21.11.2009 15:10 | Meine Presse Merkliste0

Neue Studie: Jeder Fünfte will "starken Führer"

15.06.2009 | 21:34 |   (DiePresse.com)

Der neuen Wertewandel-Studie zufolge ist jeder zweite Österreicher mit der Demokratie unzufrieden. Sechs Prozent wünschen sich eine Militärdiktatur.

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Bemerkenswerte Ergebnisse erbrachte die dritte österreichische Wertewandel-Studie, die am Montagabend vom Politologen Thomas Hofer in der "ZiB" präsentiert wurde.

50 Prozent aller Österreicher sind demnach mit der Demokratie unzufrieden. Jeder Fünfte wünscht sich einen "starken Führer", der sich nicht um Wahlen kümmern muss. Sechs Prozent wollen sogar eine Militärdiktatur.

Jeder Zweite würde Ausländer nach Hause schicken, wenn die Arbeitsplätze knapp werden. Mehr als die Hälfte würden Zuwanderung generell verbieten.

Zudem ergab die Studie, dass das Interesse an Politik in den vergangenen zehn Jahren abgenommen hat.

(Red.)

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88 Kommentare

starker führer

je länger der islam nicht verboten wird, desto stärker wird der führer sein, denn wir unausweichlicher bekommen werden.

se-michi
16.06.2009 14:34
0 0

Re: starker führer

verbot ist ja bekanntlich die beste methode um ein Problem zu lösen -.-

Meinungs- und Religionsfreiheit sind mitunter die wichtigsten güter die österreich besitzt... gott sei dank gibt es nicht so viele idioten wie sie in unserem land ariel!

Gast: Neugier 09
16.06.2009 12:24
0 0

Nur 20%?

Wenn man den faulen, stupiden, braunen Furzkanonen des Presseforums Glauben geschenkt hätte, dann wären es mind. 80% gewesen!

Träumt weiter, auf daß ihr niemals erwachet!!

Antworten Gast: schumpeter
16.06.2009 14:53
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Re: Naja ...

... die besagten "Furzkanonen" sind eh` schon ziemlich kleinlaut geworden. Das mag einerseits an den mehr als mageren 13% liegen, die sie sich aus der EU-Wahl geholt haben ... und andererseits aus den nie enden wollenden Anti-Naz-Beiträgen, die praktisch in Drei-Tages-Abständen von der Presse lanciert werden. Jaja, das nervt unsere Nazen ...

Antworten Antworten Gast: Crusader
16.06.2009 15:42
0 0

Re: Re: Naja ...

Im Gegenteil! Die Beiträeg belustigen uns und wir freuen uns schon auf den nächsten! Und ihr linken Socken könnt wieder nur im Kreis hüpfen und sonst nichts!
Graf ist noch immer im Amt und wir werden stetig mehr!
:)

Gast: Gast
16.06.2009 12:20
0 0

kein Wunder...

Österrreich wird auch einmal so zerfallen wie das Ex-Jugoslawien, wenn¿s so weiter geht.

Gast: Oskar
16.06.2009 12:15
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Die Demokratie wird mit einer Wirtschaftsdepression nicht fertig werden

Denn das würde bedeuten, dem Volk kurzfristig bittere Pillen zu geben, damit langfristig der Laden wieder läuft.

Das kann sich aber keine Partei erlauben, weil sie glaubt, dann nicht mehr wiedergewählt zu werden. Und keiner will Macht oder gar seine Pfründe abgeben. Deshalb wird über eine höhere Staatsverschuldung versucht werden, den Status Quo so lange wie möglich zu halten, bis schließlich der unvermeidliche Totalzusammenbruch kommt. Der Zusammenbruch des Sozialstaates wird dann das erste Kapitel einläuten.

Wenn die Wirtschaft im nächsten Jahr nicht wieder auf vollen Touren läuft, dürfen wir turbulente Zeiten erwarten.


Gast: gast
16.06.2009 11:46
0 0

merkwürdig

Merkwürdiger Artikel-merkwürdige Studie -merkwürdiger Politologe (nie von dem gehört).
aber:
1. An der Demokratieverdrossenheit sind die demokratisch gewählten Politiker selbst schuld, da sie ja täglich ein grausiges Demokratieverständnis an den Tag legen (zB. Karas, Graf, Häupl)
2. An der Ausländerfeindlichkeit (no na) braucht man nur in einen Gemeindebau gehen. Allerdings ist das auch das Resultat xenophober Politik, die es bisher stets verabsäumte die heutige global zusammenhängende Welt gestalten zu wollen.
3. Die Militärdiktatur ist kurios. Sie kommt immer dort zum Vorschein, wo die Politikerkaste ohnmächtig auf Fragen der Zeit und der Bürger sind.
4. Auf die Antworten der Politiker darf man gespannt sein. Allerdings kann man auch skeptisch sein, daß man unter derzeitigen Bedingungen weit über den eigenen Schrebergarten hinausschauen will.

Gast: Bösewicht
16.06.2009 10:20
0 0

Interessant.

Wurde bei der Befragung auch ein allfälliger Migrationshintergrund und die Zugehörigkeit zu bestimmten Ethnien erhoben?

Antworten Gast: Kärntner
16.06.2009 15:51
0 0

Re: Interessant.

Ja, die Minderheit der Kärntner sind alle Rassisten. Diese Befragung wurde doch vor allem in Klagenfurt durchgeführt. Am besten schicken wir die Kärntner in die Unabhängigkeit und machen die Grenzen dorthin dicht.

Gast: Scion
16.06.2009 09:57
0 0

Studien über Studien

Ein Spaziergang in Wien reicht auch aus um die meisten Studien zu belegen ;)

Politiker handeln nicht und sehen auch nicht die Probleme der Bevölkerung ein da ihnen durch falsche Entscheidungen Wähler wegfallen könnten daher braucht man jemanden den Wählerstimmen egal sind.

Ich weiß nicht welche Leute sich noch von Studien und Experten einreden lassen das eh alls ok ist oder es keine Probleme gibt. Aber man sieht das es immer weniger werden dich sich den Blödsinn anhören :D

Gast: Leider
16.06.2009 09:50
0 0

Aufs Wollen kommts nicht mehr an

bei der Politik die hier nicht gemacht wird und den daraus resultierenden Zuständen werden wir einen brauchen. Auch wenn es nur soooo ein
kleiner sein sollte.

...

Ziel der Politik muß es sein Volk und Land zu erhalten und nicht irgendein System zum Selbstzweck.
Natürlich wäre es schon wenn ein demokratisches System dazu in der Lage wäre, aber wenn ein abartiger Zeitgeist die Leute krank macht und Überfremdung und Dekadenz fördert darf die Frage nach einem geeigneterem System kein Tabu sein.

Antworten Gast: permanent marker
16.06.2009 09:57
0 0

Re: ...

natürlich...harte zeiten erfordern harte mittel, gell?
was für ein schwachsinn.

0 0

Kein Wunder

so wie Demokratie zelebriert wird sollte das niemanden wundern - die Haelfte der Politiker sind gierige Raffer und die andere Haelfte sind Controlfreaks die die Buerger mit 'Gesetzen' (Verordnungen, Erlassen, Dekreten) drangsalieren und bevormunden

tarrant
16.06.2009 08:41
0 0

Demokratische Shortcomings

Das Problem der Demokratie ist doch, dass sie kurzfristig denkt. Das Ziel ist nicht langfristig das Beste für das Land, sondern das Ziel ist das Ergebnis der nächsten Wahlen.

Ich kann jeder Regierungsform etwas abgewinnen, die einerseits langfristig denkt, andererseits bei genügend Widerstand aus dem Volk abgesetzt werden kann. Eine Monarchie gehört da dazu, und auch wenn man das alte Feudalwesen ein wenig modernisiert würde es funktionieren. Es geht darum, dass sich jemand über Jahrzehnte dafür verantwortlich sieht, vernünftig zu regieren und zu managen, weil seine eigene Zukunft und die der Familie davon abhängen, ob es gut gemacht wird.

democrates
17.06.2009 22:45
0 0

Re: Demokratische Shortcomings

Die Regierungsform, die Sie andenken ist die Panarchie.

Das Entscheidungskonzentrat aller Bürgerwillen ist der (Wille des) Panarch.

Sie und alle Ihre Mitbürger sind der Panarch.

Wenn Sie langfristig denkend entscheiden,
dann entscheidet der Panarch langfristig denkend.

Panarchie ist leistungsfähigste Variante der Direktdemokratie.


Gast: demo
16.06.2009 08:02
0 0

-

Eine Militäriktatur??? Wahrscheinlich mit Strache als Führer, ich glaub ich verlier wirklich schön langsam den Glauben an unsere Gesellschaft.

@ Democrates: Der Gedanke des Parnachismus ist zwar recht gut, jedoch scheitert er wie so vieles am Menschen.

harbard
16.06.2009 07:45
0 0

wirklich nur jeder fünfte?


Gast: Crusader
16.06.2009 07:13
0 0

Die Menschen gehen wählen und nichts ändert sich!

Niemand will die ganzen Migranten und Asylanten im Land und doch unternimmt die Politik nichts! Die Industrie beutet die Arbeiter aus und die Politik verdient dabei mit und fördert es! Die Politik regiert gegen das Volk und dann wundert es wenn sich dieses gegen das System wendet?

Antworten Gast: permanent marker
16.06.2009 10:15
0 0

Re: Die Menschen gehen wählen und nichts ändert sich!

ganz richtig die industrie beutet arbeiter aus, jedoch vor allem in den entwicklungsländern. westliche konzerne profitieren und damit im endeffekt auch die westlichen gesellschaften. dass wir hier im land keine probleme haben behauptet ja keiner. solange jedoch eine ungerechte ausbeutung und eine wachsende wohlstandsschere zwischen west/ost vorhanden ist, ist es jedoch einfach grauslig und egoistisch zu sagen, dass die Asylanten an unserem Sozialsystem zehren. irgendwo hört der egoismus auf und beginnt die verantwortung für das was WIR direkt/indirekt woanders verursachen.

Gast: Blondl
16.06.2009 07:05
0 0

Starke Männer wie Anton Hynkel, insbesonderr solche, ...

...die Reden mit ähnlich nichtssagendem Inhalt halten, haben wir schon!!

B.Kiddo
16.06.2009 06:58
0 0

Geschätzte Presse-Online Redaktion

Diese besagte Studie stammt nicht von dem Politologen Thomas Hofer, sondern ist eine EU-weite Studie zum Wertewandel, die etwa alle zehn Jahre durchgeführt wird (Die Österreicherinnen, Czernin Verlag, Wien 2009); Thomas Hofer hat sie lediglich für die ZIB präsentiert u. analysiert;

ga-stein
16.06.2009 05:36
0 0

demokratie-nicht das gelbe vom ei, aber es gibt nichts besseres.

bitte keine experimente mehr von selbsternannten pseudo politischen wunderwuzzis (hatten wir schon).erinnert mich an die statements mehrerer millionen trainer bei einem fußballspiel.

democrates
16.06.2009 01:02
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Republiken sind zyklisch explodierende Pulverfässer

Die republikanische Inkonsitenz von Volkswillen und Parlamentewillen führt zum regelmäßigen explodieren der Republiken.

In der Endphase der Republiken wird der Druck so groß, dass ein Funke genügt um die Republiken wie ein Pulverfässer hochgehen zu lassen.

In der PANARCHIE entsprechen alle Entscheidungen zumindest der Hälfte+1 (demokratische Mehrheit) aller Bürger.
Da kein Parlament existiert gibt es keine Inkonsitenz.

Die permanente panrchische Reaktion und Aktion verhindert präventiv Druckaufbauten
(z.B. gegen Ausländer), weil bei allen Ereignissen umgehend entschieden wird und sich somit keine jahrzehntelangen, republikanischen Verschleppungskomplexe aufbauen können.

Der PANARCH entscheidet sowohl kurz- mittel- und lang-fristig.
Er denkt und entscheidet im Gegensatz zur Republik mit ihren Wahlen und hinter uns Politkern die Sintflut auch an und für seine Kinder und Kindeskinder.

Gast: saolo
16.06.2009 00:39
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jeder fünfte...

...könnte mal urlaub im iran machen, damit bei denen mal ein bewusstsein entsteht, was die da tatsächlich befürworten - oder am besten gleich nach nordkorea

Re: jeder fünfte...

sie verstehen das falsch: alle wollen demokratie, doch es gibt derzeit keine demokratie. die linke hat durch jahrzehntelange gehirnwäsche soviel tabuthemen erzeugt, dass wichtige themen wie eben zB migration nicht diskutiert werden können. in einer freien gesellsachft darf es keine tabuthemen geben, aus einer objektiven perspektive ist das so selbstverständlich, doch die fortgeschrittene political correctness lähmt jeden versuch die probleme beim namen zu nennen. und so staut sich in der durch sprech und denkverbote vorübergehend zum schweigen gebrachten bevölkerung soviel widerstand auf, dass es nur eine frage der zeit ist, bis man sich diese bevormundung durch eine nicht besonders weitsichtige, dafür aber umso selbstgerechtere linke nicht länger gefallen lassen wird.
die gefahr für die demokratie sind nicht die menschen die von der bevormundung genug haben, sondern jene kräfte die den bürgern fundamentalste rechte (zB das recht auf heimat) vorenthalten.

tick ... tick ... tick ... :)

B.Kiddo
16.06.2009 07:41
0 0

Re: jeder fünfte...

Iran ist keine Demokratie im engeren Sinn, sondern ein von Mullahs geführter "Gottesstaat" u. die Verhältnisse in Nordkorea muss ich ihnen nicht näher erläutern, das können sie selbst täglich nachlesen (...);

übrigens, ich befürworte keines dieser beiden Systeme u. bin dennoch nicht ihrer Meinung (...)

tja, auch solche Menschen gibt es, jenseits aller Links-Rechts-Ideologien;
die (Geistes-)Welt ist größer, als sie denken;

Antworten Gast: Crusader
16.06.2009 07:09
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Re: jeder fünfte...

Sag das den Roten und ihren Umvolkern....die hängen an Nordkorea wie der Bundesheinzi....

Georgius
15.06.2009 23:51
0 0

Demokratie nicht optimal.

*) Eines der Probleme ist der Wahlkampf. Ca. das halbe Jahr ist Wahlkampf und Zuckerln werden verteilt.
*) Ein anderes ist das der Mensch (und damit der Wähler) ist Egoist. Wenn ihm eine Partei sagt er bekommt 10 € weniger dafür bekommen 10 Arme 1€ mehr und eine 2. Partei sagt er darf die 10 € behalten. Welche wird er wählen?
*) Viele Themen sind sehr kompliziert und auch die Abgeordneten verstehen alles. Wie soll das der Wähler der noch anderes zu tun hat es können?

Meiner Meinung nach wäre eine Diktatur durch einen absolut unparteiischen Diktator.

Re: Demokratie nicht optimal.

wieso ist es ein problem wenn ich meine 10€ nicht an schlecht deutsch sprechende sozialfälle die sich nciht im geringsten anstrengen wollen verschenken will sondern damit lieber kaffee trinken gehe ?

zum thema ein hochinteressanter essay von peter sloterdijk in der faz:

"Die Revolution der gebenden Hand"

http://tinyurl.com/lpojy8

Antworten Gast: Union Jack
16.06.2009 07:32
0 0

Re: Demokratie nicht optimal.

Das ist eigentlich ganz einfach, die eine Hälfte der die unterdurchschnittlich verdient wird, wird die 1. Partei wählen, die andere Hälfte wird die 2. Partei wählen.

democrates
16.06.2009 00:28
0 0

Re: Demokratie nicht optimal.

Den unparteiischen Diktator gibt es nicht!
Jeder Diktator und seine Unterstützer sind eine Einheitspartei für ihn bzw. sie selbst.

Georgius
16.06.2009 00:34
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Re: Re: Demokratie nicht optimal.

Leider :(

democrates
15.06.2009 23:22
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EUROPÄERINNEN UND EUROPÄER! VEREINIGT EUCH! UND BLEIBT DABEI SO WIE IHR SEID!

Die panarchische EV als umerziehungsfreie EU-Alternative!

Der Grundkonzeptfehler der EU:
Mit der EU wurde versucht eine Herrschaft von einem zentralen oberen Punkt aus nach unten zu bauen um die hochspezifischen Individuen Europas (das sind Sie) umzuerziehen.
Eine funktionierende Gemeinschaft kann jedoch immer nur von unten, aus vielzähligen, vielschichtigen Einzelindividuen heraus nach oben wachsen.

Dazu bedarf keinerlei Herrschafts-Zentralen (Brüssel, Straßburg), sondern nur der Verbindung von 400 Millionen (Jede/r der/die will) Individuen zu einem europaweiten Knotennetz.

Jede/r Europäer/in darf und soll seinen Bürgerwillen bequem von zu Hause aus direktdemokratisch in alle gemeinschaftlichen Bereiche einbringen.

Die innovatorische Verbindungs- und Entscheidungs-systemlösung basiert auf dem dafür erdachten DDDOS-(Distributed-Direct-Democracy-Operating-System) Konzept.
Als EV-Werkzeug arbeitet z.B. die Europa-Instanz des Computerprogramms e-REGENT, welches auf allen netzwerkfähigen Computern sowie Android-Handys laufen kann.

Die panarchische EV (Europäische Vereinigung) ist um ca. 3 Zehnerpotenzen kostengünstiger und gleichzeitig um ca. 2 Zehnerpotenzen leistungsfähiger als die EU.
Sie ist absolut zentralenlos und politikerlos und folglich nahezu vollkommen CO2-verbrauchsfrei und natürlich absolut politkerspesenfrei.

democrates
15.06.2009 23:05
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Politsysteminnovation: AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIE

Die Panarchie (alle) ist im Gegensatz zur Monarchie (einer) und Republik (Oligarchie=mehrere) die einzige perfekte, ökosoziopolitische Herrschaftsform.

Die 3 Perfektionen der PANARCHIE:

Perfekte Autodirektdemokratie: Mathematisch exakter Bürgerwillen im regierenden (virtuellen) PANARCHEN.

Perfekte Ökonomie und Ökologie: Selbstregierungsystem ohne überflüssiges Politpersonal.

Perfekte Persistenz: Räumlich verteilte, herrschaftszentralenlose Dezentralherrschaft (strategisch nahezu unzerstörbar; alienangriffsfest) des PANARCHEN (Volkes).


Ich nehme an, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts nahezu alle politische Gemeinschaften der Erde direktdemokratisch (praktisch von den Volksgehirnkonzentraten) regierte AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIEN sein werden.


Justin
16.06.2009 03:32
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Re: Politsysteminnovation: AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIE

"Ich nehme an, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts nahezu alle politische Gemeinschaften der Erde direktdemokratisch ... regierte AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIEN sein werden."

Ich nehme an, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts solche öffentlich dargelegten Gedanken entweder im Vornhinein zensiert werden oder deren Verfasser mit der unmittelbaren Entfernung aus der Gesellschaft enden werden.

democrates
16.06.2009 00:10
0 0

Re: Politsysteminnovation: AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIE

EFFIZIENZ:
Republiken sind wie undichte Geldschläuche.
Pumpt man 3 SteuerEuro durch kommen am anderern Ende nur mehr 2 Euro an.
In Panarchien hingegen kommen von 3 SteuerEuros 2,9988 Euro wieder beim Volke an.

D.h. pro SteuerEuro verbraucht die Panarchie 0.0004 Euro als Systembetriebsaufwand.

Republiken dagegen verbrauchen pro SteuerEuro 0,33 Euro zum Betrieb von Parteien, Parlamenten und Günstlingssystemen.

Eine österreichische Panarchie wäre z.B. problemlos fähig die akkumulierten, republikanischen Gesamtschulden Österreichs von ca. 400Mrd.Euro innerhalb 40 Jahren (bei angenommener 100%iger Ausgleichsrate) zurückzuzahlen.

LEISTUNG, QUALITÄT, FLEXIBLITÄT:
Die unbegrenzte, gleichzeitige Verfügbarkeit aller Bürgergehirne erlaubt eine nahezu unbegrenzte Entscheidungsleistungssteigerung.
Es werden permanent die Bestentscheider gesucht (head-hunting), welche solange sie das sind, die z.B. Aufgaben als panarchische Executionsoperatoren (Kontroller und Operatoren) wahrnehmen.

Eine österreichische Panarchie arbeitet daher problemlos flexibel 10-, 100-, oder 1000-fach leistungsfähiger als das derzeitige republikanische Parlament.
Alle anstehenden, teilweise seit Jahrzehnten hinausgeschobenen Entscheidungen können damit innerhalbkurzer Zeit (auf 10 Kommastellen volkswillenspräzise) getroffen werden.


yoshi
16.06.2009 01:03
0 0

Re: Re: Politsysteminnovation: AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIE

Dazu fällt mir leider nur eines ein:

"We are the BORG. You will be assimilated!"

democrates
15.06.2009 22:58
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Politökonomie-Problem: Zu niedriger Leistungsfaktor der Republiken

Republiken basieren ökonomiepolitisch auf extrem ineffizienten, oligarchischen Ein- oder Mehr-Parteiensystemen.
Sie sind daher grundsätzlich nicht zukunftsfähig.

Die zumeist einparteiigen, kommunistischen Republiken sind nahezu schon alle verschwunden.
Das Problem sind die mehrparteiigen Republiken, welche aufgrund des politsystemischen, menschlichen Versagens nur Leistungsfaktoren im Bereich 0.6 bis 0,7 erreichen und gleichzeitig nicht imstande bzw. gewillt sind den Willensdurchschnittes des Volkes politisch zu exekutieren.
(Extrem unrationelle, korruptive Politsysteme).
.

Die Alternative zu Republiken sowie allen anderen unökonomischen Politsystemen ist die AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIE, derer Leistungsfaktor über 0.9996 liegt und des Bürgerwillenerfassungspräzision auf zehn Hinterkommastellen exakt ist.
Dabei regieren sich ALLE BÜRGER von Gemeinden, Ländern, Nationen, Kontinenten nach dem ökosoziopolitischen Selbstregentschaftsprinzip des VEREINIGT EUCH UND HERRSCHT durch den von ihnen allen gebildeten (virtuellen) PANARCHEN (mythologisch: z.B. VOLKSRIESE).
(Die verteilte Volkswillenskonzentration erfolgt dabei zentralenlos, vollautomatisiert über alle Datenetze).

Ich nehme an, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts nahezu alle politische Gemeinschaften der Erde direktdemokratisch, praktisch von den Volksgehirnkonzentraten regierte AUTODEMOKRATISCHE PANARCHIEN sein werden.

renmin
16.06.2009 15:41
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Re: Politökonomie-Problem: Zu niedriger Leistungsfaktor der Republiken

Das kommt mir ziemlich theoretisch vor. Ich denke, Sie vergessen bei all diesen Gedankengängen den wesentlichen Faktor. Das ist nun einmal der Mensch. Und der ist ziemlich unzulänglich. Wie war der Spruch noch einmal? "Marx ist die Theorie und Murks ist die Praxis" oder so. Überschätzen Sie nicht die basisdemokratischen Fähigkeiten Ihrer Mitbürger!
Meiner bescheidenen Meinung nach wird das so nie funktionieren. Leider!

Justin
16.06.2009 03:36
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Re: Politökonomie-Problem: Zu niedriger Leistungsfaktor der Republiken

Und wie verteidigt sich solch eine anarchische Gesellschaft gegen einen autoritär geführten Aggressor, möge er im Lande leben oder Grenznachbar sein?

Anarchie heißt nämlich auch freier Wille und dann dürften bei weitem nicht alle zu den Waffen greifen. Anarchie ist darum ausgestorben, weil es seit jeher Bedrohungen gab. Die, die sich wehren konnten und Verbände schlossen, überlebten.

democrates
17.06.2009 00:34
0 0

Re: Re: Politökonomie-Problem: Zu niedriger Leistungsfaktor der Republiken

Die Panarchie ist praktisch das stärkstmögliche, auf alle verteilte Machtkonzentrator-, Führungs- und Herrschaftsystem.
Also das absolute Gegenteil der Anarchie.

Sie haben offensichtlich irrtümlich die PANARCHIE mit der Anarchie vertauscht.

Claus
15.06.2009 22:54
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fragwürdig

betreffend der angeblich gewünschten militärdiktatur; wurden da betrunkene befragt?

139
16.06.2009 03:59
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Re: fragwürdig

Nein, einfache "Durchschnitssmenschen"

Aber wen überrascht das noch, ehrlich jetzt.

Menschen sind instinktgesteuerte Schafe, fühlen sich wie eben solche in Herden wohl und wollen einen Hirten.

Piper
15.06.2009 22:58
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Re: fragwürdig

In Kuba gibt es eine Militärdiktatur. Der ÖGB hat immer günstige Reisen nach Kuba organisiert... zählen Sie 2 und 2 zusammen und was kommt dabei raus? Richtig, das Che Guevara-Denkmal in Wien...

Piper
15.06.2009 22:53
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Und ich

möchte gerne eine konstitutionelle Monarchie à la Großbritannien. Immerhin hätten wir einen Kaiser und keine so nebbiche Königin wie die Engländer. Wir sparten uns einen Nordkorea-Fan in der Hofburg, die Habsburger haben von klein auf Repräsentieren gelernt, es wäre gut für den Fremdenverkehr usw. usf.

Ansonsten bin ich für ein modernes Zensuswahlrecht. Die Devise lautet: Wer zahlt, schafft an. Damit hätten wir dann eine schnuckelige und ganz echte Demokratie und nicht so eine Wahlzuckerl-Trottelei wie jetzt.

tarrant
16.06.2009 07:17
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Re: Und ich

Da wären wir schon zwei. :-)

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Re: Re: Und ich

Die Monarchie ist der Republik mE klar überlegen. Allerdings ist Großbritannien für mich das falsche Vorbild. Dort herrschen ja auch Parteien und Spesenritter, die Königin ist nur mehr Maskotchen ohne realpolitischen Einfluß.

Der Monarch muß nach meinen Vorstellungen die Regierung einsetzen, das Volk wählt das Parlament als Gegengewicht. Das war die ursprüngliche Idee der Gewaltenteilung, die heute de facto nicht mehr existiert.

tarrant
16.06.2009 08:37
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Re: Re: Re: Und ich

Eine sehr gute Korrektur, danke.

Gast: hast68
15.06.2009 22:50
0 0

ich

war für die militädiktatur

Schlagzeilen Politik