21.11.2009 18:12 | Meine Presse Merkliste0

Islamistisches Terrorvideo wendet sich an Österreich

12.09.2009 | 16:03 |   (DiePresse.com)

In einem Terrorvideo fordert der deutsche Islamist Eric Breininger auch Muslime in Deutschland und Österreich auf, Geld für den heiligen Krieg zu spenden.

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Das deutsche Bundeskriminalamt bestätigt die Existenz eines neuen Terrorvideos des deutschen Islamisten Eric Breininger. Der Film sei offenbar zu Beginn des Fastenmonats Ramadan Ende August in Afghanistan aufgenommen worden.
In dem Video wendet sich Breiniger mit einem Appell an Muslime in Deutschland und Österreich: „Wenn Du nicht auf dem Weg von Allah kämpfen kannst, dann spende wenigstens dein Geld, damit wir unser Leben für Allah opfern können, damit unsere Länder endlich wieder von diesem Dreck befreit werden".  Der Clip ist zum Teil auf "Welt Online" zu sehen. 

Eric Breininger stammt aus dem Saarland und konvertierte zum Islam. Die Sicherheitsbehörden fahnden nach ihm, da sie befürchten, er könnte einen Anschlag auf die deutsche Bundeswehr in Afghanistan planen.

 

(Red. )

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212 Kommentare
12 3 4 5
ichmeine
17.09.2009 07:50
1 0

ist man ein Rechter Recke, wenn man sein Unverständnis

über die Höhe der Strafen:

Mona S. (22 Monate) und Mohamed M. (4 Jahre)

und Gerd Honsik (5 Jahre),

äußert?

Dieser leugnete die Geschichte, jene wollen eine blutige Zukunft.
Für mich wiegt der Aufruf zu neuen Unmenschlichkeiten schwerer, als das Leugnen von Unmenschlichkeiten vor 2 Generationen.

Ich verstehe auch nicht, dass Mohameds und Monas Familiennamen schützenswert sind, ihr Privatleben möglichst geheimgehalten wird, andererseits über Honsiks Leben und Familie die Zeitungen voll waren.

Honsik und seine Gleichgesinnten müssten mit ihren Büchern - was ich mir nicht vorstellen kann - erst eine rechtsradikale Szene schaffen, um gefährlich zu werden, der islamische Terror ist weltweit das Sicherheitsrisiko Nummer 1.

5 0

is la m

als ich noch politisch nicht sehr interessiert war, war ich der meinung, die verbesserung des lebens von frauen und homosexuellen lag den linken am herzen.

heute weiss ich es besser.

es ist ihnen nie darum gegangen, das los der frauen und homosexuellen zu verbessern. es war immer ein vehikel, diese gesellschaftsordnung zu stören und zu zerstören.

erkannt habe ich es durch die bedingungslose unterstützung des is lam, der letztendlich unsere gesellschaft zerstört. dabei ist den linken das tragische los der frauen und das noch tragischere der homosexuellen im is lam völlig gleichgültig.

ich hoffe, dass einige ihrer wählen ein wenig die augen öffnen und diese heuchelei ebenso erkennen.

mfg
mc

MALSI
14.09.2009 18:35
1 0

Nicht so einfach

Satori, also so einfach würde ich es nicht sehen,
dass man j e d e n spirituellen Text so auslegen kann wie man will. Dann würde sich jede Diskussion, jedes Lesen erübrigen. Lesen Sie einmal die klaren Lehrreden eines Buddhas
(2600 Jahre alt!). Es ist ein klares Ziel vorgegeben und die Schritte, wie man es erreichen kann.
Die einzelnen buddhistischen Richtungen legen
höchstens verschiedene Schwerpunkte, was den Weg betrifft. Die spirituellen Texte im Buddhismus stellen Wege der Vernunft und der Erkenntnis dar. Blinder Glaube wird überflüssig.
Selbst mit Bösartigkeit können Sie in die Lehre
des Buddha keinen Aufruf zum Mord an Christen, Juden oder Ungläubigen hineininterpretieren!

Satori
15.09.2009 18:53
0 3

Re: Nicht so einfach

es gibt aber sicher fundamentale buddhisten die andere mit gewalt bekehren wollen; keine religion ist davor gefeit.

MALSI
16.09.2009 05:51
0 0

Re: Re: Nicht so einfach

Es gibt fundamentale, extreme Buddhisten. Manche von ihnen weiten ihr liebendes Mitgefühl auch auf Tiere und Pflanzen aus.
Sie essen kein Fleisch, sondern nur trockene, abgestorbene Pflanzen, tragen Mundschutz um Kleinstlebewesen nicht einzuatmen und zu töten und achten bei jeden Schritt ja nicht auf eine Ameise oder auf
einen Käfer zu steigen.
Sie ziehen sich oft Monate oder Jahre meditierend in die Einsamkeit zurück und geben jeden Besitz auf.
Das sind FUNDAMENTALE Buddhisten. Buddhisten haben auch k e i n e n Missionsauftrag. Im Gegenteil: Der Dalai Lama z.B. hat sich mehrmals g e g e n Übertritte zur buddhistischen Religion ausgesprochen.

ichmeine
16.09.2009 03:20
2 0

islamischer Terror und islamische Glaubenskirege sind eine Tatsache

mir ist kein einziger Fall eines buddhistischen Terrors oder eines buddhistischen Glaubenskrieges bekannt

abgesehen davon halte ich von dem gegenseitigen Aufwiegen nichts. Eine Menschenrechtsverletzung bleibt eine Menschenrechtsverletzung, egal von wie vielen sie begangen wird. Ebenso könnte man sagen: islamischer Terror ist ein weltweit verbreitetes Phänomen: er liegt daher in der Natur des Menschen, er ist somit ein notwendiger Teil des Menschseins.

Satori
15.09.2009 19:04
0 0

Re: Re: Nicht so einfach

bist du ein praktizierende Buddhist? es stimmt schon das die sutren nur hilfsmittel sind am weg zur erleuchtung. wer das wahre wesen erkannt hat der kann sie getrost ins Feuer werfen; die ganzen schriften und blinder glaube wird dann in der tat überflüssig.
es gibt aber wohl welche die starr an den worten sich klammern; solche verharren und haften an den worten und versinken im schlamm und verfangen sich in dornengestrüpp:nicht einmal dann wenn der Buddha der zukünftigen welt erscheint werden sie erleuchtet.

"Von der Nacht seiner Erleuchtung bis zu seinem Eingang in das Nirvana hat der Buddha KEIN EINZIGES WORT gesprochen"

MALSI
15.09.2009 19:55
0 1

Re: Re: Re: Nicht so einfach

Buddha hat nach seiner Erleuchtung etwa 1 Woche nichts gesprochen, er soll
so überwältigt und entzückt gewesen sein über seine "Erleuchtung". Er hatte anfangs überhaupt kein Interesse, seine
Erkenntnisse weiterzugeben, erst auf
Druck sah er sich verpflichtet seine Lehre
zu predigen. Das hat er über 80 Jahre lang gemacht, es interessierte ihn so wie jeden Buddhisten nicht, ob jemand seine Lehre annahm oder nicht, oder nur
Teile davon. Nach 40 Predigt-Jahren starb er im Alter von 80 Jahren an einer giftigen Pilzsuppe.

Antworten Gast: es gibt da so einen button...
14.09.2009 19:48
0 2

Re: Nicht so einfach

... da steht antworten drauf, dann weiss man auch auf welches posting sie sich grad beziehen...

christentum, judentum oder islam mit buddhismus zu vergleichen find ich etwas weit hergeholt übrigens.

und auch wenn mir sicher die bösartigkeit oder auch das interesse fehlt, in die lehre des buddha einen aufruf zum mord reinzuinterpretieren, dann sollten sie sich mal in sri lanka die guten mönche ansehen, wie gut - und gerne auch unter drohungen - die auf kosten der wirklich armen menschen leben. ist auch nur ein beispiel. ähnlich wie die pfarrer in österreich am land bis vor ein paar jahrzehnten, uneingeschränkte herrscher ihres kaffs und profiteure des glaubens. wenn man schlechte beispiele sucht, findet man sie auch.

im moment werden in österreich einfach sehr gerne schlechte beispiele im umfeld der muslime gesucht und gefunden.

und ich muß den postern schon zustimmen die meinten das niveau ist unter jeder kritik. islamhetze würde ich es aber nicht nennen, eher dummheit der menschen.

ichmeine
17.09.2009 08:01
1 0

in sri lanka die guten mönche ansehen, wie gut - und gerne auch unter drohungen - die auf kosten der wirklich armen menschen leben.

Genau: was ist ein Atombomben bastelnder Ahmandinejad schon im Vergleich mit einem bloßfüßigen, Reis bettelndem Mönch, der Ausgeburt des Bösen?

Und die islamischen Minderheiten und Mehrheiten sorgen weltweit für Ruhe, Ordnung und Frieden; ihre gelegentliche Bombenwerferei ist moderne Kunst, mit der der degenerierte Westen aufrüttelt werden muss.

Satori
14.09.2009 15:39
1 2

wenn das stimmt

dann muss man sehr wachsam sein.
das nicht solche verbrechen wie in new york oder in london passieren.
es gibt aber nicht ihr islamische terroristen, sondern auch linke, rechte terroristen.
das sind alles feinde der demokratie und der republik. sie wollen die demokratie zerstören und die republik stürzen.
das darf aber nicht sein.
obwohl, es gibt ja auch in jeder religion fanatiker, intolerante und radikale...
warum sich nur auf den islam beschränken?
um vielleicht wieder alte feindbilder aufleben zulassen? um alle moslems als terroristen hinzustellen, damit man wieder gegen den islam hetzen kann? nicht jeder moslem ist nun deswegen ein terrorist. natürlich muss man die betreffenden mullahs oder imame genau überwachen und notwendiger weise auch zu schärferen maßnahmen greifen; sie sollen aber nicht ungerecht sein, sonder für gerechtigkeit sorgen. sonst werden die terroristen stärker. aber es wäre auch besser wenn man den dialog fördern würde zwischen moslems und denen die hier geboren wurden und werden. das ist auch integration: mit fremden reden und sie nicht ausgrenzen(es gibt aber auch sicher welche die keinen dialog wollen....) aber das verstehen die weltmenschen ja nicht, sondern gehen lieber mit scheuklappen durch die welt, wie blind....

Satori
14.09.2009 15:48
1 4

man sollte aber nun nicht

blinde panik verbreiten und blindwütig jeden der in eine moschee geht, als islamist oder terrorist einsperren.
das wäre sehr unklug und töricht.

Antworten Antworten Gast: Gast
14.09.2009 18:01
3 1

Re: man sollte aber nun nicht

Die Uhr tickt für die ganzen Kulturbereicherer - und sie tickt immer lauter und lauter.............

Antworten Antworten Antworten Gast: Rosarot
15.09.2009 17:19
0 0

Re: Re: man sollte aber nun nicht

Die Uhr tickt für alle.

Oder ist für Sie die Zeit irgendwann Mal stehen geblieben?

MALSI
14.09.2009 13:51
3 0

Islaminfo aus 1.Hand

raphae1: Die Info über die 215 Moscheen stammt
direkt von der offiziellen homepage der Muslime
in Österreich ( 9.2.2009). Es wird doch keiner
behaupten wollen, die offizielle Moslemvertretung
lügt? Oder sie kennt sich im Islam und mit ihrer
Moscheeanzahl nicht aus? Das wäre ja absurd!

Antworten Gast: Gast
14.09.2009 15:14
6 1

Re: Islaminfo aus 1.Hand

Genau 215 zu viel....

0 3

Die ÖVP ist schuld,

dass die Zahl der Radikalisierten steigt.

Satori
14.09.2009 15:40
1 2

Re: Die ÖVP ist schuld?

weshalb denn? daran ist wohl jeder schuld.

4x4
14.09.2009 13:21
4 1

Re: Die ÖVP ist schuld,

Na klar!
Nicht die Worte Mohammeds, mit denen er zum Töten der Ungläubigen aufruft sind schuld.
Die ÖVP ist schuld!

Gibt's auch eine Bezeichnung für dein Krankheitsbild, oder bist du der erste mit dieser besonderen Form des Schwachsinns?

1 0

Re: Re: Die ÖVP ist schuld,

die krankheit nennt sich verfolgungswahn.

mfg
mc

Ophicus
14.09.2009 13:11
2 0

Re: Die ÖVP ist schuld,

Durch irgendwas bestimmtes oder einfach nur so weil sie existiert?

Gast: R2009
14.09.2009 00:24
12 1

Allen Gutmenschen

alias Zuwanderfanatikern gehört eine Sondersteuer aufgebrummt!

Nicht nur das. Die sollen auch den Zuwanderern in ihren Wohnungen oder in ihren Häusern Unterkunft bieten.
Dann würde ihnen ihre dämliche Weltanschauung ganz schnell vergehen. Dämlich deswegen, weil wir nicht allen armen Menschen aus zwei Kontinenten helfen können.
Ich weiß dass aus meiner Gegend. Ich habe das Glück in einer ruhigen Gegend zu wohnen. Wenig Ausländer.
Eines Tages sind vorm Supermarkt „Roma und Sinti“ herumgelungert und haben die Kunden angebettelt. Nach wenigen Tagen waren die weg. Einfach so?
Nein!
Da haben einflussreiche Figuren dafür gesorgt, dass die nicht mehr hier sind.
Der Gutmensch lebt in einer eigenen selbst gebastelten Welt und geht dann am Wochenende gegen die Zuwanderbeschränkung demonstrieren. So verlogen sind gar nicht so wenige in Österreich!
Wo wohnen denn die ganzen Gutmenschen?
Wie reden die über Ausländer hinter vorgehaltener Hand?
Ich kenne dieses Pack!

Satori
14.09.2009 15:43
0 2

Re: Allen Gutmenschen

ja gutmenschen sind so moralisch und vorbildlich, das einem schlecht werden kann. man kann nicht zu jedem menschen immer freundlich sein, egal wovon er(oder sie) herkommt.
aber das wort "pack" ist dann doch übertrieben...

0 0

Re: Re: Allen Gutmenschen

Satori, Sie haben R2009 mißverstanden.
Mit Pack meinte er die ZUWANDERFANATIKER alias GUTMENSCHEN!
Darauf bezieht sich auch eindeutig der letzte Absatz seines Kommentars!
Lesen Sie noch einmal, dann werden Sie selbst sehen, w e n er gemeint hat.

Gast: dieblase
13.09.2009 21:52
2 8

Was wird ein Nachrichtendienstler wohl sonst sagen?


"Nein, bei uns ist alles paletti, es gibt keine wirkliche Terrorgefahr - ein paar Leute hetzen herum, was für ihre gute Integration spricht, denn damit verhalten sie sich wie viele Österreicher, und die anderen machen einfach ihren Job und versuchen durch den Tag zu kommen. Eigentlich könnten wir den Laden hier dicht machen und die Leute einer sinnvollen Arbeit nachgehen lassen..."

Das wäre, als würde ein Stabsoffizier sagen, es gibt keine Feinde und das Heer könnten wir auflösen.
Zum Glück sagt er aber das, was die Meute hören will, um wieder gegen "den Islam" zu jaulen. Ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Aber auch das hat hier Tradition. Früher waren es eben "die Bolschewiken", oder auch "die Juden" - ist doch egal. Hauptsache ich bekomme eine Keule und du sagst mir, auf wessen Kopf ich dreschen soll....

Ophicus
14.09.2009 14:29
1 0

Re: Was wird ein Nachrichtendienstler wohl sonst sagen?

Die schöne Unlogik des Umkehrschlusses.

Wenn es keine Probleme gäbe wäre es für einen Problemlöser recht naheliegend welche zu erfinden.
Schlussfolgerung: Wenn ein Problemlöser von Problemen spricht müssen die erfunden sein.

Dass die Hetze gegen Muslime oder Ausländer in ihrer Gesamtheit abzulehnen ist stimmt schon. Dass es umgekehrt keine Probleme mit radikalen muslimischen Gruppen gäbe ist aber schlicht falsch.
Und da ist die Terrorgefahr nur eines von mehreren Themen.

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