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Trauneck: "Beleidigung für alle Vertriebenen"

25.08.2009 | 21:42 |  MARTINA SALOMON (Die Presse)

Susanne Trauneck, Generalsekretärin des Jewish Welcome Service, über antisemitische Äußerungen von Freiheitlichen, fehlende politische Vorbilder für die Jugend und das „doppelte Antlitz“ Österreichs.

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„Die Presse“: Der Vorarlberger FPÖ-Chef Dieter Egger hat den (aus Deutschland stammenden) Direktor des Jüdischen Museums Hohenems als „Exiljuden aus Amerika“ bezeichnet. Was sagen Sie dazu?

Susanne Trauneck: Das ist auch eine Beleidigung für alle Vertriebenen, die ihr Leben nur mit knapper Not retten konnten. Die Botschaft ist: Bleibt draußen und mischt euch hier nicht ein. Es ist mühsam, weil solche antisemitischen Sager immer wieder kommen. Die Politik reagiert mit Kritik, aber es hört nicht auf. Eigentlich müsste man noch stärker und immer wieder Stellung beziehen.


Aber da gibt es das alte Dilemma: Die FPÖ lebt doch seit Jörg Haider ausgezeichnet von den Empörungsritualen. Das macht solche Themen erst publik und die Rechten groß.

Trauneck: Stimmt schon, Jörg Haider schaffte es damit häufig auf Titelseiten. Aber solche Aussprüche kann man trotzdem nicht unwidersprochen lassen. Das ist doch traurig – besonders für jemanden wie mich, der engagiert gegen Antisemitismus und für bessere Aufklärung arbeitet. Leider gibt es auch keine Konsequenzen: Der Herr Egger ist weiterhin da. Die Politik ist gegen solche Themen offensichtlich nicht genügend immunisiert. Sonst könnte es auch nicht passieren, dass Martin Graf zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt wird.

 

Politische Ächtung?

Trauneck: Das wäre die einzige richtige Reaktion.


Wobei Franz Vranitzkys Haider-Ausgrenzung die FPÖ erst so richtig groß gemacht hat.

Trauneck: Ja, aber Wolfgang Schüssel hat den umgekehrten Weg versucht, was sie noch stärker gemacht hat, wenn man FPÖ und BZÖ zusammenrechnet.

 

Das BZÖ versucht sich anders zu positionieren.

Trauneck: Aber ich sehe dahinter auch keine sehr andere Ideologie.

 

Auf freiheitlichen Plakaten kam im Rahmen des letzten EU-Wahlkampfes im Frühling aus heiterem Himmel ein „FPÖ-Veto“ gegen einen EU-Beitritt von Israel und der Türkei.

Trauneck: Der Anti-Islamismus verdeckt ja oft den Antisemitismus, der unterschwellig immer da ist.


Ist es völlig irreal, dass Israel irgendwann der EU beitritt?

Trauneck: Ich weiß nur, dass es zahlreiche Kooperationen gibt, etwa in Wissenschaft und Kultur. Aber alles andere steht wirklich nicht zur Debatte.

 

Türken sagen, dass Islamophobie den Antisemitismus abgelöst hat.

Trauneck: Es gibt ja leider nicht mehr sehr viele in Österreich lebende Juden, daher hat das eine das andere Thema abgelöst. Aber das sind zwei verschiedene Dinge.

 

Muslime sind eher selten judenfreundlich. Werden da nicht auch in Österreich ethnische Konflikte hineingetragen? Man denke nur an die antiisraelischen Attacken des iranischen Staatspräsidenten Mahmoud Ahmadinejad.

Trauneck: Da gibt es natürlich eine allgemeine Besorgnis, was Israel betrifft.


Und in Österreich funktioniert der interreligiöse Dialog?

Trauneck: Das müssen Sie Ariel Muzicant (Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Anm.) fragen.

 

Das tun wir auch. Er ist allerdings oft auch selbst wegen scharfer Äußerungen umstritten.

Trauneck: Er hat sehr viel erreicht. Mit lieb und nett sein wäre das nicht gegangen.

Ist Antisemitismus denn nicht längst öffentlich diskreditiert?

Trauneck: Es gibt internationale Studien, die Österreich da kein gutes Zeugnis ausgestellt haben.

 

Ist es schlimmer als anderswo?

Trauneck: Es ist, glaube ich, allgemein in Europa ein Problem.

 

Ist Ihre Organisation dann quasi gescheitert?

Trauneck: Na ja, manchmal ist man schon etwas niedergeschlagen. Durch solche Sager wird unsere Arbeit beeinträchtigt. Dann werden wir wieder von unseren Besuchern gefragt, was in Österreich los ist. Das war auch nach den Vorfällen in Ebensee so. Das verstärkt die negative Meinung über Österreich bei Vertriebenen und deren Angehörigen.

 

Kann das Bildungswesen dagegen etwas tun?

Trauneck: Offenbar muss da noch mehr getan werden. Ebensee hat auch mangelnde Bildung über Demokratie und Menschenrechte gezeigt. Natürlich ist die Shoa einzigartig, aber man kann den Jugendlichen auch aktuelle Fälle vor Augen führen: etwa das, was mit den Roma und Sinti in Ungarn passiert. Es gibt sehr viele engagierte Pädagogen, und wir machen auch viel mit Schulen.

 

Die Menschen sind von den großen Migrationsströmen verunsichert.

Trauneck: Und dann gibt es noch die Wirtschaftskrise. Von beidem profitieren die Rechten.


Haben die Großparteien die Probleme des multikulturellen Lebens zu lange tabuisiert?

Trauneck: Vielleicht hat man das eine Zeitlang nicht ganz so ernst genommen, aber jetzt versucht man schon gegenzusteuern.

 

Speziell Jugendliche fühlen sich von der FPÖ angesprochen.

Trauneck: Weder SPÖ noch ÖVP haben ein Programm gefunden, mit dem sie die Jugend ansprechen können. Heinz-Christian Strache ist selbst jung und wandert von Disco zu Disco. Ernsthafte Vorbilder für die Jugend, die zu rechten Umtrieben klar sagen: „Stopp“, gibt es nicht.


Verfehlte Migrationspolitik führt zu Rassismus. Was kann die Politik tun, um den sozialen Frieden zu gewährleisten?

Trauneck: Mit Migrationsverbänden zusammenarbeiten, aufklären, informieren. Vielfältige Kulturen sind ja auch bereichernd, und das ist das, was ich an Europa so schätze.

 

Akzeptieren die Wiener, dass sie in einer multikulturellen Stadt leben?

Trauneck: Ja, da hat sich in den letzten Jahren vieles geändert. Wien ist viel offener und internationaler geworden.

Was macht das Jewish Welcome Sercive eigentlich, wenn der letzte Vertriebene gestorben ist?

Trauneck: Es gibt noch immer genügend Interesse – mittlerweile auch von jenen, die Österreich als Babys verlassen mussten. Die sind jetzt erst 70 Jahre alt. Und dann gibt es die nächste Generation, die eingeladen ist, mitzukommen. Leider fehlt es dafür an Geld. Wir unterstützen auch Projekte, wo Vertriebene als Zeitzeugen auftreten, etwa für das Projekt Herklotzgasse 21 (Ausstellungs- und Forschungsprojekt über ein ehemaliges jüdisches Viertel).

Sollte man nicht viel mehr solcher Geschichten von Häusern dokumentieren?

Trauneck: Da passiert sehr viel, und dieses zivilgesellschaftliche Engagement von Bezirken und Schulen ist unglaublich positiv. Das ist das doppelte Antlitz Österreichs: Da solche Projekte, dort der Herr Martin Graf.

 

Sie sind leiser als Leon Zelman. Er konnte eine richtige Nervensäge sein, Sie sind das Gegenprogramm.

Trauneck: Ich habe eine andere Art mich einzumischen. Vielleicht kommt man damit sogar weiter, als wenn man es zu laut hinausschreit. Was Zelman und mich einte, war unsere Hartnäckigkeit.

Bisher erschienen: Gustav Peichl, 13. 7., Barbara Helige, 17. 7., Jazz Gitti, 25. 7., Reinhard Haller, 29. 7., Werner Lampert, 5. 8., Christoph Badelt, 6. 8., Fatima Ferreira, 8. 8., Kurt Palm, 10. 8., Abt Bruno Hubl, 14. 8., Nina Katschnig, 22.8.

ZUR PERSON

Susanne Trauneck (42) ist seit 2008 Generalsekretärin des Jewish Welcome Service und folgte in dieser Funktion dem 2007 verstorbenen Leon Zelman nach, dessen langjährige Mitarbeiterin sie war. Sie ist ausgebildete Historikerin.

Das Jewish Welcome Service wurde vom Konzentrationslager-Überlebenden Zelman 1980 gegründet, Hauptfinancier ist die Stadt Wien. Die Einrichtung hat tausende vertriebene österreichische Juden nach Wien eingeladen. Außerdem werden Erinnerungsprojekte im öffentlichen Raum gefördert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.08.2009)

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60 Kommentare
 
1 2
Trader
30.08.2009 10:59
0 0

Exil......

..... Ist kein Ausdruck der in diesem Zusammenhang notwendig war. Es geistert schon eine komische Mischung solcher verletzender Ausdrücke in unserem Sprachgebrauch herum. So mancher Wiener würde auch nicht freundlich auf einen Sager wie " Exiltschech" reagieren.
Manche haben hier sicher noch Bedarf an einer gewissen Kommunikationsbildung manchmal auch gepaart mit Betroffenheit und Sensibilität.

Nur eins sollte man auch von jüdischen/israelischen Vertretern zur Kenntnis nehmen. Österreich ist nicht das Mekka des Antisemitismus. So zu tun als würde hier ein Jude oder ein Israeli Gefahr laufen ständig mit Antisemitismus kofrontiert zu sein ist schlichtweg falsch und arbeitet nur solchen Leuten wie Strache in die Hände. Die Fusballmanschaft aus Tel Aviv war ein ganz normales sportliches Ereignis. Die Tennismanschaft aus Israel die aus Sicherheitsgründen in MALMÖ in Schweden vor leeren Puplikumsrängen spielen mußte sicher nicht. WO WAR HIER DIE EMPÖRUNG. Vielleicht haben so manche noch nicht begriffen, dass sich in Schweden eine aggresive Neonaziscene entwickelt hat die wirklich (lebens)gefährlich ist und auch vor Gewalt nicht zurückschreckt.
Nicht alles ist Gold was glänzt in Österreich aber wir haben aber ein Verbot der Wiederbetätigung - wer noch ausser Deutschland. Dieses Verbot wird auch durchesetzt - wo noch ????
Exil... ist so was von einer blöden Ausdrucksweise, dass es den Verwender eigentlich selbst qualifiziert.

Antworten Gast: Gast
06.12.2009 20:11
2 0

Re: Exil......

Der Sager war nicht in Ordnung und hatte auch Konsequenzen. Warum kam es denn überhaupt zu so einer Wortwahl? Weil der "Übeltäter" sich darüber geärgert hat, dass das jüdische Museum in seiner Stadt 10 mal mehr jährliche Förderungen erhält als das Einheimische, obwohl im jüdischen Museum nur ein paar alte Photos ausgestellt werden. Wen würde das nicht ärgern? Braucht Frau Trauneck vielleicht wieder Geld vom österr. Staat, weil sie diese Geschichte abermals hervorholt. Man muss uns bei der Stange halten damit wir brav zahlen.

Gast: pravda
28.08.2009 15:35
4 1

Gutmenschen wachen über die "political correctness"

und vergeben mit erhobenem Zeigefinger moralisch disqualifizierende Titel: Faschist, Rassist, Antisemit, Rechtsextremist, Neonazi, Fremdenhasser usw.. Der verliehene Titel disqualifiziert den Betreffenden von der weiteren Teilnahme an der Diskussion und disqualifiziert auch alle seine bis dahin vorgebrachten und auch zukünftig noch vorzubringenden Argumente, weil diese ja von einer moralisch minderwertigen Person stammen und daher nicht richtig sein können, ja nicht richtig sein dürfen. Die Diskussion verlagert sich nach der Titelverleihung von der sachlichen auf die moralische Ebene, vom bisherigen Diskussionsthema auf die Unperson des Zuwiderhandelnden, z. B. von israelischen Kriegsverbrechen in Ghaza zum Holocaust-Dauerbrenner Auschwitz, von einer schlechten Defensivposition beim ursprünglichen Diskussionsthema zu einer besseren Offensivposition beim neuen Thema. Aber die meisten Leser haben dieses ausgeleierte Ablenkungsmanöver schon längst durchschaut und daher zieht es nimmer.

derpradler
27.08.2009 11:35
1 1

Diese Frau

hat sie doch nicht ALLE?!

Gast: alterleser
26.08.2009 20:44
2 1

wenns diese durchaus entbehrlichen dame

bei uns nicht passt, dann möge sie ins gelobte land auswandern, aber bald.

Gast: hd
26.08.2009 16:07
1 3

Wenn man sich die Kommentare

hier und zu anderen Artikeln die sich um Israel oder die FPÖ drehen durchliest, dann kommt man nicht umhin sich zu fragen, ob man tatsächlich auf der Webseite einer bürgerlichen Zeitung gelandet ist. Was hier (unter dem Schutz der Anonymität, so viel Feigheit muss sein) an antisemitischen Verbalexkrementen und Nazibewunderung ausgekotzt wird, ist wirklich bemerkenswert.

Die Herausgeber und leitenden Redakteure der Presse müssen einen echten Saumagen haben (oder sie lesen diesen Schund gar nicht erst)

Antworten Prolet
27.08.2009 05:33
3 0

Re: Wenn man sich die Kommentare - Ihr Saumagen mag anders sein!

Der Feigheit letzter Schluß kann nicht ein Gesetz sein, das zum Maulkorb mißbraucht wird.

Wir dürfen uns nicht mehr grüßend zuwinken, keine 3 Bier bestellen und keine Exilanten benennen.

Slave!

Antworten enzo
26.08.2009 18:45
4 1

Re: Wenn man sich die Kommentare

Na ja die Wortwahl "Exiljude aus America" ist nicht gerade schmeichelhaft.
Aber Politiker sind weder "Feine Leute" noch Ehrenmänner sondern allesamt Effekthascher.
Wie zu sehen ist funktioniert das ja auch gut.
Aber wie die lustige Frau Trauneck erklärt:
1.Wie bereichernd vielfältige Kulturen sind!
Ist ja am Beispiel Israel,Palästinenser zu sehen !!!!
2.Migrationsströme und die Krise davon profitiert H.C.Strache!!!
Ist ja die schwachsinnigste Erklärung im Jahr 2009 !!
3.Ernsthafte Vorbilder der Jugend die Rechte Umtriebe stoppen !!!
Sind die Linken besser ?

Wer sich in anderer Angelegenheit einmischt sollte zuerst vor der eigenen Tür Ordnung machen ! oder ? wer führt den seit Jahrzehnten Krieg gegen die Palästinenser,wer ??

Gast: skak
26.08.2009 15:39
1 0

Welche Vertriebene?

Mich würde interessieren welche Vertriebene da gemeint sind.
Es gibt ja seit 2007 die EUFV ( Europäische Union der Flüchtlinge und Vertriebenen) die sämtliche Vertriebene des 20. Jahrhunderts in Europa vertritt. Sämtliche Verriebenenorganisationen wurden damals herzlich eingeladen beizutreten, selbstverständlich auch die "jewish communities".

richard
26.08.2009 14:49
1 1

Bitte noch mehr "Ismusse"- klingt total wissenschaftlich

"Der Anti-Islamismus verdeckt ja oft den Antisemitismus". Also, Islamisten sind ja bekanntlich nach Gutmenschendiktion diejenigen die den Koran falsch verstanden haben und daher schlimme Dinge machen, während die große Masse den Koran richtig verstanden hat und daher als moderate Moslems bezeichnet wird - neuerdings gibts dann auch schon Mischformen wie moderate Islamisten oder moderate Taliban. Die Vertreter des Islamismus werden als Islamisten bezeichnet. Die Gegnerschaft zum Islamismus ist dann also sinngemäß der Antiislamismus. Ist jetzt also lt Frau Trauneck jeder der den Islamismus ablehnt, auch schon ein ganz böser "islamophober" (der dann natürlich auch automatisch anitisemitisch sein muß)? Oder ist das dann ein islamISTENphober? Vielleicht können die linken Koranversteher das Problem lösen indem sie noch ein paar "ismusse" und "isten" einführen, z.B. Islamistististen (die ganz ganz bösen) oder abgeschwächt dann moderate Islamististen - nicht ganz so böse.... Diese Methode eignet sich auch für Komunisten: die KommunistISTEN sind dann die Gulagmörder während Kommunisten nur ein paar Leute von der Berliner Mauer geschossen haben und eigentlich ja immer nur das beste für das Volk wollten.

KarlMarx
26.08.2009 13:59
2 0

ich gehe davon aus, dass diese Dame definiert als Vertriebene auch die Palaestinenser.


Antworten fireone
03.09.2009 19:27
1 0

Re: ich gehe davon aus, dass diese Dame definiert als Vertriebene auch die Palaestinenser.

Wohl kaum

KarlMarx
26.08.2009 13:59
1 0

ich gehe davon aus, dass diese Dame definiert als Vertriebene auch die Palaestinenser.

die Palaestinenser sind naehmlich die echten Semitten und Vertriebene.

Gast: MS Deutschland
26.08.2009 12:32
0 6

Da tanzen die Kellernazis wieder auf dem Tisch ...




Antworten Gast: donald
26.08.2009 15:59
1 2

Re: Da tanzen die Kellernazis wieder auf dem Tisch ...

"keller-" können sie sich sparen :-)

Antworten Gerald
26.08.2009 15:35
4 0

Re: Da tanzen die Kellernazis wieder auf dem Tisch ...

Tanzende N*zis auf dem Tisch?

Von manchen *Heilkräutern* sollte man nicht zu viel konsumieren...

0 2

Re: Da tanzen die Kellernazis wieder auf dem Tisch ...

...und die Kellerasseln drunter (:

Antworten Gerald
26.08.2009 13:31
4 1

Re: Da tanzen die Kellernazis wieder auf dem Tisch ...

Kiffen'S einfach weniger, dann hören auch die Halluzinationen auf.

ssid
26.08.2009 12:18
5 1

überflüssige Wortmeldungen

haben jetzt keine Sommerpause mehr.
Auch nicht von Frau Trauneck, aja Muzicant hört man auch schon wieder. Der "M-Stadl" ist wieder aktiv, der war nur kurz im Exil.

Gast: Carlos Kleiber
26.08.2009 12:14
6 0

Hohn fuer die Palaestinenser

wenn dieser 'Welcome Service' hier in den Medien schon palavert so sollte man auch den 'Farewell Service fuer die Paelestinenser sprechen die in P seit Jahrzehnten systematisch gesaeubert wird.

Gast: Geli
26.08.2009 12:08
6 0

Skandal!

Und dieser Verein mit seiner unverblümten Hetze gegen Österreich , seine Gesellschaft und Regierung wird auch noch von der Stadt Wien finanziert.

Wie will Wien das begründen und rechtfertigen?

6 1

Sehr geehrte Frau Trauneck

Sie dürften ja über recht viel Zeit verfügen. Gebens halt einmal zum Spass in Youtube "Weißer Phosphor" ein. Oder suchen sie in Wikipedia den Begriff "Dime Bomb".

Gast: Horizont
26.08.2009 11:24
7 0

Empfehlung für Frau Trauneck

Erziehen Sie erstmal die jüdischen Kinder und Jugendlichen, die im Westjordanland rechtsswidrig palästinensischen Boden besetzen, zu guten Demokraten, die gelernt haben, die Rechte auch anderer Völker zu akzeptieren. Dann dürfen Sie auch Fehlentwicklungen - so es welche gibt - auch in Österreich kritisieren. Übrigens: Pauschalurteile lassen bei Ihnen ein Defizit an logischen Denkvermögen erkennen.


Gast: Denker
26.08.2009 11:10
2 0

Zensur

Die Zensur zeigt, wie richtig ich liege.

fireone
26.08.2009 11:08
3 1

Si tacuisses, philosophus mansisses

"Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben."
Das hätte der Herr Museumsdirektor befolgen sollen, dann wärs nicht so weit gkommen. Auf Aktion folgt eine Reaktion. Wenn der Herr Direktor das nicht aushält, sollte er seine Weisheit für sich behalten. So einfach ist das.

Gast: gast
26.08.2009 11:04
7 1

Juden im Exil??

Was mich an der ganzen Geschichte ein wenig verewundert Wo leben die MEISTEN Juden , richtig im Ausland egal wo :Die Geschichte zeigt uns ,nirgendwo sonst können Juden so feudal Leben als im Ausland, ergo Exil.Des weiteren sollte /darf man nicht vergessen/verdrängen wie gut SIE mit ihrer Geschichte immer wieder zu vollen Geldtöpfen , Subventionen , Rückzahlungen , und dergleichen kommen . Ist zwar ein wenig abgedroschen doch mein Großvater starb auch im KZ , jedoch keine ENTSCHÄDIGUN/gen da ER KEIN Jude war.

 
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Mein Parlament