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Fall Dörfler: Kärntner Slowenen fühlen sich "verarscht"

17.08.2009 | 12:01 |   (DiePresse.com)

Der Rat der Kärntner Slowenen übt heftige Kritik an Justizministerin Bandion-Ortner: Ihre Begründung für die Einstellung des Verfahrens gegen Landeshauptmann Dörfler in der Causa Ortstafeln sei "absurd".

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Der Rat der Kärntner Slowenen hat am Montag heftige Kritik an Justizministerin Claudia Bandion-Ortner geübt. Grund ist die Einstellung des Verfahrens gegen den Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) in der Causa Ortstafeln. Bandion-Ortners Argumente für diesen Schritt seien "absurd", kritisierte der Rechtsanwalt und stellvertretende Ratsobmann Rudi Vouk. Er fühle sich regelrecht "verarscht".

Der Rat wirft der Justiz massive Beeinflussung der Politik vor und hat deshalb bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft Anzeige gegen die Verantwortlichen bei der Staatsanwaltschaft und im Justizministerium erstattet.

Die Vorgangsweise der Justiz sei "ein Rückfall in Zeiten vor der bürgerlichen Revolution und vor der Demokratie", sagte Vouk. Bandion-Ortner habe in den vergangenen Tagen mehrere verschiedene Begründungen für die Einstellung des Amtsmissbrauch-Verfahrens gegen Dörfler vorgebracht, von denen seiner Ansicht nach keine einzige haltbar sei. Die neueste Variante, wonach ja kein Schaden entstanden sei, verstehe er noch weniger als die vorherigen. Vouk: "Ist die Rechtsordnung kein schützenswertes Gut?"

"Wir werden immer wieder verhöhnt"

Es sei schon richtig, dass Angehörige der Minderheit kein "subjektives Recht" auf die Aufstellung zweisprachiger Ortstafeln habe, so Vouk. "Genau deshalb fordern wir seit Jahrzehnten ein Verbandsklagerecht." Dies werde der Volksgruppe vorenthalten, um sich dann darauf zu berufen. "Wir werden immer wieder verhöhnt", kritisierte Vouk.

Eines stehe jetzt jedenfalls fest: Dörfler wisse nun ganz genau, dass das Nichtvollziehen der Vorgaben des Verfassungsgerichtshofes bezüglich der Ortstafeln von Bleiburg und Schwabegg den Tatbestand des Amtsmissbrauchs erfülle. "Wenn er also jetzt weiterhin nichts unternimmt, setzt er ja den Amtsmissbrauch fort - dann werden wir ihn wieder anzeigen", erklärte Vouk.

Bereits eine neue Anzeige gegen Dörfler erstattet haben indes die Grünen.

Die Einstellung des Verfahrens gegen den Kärntner Landeshauptmann sorgt seit Tagen für eine Debatte um angebliche "Freunderlwirtschaft" in der Justiz. Die Wiener Zeitung "Falter" zitierte vergangene Woche Auszüge aus einem Vorhabensbericht der Klagenfurter Staatsanwaltschaft, die die Vorgangsweise der Justiz fragwürdig erscheinen ließen.

Justizministerin Bandion-Ortner hat zwar alle Vorwürfe gegen die Justiz zurückgewiesen, aber auch einen Expertenrat einberufen. Er soll die Funktionsfähigkeit der Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaft prüfen und Vorschläge ausarbeiten, wie man Entscheidungen der Staatsanwaltschaft transparenter machen könnte.

(APA/Red.)

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198 Kommentare
 
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Gast: Traditionalist
24.08.2009 12:59
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Sprache bewahren

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in den es Wörter gab, die man - zumindest offiziell - nicht in den Mund nahm. Dies waren Zeiten, als Umgangsformen noch etwas galten. Es war ein Zeichen von Kultur, dass man sich "gepflegt" ausdrücken konnte.

Heute herrscht auch in oberster Politik und Veraltung der Proletenkult. Das Wort "Vera ..." wird sogar von einem Landeshauptmann offiziell in den Mund genommen. Reicht sein Wortschatz nicht aus, um geeignetere Worte zu finden? Ist er sich der Würde seines Amtes nicht bewusst?

Ich jedenfalls werde für meine Person beim Wählen Konsequenzen ziehen. Für mich ist Österreich immer noch ein Kulturvolk, und ich möchte nicht, dass solche Personen unsere Kultur vertreten.

Gast: designer
24.08.2009 12:54
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Outfit

Das Outfit von Herrn Landeshauptmann Dörfler soll wohl Volksverbundenheit signalisieren.

Lustig samma! Vielleicht nächstes mal gleich in der Kurzn, wenns warm is. So machma Politik, mir san mir, mir lasn uns nix sogn.

Gast: Hilfe !
21.08.2009 16:20
0 0

Hilfe ?!!!

Bei dem Outfit, dass ein Landeshauptman (siehe Foto in Printausgabe &hier) bei einer solchen Besprechung mit einer Dame (und Ministerin) an den Tag legte... wie der letzte wiener Prolo ! - kann diesem Spitzenpolitiker (ob man will oder nicht, er ist es als Landeshptm.) nicht ein Buch von Ellmayer schenken ??? damit er in seinem alter sich mal offiziell so kleidet, dass man sich als Österreicher nicht genieren muß!

Gast: IceAge
21.08.2009 12:12
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Bruno Kreisky würde sagen..

"Lernen Sie Geschichte!"
Dann versteht man den "Ortstafelkonflikt" - vielleicht - besser.
Und zu Kreisky's Zeiten gab's auch schon einen "Ortstafelkonflikt" - damals gabs keinen "bösen Landeshauptmann", der sich gegen eigenmächtlige Gesetzesänderungen des Verfassungsgerichtshofes wehrte.
Damals verschwanden "überzählige" Ortstafeln bei Nacht-und-Nebel, nachdem ein entsprechendes Gesetz aus Wien ihre Aufstellung bewirkt hatte.

Aber die Ursache, warum bei den Ortstafeln die Emotionen in Ktn. so hochgehen, ist wahrscheinlich durch die Ereignisse in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg zu finden (wo Slowenien sich mindestens halb Kärnten "einverleiben" wollte).

Antworten jacques05
23.08.2009 21:44
0 0

selektive wahrnehmung, oder...

mangelnde geschichtskenntnis, oder aber
bewußte geschichtsfälschung?
sie vergessen zu erwähnen, dass kärnten
eine volksabstimmung über den verbleib dieses landes abhielt.
im zuge dessen wurden den slowenen
weitgehende rechte im gegenzug zu ihrer
stimme für österreich versproche - und nie eingehalten.
hätten die kärntner slowenen damals gegen ö gestimmt, wäre es bis heute bei slowenien, der größte teil wenigstens.
also: "lernens geschichte...!"

Antworten Gast: h.h.
23.08.2009 00:22
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Re: Bruno Kreisky würde sagen..

ihre kenntnisse über die kärntner slowenen sind sehr mangelhaft.
sonst wüßten sie, dass die kärntner slowenen als erster da waren und die ureinwohnen südkärntens sind.
dass südkärnten zu österreich gehört ist verdienst der kärntner slowenen, denn die haben bei der abstimmung für einen verbleib südkärntens in österreich gestimmt. ohne die kärntner slowenen wäre südkärnten heute slowenisch.
daher wurde den kärntner slowenen, als minderheit, im staatsvertrag zweisprachige ortstafeln zugestanden.

Gast: fritz
21.08.2009 08:40
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antrittsbesuch

übrigens....lt. staatsanwaltschaft macht die fr. bundesminister einen antrittsbesuch bei einem minderbemittelten rechtsbrecher........wir gratulieren............

Gast: fritz
21.08.2009 08:30
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bandion-ornter = unappetitlich


Gast: cuchullain
21.08.2009 07:44
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"Dörfler: Vouk „verarscht“ Kärnten"

Da dürfte etwas bei der Überschrift nicht stimmen! Vielmehr sollte es heißen:

Vouk: Dörfler „verarscht“ Österreich

Antworten Gast: Urbin
21.08.2009 08:47
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Re: Kärnten = Iran

Dörfler und BZÖ-Konsorten sind resistent gegen jegliche politische Vernunft. Jeder Angriff auf ihre Politik wird von ihnen als kärntenfeindlicher Akt interpretiert und sichert ihnen noch mehr Unterstützung im Wählervolk." Unvernunft und nach außen Mauern" ist ihr Konzept. Wie in den islamistischen Staaten. Da hilft nur eine Strategie: Kärnten sich selbst überlassen und auf die heilende Wirkung der galoppierenden Verschuldung des Bundeslandes hoffen!

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Re: Re: Kärnten = Iran

Besser wäre es noch, man gebe Kärnten an Slowenien als schenkung, mal schauen ob die Kärntner ihre ortstafeln in Deutsch behalten dürften. Und wir wären ein Problem los, inkl. einiger Politiker.
Wäre sofort dafür

werwolf
21.08.2009 03:30
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DOMINAKOSTÜM ZUM VERHÖR

Wenn die Frau Justizminister in Kärnten etwas erfahren will wäre entweder ein Dominakostüm oder ein "Schulmädchenfaltenrock" zu empfehlen....
Ansonsten sinnvollerweise zuerst verhaften, dann verhören und wenn sie noch immer nicht gestehen die "Dominapeitsche".....
PS :Das mit dem "Faltenrock " sei ein Kompliment an die Frau Minister... würde zu ...ihrem Outfit passen

Gast: besucher
21.08.2009 00:46
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Sommerloch?


Stachel
20.08.2009 23:24
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Bunte Brillen und "Seitenblicke" machens nicht aus!

Was juristisch zu den wirklich abenteuerlichen Wortmeldungen der Ministerin zu sagen war, haben 2 ehemalige VfGH. Präsidenten gesagt.
Leider vergeht kein Tag ohne Wortmeldung der Frau Minister, d.h. ohne Tritt in den Fettnapf, heute wiederum in einer ORF Nachrichtensendung über das unterschiedliche Verständnis der Bevölkerung verschiedener Bundesländer zur Zweisprachigkeit von Ortstafeln. Wie lange noch dauert dieses unerquickliche Schauspiel an?

Gast: ET
20.08.2009 18:54
0 0

Im Zweifelsfall machen wir.....

NICHTS und stellen dann alle Beteiligten frei von jeder Verantwortung.

Damit die die Fr. BM in bester Gesellschaft mit dem Kanzler und der anderen Regierungsmitglieder.

Antworten ae10
21.08.2009 09:02
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Re: Im Zweifelsfall machen wir.....

Nichts machen ist bestimmt das RICHTIGE. Das Problem gibts anscheinend seit 1945 und hält die geistige Kraft der Österreicher ab, die wirklichen, existentiellen Probleme der Österreicher im Bereich der Gerechtigkeit, der Wirtschaft(skrise), der Arbeitslosigkeit,... zu lösen.

Gast: lausbub
19.08.2009 15:09
0 1

Die GroKo hat bekanntlich die Besetzung des EUGH-Richterpostens mit der des EU-Kommissars "paketiert"!

die rote Berger sitzt jetzt im EUGH, obwohl sie - wie sich jetzt immer deutlicher herauskristallisiert, die berufliche Befähigung nicht hat und für den jüngsten "Aufreger" bei Ortstafelstreit in Kärnten verantwortlich ist.
Molterer hingegen wird eine Verantwortung bei den sog. ÖFA-Spekulationen angedichtet, obwohl diese unabhängig agiert! Jetzt soll seine Ernennung scheitern!

Abgesehen von der üblen Packelei bei den Ernennungen kommt einmal mehr ein Schuldloser "zum Handkuß" und die eigentliche "Sauerei" bleibt der unentdeckt!

Antworten Gast: h.h.
23.08.2009 00:41
0 0

Re: Die GroKo hat bekanntlich die Besetzung des EUGH-Richterpostens mit der des EU-Kommissars

versuchen sie einmal die övp-propaganda auszublenden und halbwegs logisch zu denken.
im juli 2009, also heuer, wurde die anklage gg. dörfler mit der kritisierten begründung vom sta niedergelegt.
tja, wer war heuer im juli justizministerin? genau, berger war es längst nicht mehr. frau b.-o. war zu dieser zeit bereits fast ein halben jahr justizministerin und sie hat auch die sehr eigenartige begründung verteidigt.
außerdem wurde die ortstafel-verschiebung bereits 2004 mit gleicher begründung niedergelegt - tja, wer war den da justizminister?


Antworten Gast: ge
20.08.2009 21:28
1 0

Re: Die GroKo hat bekanntlich die Besetzung des EUGH-Richterpostens mit der des EU-Kommissars

So so Molterer hat also die Befähigung zum EU Kommissar.
Wo sehen sie diese ?

Antworten Antworten Gast: leser
21.08.2009 16:24
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Re: Re: Die GroKo hat bekanntlich die Besetzung des EUGH-Richterpostens mit der des EU-Kommissars

wenn man die Aktionen und Hintergründ manch anderer Kommissare (+Barosos) betrachtet....fällt er dort farblos zumindest nicht aus - klar: Fischler ist er keiner....(aber unser BK ist auch nicht Raab, Kreisky oder...). Eben der Zeitgeist - interessant nur die Angelegenheit, dass das Parlament in OE kein hearing machen darf ...sondern das ausgepackelt wird

Antworten Antworten Antworten Gast: h.h.
23.08.2009 00:30
0 0

Re: Re: Re: Die GroKo hat bekanntlich die Besetzung des EUGH-Richterpostens mit der des EU-Kommissars

bitte die schwarze brille runter nehmen und sie werden merken, dass die övp strikt ablehnt im österreichischen parlament ein hearing zu machen - auch wenn die idee von einem övpler ist (karas).


troootzi
19.08.2009 10:27
0 0

Die Lösung der Problematik: Transparenz

Es ist für einen kritischen Betrachter des politischen Geschehens - vor allem der Rolle der Staatsanwaltschaften etc. - geradezu erschütternd, welche Kommentare zu verschiedenen Medienberichten abgegeben werden. Eine Lösung der Probleme oder von Teilproblemen bestünde darin, dass Betroffene bestimmte Fälle in allen Details auf der website http://so-for-humanity.com2000.at veröffentlichen. Da es für die Betroffenen keine Verpflichtung zur Amtsverschwiegenheit gibt, könnten symptomatische Fälle einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die Diskussion versachlicht und damit effektive Lösungen der Problematik gefunden werden.

Antworten Gast: ET
20.08.2009 21:04
0 0

Super!

Dann haben wir also rechtgültige VGH Urteile, welche dann von einer breiten Öffentlichkeit versachlicht werden.
Das gilt übrigens für alle Urteile, wo Sprüch in letzter Instanz vorliegen.

Was dann? Werden die Urteile revidiert?
Werden im Parlament die Gesetze geändert?

Antworten Antworten troootzi
21.08.2009 14:43
0 0

Re: Super!

Es geht nicht darum, dass VfGH Urteile " von einer breiten Öffentlichkeit versachlicht werden ", sondern um ein Modell, mit dem sichergestellt wird, dass in allen Verfahrensstufen das völkerrechtlich verankerte "Prinzip eines fairen Verfahrens " gewahrt wird. Wenn verschiedene Verfahren von den Betroffenen auf einer speziellen website veröffentlicht werden, könnte man diesem oa Prinzip leichter zum Durchbruch bringen. Dr. Lederbauer ist genau dies im Rahmen seiner Staatshaftungsklage beim VfGH gelungen. ( http://so-for-humanity.com2000.at "SFH-1041 / Staatshaftungsklage Dr. Lederbauer vom 31.01.2009 nach Artikel 137 B-VG
wegen Nichtumsetzung der Views des UN-Menschenrechtsausschusses" gelungen. Auch Höchstgerichtsurteile sollten, wenn notwendig, in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden. Auch im Parlament besteht Nachholbedarf, da zB seit dreissig ( !) Jahren ein Ausführungsgesetz zum Internationalen Pakt für politische Rechte fehlt. Vgl. "SFH-1100 Information über die Problematik der " Durchsetzung von Menschenrechten " an die Mitglieder des Verfassungsausschusses und des Menschenrechtsausschusses im österreichsichen Nationalrat." Ein besonderes Problem besteht in folgenden Fakten: "SFH-0983 Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) kann den betreffenden konventionswidrigen Akt daher weder abändern noch aufheben." bzw:" SFH -0982 Urteile des EGMR haben keine unmittelbare innerstaatliche Wirkung...." Dies betrifft alle Bürger und -innen.

Antworten Gast: ottonormalverbraucher
19.08.2009 22:09
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Re: Die Lösung der Problematik: Transparenz

@
trootzi

danke für diesen beitrag.
solche ansätze braucht eine
direkte demokratie .

otalP
18.08.2009 18:06
1 0

Wieso beklagt sie sich?

Selbst schuld, Frau Bandion-Ortner! Hätten's aufgeklärt, wo das BAWAG-Geld abgeblieben ist, dann wären's nicht Ministerin geworden!

 
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