26.05.2012 07:17 | Meine Presse Merkliste 0

Asylpolitik: Fekter plant „Wettstreit“ um Flüchtlingslager

24.06.2009 | 18:18 |   (Die Presse)

Innenministerin Fekter wirbt bei südlichen Gemeinden für ein neues Erstaufnahmezentrum für Asylwerber. Insgesamt 250 Plätze will die Ministerin in dem geplanten Erstaufnahmezentrum (EAST) Süd schaffen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

WIEN(chs). Insgesamt 130 krisenfeste Arbeitsplätze, eine regionale Wertschöpfung von 5,4 Millionen Euro jährlich und die Sicherung des Schul- sowie Polizeistandorts: Ein scheinbar verlockendes Angebot, das Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) am Mittwoch Gemeinden in Kärnten, der Steiermark und dem Burgenland unterbreitet hat. Ein „Preisausschreiben“, wie es jetzt schon genannt wird. Der „Haupttreffer“, der an den geeignetsten Bewerber gehen soll: ein neues Flüchtlingsheim.

Insgesamt 250 Plätze für Asylwerber will die Ministerin in dem geplanten Erstaufnahmezentrum (EAST) Süd schaffen. Um die beiden bestehenden Lager in Thalham und in Traiskirchen zu entlasten und um endlich dem „starken Flüchtlingsdruck aus Süden und Südosten“ Herr zu werden, so die Ministerin. Deshalb geht der schön gestaltete und bebilderte Jubelfolder („Erstaufnahmestelle Süd – eine Chance für Ihre Gemeinde!“) auch nur an Kommunen im südlichen Teil des Landes. Außerdem hätten Wien, Ober- und Niederösterreich „ihren Beitrag bereits geleistet“.

 

Steigende Semmelverkäufe?

In der beigelegten Infobroschüre schildert Fekter schließlich zahlreiche weitere Vorteile im Detail: Mehr Mittel aus dem Finanzausgleich (da die Asylwerber in der Gemeinde gemeldet sind) und die Erhöhung der Gemeindeabgaben durch eine Steigerung der Umsätze. (Ein Vergleichsbeispiel der Ministerin: In Thalham würden durch das Flüchtlingslager etwa 500 Semmeln zusätzlich pro Tag verkauft.) Weitere finanzielle Vorteile ergäben sich durch den Bau des Erstaufnahmezentrums und Investitionen in die dazugehörige Infrastruktur.

Die Asylwerber wiederum würden der Gemeinde nicht zur Last fallen, so die Argumentation des Ministeriums, das zur Sicherheit gleich den Tagesablauf der Untergebrachten schildert: Einvernahmen, ärztliche Untersuchungen, fixe Essenszeiten würden die Freizeit beschränken. Die Kinder der Asylwerber würden nur in Schulklassen integriert, wenn sie über Deutschkenntnisse verfügen.

 

Bereits mehrere Bewerber

Dass dennoch keine Gemeinde Interesse am Erstaufnahmezentrum finden könnte, darüber macht sich Fekter keine Sorgen: Es gebe bereits einige Bewerber. Welche und wie viele, das wolle sie aber nicht verraten.

Als eher unwahrscheinlich gilt, dass ein Bundesland sowohl das neue Aufnahmezentrum als auch das (derzeit in Leoben geplante und dort umstrittene) Schubhaftzentrum erhält. Fällt die Wahl auf eine steirische Gemeinde, ist „die Wahrscheinlichkeit groß“, dass Leoben leer ausgehe, so die Ministerin. Nicht ganz in ihrem Sinne, wie sie durchblicken lässt: Immerhin seien in der Gemeinde ein Gelände des Bundes, die passende Infrastruktur und (mit Zeltweg) ein Flughafen für „Charterabschiebungen“ vorhanden.

Vor allem aus Kärnten – auch die Saualm wollte Fekter nicht als Standort ausschließen – kamen am Mittwoch erste ablehnende Wortmeldungen: Das Land nehme nicht am „Preisausschreiben“ teil, sagte Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ). Es werde sich sicher keine einzige Gemeinde melden. Seine Parteikollegen warnten vor der „größten Bürgerprotestbewegung“.

Ob es dazu kommt, wird sich spätestens im Herbst zeigen. Da will sich das Innenministerium für eine Gemeinde entschieden haben. In Betrieb gehen soll das Erstaufnahmezentrum Süd dann Anfang 2011.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.06.2009)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

73 Kommentare
 
1 2
Ausländer
02.07.2009 11:13
0 0

130 Jobs! Was kostet das? Min. 300.000 EUR monatlich

Sagen wir bekommt man netto 1300, das heisst 1800 brutto, dazu kommt noch der Beitrag vom Dienstgeber, c. 560 Euro. Das macht 2360 Euro mal 130 = 306.800 PRO MONAT müssen die Steuerzalher für Dienstleistungen, die ihnen gar nicht zugute kommen, ausgeben. Noch dazu die Verpflegungskosten der Asylwerber, Strom/Gas/Wasser/Betriebskosten. Wieviele Einheimische müssen dafür gearbeitet haben, um diese Summe als Steuer zusammenzubringen?

Ausländer
02.07.2009 11:11
0 0

130 Jobs! Was kostet das? Min. 300.000 EUR monatlich

Sagen wir bekommt man netto 1300, das heisst 1800 brutto, dazu kommt noch der Beitrag vom Dienstgeber, c. 560 Euro. Das macht 2360 Euro mal 130 = 306.800 PRO MONAT müssen die Steuerzalher für Dienstleistungen, die ihnen gar nicht zugute kommen, ausgeben. Noch dazu die Verpflegungskosten der Asylwerber, Strom/Gas/Wasser/Betriebskosten.

0 0

Was wäre mit dem

Bärental?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Satori
29.06.2009 12:56
0 0

Diese Asylpolitik

ist menschenverachtend. Fekter behandelt Migranten wie pakete die man herumreichen kann und kümmert sich nicht um das wohl der migranten, weil sie in ihren augen keine menschen sind, sondern nur zahlen.

Antworten Gast: Kaktus
30.06.2009 19:26
0 0

Re: Diese Asylpolitik

Übertreiben Sie nicht so maßlos. Sie sucht für die Leute eine Bleibe.
Wie behandelt z. B. Polen diese Migranten? Sie werden nicht aufgenommen, sondern kommen zu uns, obwohl wir nicht das Erstaufnahmeland sind.

enzo
26.06.2009 10:51
0 0

Wozu ein neues Lager

Wo es doch die Schengengrenzen gibt !!!
Allerdings haben die klugen Politheinis darauf vergessen das die Grenzbeamten von Bulgarien,Rumänien ect. ebenso bestechlich sind wie sie selbst .

Gast: r2d2
25.06.2009 22:57
0 0

alle Asylanten zu uns?

kann mir jemand erklären, warum wir ein neues flüchtlings(lager!) brauchen? wir sind doch von sicheren drittstaaten umgeben. rein rechtlich müsste man alle, ohne trara, wieder dorthin zurückschicken. die flughäfen sind die einzigen orte in Österreich, wo das dublin-abkommen nicht automatisch angewendet werden kann. normalerweise sollte die anzahl der flüchtlinge sinken! frau Fekter und Co sollen endlich einmal politischen druck auf die nachbarländer ausüben. die sollen mal ihren part leisten. höchste zeit wäre es, oder will man, dass Österreich das ASYLAND in europa werden soll?
wo bleibt eigentlich der hysterische aufschrei der grünen, wegen der bezeichnung flüchtlingsLAGER?
na wenn das die fpö als erstes so bezeichnet hätte. ui, da wär ein pilz herum gehüpft wie das Rumpelstilzchen.

harbard
25.06.2009 12:00
0 0

„Wettstreit“

...wer will noch mal?
...wer hat noch nicht?
...?

0 0

Re: „Wettstreit“

Aber ausländische Tibeter möchter der Dörfler in Kärnten mit dem Tibet-Zentrum ansiedeln!

Noah von der Arche am Berg der Freude

hugo8
25.06.2009 11:51
0 0

wettstreit

um Flüchtlingslager???

ja der Kampf

RETTE SICH WER KANN

vor asylkriminalität, drogendealern, einbrechern und geldverpulverung

Antworten demiurg
25.06.2009 12:16
0 0

rette sich wer kann?

der häufigste straftatbestand bei legalen asylwerbern ist schwarzarbeit weil der staat unter schwarzblau beschlossen hat, dass asylwerber nicht arbeiten dürfen.
die meisten drogendealer sind illegal im land und deswegen nicht bewohner legaler aufnahmelager.
die meisten ausländischen einbrecher sind kriminaltouristen und ein asylheim ist der letzte ort, wo die zu finden wären.
geldverpulverung im höchsten maße wurde in den letzten jahren durch finanzwirtschaft und politik betrieben.

das einzige wirkliche argument gegen ein erstaufnahmelager ist die einstellung der menschen. wenn die mehrheit der bevölkerung dagegen ist, muss das respektiert werden, auch wenn die meinungsbildung auf der basis von unwissenheit, vorurteilen und plumpen parolen erfolgte.
demokratie ist auch die akzeptanz der ignoranten.

Antworten Antworten Gerald
25.06.2009 14:21
0 0

Re: rette sich wer kann?

Schwarzarbeit ist kein Straftatbestand sondern ein Verwaltungsdelikt.

Auch ansonsten haben Ihre Behauptungen nicht viel mit der Realität zu tun. Letztes Jahr wurden ca. 12.000 Asylwerber straffällig und wie schon gesagt: Schwarzarbeit fällt nicht darunter!

Antworten Antworten Antworten demiurg
25.06.2009 22:31
0 0

nochwas zur statistik

bei 12000 strafdelikten von ausländern gleichzeitig von von 12000 straffälligen asylwerbern zu reden und im selben satz den begriff realität zu verwenden ist mutig.

die information von einem vortrag im institut für strafrecht und kriminologie an der universität wien über den status fremder tatverdächtiger:
33% ausländische arbeitnehmer
21% touristen
16% beschäftigungslose ausländer
10% asylwerber
7% illegal aufhältige ausländer
6% schüler
4% selbstständige
3% gemeldete familienangehörige

wenn man diese zahlen nimmt und berücksichtigt, dass die anzahl der straftaten höher ist als die der straftäter, kommt man auf mehrere hundert asylwerber mit kriminellem hintergrund. das sind hunderte zu viel, ohne zweifel, und besser die marschieren heute rückwärts über die grenze als morgen. aber daraus mit statistischen spitzfindigkeiten 12000 zu machen ist typisch populistische meinungsmache.
diese paar hundert sind nicht das problem, sondern nur ein winziges steinchen im großen mosaik der probleme. sie zu schwarzen schafen zu deklarieren macht das leben aber so herrlich einfach...

Antworten Antworten Antworten demiurg
25.06.2009 22:07
0 0

statistik


Antworten Antworten Antworten Antworten demiurg
25.06.2009 22:12
0 0

statistik

letztes jahr wurden 12000 straftaten durch ausländer begangen.

es ist ein seltsames verständnis von statistik, daraus die behauptung zu stricken, 12000 asylwerber wären straftäter.

das impliziert, das alle in österreich lebenden bürger anderer staaten automatisch asylwerber sind und jede straftat von einer anderen person ausgeführt wurde. dass das mumpitz ist, brauche ich wohl nicht erläutern.

das ist genau der umgang mit zahlen, den ein gewisser oranger sicherheitssprecher an den tag legt, der ja bekanntlich für seinen umgang mit der wahrheit rechtskräftig verurteilt wurde.

asylwerber teilen sich in wirklich hilfe suchende und in betrüger. diese teilung durchzusetzen ist wichtig.
alle pauschal als potenziell hoch kriminelle darzustellen ist etwas anderes. dazu erspare ich mir den kommentar.

0 0

Die Idee einer "Ausschreibung" finde ich gut

Da haben Gemeinden die Möglichkeit, ihre Einnahmen zu verbessern. Das ist keine Verwirrtheit der Ministerin. Wenn Leoben sich dagegen ausspricht, dann soll Leoben nicht über mangelde Einnahmen klagen.

Kreis6
25.06.2009 10:49
0 0

Erstaufnahme-Center?

das kann nur auf die Verwirrtheit der
Ministerin hinweisen. Was wir brauchen ist
ein Abflug-Terminal mit Kapazität. Die
totale Einstellung der wahnwitzigen Zahl
ungen an zwielichtige Vereine. Nur mit
solchen Maßnahmen könnte das Land ge
sunden und nicht wie bisher mit Vollgas
den Abgrund zusteuern.

Antworten demiurg
25.06.2009 11:39
0 0

verwirrsteuerung

ich nehme mal an, mit den wahnwitzigen zahlungen an zwielichtige vereine meinen sie die horrende parteienfinanzierung?
einen abflugterminal für bonzen und paktierer, für heuschrecken und fondsjongleure, denen wir nämlich in wirklichkeit das zusteuern auf den abgrund verdanken.

der staat verschuldet sich für 200 jahre, die oberzocker verjuxen billionen, dafür stopfen sie sich und ihren busenfreunden das steuergeld vorne und hinten rein (und das durch ALLE parteien, auch die obersauberblauen und strahlorangenen) - aber macht nix. schmeißen wir die ausländer raus und auf einmal wird eine lichte, helle, strahlende zukunft voller milch und honig auf uns zukommen.
das nenne ich verwirrtheit...

Gast: derleser
25.06.2009 10:41
0 0

wettlauf?

es wird wohl eher ein weglauf! wer schneller argumente findet, warum seine gemeinde niemals nich asylanten aufnehmen könnte, obwohl sie ja gerne wollte und sich ansonsten gerne vordrängeln würde, ABER...
dem ersten bürgermeister wird das blaue band verliehen und der letzte darf, mit dem klang der roten bergmannskapelle vom eröffnungsfest seines asylheimes, bei der nächsten wahl fröhlich weinbesoffen gegen einen eisberg schippern.

tja, hätten die regierer nicht im taumel von karlheinz nulldefizits vorgelegter alles-wegspar-mentalität die kasernen des wegen akuter neutralitätslosigkeit überflüssig erklärten heeres zu billigpreisen verjubelt, könnte man eine solche ja zweckerneuern.
aber wahrscheinlich sind die lebensbedingungen, unter denen die verwöhnten rekruten unseres überteuerten heeres dahinschlaraffen für hilfesuchende ausländer nicht erträglich.

ich bin eindeutig pro asyl und dafür, hilfe für bedürftige anzubieten. aber hilfeleistung und das rektale einblasen von staubzucker durch eine gießkanne samt aufgesetzter brause können nicht der weisheit letzter schluss sein!

tier
25.06.2009 10:01
0 0

Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit

Multikulturalität und Mehrsprachigkeit wird doch immer so als positiv beworben.

Da nehme ich wohl an, daß die -mir namentlich unbekannten-burgenländischen Heimatgemeinden unserer kroatischen Minister Niki und Norbert sowie unsere zweisprichigen Gemeinden aus Koroska ,als da wäre Eisenkappel-Zelezna Kapla mit dem Bürgemeister aus der Enota Lista oder das Partisanendorf Zell-Pfarre/Sele-Fara, sich einen erbitterten Wettstreit liefern werden!

Möge der Beste gewinnen!!!

0 0

Danke - war das erbaulichste heute............


Gast: Posa
25.06.2009 09:44
0 0

Und immer ruft das Geld!

Es ist schon ein Kreuz mit der Humanitaet. In Wirklichkeit geht es um keine Schicksale, oder Verbesserung der Lebensbedingung, sondern es kommt auf nichts anderes heraus als Profit. Asyl ist eine Wirtschaft geworden, wie die Tourismusindustrie. Und wir helfen alle dabei mit, im Namen der Menschlichkeit. Waere es nicht an der Zeit dieses Problem ernsthaft an den Wurzeln zu loesen? Aber bei einer florierenden Wirtschaft in Afrika, wuerden viele Berufshumanisten und Asylantengewinnler ihren Job verlieren und es ist fraglich, ob sie Wirtschaftfluechtlinge werden wollen.

Antworten Gast: gutemiene
25.06.2009 10:14
0 0

Re: Und immer ruft das Geld! Asylindustrie ?

D'accord...die so gen. Menschenrechte müssen schon für alles mögliche herhalten.

Gast: G Ast
25.06.2009 03:31
0 0

Wie wärs mit dem Küniglberg, dann kann der ORF dann gleich die tägliche Asylantenlobhudelei mit Direktübertragungen untermalen!


Gast: ökono-mist
25.06.2009 02:55
0 0

Neues von der vaterländischen Vampir-Abwehrfront: Statt mit dem Holzkreuz versucht man es jetzt mit einem Korb (alter Maschinen?-)Semmerln...


...obwohl Hostien für derartige Reklamezwecke billiger kämen! (Der ganz gemeine Knoblauch tut's übrigens auch...)

P. S.: Hättet's nicht alle einschlägigen Bundesimmobilien an eure Parteifreunde verschenkt, dann müßtet's jetzt nicht vor den Bürgermeistern auf dem Bauch liegen und sie in Hochglanzbroschüren um einschlägige Grundstückswidmungen anbetteln!

Tik-tak ist die alte Taktik - so tickt sie eben, die Kaisersemmerln-verdrückende (Show-)Politik der Rechtsaußenüberholer und Mitte-Links-Ausbremser...

P. S.: Die SPÖ-Ehehälfte ist offenbar schon vorzeitig auf Urlaub gefahren - oder gar ins Frauenhaus geflüchtet?!


Gast: Tiger
24.06.2009 23:52
0 0

Wieso muss es in Österreich sein?

Man kann doch auch ein Stückchen exterritorielles Land in Afrika kaufen/anmieten und das Lager dort aufbauen. Alle Bewerber können dann mit vollen Flugzeugen dorhin geflogen werden und ihr Verfahren abwarten. Zudem wären die Kosten nur 1/4 von dem was Traiskirchen dem Steuerzahler kostet.

Die Grünen könnten auch nicht mehr meckern, da die Asylanten in ihrer natürlichen Umgebung leben könnten und nicht unter dem psychologischen Stress, den sie in Österreich ausgesetzt sind leiden.

 
1 2

Mein Parlament