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Koalition: Heftiger Krach am Ministerratstisch

08.09.2009 | 18:22 |  OLIVER PINK UND CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Causa Kommunalkredit: Schmied, Pröll, Faymann und Kopf gerieten aneinander. Gerüchte über einen bevorstehenden Rücktritt Claudia Schmieds wurden in der SPÖ gestern dementiert.

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Wien. Es krachte im Ministerrat wie lange nicht mehr. An die Endphase der Regierung Gusenbauer-Molterer fühlten sich manche, auch der Kanzler, bereits erinnert. Was war geschehen? Zu Beginn der gestrigen Sitzung im Ministerratssaal ergriff Claudia Schmied das Wort: Die Bildungsministerium, ziemlich erbost, verlangte von der ÖVP, dass diese die Attacken gegen sie – wegen ihrer Tätigkeit als Kommunalkredit-Vorstand – endlich einstelle. Denn so könne es nicht weitergehen. ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll konterte: Das müsse dann aber auch für Wilhelm Molterer gelten, schließlich sei dieser von der SPÖ in der Causa Bundesfinanzierungsagentur angepatzt und ebenso heftig angegriffen worden.

Die Debatte schaukelte sich hoch, die Stimmung wurde immer gereizter. Schließlich meldete sich Werner Faymann zu Wort und verwies auf das schlechte Klima, das in der Regierung Gusenbauer-Molterer geherrscht habe. Das könne man doch nicht wirklich wieder wollen. Dann griff der Kanzler ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf in ungewohnter Schärfe an, da dieser die SPÖ zuletzt via Aussendungen zu diskreditieren versucht habe. Kopf und auch die anderen ÖVP-Minister waren baff. Unter den SPÖ-Ministerin wunderte man sich danach, dass Josef Pröll Kopf gar nicht verteidigt habe. Pröll versuchte später jedoch, den Streit zu kalmieren.

Dann traten Faymann und Pröll im Pressefoyer vor die Journalisten – und taten, als sei nichts gewesen: „Alle, die sich einen großen Streit erwarten, haben wir zu enttäuschen“, richtete Faymann ungefragt aus. Man spreche in der Koalition Dinge offen an und führe sachliche Diskussionen. Das Mienenspiel der Regierungsspitze verriet freilich etwas anderes: Sprach Faymann, konnte Pröll ein süffisantes Lächeln nur schwer unterdrücken. War Pröll am Wort, blickte der Kanzler ernst und gedankenverloren in die Ferne.

Dennoch versuchten beide, in der Causa Kommunalkredit Einigkeit zu demonstrieren. Faymann stellte sich demonstrativ hinter Schmied: Die Ministerin stehe für ihn „in keiner Weise unter Verdacht“. Sie habe sich im Ministerrat und in der Öffentlichkeit ausreichend erklärt. Mit Blick auf die Bundesfinanzierungsagentur verwies der Kanzler auf den Unterschied zwischen spekulativen Veranlagungen im öffentlichen Bereich und jenen der damals noch privaten Bank. Eine Kampagne gegen Schmied – nach dem Motto: „Wenn man oft genug etwas behauptet, bleibt schon was hängen“ – werde er jedenfalls nicht zulassen, sagte Faymann und spielte damit den Ball an Pröll weiter.

Auch dieser versuchte, die Wogen zu glätten. Es gebe ganz sicher keine ÖVP-Kampagne gegen die Bildungsministerin, so der Vizekanzler. Er erwarte sich aber, dass Schmied offene Fragen zum Gutachten und zu ihrer Rolle in der Kommunalkredit „auf Punkt und Beistrich für die Öffentlichkeit“ aufkläre.

 

Gerüchte um Rücktritt

Pröll unterstützt damit die Forderung von ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger. Dieser hatte bereits im Ö1-Morgenjournal verlangt, dass Schmied im Parlament offen legen solle, was damals in der Kommunalkredit passiert sei: „Das wäre nur recht und billig.“ Schmied selbst hält dazu ein weiteres Mal fest: „Ich habe mir nichts vorzuwerfen.“ Während ihrer Vorstandstätigkeit von Mitte 2004 bis Jänner 2007 sei in bonitätsmäßig einwandfreie Papiere investiert worden. Eine Offenlegung werde es nicht geben. Gerüchte über einen bevorstehenden Rücktritt Claudia Schmieds wurden in der SPÖ gestern dementiert.

AUF EINEN BLICK

Schmieds Kommunalkredit. Die Vorstandsmitglieder der Bank sollen seinerzeit überdurchschnittlich hohe Risiken eingegangen sein. Die Verfehlungen betreffen aber nur die Jahre 2007 und 2008, rechtfertigt sich Schmied. Da sei sie schon in die Regierung gewechselt. Die Vorstände der Kommunalkredit, also auch Schmied, sollen zudem in den Genuss großzügiger Bonuszahlungen gekommen sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2009)

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448 Kommentare
 
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Gast: Prüfer
06.10.2009 09:34
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Der Fehler von Schmied war das sie nichts, gar nichts tat

Patzer sagte wo der Hammer hing und Schmied spielte mit. Was anderes wäre ihr wohl damals auch nicht übrig geblieben. Sah ja alles gut aus, was PAtzer machte und das mit dem Tod von Lehmann das ganze System in die Knie ging hat niemand wissen können.
Patzer war der Vorzeigeladen für die Volksbanker, intern. Da wurde was gemacht und die Bilanzsummen explodierten. Und da hätte Schmied sagen sollen: halt, stop, Gefahr? Natürlich nicht. Jetzt stellt man dieu Analogie zur Bundesfinazierung und Molterer dar? Das war Staatsgeld, Steuergeld und Molterer hat gepennt. Das Geld der Kommunalkredit war Privatwirtschaft und der ZAmpano war Patzer und der hat zu hoch gepokert. Schmied war nur der Nickaugust. Aber bei der "Wirtschaftspartei" versteht wieder niemand was, liegt wohl daran das KHG nicht mer da ist... ggg

Gast: FH
10.09.2009 13:33
0 0

Wieso überhaupt Haftungen?

Wieso übernimmt der Staat da überhaupt Haftungen. Insolvenz wäre die gesündere und trnsparentere Variante gewesen. Wie kommen solche Nieten und vielleicht Megakriminelle (es gilt vorerst die Unschuldsvermutung) überhaupt in solche positionen?
Befriedigend, dass nunmehr bis zu 10 Jahre Haft drohen. Zu Elsner usw. gibt es ja kaum merkbare Unterschiede, eher noch schlimmer da das ganze.

Antworten Gast: Zynicus
10.09.2009 14:05
0 0

Re: Wieso überhaupt Haftungen?

.....viel schlimmer, das Ganze!

Bei diesen windigen "Investments" fallen bekanntlich immer fette Provisionen an! Wer hat die kassiert, Frau Schmied???

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Dieses Land wird erst wieder lebensfähig...

... wenn die große Koalition gänzlich überwunden wurde, und die kriminelle Vergangenheit dieser Schieberallianz restlos aufgearbeitet wurde...

Antworten heri3
10.09.2009 00:57
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Re: Dieses Land wird erst wieder lebensfähig...

wenn sie die rot-schwarzen hinauswerfen,wen haben sie dann noch bei den zwei braunen steht doch immer wieder der staatsanwalt vor der tür.die grünen sind selbst nicht lebensfähig!wir haben nicht die beste regierung aber die einzige die noch teilweise glaubhaft ist!besser wäre eine regierung aus lauter SOZIALDEMOKRATEN,aber ohne faymann und seiner wiener partie!

Antworten Antworten Gast: Historiker
10.09.2009 14:12
0 0

Genosse Heri, bestenfalls sind Sie ein Träumer, eher schon ein Dummkopf!

Jedenfalls haben Sie ein sehr rotselektives Gedächtnis! Ein Großteil von Kreisky`s Regierungsmitglieder ist rechtskräftig vom Strafrichter verurteilt worden!!!!!

Und dann ging es im selben Ton weiter.....

Dabei hat die Staatsanwaltschaft ohnehin sehr oft beide rote Augen zugedrückt!

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Re: Re: Dieses Land wird erst wieder lebensfähig...

Mir erscheint das der einzige Hintergrund dieser, wie sie sagen, "glaubhaften Regierung" das Bestreben ist nicht braun zu sein.
Nur drängt sich mir der Verdacht auf, das dieses Bestreben sich rein stimmenmäßig bald nicht mehr ausgehen dürfte. Stehen wir nun vor einer braunen Zukunft? Wiederholt sich die Geschichte? Was war in anderen Ländern, in denen die "braunen" ein politischer Faktor wurden, brauchen wir eine bald braune Sonderkommission...

Antworten Antworten leokoller3
10.09.2009 03:53
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Re: Re: Dieses Land wird erst wieder lebensfähig...

Die Regierung aus lauter Sozialdemokaten haben wir eh schon gehabt. Die hat uns dann gleich die Staatsschulden (gemessen am BIP!) vervierfacht. Das waren noch Zeiten. Da wird's mir gleich ganz warm ums Herz.

Gast: Horribilicribrifax
09.09.2009 16:53
0 1

Die Arme...

Erst ohne echte Qualifikation auf eine Parteisinekure gesetzt, dann halt als Partei"expertin" zur Unterrichtsministerin bestellt, und dann müßte sie Verantwortung tragen?
Wo kämen wir da hin?
Gegen unser Bildungssystem - sicher nicht optimal - spricht vor allem, daß es SOLCHE Leute generiert.

Antworten heri3
10.09.2009 01:02
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Re: Die Arme...

da war die handarbeitslehrerin gehrer schon besser.die hatte im sinne schüssels das bildungssystem in den graben gefahren.ich sehe sie heute noch wie sie gesagt hat,mit mir wird es keine studiengebühreren geben, und nach einem rapport beim gnom auf einmal wurden die studiengebüren eingeführt!und so hat sie ganze zwölf jahre gehandelt.immer schön das machen was der schüsselgnom befiehlt, .dafür durfte sie dann mit den minidollfuss mitsingen!

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Weil Dick und Doof zu feig waren muss jetzt der österreichische Steuerzahler 2.500 Millionen Euro Verlust tragen


Weil Dick und Doof zu feig waren die Kommunalkredit pleite gehen zu lassen muss sich jetzt der österreichische Steuerzahler mit 2.500 Millionen Euro (!!!) Verlust tragen

In Amerika werden riesige Banken Opfer ihrer eigenen Unfähigkeit, siehe Lehman.

In Österreich herrscht hingegen bankerische Narrenfreiheit.

Warum hat man die Kommulankredit, eine reine Geschäftsbank ohne Sparereinlagen, nicht einfach in die Pleite gehen lassen? Das Hallenbad von Hinterholz und die Kläranlage von Stinkenbrunn kann auch jede andere Bank vorfinanzieren.

Antworten ttomsen
09.09.2009 17:49
2 0

Re: Weil Dick und Doof zu feig waren muss jetzt der österreichische Steuerzahler 2.500 Millionen Euro Verlust tragen

Wenn da mal nicht wieder unser Stammtischpolitiker zu Wort gekommen ist. Habe die Ehre, Herr CanisLumpus! Und wieder fehlt es nicht an lustigen Wortwitzen: "Kläranlage von Stinkenbrunn" ist z.B. ganz lustig. Aber auf den Punkt: Was ist die naheliegenste Konsequenz, wenn mangels staatlichen Zuschusses die Kommunalkredit ihre an die Gemeinden zugezählte Kredite fällig stellt (fällig stellen muss)? Was meinen Sie, Herr CanisLumpus?

Antworten Antworten Gast: Gast
09.09.2009 18:02
0 1

Re: Re: Weil Dick und Doof zu feig waren muss jetzt der österreichische Steuerzahler 2.500 Millionen Euro Verlust tragen

Ganz klar: Manche der roten Gemeinden werden pleite gehen. Und das ist gut so.

Sollen sich die Bürger beim Bürgermeister und dem Gemeinderat bedanken!

So gehen halt nicht nur ein paar Gemeinden hopps, sondern der ganze Staat.

Andererseits: Auch gut. Von diesem Gesindel will ich sowieso nicht regiert werden.


Antworten Antworten Antworten Gast: Osiris
09.09.2009 22:15
1 0

Re: Re: Re: Weil Dick und Doof zu feig waren muss jetzt der österreichische Steuerzahler 2.500 Millionen Euro Verlust tragen

... wegen 2,5 Millarden geht der Staat nicht gleich pleite u. es hätte wohl auch mehr als "nur ein paar Gemeinden" getroffen; der Schaden ist dennoch enorm;

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast
10.09.2009 09:57
1 0

Re: Re: Re: Re: Weil Dick und Doof zu feig waren muss jetzt der österreichische Steuerzahler 2.500 Millionen Euro Verlust tragen

Für sich betrachtet sind 2.5 Mrd in einem System, das sonst perfekt funktioniert, wirklich kein Problem. Da haben Sie völlig recht.

Aber sehen sie sich Österreich in seinem Gesamtzustand an. In besten wirtschaftlichen Zeiten war es in den letzten 40 Jahren nicht möglich auch nur ein ausgeglichenes Budget einzuhalten. Es wurden nur Schulden gemacht - in jedem Bereich, auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene. Dazu auch noch OeBB, AUA, Konsum, ...

Sehen Sie sich das Pensionssystem, das Gesundheitssystem und das Sozialsystem insgesamt an - kein einziges trägt sich - alle benötigen jährlich höhere Zuschüsse aus dem laufenden Budget. Sehen Sie sich die Crossborder-Leasing Verträge der Stadt Wien an, die der Energieversorger etc. Hier wurden unüberschaubare Risiken angehäuft, die letztlich vom Bürger getragen werden müssen.

Und dazu noch eine Regierung, die tagtäglich ihre Ahnungs- und Hilflosigkeit zur Schau stellt. Von wegen 'Das konnte ja keiner ahnen ...' - doch konnte man, aber dafür müsste man endlich der Realität ins Auge blicken und entsprechend handeln.

Nein, das wird so nicht funktionieren. Nicht wenn diese Spasstruppe weiter Geld ohne nachhaltige Gegenleistung rausschleudert und Fehlverhalten deckt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.09.2009 14:19
0 0

Was heißt hier: ...das konnte doch keiner ahnen?

Die Regierungen seit Androsch/Kreisky warten alle sehnsüchtig auf den Sündenbock, dem sie ihr ganzes Unvermögen umhängen können! Und jetzt ist er endlich da! Deshalb sind Dick&Doof so fröhlich und pfeifen sich ein Liedchen.......

ecowriter
09.09.2009 12:28
1 0

geh bitte

persönlich bin ich der meinung, dass wir froh sein sollten, dass endlich jemand aus der privatwirtschaft in der politik aktiv ist.....
davon gibt es ja viel zu wenige. oder wollen wir lieber einen ehemaligen eisenbahnschaffner als minister die geschicke steuern.
auf die schmied hinhauen ist doch zu einfach. da müssten doch alle vorstände von banken, die staatshilfe in anspruch genommen haben, ihre boni aus der zeit rechtfertigen.

freundlichst, ihr
eco

0 1

Re: geh bitte

Nach Ihrer Definition kam der Vranitzky u. der Klima auch aus der Privatwirtschaft.

Antworten Gast: Mario
09.09.2009 13:09
0 1

Re: geh bitte

Wie kommen Sie darauf, dass die Schmied aus der Privatwirtschaft kommt? Sie war ewig ein Parteisoldat der ersten Kategorie - lesen sie bitte mal den Lebenslauf!

Kantig
09.09.2009 11:51
1 0

Wenn den Prölls ein betagter Pfarrer asoziales Verhalten vorwirft sind sie empört, aber für Eigeninteressen anderen Schaden, das können beide!


Kantig
09.09.2009 11:14
1 1

Hr. Betriebsrat Neugebauer macht Politik gegen die Bevölkerung mit allen faulen Tricks!

Faule Kredite sind Banken stets ein Problem - aber einer Schmied Absicht zu unterstellen ist Rufmord.

Das soll es auch sein, denn die Lehrerfaulheit im Kollketiv geht auf keine Kuhaut und soll vom Hr. Betriebsrat zum Schaden unserer Zukunft Günstlingen erhalten bleiben.

Antworten hw
09.09.2009 14:28
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Re: Hr. Betriebsrat Neugebauer macht Politik gegen die Bevölkerung mit allen faulen Tricks!

hat ihr wer absicht unterstellt. sie muss die verantwortung dafür tragen mehr nicht.

Gast: geh bitte
09.09.2009 10:49
2 1

es soll so bleiben wie es ist

bald habens die schwarzen geschafft und wieder jemanden weggekriegt, der in österreich etwas ändern will. na gott sei dank. wo kämen wir da hin.

Antworten B.Kiddo
09.09.2009 11:47
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Re: es soll so bleiben wie es ist

... das ist die traurige Wahrheit!

Eine Partei, die sich stolz zu ihren christlich-sozialen Wurzeln bekennt, (re)agiert mit größtmöglicher Doppelbödigkeit u. Scheinheiligkeit auf alle Ideen, die nicht von ihren eigenen Leuten entwickelt wurden;

anscheinend haben da einige VP-Parteistrategen bei Hrn. Berlusconi ein paar Coachingstunden genommen, um sich zu "profilieren" - Machterhalt per se!

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Das Scheinheilige der SPÖ bei dieser Sache ist,

dass die Kommunalkredit mit Schmid zwar korrekt und aufrund von Ratings Veranlagungs- und Investionsenscheidungen getroffen hat, dass die SPÖ der Bundesfinazierungsagentur (unter Finanzminister Molerer) eben dieses Verhalten aber vorwirft, obwohl diese genau DAS GLEICHE getan hat (investieren aufgrund Ratingberichten), zeigt die Scheinheiligkeit bzw. das Messen mit zweierlei Mass. Und das muss sich Schmid und die SPÖ zumindest vorwerfen lassen oder abstellen.

Antworten Gast: mgabriel
09.09.2009 12:35
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Re: Das Scheinheilige der SPÖ bei dieser Sache ist,

Der Unterschied ist halt, dass Molterer mit Staatsgeld spekuliert hat.

 
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