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Wirtschaftsforscher: 2,2 Millionen Pensionisten fordern zuviel

12.10.2009 | 07:44 |   (DiePresse.com)

Überzogene Forderungen würden einen Generationenkonflikt heraufbeschwören, warnen Experten. Spitzenpensionen sollten weniger stark erhöht werden als der Rest. Beamte kosten den Staat am meisten.

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Die Forderung, Pensionen nach einem eigens geschaffenen Pensionistenpreisindex zu erhöhen, stößt bei Experten auf wenig Gegenliebe. Eine Erhöhung um 1,9 Prozent fordern die 2,2 Millionen Pensionisten. Sie fühlen sich auf der sicheren Seite, erhöht sich ihre Zahl doch ständig. Durch dermaßen überzogene Forderungen wird der Generationenvertrag gefährdet, sagt Alois Guger vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Vielmehr würde so ein Verhalten eher einen Generationenkonflikt auslösen, erklärte der Experte im Ö1-Morgenjournal.

Straffung bei Spitzenpensionen

Guger kann sich vorstellen, die Mindestpensionen von unter 1000 Euro um die geforderten 1,9 Prozent zu erhöhen. Die Durchschnittspensionen sollten aber maximal um den Verbraucherpreisindex von 1,65 Prozent erhöht werden. Bei Spitzenpensionen wäre es sinnvoll, eine geringere Erhöhung anzudenken, um eine Gegenfinanzierung zu ermöglichen. Guger kritisiert auch das Auftreten der Pensionistenvertreter: "Wenn der Seniorenrat als Solzialpartner anerkannt werden will, dann sollte er auch gleich die Gepflogenheiten der österreichischen Solzialpartner übernehmen und mit keinen konkreten prozentuellen Forderungen an die Öffentlichkeit gehen."

Beamte kosten Staat mehr als alle anderen

Besonders stark belasten derzeit die Beamtenpensionen das österreichische Budget, sagt Bernhard Schwarz von der Pensionskommission. Für 300.000 pensionierte Beamte müssen 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufgewendet werden, für die anderen rund 1,8 Millionen Pensionisten sind lediglich 2,2 Prozent notwendig. Gleichzeitig relativierte Schwarz das Problem. Langfristig werden Beamtenpensionen durch Einschnitte in das System zu einer geringeren Belastung. Ob es in 50 Jahren überhaupt noch ein Pensionssystem gibt, könne man noch nicht sagen. Das komme auf die Gegebenheiten an, sagt Schwarz.

(Red.)

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162 Kommentare
 
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semeru
14.10.2009 23:15
0 0

Solange jeder

Dahergelaufene alle Annehmlichkeiten des österr. Sozialstaates geniessen darf, ist es
nahezu lächerlich, jener Generation, die Österreich zu dem blühenden Staat aufgebaut hat, der es einst war, zu verwehren. Nur dank schamloser linker Politik gings derart bergab mit unserem schönen Land und vor allem seinen Sozialleistungen.


Antworten Gast: Kodiac
15.10.2009 13:26
0 0

Wirklich?

Wieso hat dann ÖVP und FPÖ bzw. BZÖ in nahezu zwei Legislaturperioden die größte Zuwanderung in der Geschichte der 2. Republik zu verantworten...und dabei exakt gar nichts dagegen unternommen?

Gast: Pensionist
14.10.2009 12:24
0 0

wenn die Pensionserhöhung geringer, die Mindestsicherung dagegen höher

ausfallen soll, dann finanzierten beispielsweise Pensionisten mit monatlich Euro 890,-- den Empfänger der Mindestsicherung ihre Sozialleistung von Euro 855,--.

Die einen haben ein Vertragsverhältnis auf das sie vertraut und 45 Jahre oder mehr dafür Beiträge einzahlt hatten,
die anderen haben als einzigen "Titel" ihrer Soziallistungen: wir brauchen und wir wollen das.

Wem dem, der arbeitet!

Prolet
14.10.2009 06:40
0 0

Bei 13000.- € sind 1.9% rund 270.-€ mtl mehr Pension!

Bei über 1 Million Rentner nicht einmal 15.- €.

Die Leistung des Blecha war immer nur warme Luft, die der Kleinrentner, viele 1000 Brote oder reparierte Autos.

Wer fehlte uns mehr - Blechas, Khols - oder Handwerker und Leistungserbringer.

Deutlicher kann man nicht zeigen wem diese Leute vertreten - sich selber.

Das würden wir selber in direkter Demokratie (Schweiz) besser machen.

Gast: Auslandsösterreicher
13.10.2009 11:07
0 0

Abstimmung aktiv;

Bei mehr als 1500 Teilnehmern stehen die Aktien:

78% von Überzogen bis Frechheit
22% der Rest.

Ich denke das ist ziemlich Eindeutig. Oder?
Die Zahler müssen sich jetzt zur Wehr setzen. In ein paar Jahren ist es zu spät.
Die SPVPÖ Bonzen werden NICHTS ändern! Es wird weiterhin den Österreichischen Weg.
Die Empfänger sagen den Zahlern wo es lang geht!
Auf gut kommunistische, österreichische Tradition..

Antworten Gast: derrichter
15.10.2009 10:26
0 0

ÖBB-"Pensionisten"

Gefunden auf "www.andreas-unterberger.at":

"Der ÖBB-Chef Peter Klugar in einer Diskussionsrunde: Am meisten fiel wohl auf, dass er an der Einleitungsmoderation, die von 43.000 Bundesbahnern und 200.000 dazugehörigen Pensionisten sprach, nur die Zahl 43.000 zu korrigieren hatte: Es seien inzwischen nur noch 40.000 Aktive. Was angesichts der in letzter Zeit bekanntgewordenen großen und sehr bedauerlichen Krankheitsanfälligkeit der Bundesbahner ja irgendwie nachvollziehbar ist.

Was aber auch das Verhältnis von Aktiven zu Pensionisten zu einem leicht merkbaren macht: Auf jeden Aktiven entfallen fünf nicht Aktive – die natürlich nicht von den noch (bisweilen) aktiven Eisenbahnern, sondern von uns allen unterhalten werden.

Ein sensationelles Verhältnis."

Dieser Beitrag bedarf wohl keines Kommentars mehr, wenn diese 200.000 jetzt mehr und mehr fordern.
Leider habe ich arbeitsbedingt keine Zeit, zu recherchieren, wie viele oder besser wenige der 200.000 das reguläre Pensionsalter bereits erreicht haben...

Gast: sid
13.10.2009 10:55
0 0

wirtschaftsforscher guger

nun wenn sie schon wirtschaftsforscher sind dann wissen sie auch das die heutigen asvg- pensionisten 40 bis 48 stunden wochenarbeitszeit inclusive samstags hatten.

es ergibt sich daher in hinblick auf die damalige stundenleistung eine forderung um verschiebung des künftigen pensionsalter auf 70 jahre.

0 0

Eine Reform des Pensionssystems ...

... wäre längst überfällig. Einerseits sollte bei ASVG-Pensionen und Beamtenpensionen die gleiche Obergrenze gelten, andererseits sollten auch anpassungsbedingte Erhöhungen keinesfalls prozentuell sondern durch Sockelbeträge stattfinden, damit Unterschiede nicht nochgrößer werden. Jedenfalls aber sollte auch die private Vorsorge sowohl gefördert als auch steuertechnisch mit der regulären Pension veranlagt werden. Jedenfalls ist klar, dass die kleinen Pensionen zu niedrig sind und die Beamtenpensionen zu hoch!

papanova
12.10.2009 19:55
1 1

vererbte fehler

die generation, der auf pump das geld hingehalten wurde und selbstverständlich genommen hat und die nicht nur mit den staatsschulden die generation nach ihnen sondern eben auch unsere natur und umwelt ausbeutete, schreit noch "mehr!" und der kleiner werdende rest, der gelernt hat es immer recht zu tun und in die fusstapfen der vorhergehenden treten zu müssen, wird weiterhin brav zahlen und sich keine kinder mehr leisten wollen. die jenigen, die von schwindender kaufkraft erzählen, sind auch die jenigen, die die fehler ihrer vorgänger nicht sehen! diese wiederkehr ist eine enden wollende spirale.

ramos
12.10.2009 19:37
0 1

Generationenvertrag gekündigt?

Leider sind die Pensionen kein Sparbuch, von dem man nimmt, was man einmal eingezahlt hat (das haben schon die Vorgänger kassiert). Der Krux am Generationsvertrag ist halt die: man kann (oder bessergesagt sollte) halt nicht mehr ausbezahlen, als reinkommt- ausser man finanziert das ganze System, wie schon seit Jahren, auf Pump. Unsere Kinder werden sich freuen mit dem Schuldenberg und ohne Aussicht auf Pension.

Antworten Gast: biograf
13.10.2009 00:53
0 0

Re: Generationenvertrag gekündigt?

Wieviel Kinder haben sie, die ihre Pension nicht zahlen können. Ich habe 5, die werden doch ein wenig übrig haben für mich.

Antworten Antworten ramos
13.10.2009 15:13
0 0

Re: Re: Generationenvertrag gekündigt?

Ja, unsere Generation wird sich, unterstützt von "Party jetzt und nach uns die Sintflut"-Politikern, vielleicht noch irgendwie ins Trockene retten können - aber das ganze hemmungslose Abkassieren geht auf Kosten der folgenden Generationen. Aus einem Presse-Artikel vom September:"
Wenn nicht wirklich einschneidende Maßnahmen gesetzt werden, wird die heimische Staatsverschuldung bis 2035 auf 128 Prozent des BIP ansteigen. Allein für die Zinsen wären dann statt derzeit rund sieben Mrd. Euro knapp 16 Mrd. Euro zu bezahlen... Ein großer Teil der gesamten Mehrwertsteuereinnahmen würde dann nur für die Zinsen der Staatsschuld aufgehen." http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/510125/index.do
Ich glaube nicht, daß dann noch viel Geld für Pensionen übrigsein wird.

Antworten kremser
12.10.2009 23:07
1 0

Re: Generationenvertrag gekündigt?

@ ramos
Sie haben ja so recht:
man kann (oder bessergesagt sollte) halt nicht mehr ausbezahlen, als reinkommt...
Das gilt besonders für die Beamtenpensionen - aber diese "Kaste" war ja immer schon privilegiert:
- Arbeitszeit brutto für netto (bezahlte Pausen !)
- Sonderrabatte bei Versicherungen
- eigene BUWOG ( Angestellte waren Beamte )
- usw.

Eine Mehrheit der "Volksvertreter" sind Beamte, daher die Selbstbedienung.

Antworten Antworten Gast: anonymos
13.10.2009 00:58
0 0

Re: Re: Generationenvertrag gekündigt?

Anders als bei indischen Kasten, in die man hineingeboren wird, kann jeder Beamter werden, der die Voraussetzungen dafür erfüllt.
Aber zu Ihrer Beruhigung: Durch die Privatisierungswelle gibt es immer weniger (pragmatische) Beamte.
Nur die Oberen können sich's richten - allerdings auch in den privaten Unternehmungen.

Antworten Antworten Antworten Gast: derrichter
13.10.2009 11:55
0 0

Kastenwesen


Der Vergleich mit dem Kastenwesen ist gar nicht so abwegig - Haben Sie schon mal betrachtet, wie viele Beamte in ihre jetzige Stellung bzw. den dafür notwendigen Beruf durch reine Protektion gekommen sind?
Verwandtschaft und Freundschaft sind noch immer die zugkräftigsten Qualifikationen und Ausschreibungen oft genug eine reine Farce.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NONYMOS
14.10.2009 12:13
0 0

Re: Kastenwesen

Ich war vorher lange in der Privatindustrie. Auf Grund meiner langen Lebenszeit erinnere ich mich auch noch an einige private Unternehmungen, in denen die Vetternwirtschaft in den oberen Etagen üblich war z. B. bei Garvens oder auch bei Anger. Das ist ja im Management heute noch üblich - ach dem Gesetz "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus."
Oft war das auch bei den "Hacklern" erwünscht, weil damit ein Firmenzugehörigkeitsgefühl verbunden wurde.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: derrichter
14.10.2009 20:28
0 0

Re: Re: Kastenwesen

Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht! Diese Beispiele gibt es auch heute noch zur Genüge...

Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
13.10.2009 09:02
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Re: Re: Re: Generationenvertrag gekündigt?

Auch die Beamtenkaste hat ihre Barrieren: Ersten das Eintrittsalter und zweitens die logische Gegebenheit, dass wir nicht 7 Millionen Beamte haben können. -- Übrigens: Könnte ja auch jeder Ladendiebstähle begehen. Macht das die Schweinerei deswegen legal?

ger49
12.10.2009 19:19
0 3

Zu "Wir sind das Volk"

Ich erinnere mich an die vielen Demonstrationen gegen eine Regierung, die demokratisch gewählt wurde und dadurch zu Recht bestand. Ich will von der „Trickkiste“ nicht reden, wie diese zustande kam. Ich erinnere mich nur an die Sanktionen, unter diesen Österreich viele Monate zu leiden hatte. Ja, das waren auch von uns gewählte Volksvertreter, die diesen Schaden verursachten!!! Dieser Schaden durch „Rot und Grün“ wird noch immer vom Volk, durch deren Stimme, belohnt. Wie kann es eine Einheit im Volk geben, wenn beinahe die Hälfte gegen das Volk selbst ist? Wenn dieses Volk nur eine Woche einheitlich auf die Strasse ginge, ohne Sachbeschädigungen und Körperverletzungen, wäre mit 100 %-iger Sicherheit eine Lösung im Sinne des Volkes gefunden! Und so lange es diese Einheit oder Mehrheit nicht gibt, geht es dem Volk noch immer viel zu gut!!!

Antworten heri3
12.10.2009 20:17
0 2

Re: Zu

das wir die sanktionen ertragen mußten war alleine die schuld des wirtschaftsversagers und sozialsystemzerstörers schüssel! er hätte wissen müssen das mit einer braunen partei die sich nur ein blaues mändelche umgehäng hat europaweit nicht gutgehen kann!und nebenbei was haben die sanktionen zum nachteil österreichs gebracht? ausser das den schüssel und seine bande keiner eingeladen hat!und das war gut so, denn die versager aus der schüssel mistregierung haben international nur schaden angerichtet!

Antworten Antworten ger49
12.10.2009 22:04
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Re: Re: Demokratie

Nun sind wir wieder bei dem Thema Demokratie angelangt! So weit ich informiert bin, gibt es in Österreich nur rechtlich zugelassene Parteien. Und diese Parteien wurden durch das Volk in das Parlament gewählt, oder auch nicht (Liberale u. a.). Wenn somit eine demokratisch gewählte Partei mit einer anderen Partei eine Koalition eingeht, so ist dies rechtens, auch wenn es SPÖ und Grüne nicht kapieren. Und nun frage ich, wem steht das Recht zu, einer vom Volk mehrheitlich gewählten Regierung das Recht abzuerkennen und dem Volk Schaden zuzufügen? Das machten und machen SPÖ und Grüne!!! Ich erinnere mich an noch etwas: War es nicht die SPÖ, die mit dieser „braunen Brut“, wie Du sie nennst, als erstes eine Koalition eingegangen war? Nur weil es die SPÖ machte war es rechtens??? Dein Volk heisst anscheinend SPÖ und Grün!!! ;-)

Antworten Antworten Antworten heri3
13.10.2009 00:45
0 1

Re: Re: Re: Demokratie

wenn einer nur um kanzler zu werden einen pakt mit der braunen führung eingeht,obwohl er als pausenkasperl der nation nur dritter wird.dann hat er einen fehler gemacht. das der haider zu feige war dem schüssel zu erklären das er der verlierer ist, zeigt das er nur seine blaue bande zum postenschachern einsetzten wollte!diese regierung hat unseren staat an den rand des ruins getrieben,und das ansehen österreichs auf jahrzehnte hinaus zerstört! die blau-schwarz-orangen haben sich ihre säcke zum bersten vollgefüllt!einer der besten war der autohändler aus klagenfurt,der hat sich und seine günstlinge mit millionengeschäfte beschenkt! gott schütze uns das es noch einmal zu so einer mist und abzockerregierung kommt!

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Das ist aber dramatisch!

In Österreich leben 8 Millionen Menschen und davon sind 2.2 Millionen Rentner?

Wenn diese Zahlen so stimmen, sehe für Österreich ganz schwarz. Wer wird in diesem Land noch arbeiten und die Renten bezahlen?

Gast: anonymos
12.10.2009 18:49
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Beamte ...

... haben auch überwiegend mehr für ihre Pensionssicherung (übrigens auch für ihre Krankenkassen) einbezahlt - natürlich nicht freiwillig, der Dienstgeber hat sie ganz einfach abgezogen.
Öffentlich Bedien(ste)te haben auch wesentlich geringere Lebensverdienstsummen.
Also schön bei der Wahrheit bleiben!

Antworten Gast: derrichter
13.10.2009 12:01
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Re: Beamte ...

...zahlen dafür oft nur bis zum 50. ein und werden dann spazieren geschickt, während der ASVG-ler noch 15 Jahre hackeln darf. Man betrachte die durchschnittliche EinzahlZEIT und das durchschnittliche PensionsantrittsALTER dieser beiden Gruppen und beantworte dann folgende Frage: Wie kommt es wohl, dass der größte Teil der Steuergelder zur Subvention der Beamtenpensionen benötigt wird, wenn die armen Beamten doch ach so viel einzahlen?
Ein einfacher Taschenrechner und ein Blick in die Statistik Austria, und man findet eine erschreckende Wahrheit!

Antworten pasalubong
12.10.2009 19:30
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Re: Beamte ...

JEDER CENT, den der beamte bekommt, lohn, gehalt oder pension, ist STEUERGELD.
also schön bei der wahrheit bleiben.

 
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