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Faymann: "Jobgarantie" für jeden Lehrling

08.09.2009 | 22:00 |   (Die Presse)

Beim ORF-Sommergespräch in der Loge der Bregenzer Festspiele spricht der Kanzler über Arbeitslosigkeit, eigene Fehler und die Probleme der europäischen Sozialdemokratie.

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Bregenz (chs). Nicht wie angekündigt auf der Bregenzer Seebühne, sondern im Festspielhaus musste sich SPÖ-Chef und Kanzler Werner Faymann am Dienstag den Fragen von Moderatorin Ingrid Thurnher und Regisseur und Oscar-Gewinner Stefan Ruzovitzky stellen. Dennoch war das Bühnenbild - überdimensionierte blaue Füße - der Ausgangspunkt für Faymanns erstes ORF-Sommergespräch.

In dem sprach der Kanzler zu Beginn vor allem über seinen - laut Thurnher oft schwer zu entdeckenden - „roten Fußabdruck" in der Regierungspolitik. Für Faymann kein Problem: In einer funktionierenden Regierungskoalition sei eben „manchmal der eine besser, manchmal der andere".

Darüber hinaus verwies Faymann auf Pläne für die Modernisierung des Schulsystems, Steuersenkungen und den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit: Schon jetzt liege Österreich mit seiner niedrigen Arbeitslosenquote EU-weit auf dem zweitbesten Platz. Im Herbst wolle er mit einer Lehrlingsoffensive die Jobchancen junger Menschen verbessern, so Faymann. Ab dann könne er garantieren, dass jeder Jugendliche eine Lehrstelle finde.

Auch der Schuldenabbau soll vorangetrieben werden. Im Moment müsse man noch schauen, wie viel die Krise dem Staat kosten werde, dann müsste darauf reagiert werden. Angehen will Faymann in diesem Zusammenhang - wieder einmal - die lang diskutierte Verwaltungsreform.

In Selbstkritik versuchte sich der Kanzler bei der Frage nach seinen eigenen Fehlern in der Regierungsarbeit. Neben einer „Summe kleiner Fehler" tue ihm besonders leid, Unterrichtsministerin Claudia Schmied im Frühjahr im Streit um die Ausweitung der Lehrerarbeitszeit nicht besser gegen die Lehrergewerkschaft unterstützt zu haben, sagte Faymann.s Auch auf die Frage, warum die europäische Sozialdemokratie aus der Krise kein politisches Kapital schlagen könne, gab sich der Kanzler nachdenklich: Man müsse den Menschen besser vermitteln, wofür man stehe und Themen besser verkaufen.

Aufs Tapet kam auch der Dauerbrenner Präsidentschaftswahl: Er habe bereits mit Heinz Fischer gesprochen und ihm Unterstützung zugesichert, so Faymann. Ob dieser 2010 erneut antritt, wisse er dennoch nicht.

Zu den möglichen Kandidaten für das Amt des österreichischen EU-Kommissars wollte der Kanzler ebenfalls nichts wirklich Neues sagen. Das erste Vorschlagsrecht liege bei der ÖVP, so Faymann. „Blanco-Scheck" sei das aber keiner. Wer für Österreich nach Brüssel geht, müsse man sich letztlich gemeinsam anschauen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2009)

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72 Kommentare
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Gast: Dr.Gernot Stöckl
13.09.2009 14:12
0 0

Der Dauerlächler und Allesversprecher Faymann

garantiert jedem Lehrstellensuchenden eine Ausbildung in seinem Wunschberuf!

Aha! Und in 3 Jahren stellt er dann alle "seine" Gesellen in staatlichen Friseurläden bzw. Mechanikerwerkstätten an!

Gast: pressefan
10.09.2009 22:55
0 0

Re: Verbrunzte Äusserungen..

we einmal tyrannisiert,stalkt immer

Gast: PeterS
10.09.2009 13:34
0 0

Bauprodukte Fachberater

Falls wer Informationen zur Lehrstelle Bauprodukte Fachberater braucht, schaut einfach mal hier nach:

www.baustoff-ausbildung.at
www.lehrlingsinfo.at/bauproduktefachberater

bg

Gast: xy j.e.
09.09.2009 18:10
1 0

!

Das Problem liegt leider Gottes wieder bei den Einwanderern. Ohne Integration und vor allem Fleiß geht nämlich gar nichts! Wer sich nicht die Mühe macht, die deutsche Sprache zu erlernen, hat in keinem Beruf eine Chance, nicht mal als Lehrling! (Wenn man sieht, wie der Islam in Österreich zunimmt, kann man beobachten dass, das über Generationen geht!)
Die SPÖ u. Grünen beispielsweise machen es klarerweise noch schlimmer indem sie das Bildungssystem verunstalten und jedem die Matura regelrecht nachgeworfen wird!


tarrant
09.09.2009 18:05
1 0

Schwachsinnig

Eine Jobgarantie kann nur unter Zwang durchgesetzt werden. Unternehmen müssen unfähige, unbrauchbare und uninteressierte "Lehrlinge" aufnehmen und haben dabei das Risiko zu tragen, dass die Herrschaften die Arbeit der anderen stören und den Betrieb schädigen. Und so ganz nebenbei dürfen die richtigen Lehrlinge und Angestellten diese Pseudo-"Lehrlinge" durchfüttern, weil der Betrieb die unfähige Truppe auch zahlen muss und damit für die fähigen Leute weniger Geld übrig bleibt.

Bravo. Weiter so!

Antworten Gast: Werner volles Rohr
09.09.2009 18:45
1 0

Re: Schwachsinnig

Auf das, dass wir sowieso schon zuviele Zuagraste aus aller Herren Ländern und Windrichtungen haben die wir nicht alle mit Arbeits und Lehrplätzen versorgen können, auf das kommt der Blitzgneisser gar nicht.
Die Jobs sind schon lange im Osten näher und weiter. Dort spielt jetzt die Musik. Vielleicht kann er ihnen vor Ort welche vermitteln schließlich kommen die meisten ja von da.

Murray
09.09.2009 17:08
1 0

Was soll der Blödsinn?

Wenn es nicht genug Lehrstellen gibt, dann liegt es vielleicht daran, dass nicht so viele Lehrlinge gebraucht werden. Eine "Jobgarantie" bedeutet dann nur, dass Steuergelder verpraßt werden, um Jugendliche davon abzuhalten, sich einer Arbeit zu widmen, die nachgefragt wird.
Mich interessiert jetzt wirklich, was die Enten zu diesem Thema gesagt hätten. Und wenn sie nichts zu sagen haben, kann man sie noch essen. Faymann aber ist ungenießbar.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.09.2009 11:41
0 0

Re: Was soll der Blödsinn?

Sie sagen es! Aber was soll man zu einem Menschen wie Faymann noch bemerken, der keinerlei Ausbildung vorzuweisen hat, als die Ochsentour durch die Paddei? Das ist der Fluch der degenerierten Demokratie, daß solche populistische Rattenfänger in höchste Regierungsämter kommen können! So wird Dummheit und Neid zum Maß aller Dinge!

Eine grundlegende Staatsreform ist unabdingbar, sollte dem Ruf nach einem starken Mann noch Einhalt geboten werden können.

Gast: baresi04
09.09.2009 16:00
0 0

intelektueller Schock!

Unglaublich wie politisch ungebildet sich die Künstler-Riege in diesem Lande presentiert. Was da bei den Sommergesprächen zusammen gemorst wurde ist ja echt beschämend. Frag mich nur, wer ihnen bei ihren Protestaktivitäten immer die Schummler schreibt? Selber würden sie ja glatt die Seiten verwechseln!

Zur Turnher, ... einfach nur schwach!!!!

Alien
09.09.2009 14:25
6 0

UNBRAUCHBAR!

Das Problem ist leider, daß (vor allem in den Städten, am Land ist die Situation besser) die potenziellen Lehrlinge leider in vielen Fällen für den Ausbildungsweg einer Lehre vollkommen ungeeignet sind. Die können sich weder benehmen, noch rechnen, noch schreiben, geschweige denn richtig Sprechen oder gar sich dem Job entsprechend kleiden.
Eltern, die sich auch nur ansatzweise um ihre Kinder kümmern sorgen dafür, daß jedes Kind, das weiter als bis drei zählen kann die Matura abschließt. Was glauben Sie was für eine dumme Masse von Leistungsverweigerern sich für Lehrstellen bewirbt? Es ist einfach nur grausam und grauslich.

Ein Musikprofessor hat letzthin gesagt, die Jugend von heute wäre die beste überhaupt, weil ihr unendliche Lernmöglichkeiten und Informationen zur Verfügung stünden. Er hat schon recht, aber nur diejenigen Jugendlichen, die sich auch aktiv darum bemühen profitieren davon. An der dummen Masse geht das alles spurlos vorbei.

Aber die SPÖ muß ja diese "Dumme Masse" erhalten, denn schließlich sind das vor allem SPÖ-Wähler...

Gast: ET
09.09.2009 14:08
0 1

Lehrlinge in Österreich!

Ein junger Mann, in meinem engsten Bekanntenkreis, hatte letztes Jahr mit der Lehre als Grafikdesigner in einer Druckerei begonnen. Von Grafik keine Spur, nur laufende Betreuung der Druckereimaschinen und Papierschleppen. Schon im 1. "Lehrjahr" teilweise im Schichtbetrieb, auch mit Nacharbeit, eingesetzt. Überstundenleistungen bis zu 50 Überstunden pro Monat auf Anweisung und ohne Widerrede. Verrechnet wird das dann auch noch über die Lohnverrechnung, damit auch alles korrekt ist. Stundenlohn für die Überstunden etwa 3.- Euro Brutto pro Stunde. Als Kompensation durfte im 1. Lehrjahr gerade mal 5 Tage Urlaub genommen werden.

Sind das die Lehrplätze von den denen der Hr. Kanzler spricht?
Wo sind die vielen 100.000 Beamten, welche für die Einhaltung der Gesetze sorgen sollen? Wo sind die AK, der ÖGB?

Dieser junge Mann bringt mehr Leistung als der Kanzler jemals zu leisten fähig gewesen wäre. Diese junge Mann bringt mehr Leistung als sich jedes A...... im geschützen Wirtschaftsbereich vorstellen kann.

Der Hass gegen die die Verantworltlichen steigt, der Hass gegen die Nutzniesser in den geschützen Wirtschaftsbereichen steigt. Der Hass gegen ein kollektives Versagen hinsichtlich der Einhaltung der Menschenrechte steigt.

Faymann, Sie sind nicht mehr zu Retten!


pasalubong
09.09.2009 19:23
0 0

Re: Lehrlinge in Österreich!-gut ausgedrückt

der hass steigt - leider -auf sehr vielen ebenen. man ist einfach machtlos etwas dagegen zu tun.
man soll sich nicht wundern, wenn es eines tages zu gewaltausbrüchen kommen wird, nicht nur gegen die politik, auch gegen manche wirtschaftsleute.

Gast: Freigeist09
09.09.2009 12:44
0 4

Bedingungsloses Grundeinkommen

Liebe Politiker,
nicht eine Arbeitsplatzgarantie, sondern eine Einkommensgarantie ohne Bedingungen ist die Zukunft. Die Arbeitsplätze gehen uns Gott sei Dank aus.
Deswegen Bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE.
Wen es interessiert
www.grundeinkommen.tv und vor allem für diejenigen die Zweifel am Grundeinkommen haben.
Für eine freie Gesellschaft in der sich alle auf gleicher Augenhöhe begegnen können.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.09.2009 11:59
0 0

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen gibt es praktisch heute schon, denn nichts anderes ist das Durchtragen von arbeitslosen und arbeitsscheuen sowie arbeitsunfähigen Menschen! Dazu gehören auch alle anderen Unterstützungen wie Familien- und Kinderbeihilfen bis zur Subventionierung der Bauern!!! Nicht zu vergessen die unzähligen Subventionierungen für Häuslbauer, Energiesparen, chronisch defizitäre Wirtschaftsbetriebe und die ÖBB.

Alles das zusammengerechnet ergibt heute schon einen Betrag in der Größenordnung eines Grundeinkommens für alle.

Nur erfolgt das mit einem gewaltigen Bürokratieaufwand auf vielen Verwaltungsebenen und zusätzlich Caritas etc.

Also, die Finanzierung ist absolut keine Frage!

Allerdings gibt es ein unwiderlegbares Gegenargument: Die unverantwortlichen linkspopulistischen Politiker, die bei jedem Urnengang ihre Stimmen mit dem Versprechen einer maßlosen Erhöhung der Grundversorgung optimieren werden!!!!!

Antworten Antworten Gast: Freigeist09
10.09.2009 14:20
0 0

Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Alle Achtung Dr. Stöckl!
Der Erste, der die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wirklich verstanden hat.
Allerdings müßte man einen Weg finden, dass nicht die Politiker (egal ob rechts oder links) Einfluss auf die Höhe des Grundeinkommen haben.
Gleichzeitig müssten auch die Unterstützungen, die Sie angesprochen haben aussetzen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.09.2009 15:45
0 0

Re: Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Natürlich muß das Grundeinkommen alle anderen derzeitigen Unterstützungen und sonstigen "Sozialleistungen" wie Gebührenbefreiungen etc. einschließen, im Endausbau ist es auch gleichzeitig die Rente!

Und jeder, der mit dem so möglichen Lebensstandard nicht zufrieden ist, wird sich um ein Erwerbseinkommen kümmern müssen. Die Arbeitsplätze dürften dabei kein Problem sein, da das in den Steuertarif eingebaute Grundeinkommen ohnedies eine Art Wirtschaftssubvention ist (die alle anderen Subventionen für die Wirtschaft ersetzen kann!!). Alles wird über das Finanzamt abgewickelt, die anderen Sozial-, Pensions-, usw. Bürokratien fallen weg.

Ein Schutzwall gegen den politischen Populismus wäre, das Wahlrecht nur auf die Steuerzahler zu beschränken, wie es schon die alten Griechen gehandhabt haben, oder für eine Änderung der Bezugshöhe eine 3/4 Mehrheit bindend vorzuschreiben.

ga-stein
10.09.2009 05:31
0 0

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

und wer bezahlt das alles? 30 % arbeiten und finanzieren die restlichen 70 % bedingungslos? supi

Murray
09.09.2009 17:12
2 0

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Sicher. Wieviel hätten Sie denn gerne? 20 Millionen Euro pro Monat? 30 Billionen? Macht keinen Unterschied, denn Ihre Maßnahmen sind nicht finanzierbar und werden im Falle der Realisierung über die Notenpresse bedient.
Von gleiche Augenhöhe kann gar keine Rede sein. die Nehmer kommen entspannt daher, während die anderen mit krummem Rücken dahinhumpeln.

0 0

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Sorry, aber ein Grundeinkommen sprengt den Rahmen des Budgets. Ich hätte auch gerne einen Aston Martin, aber ich kann ihn mir nicht leisten. Ich habe mir die Filme angeschaut und es ist leider ein Unsinn! Die Erklärungen halten nicht.

MFG

Alien
09.09.2009 14:16
1 0

Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Lieber Freigeist,
wenn uns die Arbeitsplätze Gott sei Dank ausgehen, dann wird uns auch das Geld ausgehen, um ein bedingungsloses Grundeinkommen zu Bezahlen. Dann können Sie auf gleicher Augenhöhe mit dem Rest der Gesellschaft eine nicht vorhandene Wurstsemmel simulieren und ohne Zweifel in die leere Luft beißen.

Oder glauben Sie immer noch, daß der Faynachtsmann uns das Geld jedes Jahr zu Faynachten in einem Geschenkspackerl unter den Faynachtsbaum legt?

Werden Sie bitte erwachsen oder wachen Sie zumindest aus Ihren Fieberträumen auf!

Antworten Antworten Gast: Freigeist09
09.09.2009 14:48
0 1

Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Liebes Alien,
die Arbeitsplätze gehen uns aus, da die Maschinen den Grossteil der Arbeit verrichten (Rationalisierung usw.).
Die Frage ist: was machen wir mit den Menschen.
Wirtschaftswachstum heisst ja nicht unbedingt neue oder mehr Arbeitsplätze.

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Re: Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

Werter Freigeist, die Maschinen verrichten die Arbeit, allerdings in China, dort, wo es Arbeiter gibt, die zu den Preisen produzieren können, die von der westlichen Welt (zumindest von Dummschwätzern wie Ihnen) verlangt werden.

Im sogenannten Westen gibt's noch endlos Arbeitsplätze im hochqualifizierten Dienstleistungssektor. Nur leider niemanden, den man dafür einsetzen kann.

Und dass Geld nicht auf Bäumen wächst, wird Ihnen auch mal auffallen.

Aber ehrlich, erwiesenermaßen kann das der Sozialismus doch hervorragend. Mit Geld umgehen. Speziell mit dem Geld der anderen. Dummerweise nur solange, bis die Taschen (wieder) leer sind.

Dann heisst es unschuldig: Tut leid, liebe Genossen. Experiment mal wieder gescheitert. Entschuldigung? Nö. Das war ja nicht der richtige Sozialismus. Der hätte funktioniert. Theoretisch. Wenn diese dummen Menschlein denn endlich mitspielen würden. Tun sie nur nicht freiwillig. So ein Pech. Dann muss man sie halt zu ihrem Glück zwingen, gell?

Murray
09.09.2009 17:13
0 0

Re: Re: Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

O nein. Es heißt NICHT: "Experiment gescheitert." Es heißt immer: "Wir wurden sabotiert."

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Re: Re: Re: Re: Re: Bedingungsloses Grundeinkommen

richtig ... das wäre natürlich die perfekte formulierung gewesen. besten dank.

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Die Probleme der europäischen Sozialdemokratie...

Die östrr. Sozialdemokraten haben viel mehr Probleme. In keinem Land in Europa sind die Sozialdemokraten und Konservativen so nahe aneinander gekommen.
In keinem Lan in Europa geht ein Waehler von den Sozialdemokraten zu den Rechstexremnen Parteien. Es ist nur in Österreich möglich.
Das alles kommt daher, weil die östrr. Sozialdemokraten Rechte Positionen vertreten und Populismus betreiben..

Antworten Gast: FP
09.09.2009 12:07
0 0

Re: Die Probleme der europäischen Sozialdemokratie...

Danke! Noch viele solcher Postings bitte!
Dann ersparen sich die Rechten auch noch die Werbung!
Danke!

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