26.05.2012 07:36 | Meine Presse Merkliste 0

Wien droht "grauslicher" Wahlkampf

22.09.2009 | 19:04 |  GERHARD BITZAN (Die Presse)

Wie Bürgermeister Häupl und seine SPÖ um die absolute Mehrheit kämpfen und die ÖVP ohne Parteichef Johannes Hahn zurechtkommen könnte: die wichtigsten politischen Strategien für die Wien-Wahlen im Herbst 2010.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Bürgermeister Michael Häupl kann ganz schön grantig werden, wenn ihm eine Frage nicht behagt. Nein, er führe zur Zeit keinen Wahlkampf, sagte Häupl in den letzten Tagen mehrmals ungehalten. Und bei seiner gestrigen Bürgermeister-Pressekonferenz legte er nach: Während die SPÖ arbeiten müsse, mache die FPÖ bereits Wahlkampf.

Kein Wahlkampf der Sozialdemokraten? Vergangene Woche wurden die Wiener Haushalte mit einem persönlichen Brief ihres Stadtchefs beglückt, in dem dieser den großartigen Gratiskindergarten für alle bejubelte (auch wenn er nicht ganz gratis ist, sondern das Essen zu zahlen ist und oft weitere Kosten bei Privaten anfallen). Und dann lobt der SP-Chef noch das zukunftsweisende Krankenhaus Nord und das gute Gesundheitssystem etc.

 

Sima fischt bei den Grünen

Nicht nur Häupl ist aktiv: Umweltstadträtin Ulli Sima versucht derzeit im grünen Lager zu fischen und hat eine Aktion der Stadt Wien gegen das knapp jenseits der slowakischen Grenze gelegene Atomkraftwerk Mochovce gestartet. Die Wiener werden brieflich aufgefordert, sich an Protesten zu beteiligen. Ein international eher unüblicher Kampf einer Großstadt gegen ein Nachbarland.

 

Gemeindebauten im Visier

Auch der rührige und schon als möglicher Häupl-Nachfolger genannte Vizebürgermeister Michael Ludwig schielt mit seinen Aktionen auf die Wien-Wahl: Er will die Hausmeister wiederbeleben und setzt sich für „Nightwatcher“ ein, die in Gemeindebauten darauf achten, dass es nicht zu laut wird und dass nicht zu viel gestritten wird. Dass damit die klassische SPÖ-Klientel angesprochen wird, die ausländerkritisch ist und zur Abwanderung zur FP tendiert, ist offensichtlich.

Die Vorarlberg-Wahl mit den drastischen SP-Verlusten hat auch auf Wien Auswirkungen, auch wenn der Bürgermeister gestern im Pressegespräch das Gegenteil sagte und den Vorarlberger Genossen mitteilte, dass sie für ihre Niederlage selbst verantwortlich seien. Klar ist, dass eine wiedererstarkte FPÖ in Wien Hauptgegner der SP-Regierung ist und Heinz-Christian Strache persönlich als Bürgermeisterkandidat antreten wird. Das ist zwar noch nicht offiziell, aber es gibt niemanden in der FPÖ, der daran zweifelt.

 

Großplakate der Freiheitlichen

Auch auf FP-Seite ist der Wahlkampf schon im Laufen. Man führe in Wien einen „kleinen Zwischenwahlkampf“, sagt Landesgeschäftsführer Hans-Jörg Jenewein. Seit Anfang September ist die Stadt mit Großplakaten der Freiheitlichen übersät. Ende Oktober wird noch einmal mit einer Zeitung an alle Wiener nachgelegt. Themen: Skandale der Stadtregierung (z. B. Kostenexplosionen beim Skylink und beim Krankenhaus Nord) und natürlich die „schlechte Integrationspolitik der Wiener SPÖ“. Eine nette Umschreibung für einen Ausländer- und Sicherheitswahlkampf, von dem Häupl annimmt, dass er „grauslich“ wird. Wohin es geht, hat FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache gestern wieder einmal angedeutet, als er weitere Polizeiermittlungen nach „ethnischer Zugehörigkeit“ forderte (Seite 12).

 

Hahn als EU-Kommissar?

Und die ÖVP, die in Wien derzeit immerhin noch zweitstärkste Kraft ist? Sie bekommt möglicherweise ein Problem. Denn seit Kurzem wird Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der ja auch Wiener Landesparteiobmann ist, als potenzieller EU-Kommissar, eventuelle für Forschung, genannt. Hahn hat bisher nicht Nein gesagt.

 

Gut bekannt, weniger beliebt

Für die ÖVP in Wien würden sich aber schwierige Zeiten auftun. Denn Hahn kennt man immerhin, und die Funktion als Wissenschaftsminister verhilft zu einer gewissen Bekanntheit, auch wenn er in der Beliebtheitsskala der Politiker weit hinten ist. Ein neuer Parteichef der ÖVP müsse von außen kommen, heißt es im Rathaus. Gerüchteweise werden derzeit einige Namen gehandelt, wie Staatssekretärin Christine Marek (siehe Bericht unten).

Was sagt Landesgeschäftsführer Norbert Walter zu einem möglichen Hahn-Abgang? „Ich halte das für ein echtes Gerücht. Andererseits ist es ehrenhaft und zeigt uns, dass wir gute Personalreserven haben.“ Er selbst stünde als Hahn-Nachfolger nicht zur Verfügung.

 

Schwarz-blauer Block?

Bei der Wahl, die regulär im Oktober 2010 stattfinden wird, geht es für alle Rathausparteien um viel: Politikexperten erwarten, dass die SPÖ dabei ihre Absolute (49 Prozent, aber Mehrheit der Mandate) verlieren wird und mit den derzeit in Wien bei 15 Prozent stagnierenden Grünen eine Koalition eingehen muss. Oder auch mit der ÖVP.

Sollte der SP-Verlust aber drastisch ausfallen und gleichzeitig Strache (hält derzeit wie die Volkspartei 18 bis 20 Prozent) stark dazugewinnen, so könnte sich eine VP-FP-Mehrheit ausgehen. Und das auch nur, wenn sie von den Grünen unterstützt wird. Was unwahrscheinlich ist.

AUF EINEN BLICK

Topfavoritin Marek
Seit Wissenschaftsminister Johannes Hahn als EU-Kommissar im Gespräch ist, gibt es in Wien heftige Spekulationen. Denn Hahn ist auch Wiener VP-Landesparteichef – und im Herbst 2010 stehen Gemeinderatswahlen an. Als mögliche Nachfolgerin Hahns wird derzeit Staatssekretärin Christine Marek favorisiert. Sie war bereits in der Wiener Kommunalpolitik aktiv und könnte daher in dem – bereits heftig geführten – Wahlkampf zwischen Häupl und Strache Erfolg haben. [Bruckberger]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.09.2009)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

284 Kommentare
 
1 2 3 4 5 6 7
Gast: quergeist
02.10.2009 14:52
0 0

saufen... s

ein bürgermeister, der über die grenzen hinaus (wie auch andere seiner vorgänger) als trinker bekannt ist, ist eine schande für stadt und land. jede seiner äusserungen und statements kann man dem alkoholwahn zuschreiben. wann kommt der säufer endlich nach kalksburg?chaut aus, als ob saufen die aufnahmeprüfung ins rathaus ist... ist es so?

Cymry
24.09.2009 17:23
3 1

Mehr Haltung!

Bewundernswert die Ignoranz gegenüber der Wiener Bevölkerung. Mit Konsequenz wurden alle menschlichen Bedürfnisse der Wiener Bevölkerung ignoriert. Die Sklaven Wiens haben die sozialexperimentellen Vorhaben des Caudillo auszuhalten. Die ausländischen Garden des Imperators stehen bereit um die Sklaven gefügig zu machen. Denn nun wird abgerechnet mit Wien.
Wie hat er gesagt? Ich werde Wien zu einer Perle machen. Die allerdings den Säuen vorgeworfen worden ist.

Antworten Gast: birgit
24.09.2009 18:09
2 2

ach was?

hat wien deshalb die weltweit höchste lebensqualität?

Antworten Antworten Cymry
24.09.2009 18:28
3 1

Re: ach was?

Vielleicht in Hietzing oder Döbling, wo Ihro Gnaden zu residieren belieben. In Ottakring allerdings wohnen jene Österreicher, die vom Staat im Stich gelassen wurden, der Kriminalität hilflos ausgeliefert sind, da die erforderlichen Polizeikräfte fehlen.

Antworten Antworten Antworten Gast: birgit
24.09.2009 21:49
1 1

HA HA HA HA, du Loser

1. Ich lebe in Ottakring ! LOL
2. Die Mercer-Studie bezieht sich nicht nur auf den 13. und 19.

Unangenehm beim Lügen erwischt zu werden, gell Cymry?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Beobachter
25.09.2009 19:18
1 0

Geh, bitte

Wieso versuchst du mit den FPÖ-Kampfposter-Trollen zu dikutieren.

Die laden hier einfach ihren Müll ab ...

Antworten Antworten Antworten Antworten haeferl
25.09.2009 13:02
1 1

Re: HA HA HA HA, du Loser

Nun, dann lesen Sie einmal auf-
merksam die Mercer-Studie, ich habe sie mir mailen lassen.
Diese wurde für akademische
Zuwanderer und Diplomaten erstellt, nimmt aber keinen
Bezug auf die Lebensqualität
der einheimischen Bevölkerung.
Sie werden doch nicht allen Ernstes glauben, ein Diplomat
oder vermögende Leute werden
in den Bezirken 5, 15, 16 und, und ansiedeln, wo die von Cymry beschriebenen Zustände
herrschen.
Mein Heimatbezirk verkommt
mit jedem Tag mehr zu einem Slum.

Cymry
24.09.2009 16:39
1 0

Hier sehen Sie

ein Selbstbildnis Marc Aurels nach der vernichtenden Niederlage gegen die Markomannen und Quaden.

Gast: Beobachter
24.09.2009 15:39
0 5

Und noch immer hat niemand beantworten können,


was Mogelpackung StraCHE besser machen würde.

Wie würde er das Zuwanderungsproblem lösen ?

Bitte, liebe blaue Parteiposter, das kann doch nicht so schwer sein!



Gast: undvielesmehr
24.09.2009 10:53
2 0

Re: Häupl ist Mitursache für graulichen Wahlkampf

Ja, genau, das kommt ja noch dazu, ich habe den Brief auch erhalten und bin ebenso in der Robinsonliste eingetragen. Na, ja, ich sags, ja, angeblich undichte Stellen in der Staatsanwaltschaft, von Datenschutz kann keine Rede sein.
Auf die Anzeige betr. Datenmißbrauch wird wohl kaum reagiert werden, aber wenn Sie wider Erwarten Erfolg damit haben, das wäre eine Sensation, dann berichten Sie uns darüber.

6 0

Wien: Häupl befürchtet "grauslichen" Wahlkampf

diepresse.com wird es nicht wiedergeben, es sei sie eine wirlich unabhängiges Medium!
Nun, das grauslichste am Wahlkampf ist er selber und er war bereits im BAWAG Skandal, und da ging es nur um den erhalt der Macht, nur um der Wählerstimmen wegen. Mafiose Vorgehensweisen erwartet er von seinen Mitsstreitern allemal. Egal ob Häupl,Faymann, Schicker, Sima, Ludwig, diese setzen ihre kriminellen Machenschaften im Schutz der Justiz, insbesonderer der Anklagebehörde, in menschenverachtender Weise fort. Der Druck wird auch auf Medien, in ebensolch massiven Art erweitert. Dass die SPÖ dennoch an Wählern verliert liegt an der ernormen Brutalität und jener kriminellen Energie, mit der Häupl und seine Mitstreiter vorgehen.

LIFE DABEI
23.09.2009 18:38
5 0

WIE MAN EINE KULTUR ZERSTÖRT

Unsere Kultur wird zerstört wenn unser Bildungssystem zerstört wird und damit unsere Zukunft.
Das Leben kennt andere Normen als den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Unsere Kultur wird zerstört wenn unsere soziale Kompetenz ausgehöhlt wird.
Das Leben kennt andere Normen als um sich greifendes Schmarotzertum.

Unsere Kultur wird zerstört wenn ethische Maszstäbe ausser Acht gelassen werden.
Betroffen davon sind längst Politik, Medien aber auch Teile der Gesellschaft die selbst Abtreibung zum Anlass einer Feier nimmt.
Das Leben kennt andere Normen als Egoismus und Spassgesellschaft

Unsere Kultur wird zerstört wenn wir jedes Augenmasz für das 'Morgen' verloren haben. Es zählt das 'Jetzt' und 'Heute'. Dem wird alles geopfert.
Das Leben jedoch bestraft jenen der zu spät kommt (Gorbatschow).

Gerald
23.09.2009 17:16
3 2

Interessante Info

Jetzt surft auch schon die ÖVP im blauen Windschatten. Die Plakate sind echt genial, sowas geht den Leuten ein. Die Sozis werden wohl hoffentlich auch am Sonntag vom Wähler abgewatscht wie der Watschenmann im Prater.

http://derstandard.at/fs/1253596417894/Dirty-Campaigning-in-Linz-OeVP-attackiert-SPOe-Buergermeister-fuer-Haus-im-Nobelviertel


Antworten Firemage
24.09.2009 09:31
0 3

Re: Interessante Info

und denken sie tatsächlich dass die övp-granden in gemeindebauten wohnen? unfassbar, wie leicht man euch beeinflussen kann!

Antworten Antworten Gerald
24.09.2009 12:20
0 1

Re: Re: Interessante Info

Nein, das denke ich nicht. Die ÖVPler geben aber im Normalfall auch nicht vor für den kleinen Mann da zu sein und seine Nöte und Ängste zu verstehen. Das machen nur die Sozis, während sie sich selbst bestens von der Welt des einfachen Mannes abschotten. Heuchler eben.

0 0

Re: Re: Re: Interessante Info

so wie die schweinderln in orwells animal farm...?

Gast: Beobachter
23.09.2009 15:34
1 16

HC ist nur ein Schreihals.



Er ist seit 20 Jahren in der Politik und hat für uns noch nichts erreicht !

Wer nennt mir als Erster 3 Konzepte, Ideen oder realistische Pläne von HC zu diesem Thema ?

Bisher kamen nur Beschimpfungen. Keiner hier kann wohl auch nur ein einziges Konzept des HChe anführen.


Antworten Gast: Samariter
24.09.2009 13:50
0 0

Re: HC ist nur ein Schreihals.

ich helfe ihnen natürlich gerne aus der misere. Dies bedingt jedoch, dass Sie bereit sind (was ich nicht glaube), die ca. 300 Seiten des FPÖ Programms auch zu lesen (falls Sie das können)
Danach sollten Sie in der glücklichen Lage sein (sofern alles verstanden), sich Ihre Fragen selbst zu beantworten und nicht auf Hilfe anderer angewiesen zu sein:

http://www.fpoe.at/fileadmin/Contentpool/Portal/PDFs/Handbuch/Handbuch_FPOE_webok.pdf


Antworten Antworten Gast: Beobachter
24.09.2009 15:35
1 1

Keine Antwort auch von dir

Aber wenigstens ein Link auf ein Wischwaschi-Allgemeinprogramm, wie es alle Parteien haben.

HC und aktuelle realisierbare Ideen zum Einwanderungsproblem?

Fehlanzeige !

Antworten Firemage
24.09.2009 09:37
0 4

Re: HC ist nur ein Schreihals.

3 bumsti konzepte:

die gebrüllte lüge wird eher geglaubt als die diskutierte wahrheit.

gib den leuten die erlaubnis zum rassistisch motivierten hass.

vermeide politische gedanken zu den themen: behindertenpolitik, kultur- und finanzpolitik. dafür sind beiderseits die fpö-wähler wie die fpö selbst zu flach. (ausser man kann zufällig das "ausländer-raus-thema" damit verknüpfen. dann gehts.)

Antworten Birdy
24.09.2009 03:50
1 0

Re: HC ist nur ein Schreihals.

Werter Beobachter!

So lange die Roten dem HC den Ball auf den Elferpunkt legen - und das tun sie leidenschaftlich und oft, so lange braucht der HC nur einzunetzen, um es in der Sprache der Ballesterer zu formulieren...

Antworten democrates
24.09.2009 00:48
3 0

Re: HC ist nur ein Schreihals.

Man muss den HC bzw. WC nicht mögen.
Aber eine gewisse Cleverness ist ihm nicht abzusprechen.

Sein Konzept ist sehr simpel gestickt.
Er beseitigt einfach nur die unnötigen Zusatzbelastungen.
Er setzt ganz einfach auf

REMIGRATION, REMIGRATION und REMIGRATION

Damit erreicht er praktisch in einem Aufwaschen:

- die Sanierung der Sozialsysteme und Krankenkassen
- die Senkung der Arbeitslosenzahlen bei den Arbeitern (frühere SPÖ-Klientel)
- die Effienzierung der Schulen (Schüler und Lehrer werden es ihm danken)
- die drastische Senkung der Kriminalität und volkswirtschaftlichen Gewaltopferverluste
- die drastische Anhebung der öffentlichen Sicherheit
- die Zukunftsfähigkeit Österreichs
- uvm.

Sie bzw. ihre Nachkommen haben in der sich auflösenden Zivilisation letztlich nur mehr die Wahl zwischen Moha-Unterwerfung und erstarkenden Männern.

Antworten Antworten Gast: Beobachter
24.09.2009 15:37
0 1

Unter SchwarzBLAU gab es nicht eine einzige zusätzliche Abschiebung


Wie sollte denn ein HC irgendjemanden zur "REMOGRATION" bringen?

Glaubst du wirklich an diese Phantasie?

Nicht einmal HC behauptet so etwas.

Naiver Träumer ...

Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
24.09.2009 21:18
0 0

Re: Unter SchwarzBLAU gab es nicht eine einzige zusätzliche Abschiebung

Na ja, zumindest der Aussage: "simpel gestrickt", kann ich was abgewinnen ;-)

Antworten Gerald
23.09.2009 17:10
6 1

Re: HC ist nur ein Schreihals.

Wie oft wollen Sie den ewig gleich Schmonzes noch reinposten? Wenn Sie Straches Konzepte so interessieren, wenden Sie sich am besten direkt an die FPÖ, die werden Ihnen das wohl am besten erklären können. Geantwortet wurde Ihnen hier jedenfalls schon genug, Sie wollen es nur nicht hören/lesen.

Antworten Antworten Gast: tc_t
23.09.2009 22:10
0 1

tja, gerald, wieder keine antwort

was macht hc zum beispiel mit den vielen kriminellen serben?
antwort: gar nichts!

wo bleiben die antworten, der blauen maulhelden?

 
1 2 3 4 5 6 7

Mein Parlament