.strache dachte,erwache.
und ein wenig marschmusik is ja nichts schlechtes, da kommen dann die "touris" von ganz allein, und unsere 5 stern hotelerie hat wieder was zum jubeln.
als "einführung" ins land gibts an der grenze mozartkugeln mit "hacklerkreuz",und ein "glückskeks"mit dem spruch:"so rechts san ma jo gor net",dein martin.
am ring gibt¿s dann an "militäraufmaschierer ",die einen haben ihr"leiberl" rechts,die andern links,und die grünen wie üblich"oben ohne".

jo mei is jo a lebenswerte stodt, mei wien!
dein sepp

Gast: Gast
16.06.2009 12:44
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***

Klar will man einen starken Führer, denn wer will schon einen schwachen? ;)

Und ein Führer wie Putin oder Ahmadinejad wären besser als solche Witzfiguren wie der Sandkistenkanzler und der Faihnachtsmann bzw. die Grinsekatze oder farblosen Zombies wie Pröll und Svoboda.

Und wenn ich an die Merkel denke, kommt mir so wie so gleich das Grausen.

Antworten Gast: Atze
16.06.2009 14:17
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Re: ***

Merkel ist Statthalterin in einem bis heute nicht souveränen Staat. Ihre Einbestellung ins KZ in der vergangenen Woche durch den US-Präsidenten hat das den Deutschen nochmals ganz klar gemacht.

Natürlich hat sie keine Befugnis, die Milliardenzahlungen der Deutschen an alle Welt einzustellen.

Leser
16.06.2009 12:33
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Diktatur???

man sollte aber bedenken das eine diktatur die fehler und korruption unter den teppich kehren und sie in einer demokratie immmer an die öffentlichkeit kommen. das letztere ist mir lieber.
um winston churchill zu zitieren: die demokratie ist die schlechteste regierungsform, aber es gibt keine bessere.

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
16.06.2009 19:49
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Re: Diktatur???

.. ich glaube kurz vor dem Churchill, hat
das ein gewisser Erathostenes gesagt , der
war aber kein Ami , drum zählt es nicht :)

Antworten Antworten Gast: Lernen Sie Geschichte
17.06.2009 17:16
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Re: Re: Diktatur???

Nicht nur Ihr antiker Grieche war kein Ami, auch Churchill war es nicht - er war ENGLÄNDER!!

starker führer

je länger der islam nicht verboten wird, desto stärker wird der führer sein, denn wir unausweichlicher bekommen werden.

 
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