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Arbeitsmarkt-Zugang für Asylwerber: SPÖ uneinig

28.08.2009 | 14:15 |   (DiePresse.com)

SP-Bundesgeschäftsführer Kräuter fordert, "Asylwerber nicht mehr vom Arbeitsprozess auszuschließen". Sozialminister Hundstorfer weist den Vorstoß seines Parteikollegen zurück.

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In der SPÖ herrscht Uneinigkeit über die Frage, ob der Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerber gelockert werden soll. SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat dem enstprechenden Vorstoß von SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter am Freitag eine Abfuhr erteilt. Andere rote Politiker unterstützen die Idee hingegen.

Hundstorfer erklärte, die derzeit gültigen Bestimmungen blieben aufrecht. "An eine Änderung wird derzeit nicht gedacht". In der Wirtschaftskrise sei eine Öffnung des Zuganges von Asylwerbern zum Arbeitsmarkt "kein vorrangiges Thema", betonte der Arbeitsminister. Den Vorstoß seines Parteifreundes Kräuter wertete er nur als "Diskussionsbeitrag".

Kräuter hatte gemeint, zum Recht auf Asyl gehöre auch das "Menschenrecht" auf Arbeit und Bildung. "Deshalb sollen Asylwerber nicht mehr vom Arbeitsprozess ausgeschlossen werden." Dies gelte auch für den Zugang zu Bildungseinrichtungen.

Frauenberger und Voves dafür, ÖVP dagegen

Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) unterstützt Kräuters Vorstoß. Ein großer Teil der Betroffenen verfüge über "hervorragende Qualifikationen", erklärte sie am Freitag in einer Aussendung. Die Möglichkeit zu arbeiten wäre auch eine "wichtige finanzielle wie auch menschliche Unterstützung während der meist lange dauernden Asylverfahren", so die SP-Politikerin. Außerdem würden die Gebietskörperschaften durch die daran anknüpfende Nichtinanspruchnahme der Grundversorgung entlastet.

Auch der steirische SP-Landeshauptmann Franz Voves findet Kräuters Vorschlag "völlig richtig". Die Lockerung der Arbeitsmarkt-Regeln würden als Integrationsmaßnahme viele Probleme wegnehmen.

Ablehnung kommt hingegen vom Koalitionspartner. VP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger erklärte, dass es in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit "mehr als kontraproduktiv" sei, einen generellen Zugang für Asylwerber zum Arbeitsmarkt zu verlangen.

Auch FPÖ und BZÖ lehnten den Vorschlag Kräuters entschieden ab.

Asylwerber derzeit weitgehend vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen

Derzeit ist Asylwerbern in Österreich der Zugang zum Arbeitsmarkt weitgehend versperrt. Etwas Geld verdienen können sie sich als Saisonniers oder durch gemeinnützige Hilfstätigkeiten.

Dabei würde das Ausländerbeschäftigungsgesetz Asylwerbern, die mehr als drei Monate im Land sind, eine Beschäftigungsbewilligung und damit legale Erwerbstätigkeit zugestehen. Der damalige VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein hat aber die Arbeitsmöglichkeiten für Asylwerber 2004 per Erlass auf Saisonnierstätigkeiten eingeschränkt. Mit der Asylrechtsnovelle 2005 kam dann die Möglichkeit dazu, Asylwerber für gemeinnützige Hilfstätigkeiten heranzuziehen.

Für Saisonniers und Erntehelfer werden alljährlich Quoten festgelegt. Die Niederlassungsverordnung 2009 lässt 7.500 Erntehelfer und 8.000 "befristet beschäftigte Fremde" zu. Viele Asylwerber werden im Rahmen dieser Quoten jedoch nicht beschäftigt, den größten Anteil machen aus dem Ausland einreisende Arbeitskräfte aus.

Gemeinnützige Arbeit von Asylwerbern ist in Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden möglich. Als Beispiele nennt das Gesetz Hilfstätigkeiten in Zusammenhang mit ihrer Unterbringung (z.B. Reinigung, Küchenbetrieb, Transporte, Instandhaltung) und gemeinnützige Tätigkeiten wie Landschaftspflege und -gestaltung, Betreuung von Park- und Sportanlagen oder Unterstützung in der Administration. Dafür steht dem Asylwerber ein "Anerkennungsbeitrag" von drei bis fünf Euro pro Stunde zu.

 

(APA)

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276 Kommentare
 
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natürlich sollte man migranten arbeiten lassen

das würde die kriminalität senken(bei fast allen)
und dann erst könnten sich migranten auch wirklich integrieren. aber heute hat es jeder schwer der arbeiten will, egal ob österreicher oder nicht-österreicher.
Es wären auch viele fachkräfte aus drittstaaten in diesem Land. Ihnen sollte man zuallererst vor den anderen den zugang zum AM gewähren. Und viele migranten sind arbeitswillig aber durch die gesetze dürfen sie entweder nur schwarz oder als saisonarbeiter ( sklavenarbeit) arbeiten.
Das manche kriminell werden ist denn auch nicht verwunderlich: kein geld, kein essen, keine Wohnung. In der Not greifen manche dann zu drogen und dealen damit, rauben banken und andere bürger aus, werden zu bankräubern et cetera.
und dann gibt es jene heimischen die dann schon bereitstehen um sie mit schmutz zubewerfen und zu sagen: "das sind kriminelle, das sind sozialschmarotzer und müssen weg"
Was ist von solch einem Verhalten zu halten?
Nämlich: zuerst nicht arbeiten lassen, sie in die kriminalität abgleiten lassen und sie dann beschimpfen.
Ist das recht? kann das als moralisch gelten?
nein, kann es nicht; denn so handeln nur die gemeinen.

Antworten Gast: besucher
04.09.2009 13:41
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Re: natürlich sollte man migranten arbeiten lassen

Also so einfach machen Sie sich es. Viele Asylwerber werden kriminell weil sie keine Arbeit haben.
Habe die Ehre. Das kann aber nicht Ihr Ernst sein.
Und überhaupt. Haben Sie den obigen Artikel eigentlich durchgelesen? Wenigsten die Überschrift?
Es geht um ASYLWERBER und nicht um Migranten. Ein hoher Unterschied. Ein Asylwerber kann einen negativen Bescheid bekommen und muss dann das Land verlassen. Wozu daher vorher schon die Integration (beeinflusst ja nicht das Verfahren).
Ein Migrant ist jemand der Eingewandert ist. Auch genannt Zuwanderer - der hierbleibt!!
Jemand der den Antrag in seiner Heimat schon gestellt hat und dann das OK bekommen hat.

Die einfachste Lösung überhaupt:
Raschere Asylverfahren!!!

Positiv !

Um aber Missbrauch zu unterbinden, sollten Arbeitsverhältnisse und die Lohnzahlungen überwacht abgewickelt werden:
1. Kontrolle ob Mindestlohn eingehalten wird
2. Zahlung des Lohns von Dienstgeber an (?: AMS)
3. Lohnzahlung an Dienstnehmer von (?: AMS)

So, oder ähnlich könnte ein Lohndruck am Markt unterbunden werden.


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Blase zum Rückzug!

@Getrud
Wusst' ich's doch - wer kann in die unergründlichen Tiefen einer weiblichen Seele hineinschauen und dann heil wieder herauskommen? Als Mann bleibt man da immer lädiert und ist verwirrt von der Vielfalt (aber auch Anmut!) femininer Persönlichkeits-Tentakel!!!

Vor soviel unvermuteter Entschlossenheit verneige ich ich mich und ziehe mein ruchloses Ansinnen einer Fehlinterpretation Ihrer selbst galant zurück!

;-)

Ist es Neid, wenn Arbeiter und Angestelle mit Ach und Krach, wenn überhaupt, einen Inflationsausgleich von ca. 1,9% zum Lohn bekommen?Diskutieren Sie mit: Sollen Asylwerber arbeiten dürfen?

@Ilse Albrecht
Ich muss da sichtlich etwas klarstellen und zitiere Sie deshalb auszugsweise noch einmal:
Ist es Neid, wenn Arbeiter und Angestelle mit Ach und Krach, wenn überhaupt, einen Inflationsausgleich von ca. 1,9% zum Lohn bekommen?
Ich lebe vermutlich von weniger an Einkommen wie Sie und ich werde vermutlich auch nicht die 1,9 % an Erhöhung meines Monatseinkommens erhalten. Das ändert jedoch nichts an meinem Pro zu einer angedachten Arbeitsgenehmigung für Asylwerber.

Ist es Neid, wenn die Boni der Manager der Banken, der Industrie usw. so extrem steigen, sogar wenn sie MIST bauen - das "sind halt die Verträge" - und
sie das Zigfache kassieren?!
Da gäbe es noch viele Beispiele, auch aus der Politik und Kunst.
Es ist nicht Neid, es ist das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen, das verletzt wird und die für ihre gute Arbeit auch gut bezahlt werden wollen.
Hier gehe ich mit Ihnen konform.
Gerechtfertigte Kritik ist sogar nötig, um Veränderungen zu mehr Gerechtigkeit und Transparenz für a l l e herbeizuführen.
Ich hoffe auch dieses Missverständnis nun aufgeklärt zu haben.

"Günther Kräuter: „Graf ist fehl an diesem Platz“"

@Otalp
Wirklich, selten so gelacht, wie mit Ihrer Einschätzung meiner Seele inkl. Rest. Also, Arztserien kenne ich schon lange keine mehr, die letzte diesbezügliche TV-Veranstaltung, die ich mir reingezogen hab, ich glaub, des war der Bergdoktor. Zwischenzeitlich wurde ich schon eines Besseren belehrt. Also, ich lebe in einer sehr realen und ernüchterten Welt, bin jedoch glücklicherweise meiner Empathie dennoch nicht beraubt. Also, ein für allemal: Gertrud benötigt keine Heulschinken und Emotionsaufwühler, um sich und ihre Gefühle wahrzunehmen. Meine Gefühle sind nicht geheuchelt, weil sie einer realistischen Einschätzung der Gegebenheiten entspringen. Aber, Sie haben jetzt eigentlich ein generelles Thema für mich anvisiert: Sie befinden sich in bester Gesellschaft mit der Fehlinterpretation meiner Person. Vielleicht lassen Sie mich meine Zeilen wie folgt abschließen:
Nur, wer die Tiefen kennt, vermag auch die Höhen zu genießen und umgekehrt.
Hierzu benötige ich weder Medien noch Sonstiges. Das Leben eines Jeden ansich böte schon hinreichendes Trainingsareal, so man es zulässt. Und, falls man es bei sich selbst zulässt, kann man das auch für Andere sinnvoll einbringen, weil man dann auch diese besser verstehen kann.

Günther Kräuter: "Graf ist fehl an diesem Platz"

@DerPradler
Naja, schön, wir sind bereits zu zweit: Meine Stärke scheint Deutsch nicht zu sein, Ihre ist wiederum das Lesen nicht, denn, ich habe nicht Sie ankommentiert. Also, ich würde meinen, wir halten bei einem Gleichstand.

Günther Kräuter: "Graf ist fehl an diesem Platz"

@Otalp
Ich bin davon überzeugt, als Sie keine Ahnung von wahrer Empathie haben.
Sie haben diesen Begriff ausschließlich rational intus, was Sie ja durch Ihre kopflastige Definition er- und bewiesen haben.

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Re: Günther Kräuter:

Aha, ich verstehe: Bei Ihnen ist Empathie also, wenn Sie vor dem Fernseher zu heulen beginnen, weil der Schwarzwalddoktor (oder ich weiß nicht, was da an Serien gerade aktuell ist) von einer verliebten Patientin einen Rosenstrauß geschenkt bekommt? Oder wenn Sie in Ihrer bunten Lieblingsillustrierten ein Foto sehen, das ich jetzt einmal nicht beschreiben möchte?

Merken Sie denn nicht, was die Massenhypnose-Maschinen mit Ihrer Seele anstellen? Dass die Emotionalität der Menschen, die diesen wehrlos ausgesetzt sind, verkrüppelt und voller Widersprüche ist?

DAS ist die wahre Entfremdung des Menschen von seiner Kreatürlichkeit!

Re: Günther Kräuter:

Deutsch scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Im übrigen , von was Sie überzeugt sind ist mir so ziemliche schnuppe!

erstaunlich

wie man hier ALLES den Roten in die Schuhe schiebt. Dabei ist das Wirtschaftssystem, das schwarze System , überhaupt. Ohne den Neoliberalismus-Kapitalismus hätte es wahrscheinlich nie einen "Marx" gebraucht.
Wer hat denn jahrelang erklärt wir brauchen die Fremden...........(als Billigarbeiter). Wem haben wir die Finanzkrise zu verdanken und wer schmeißt diesen Finanzbanditen das Steuergeld immer noch nach?!
Die Neutralität haben sie gekillt, das Heer wird auf Angriff umstrukturiert und unsere WERTE ob finanzielle oder ideelle haben sie der Gier geopfert. Wenn jetzt die Asylanten kommen, in der Hoffnung, hier besser leben zu können, womöglich ohne Arbeit, dann ist das die Folge der Brüsseler Politik, die niemand so schnell und genau vollzieht, wie das schleimende Österreich!

Re: erstaunlich

karli murx und neoliberalismus?? da haben sie aber einen schönen geschichtsmix beisammen.
welche neutralität wird gekillt?? seit wann sind wir neutral?? wir waren nie neutral...das haben weder die vp noch die spö gewollt...sobalt der letzte russe weg war, war die neutralität makulatur.
das bundesheer und angriff?? das bundesheer ist kaputtgespart und auf dem level der monegassischen palastgarde...nur die luftwaffe ist halbwegs in ordnung..dank schüssel und platter..
ja und zuwanderung brauchen wir, damit unsere prolos auto..tv..fernurlaube..etc..haben können, statt KINDER!!

Diskutieren Sie mit: Sollen Asylwerber arbeiten dürfen?

@Gast: Hostis
Ganz genauso sehe ich das auch.
Wir Einheimischen sind ja schon hinlänglich bekannt für unseren Neidkomplex. Egal, in welchen Zeiten: Jetzt haben wir ja sozusagen eine günstige Argumentationsbasis dank der Wirtschaftskrise und der damit einhergehenden Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt.
Nur, um ehrlich zu bleiben:
Für wieviele Arbeiten geben wir uns erst gar nicht her?
Ich denke an einen Sommertag mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius zurück, an dem mir zwei keinesfalls inländische Speditionsmitarbeiter eine sehr schwergewichtige Kühl-Gefrierkombination in die Wohnung hochgeschleppt haben und diese Ware war an diesem Tag wohl nicht die einzige, die es galt, aus einem Auto zu hiefen und hernach an ihren Bestimmungsort zu verfrachten. Na, ich hätte sehr sehr gerne einen von den Eierern und Kreischern hier bei dieser Arbeit gesehen, na, vielleicht, wenn überhaupt, schon angfressen etc. Nein, die Beiden waren zudem auch noch freundlich. Natürlich waren das keine Asylanten, jedoch Einheimische waren es auf alle Fälle auch keine.

Re: Diskutieren Sie mit: Sollen Asylwerber arbeiten dürfen?

Ja, ja, der NEIDKOMPLEX!
Wie oft wurde dieser schon in Diskussionen eingebracht, um sich dann mit Leichtigkeit, eben wegen des bösen Neides der bösen Neider, um die sachliche faktische Diskussion zu drücken!!
Es war nicht mehr der Fall, die Sache, das Vorkommnis Thema, nein, nur noch der Neid! Damit läßt sich wunderbar vom Thema ablenken!
Ist es Neid, wenn Arbeiter und Angestelle mit Ach und Krach, wenn überhaupt, einen Inflationsausgleich von ca. 1,9% zum Lohn bekommen?
Ist es Neid, wenn die Boni der Manager der Banken, der Industrie usw. so extrem steigen, sogar wenn sie MIST bauen - das "sind halt die Verträge" - und sie das Zigfache kassieren?!
Da gäbe es noch viele Beispiele, auch aus der Politik und Kunst.
Es ist nicht Neid, es ist das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen, das verletzt wird und die für ihre gute Arbeit auch gut bezahlt werden wollen.
Zurecht!!


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Empathie

Das Problem ist, dass Empathie - eine phylogenetisch wichtige Funktion für das menschliche Zusammenleben - als sozialistischer Taschenspielertrick missbraucht wird. So wird mit der Worthülse "Asyl-Recht" (man beachte die Wortkombination) im gesellschaftlichen Bewusstsein ein Mythos erzeugt, der allein durch die gleichgeschaltete Medienmacht aufrechterhalten wird. Würde die massenbetäubende Meinungsindustrie nur für 2 Wochen ausfallen, so wäre der Hausverstand des Volkes die alleinige Ratio des (im eigentlichen Sinne des Wortes) politischen Handelns ...

Gast: Gast
30.08.2009 13:09
3 0

Keine gute Idee

Wenn solche Ideen Wirklichkeit werden, kann jeder dessen Antrag auf normale Arbeitsgenehmigung abgelehnt wird, einen sinnlosen Asylantrag stellen, damit unnötig Kapazitäten binden und sich mittels ebenfalls sinn- und aussichtsloser Berufungen und Folgeanträgen einen Aufenthalt ertrotzen.

Darum: Nein zu Arbeitsgenehmigungen für bloße Asylswerber!

Gast: besucher
30.08.2009 00:20
4 0

Hallo Zensoren!

Ich will ja nicht lästig sein, aber könnten Sie wieder einmal ein paar Kommentare durchreichen?
Wenn natürlich gerade eine Geburtstagsparty im Gange ist, ist das natürlich was anderes.

Re: Hallo Zensoren!

Jetzt stören sie den Zensor nicht beim masturbieren ....

Seid ihr ganz

deppert geworden in der Löwelstraße?

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Sonstiges

Mit der einer Arbeistgenehmigung ist , zu recht, eine Kranken- und Unfallversicherung gegeben. Man wird aber da auch den Fehler machen, wie bei den seinerzeitigen Gastarbeitern, eine Arbeitslosen- und Pensionsversicherung daran zu koppeln. Und das wäre das Schlechteste was man tun könnte.

Re: Sonstiges

Hautpsache das SV-Loch hat wieder ein wenig Füllmaterial gefunden. Daß es trotzdem größer wird, wird übersehen. Na wenigstens ist der gute Wille da, das Loch zu stopfen. Wird aber nichts nützen. Wie ein schwarzes Loch eben agiert. Es frißt alles was in seien Sog gerägt. Wie das sprichwörtliche Faß ohne Boden.

kommt nicht in Frage,

bei einem eventuellen negativen Asylentscheid wird des dann unmöglich die Leute zur Ausreise zu bewegen, weil dann die Linken sofort aufschreien, daß man doch jetzt die "gut integrierten" Leute nicht mehr aus ihrem Umfeld herausreissen könne, etc. etc.

Re: kommt nicht in Frage,

Warum alle ganz geil auf die Integration der Integranten sind bleibt mir verschlossen. Abgesehen davon, daß ihre familiären Kontakte eine Integration wie sie dem Wortlaut nach erfolgen sollte ohnedies unmöglich machen. Ghtettos werden gebildet und in diese integerieren sich die Zuzügler. Ihre Hierarchie bleibt dabei aufrecht. Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ändert sich nicht. Und die hanebüchenen Demokratisierungsbemühungen ihnen die westlichen "Werte" schmackhaft zu machen scheitern nachweislich kläglich. Haut sie wieder aus unserem Land hinaus. Das wird die beste Lösung sein. Für die Zukunft auch für die Zuzügler.

Antworten Gast: Geheimrat
29.08.2009 18:18
5 0

Re: kommt nicht in Frage,

Es läuft alles nach Plan für die “globale Elite”. Der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung -und zwar in den europäischen Kernländern- ist wichtiger Bestandteil auf dem Weg zur finalen Umsetzung der Neuen Weltordnung.

In deren Denken kann es nichts schöneres geben als bürgerkriegsähnliche Zustände und daraus resultierende Rufe nach eine “Ordnungsmacht” die helfend einschreitet. Die wird zum richtigen Zeitpunkt in einer globalen Form ausgerufen werden und dann den “dankbaren Bürgern” die Neue Weltordnung (Weltdiktaur der Ausbeutungs-Eliten) bringen. Selbstverständlich werden dann die globalen Friedenstruppen Schießbefehl für die autochthone Bevölkerung erhalten.

Diesen Global-Eliten geht es auch nicht um Kultur oder Leichen über die sie gehen, sondern um eine möglichst rasch und stark wachsende Einwohnerzahl in bestimmten Regionen Europas (Stichwort Humankapital – Steuerpflichtige und Ertragsbringende).

Re: Re: kommt nicht in Frage,

Es gibt Begleitmaßnahmen. Sie werden bisher nicht als solche erkannt, die künftige Gesellschaft zu beherrschen. Dazu zählt alles was ein künftiger Überwachungsstaat benötigt. Möglichst genaue Luftbildaufnahmen, ist schon geschehen, die Privatanwender haben ihren elektronischen Wegweiser, auch der dient in letzter Konsequenz dem Überwachungsstaat, gegenwärtig ist Google dabei alles zu fotographieren was steht und geht. Das Pentagon freut sich über die guten Aufnahmen, da bin ich mir sicher. In Hinkunft brauchen die zur Vefügung stehenden Dateien nur verknüpft werden um den Staatsbürger von Drohnen überwachen zu lassen. Ein Teil der Zukunft wird gerade in Palästina und Afghanistan erprobt. Und wie man hört mit Erfolg. Wie sonst ist erklärbar, daß gezielte Tötungen vorgenommen werden können. Eine schöne Zukunft. Für unsere Nachkommen und deren Nachkommen.

Gast: hostis
29.08.2009 16:13
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längst fällig

warum sollen diese leute nicht bei uns arbeiten dürfen? das frage ich mich schon seit jahren. viele von ihnen - nicht alle - haben schon genug entwürdigendes hinter sich. das menschenunwürdigste ist, herumsitzen zu müssen und nichts tun zu dürfen. die frage ist auch, ob ein moderner staat, wie österreich es ist, es sich - auch aus ethischen gründen - leisten sollte, eine entschlosssene, moderne asylpolitik zu wagen. die stumpfe warterei züchtet doch nur inferioritätsgefühle und frust. sobald das verfahren läuft, sollen sie zu arbeiten beginnen - und verantwortung im neuen gastland, und auch für sich selbst zu übernehmen. sie zu kasernieren und ihnen jeden tag einen napf zuzuschieben, finde ich inhuman. so beginnt nach meinen begriffen integration. und nebenbei: die nehmen niemandem etwas weg.

 
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