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Hofburg-Wahl: Leitl lehnt Kandidatur ab

19.10.2009 | 17:52 |   (DiePresse.com)

"In stürmischen Zeiten wechselt der Kapitän nicht das Schiff", sagt Wirtschaftskammer-Präsident Leitl. Er wurde von Erwin Pröll als möglicher Kandidat für die Bundespräsidenten-Wahl ins Spiel gebracht.

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Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl will nicht Bundespräsident werden. Es sei für ihn zwar eine Ehre, von Erwin Pröll (ÖVP) dafür genannt worden zu sein, sagte er am Montag.

Er sei aber aus dem gleichen Holz wie der niederösterreichische Landeshauptmann geschnitzt, der vergangene Woche ein Antreten abgelehnt hatte. Auch er wolle in stürmischen Zeiten die Verantwortung für jene wahrnehmen, die ihm das Vertrauen ausgesprochen haben: "In stürmischen Zeiten wechselt der Kapitän nicht das Schiff".

Sehr reserviert äußerte sich auch der ebenfalls von Erwin Pröll ins Spiel gebrachte Seniorenbund-Obmann Andreas Khol. "Ich fühle mich geehrt. Aber ich bin kein Kandidat. Jetzt ist zuerst einmal Bundespräsident Heinz Fischer am Zug. Wenn Heinz Fischer kandidiert, verändert das die Situation", sagte Khol in der Montag-Ausgabe der Zeitung "Österreich". Sollte Fischer kandidieren, ist Khol weiterhin gegen einen eigenen ÖVP-Kandidaten.

(APA)

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79 Kommentare
 
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0 0

STRUWELPETER ....

Die Spitzenmeldung des Tages:

http://diepresse.com/home/leben/mensch/516372/index.do?_vl_backlink=/home/leben/mensch/index.do

Wir leisten uns also für "zig"-Millionen pro Jahr einen Bundespräsidenten, der dann den Struwelpeter vorliest....

Ich glaube, mehr muss man über die Wichtigkeit dieses amtes nicht mehr sagen.

LG
l.h.

Herberti
20.10.2009 12:46
1 1

Schade

Fischer wird weiter Islamisten zum Ramadan-Ende in der Hofburg den roten Teppich ausrollen.

Gast: Fuchs
20.10.2009 12:26
0 0

Das ist wie mit dem Fuchs und die Trauben.

Das Amt des BP interessiert nicht. - Darauf wird man sich in der ÖVP einigen.

Gast: Bürger Österreichs
20.10.2009 12:13
1 1

Ein Präsident, der die Unabhängigkeit Österreichs an den EU Superstaat ausgeliefert hat

ist nicht würdig, Bundespräsident zu sein.
Er sollte vielmehr wegen der ihn treffenden historischen Verantwortung wegen Bruches der österreichischen Neutralität und wegen Landesverrat vor ein Strafgericht gestellt werden.

Tom93
20.10.2009 11:57
1 1

grasser for president!

KHG ist der ideale bürgerliche kandidat! und er hätte ebenso wie onkel erwin die unterstützung von dichand!

also, bürgerliches lager, was willst du mehr? lieber einen korruptionisten erster güte als einen RRRROTEN in der hofburg!

ps: die ermittlungen der staatsanwaltschaft in sachen buwog aber besser noch abwarten, bevor man koarl-heinz als kanidaten akklamiert die bundesbrüder von der justiz wissen eh was zu tun ist, aber vielleicht sind sie so überlastet, dass sie AUS VERSEHEN anklage gegen karl heinz "es gilt die unschuldsvermutung" grasser erheben!

hugo8
20.10.2009 11:47
2 1

also

bleibt wirklich der grösste nichtsnutz der republik , ein kommunist erster güte, an der macht, na ja egal, ausser roten boden zu küssen, und für migration zu sprechen und der eu in den anus zu kriechen, macht er auch nix

Vergil
20.10.2009 11:38
3 1

Fischer for President

Die ganze chose ist doch sehr einfach. Fischer ist und war niemals der, der zu sein er vorgab.
Er ist der Prototyp des marxistischen Apparatschiks mit monarchischem Gepräge. Nur nicht sehr gekonnt.
Aber in dem Riesenreservoir der fünf Millionen Österreicher, die sich nur nach Fernsehbildern informieren, kaum lesen und das was sie lesen , nur schwer verstehen, sind für den "lieben Heinzi" allemal genug Stimmen drinnen.

Gast: gast22
20.10.2009 11:29
0 0

Ich habe noch nie einen ÖVP-Kandidaten

bei einer BP-Wahl gewählt.

Aber wenn Fiedler dieser Kandidat wäre, hätte er meine Stimme.

Leitl hat ja abgesagt, er wäre für mich ohnehin unwählbar gewesen (ich bin Handelskammer-Mitglied, "sehr" unfreiwillig).

Heinz Fischer hat mit seiner bisherigen Amtsführung vermutlich schon einige seiner Wähler von 2004 enttäuscht. Trotzdem wäre gegen den Bonus des Amtsinhabers nächstes Jahr kaum anzukommen.

0 1

Re: Ich habe noch nie einen ÖVP-Kandidaten

Was hat Fischer denn Ihrer Meinung nach denn so schlecht gemacht, dass er seine ursprünglichen Wähler hätte enttäuschen können?

Gast: gast2
20.10.2009 11:26
1 1

Re: Leitl lehnt Kandidatur ab Teil 2

Ja der Erwin Pröll wäre schon der einzige ernstzunehmende Herausforderer gewesen- es wäre aber schade gewesen ihn auf diesem nicht gerade sinnvollen Posten zu wissen, für das Land bringt er in seiner jetzigen Funktion wesentlich mehr ein.

Gast: Gast
20.10.2009 11:25
1 0

Eine..

..niedrige Wahlbeteiligung ist die Folge! (Pflichwahl hin oder her). In welchen Ländern stand den noch nur 1 Kanditat zur Wahl?

Aber: In einer Presse Umfrage war der Lugner doch auf Platz 2- oder?

Lugner for President!

Al Bundyspräsident

Ehrlich Leitln, mir warat a parlamentarische Monarchie mit Premier und König/Königin wirklich und echt lieber als dieses Amt.

Kostet uns zwar auch was, hätte aber wenigstens Identifikationspotential und wär gut für den Tourismus. Stellts Euch vor, eine Inthronisation, eine Abdankung, ein Hof, eine königliche Hochzeit, a Staatswappen des wos gleichschaut, Uniformen die man nicht nur im Karneval tragen kann...Und ob der Karl jetzt das Hirn dafür hat oder net...hat uns das schon jemals gestört bei unseren Staatsoberen? Fischer ein gescheiter Mensch? Daß ich nicht lache!

Antworten Gast: Bürger
20.10.2009 12:19
0 0

Re: Al Bundyspräsident

Ein Potential für Identifikation besteht, aber wenn ich an den Karli denke, ist dieses Potential bei mir gleich Null.

Bringt also auch nichts. Und wir sollten den einzigen positiven Aspekt von WKI, das Loswerden der Habsburger, nicht auch noch herschenken.

wieso geht der Krempel nicht rein


Gast: guest01
20.10.2009 10:20
0 0

Wie wärs mit.....

Franz Fischler for President - wär mal eine erfrischende Alternative ;) Einer ders auch der eigenen Partei reinsagt wenn ihm was ned passt....

Gast: Gast
20.10.2009 10:10
0 1

das Gute

liegt so nah, man müsste nur Pühringer, der es mit Abstand schaffte die grösste Akzeptanz auch ausserhalb von OÖ zu erlangen, nach Wien wegloben.

Antworten karotte
20.10.2009 10:53
0 0

Re: das Gute

das gehört sich aber auch nicht, wenn man eben überzeugend als LH wieder gewählt worden ist....

0 0

ein 'bürgerlicher' kandidat...

dieses 'bürgerlich' ist eine sinnlose phrase.
wer ist denn 'bürgerlich'?
wer nicht in einem holzverschlag lebt, lesen und schreiben kann, sowie messer und gabel benutzt?
jemand der vp wählt?
ist dann ein bauer auch ein bürger?

sind wir nicht alle 'bürger'?

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Soll er doch Präsident werden!!!

Ich würde es dem roten Heinzi von Herzen gönnen wenn er eine schwarzblaue Regierung angeloben müsste.

Gast: Posa!
20.10.2009 09:45
1 0

Demokratie ist ein Geschaeft?

Wenn ich die Argumentation der OEVP richtig verstanden habe, geht man nur in einen Wahlkampf, wenn man Chancen auf einen Sieg hat. Man wirft das Geld nicht aus dem Fenster, aber dafuer die Demokratie! Wir sind nur demokratisch, wenn wir es uns leisten koennen. Na, gute Nacht!

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Also weitere 5 Jahre

einen Vollblutkommunisten als Staatsoberhaupt.
Ein Amt das den Steuerzahler Geld kostet, aber keine Leistung bringt. Fast wie die staatliche Zwangs-Pensionsversicherung!

Antworten WM
20.10.2009 10:47
1 1

Re: Also weitere 5 Jahre

Sie wissen offenbar nicht was ein Kommunist ist (offenbar alles,was links von der ÖVP steht).

Gast: ET
20.10.2009 07:48
0 0

Es scheint eine Regel zu geben!

Ja unnötiger das Amt, desto unerträglicher die Diskussion um die Kanditen. Die Parteien kämpfen untereinander und intern um die Posten, welche das Land nicht braucht.

Am Ende geht es nur um das Abschöpfen von guten volkswirtschaftlichen Leistungen für Unnötiges. So kommen wir nicht weiter.

Gast: GastA
20.10.2009 07:33
0 1

Die Briten

wählen schon seit einiger Zeit kein Staatsoberhaupt...
haben auch ein Parlament...
haben viel Stoff für die Boulevardpresse
-der Otto wär mir schon recht gewesen, der Karli nicht-

Antworten Gerald
20.10.2009 07:46
1 0

Re: Die Briten

Bei den Habsburgern überspringt die Intelligenz meist eine Generation. Vielleicht wird aus den Buam vom Karli ja was...

Gast: karli
20.10.2009 06:29
1 0

Leitl lehnt Kandidatur ab

Der Leitl wäre eh der einzige schwarze gewesen den ich nicht gewählt hätte.

Wie man so jemanden als obersten Wirtschaftsvertreter, der zB gemeinsam mit der Gewerkschaft dem AUA Management bei den AUA-Streiks solange in den Rücken gefallen ist bis sie pleite war, ist mir sowieso ein Rätsel.

 
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Mein Parlament